Die Nachfahren der "cheari", der Tänzer von Arun, haben sich zum Weißen Clan zusammengeschlossen, herrschen dank ihrer mentalen Kräfte über das Land, zwingen Arun ihre Gesetze auf und sorgen dafür, daß das herrschende Mächtegleichgewicht bestehen bleibt.
Dies gilt vor allem für die mächtigen Geschlechter von Kendra-im-Delta, wo es um Monopolstellungen im Handel geht und wo Expeditionen ausgerüstet werden, um Länder jenseits des Ozeans zu finden und neue, gewinnbringende Märkte zu erschließen.
Zwar hält sich jedes Handelshaus eine Waffenmeisterin und eine kleine Privatarmee, aber Waffen sind innerhalb der Mauern streng untersagt.
Aber nicht alle halten sich an dieses Verbot. Dies ist die Geschichte von Sorren, einer Leibeigenen des Hauses Med, deren Vorfahren aus dem Norden stammten, und von Paxe, der Waffenmeisterin, die sie liebt Sorren hat keine Ahnung, daß auch sie, wie die cheari, über eine Gabe verfügt: über die Gabe des Gedankenreisens, mit deren Hilfe sie im Traum Dinge sieht, die durch Raum und Zeit von ihr getrennt sind.
Immer erscheint vor ihrem inneren Auge das Bild einer Burg, und eines Tages bricht sie auf, um diese Zwingfeste zu suchen.
Im dritten Teil der Trilogie von Tornor soll sich wohl das Bild schliessen, doch auch hier haben wir eine schöne, beschreibende Sprache mit wenig bis gar keiner spannender handlung und Erklärungen.
Elizabeth A. Lynn
Alle Bücher von Elizabeth A. Lynn
Die Zwingfeste
Die Frau aus dem Norden
Die Tänzer von Arun
Das Wort heißt Vollkommenheit
Sardonyxnetz
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2.Teil der Chronik von Tornor
m Galbareth, der fruchtbaren Ebene von Arun, haben sich im Laufe der Jahrzehnte Menschen, die über besondere mentale Gaben verfügen, über Telepathie, die Kunst des Gedankenlesens und der Telekinese, zu einer Gemeinschaft zusammengefunden.
Sie nennen sich "cheari", die "Tänzer", weil sie durch gemeinsamen Tanz ihre Geisteskräfte aufeinander abstimmen, und sie gelten als unüberwindlich, weil sie sich blitzschnell durch Gedankenkontakt verständigen und die Absichten ihrer Feinde rechtzeitig durchschauen können, bis auch in den Reihen ihrer Gegner, den räuberischen Bewohnern der Asech-Steppe, mental begabte Krieger auftauchen.
Dies ist die Geschichte von Kerris, dem verwaisten Sohn eines berühmten Kriegsherrn, der als Kind durch einen Schwerthieb einen Arm verlor.
Als Krieger ungeeignet, weiß er seinem Leben keinen Sinn zu geben, bis ihn sein Bruder Kel in die Gemeinschaft der "cheari" einführt und er einen Meister findet, der eine mentale Gabe in ihm weckt, die mächtiger ist als jedes Schwert und die keines starken Arms bedarf, um einen Gegner zu überwinden.
Auch hier wirklich wunderschöne idchte Beschreibungen, aber ungenügende Handlung, Erklärungen oder Spannung.
1.Teil der Chronik von Tornor, der aus der Sicht des Soldaten Ryke geschildert wird.
Nachdem er in der Schlacht unterlag und als einer der letzten Überlebenden in Ketten gelegt im Waffenhof liegt, erwartet er schon sein baldiges Ende.
Doch stattdessen will ihn der Banditenkönig als neuen 4. Wachoffizier behalten und erpresst seine Loyalität und seinen Gehorsam mit dem Leben des Jungen, dessen Vater Ryke so sehr verehrte.
Während der Prinz den Hofnarren geben muss, sieht Ryke seinen Zorn in sich selbst gefangen.
Dann kommen eines Tages zwei berittene Boten in die Festung, die eine eigenartige Präsenz verströmen.
Eine sehr dichte Trilogie in der Beschreibung der Kulturen und Menschen, hat mir ganz gut gefallen, zeigt aber auch einige Längen auf in denen nicht viel passiert.
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Elizabeth A. Lynn wurde am 08. Juni 1946 in New York (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.
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