New York in den 1960er Jahren: Bernadette Swift arbeitet als Juniorlektorin in einem Buchverlag. Ihr Traum ist es, eines Tages ganz nach oben zu kommen.
Leider ist das gar nicht so leicht.
Ihr Vorgesetzter ist ein Widerling, der mehr von ihr fordert, als überhaupt machbar, aber auch ihre männlichen Lektorenkollegen machen es ihr unnötig schwer.
In ihrem geheimen Frauen-Buchclub trifft sich Bernadette mit ihren Freundinnen. Dort lernt sie auch die Frau ihres Vorgesetzten kennen.
Getrieben vom Mut zur Veränderung und der Hoffnung, endlich für Gleichberechtigung kämpfen zu können, zettelt sie einen Streiktag für Frauen an – und stößt nicht nur auf Unverständnis. Stattdessen wird sie bedroht und runtergemacht.
Doch ihr süßer Hund ist für sie da.
Und einer ihrer Arbeitskollegen – dieser Mann hat mir als Frau beim Lesen Hoffnung gegeben.
Eine Geschichte über den Kampf einer Frau um Gleichberechtigung. Dabei ist es der Autorin gelungen, die Geschichte mit ihrem Schreibstil locker und stellenweise lustig zu gestalten.
Eine riesengroße Leseempfehlung meinerseits!





