Elizabeth Amber Der Kuss des Satyrs

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Satyrs“ von Elizabeth Amber

Die Toskana im 19. Jahrhundert. Für Jane sollte ein Traum in Erfüllung gehen, als der attraktive Nicolas sie heiratet. Doch Jane ist eine unkonventionelle Frau, die nicht bereit ist, sich ihrem Gemahl brav unterzuordnen. Sie ahnt nicht, dass Nicolas ein Geheimnis hat: Einmal im Monat, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Satyr, jenen mythischen Naturgeist, der nur für die Leidenschaft lebt …

Da wird einem beim lesen schlecht. Vulgär, pervers, dumm. Da fragt man sich, was mit der Autorin nicht stimmt...

— Yoyomaus
Yoyomaus

einfach nur übel -.- Vulgär, meiner Meinung nach, teils echt pervers.... ich frage mich einfach nur, was die Frau sich dabei gedacht hat ?!

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Heisser Stoff ein bisschen vulgär aber auf unterhaltsame Weise. Idee dahinter gefällt mir sehr. Die nächsten Teile für mich ein Muss

— sabrinchen
sabrinchen

Unterhaltsamer Porno

— kooccachoo
kooccachoo

Für zwischendurch ganz nett. Es ist auch gut geschrieben für sein Genre, jedoch musste ich so lachen bei der ersten "erotischen Begegnung"!

— MelaBeg
MelaBeg

Die erotische Liebesgeschichte zwischen der Fee Jane und dem Satyr Nicolas hat mich in eine Welt voller Leidenschaft und Liebe entführt.

— sweetyxenia92
sweetyxenia92

Aus Klappentext und Titelbild geht das nur bedingt hervor, aber die Satyr-Reihe ist nicht romantische Fantasy, sondern explizite Erotik ... sollte man wissen, bevor man das Buch mit falschen Erwartungen kauft.

— Elwe
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  • Buchverlosung zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    Kein Buch verdient es weggeschmissen zu werden, deswegen sucht dieses Exemplar ein neues zu Hause, auch wenn ich es ganz und gar nicht weiter empfehlen kann. Eine Rezi findet ihr hier:

    http://diebuechereule.blogspot.de/2016/04/der-kuss-des-satyrs-von-elizabeth-amber.html


    Wer möchte sich opfern? :-D
    Ich lasse am 25.04.2016 die Losfee entscheiden.

    LG

    • 18
  • Da wird einem beim lesen schlecht.

    Der Kuss des Satyrs
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    Zum Inhalt:Die Toskana im 19. Jahrhundert. Für Jane sollte ein Traum in Erfüllung gehen, als der attraktive Nicolas sie heiratet. Doch Jane ist eine unkonventionelle Frau, die nicht bereit ist, sich ihrem Gemahl brav unterzuordnen. Sie ahnt nicht, dass Nicolas ein Geheimnis hat: Einmal im Monat, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Satyr, jenen mythischen Naturgeist, der nur für die Leidenschaft lebt …Was ich erwartet habe:Ein bisschen Erotik, eine Prise Liebe, mystische Wesen und vor allem ganz viel Abenteuer und Fantasy.Was ich bekommen habe:Wahrscheinlich den Schock meines Lebens. Warum? Das will ich euch gerne erklären.Wir haben hier als Protagonistin die liebe Jane, welche sehr unkonventionell ist und mitten in die Fänge eines notgeilen Satyrs gelangt. Denn bereits im Prolog trifft sich der Satyr - aka Nicholas - mit seinen Satyrkumpels auf einer Lichtung, wo er er es gemeinsam mit seinen Artgenossen wird mit ein paar Nymphen treibt - die habne natürlich keine Gefühle und er sehnt sich nach einer Frau, die einfach nur die Seine ist. Als wäre das alles noch nicht schlimm genug, findet die Autorin es hier ganz interessant, dem Satyr noch ein zweites Glied wachsen zu lassen - was er damit macht könnt ihr euch an fünmf Fingern abzählen und da will ich auch gar nicht weiter drauf eingehen, weil einem schon beim Lesen echt schlecht geworden ist. Das Buch hätte meiner Meinung nach auch eine gute Steilvorlage für einen Porno abgegeben, denn ohne Sinn und Verstand geht es hier nur um das EINE. Als ob dieses ganze Rumgemache in allen Lebenslagen noch nicht schlimm genug ist, werden in dem Buch auch Orgien zelebriert. Der eifersüchtige Nicholas teilt seine Braut nur zu gern und sieht auch noch dabei zu wie lustig über sie drüber gerutscht wird. Jane als Protagonistin bekommt hier das Bild übergestülpt mehr als nur eine Schlampe zu sein, sie wird benutzt und vorgeführt. Einfach nur ekelhaft und wenn ihr mich fragt primitiv und pervers. Dass man so etwas in einem Buch beschreibt kann ja schön und gut sein, aber die Details hätte uns die Autorin bitte mehr als nur ersparen können.Und als wäre das alles noch nicht schlimm genug haben wir hier auch noch den klassischen Fall von Dummheit im Quadrat. Der Satys Nicholas wird vergiftet und sie rettet ihn indem sie... na könnt ihr es ahnen - richtig (!) - erst mal locker flockig über ihn drüber rutscht und so seine Lebensgeister wieder erweckt.... oh bitte. Wie dumm ist das denn? Zu diesem Buch habe ich nur eins zu sagen: Lasst die Finger davon, wenn ihr gute Literatur sucht! Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht. Ich habe mich schon lange nicht mehr so beim lesen geekelt. Das Buch ist eine schreiende Katastrophe! Eigentlich müsste man diesem Fetzen keinen Stern geben.

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    • 6
  • Ohne Worte -.-

    Der Kuss des Satyrs
    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    So einen Mist habe ich seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen !! Ich bin immer noch sprachlos.... Kurz zur Story: Die Toskana im 19. Jahrhundert. Für Jane sollte ein Traum in Erfüllung gehen, als der attraktive Nicolas sie heiratet. Doch Jane ist eine unkonventionelle Frau, die nicht bereit ist, sich ihrem Gemahl brav unterzuordnen. Sie ahnt nicht, dass Nicolas ein Geheimnis hat: Einmal im Monat, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Satyr, jenen mythischen Naturgeist, der nur für die Leidenschaft lebt … Meine Meinung: Ich lese, wie schon gesagt, gerne mal ´was Erotisches und ich liebe alles, was mit griechischer Mythologie zu tun hat. Als ich das Buch entdeckte, dachte ich mir, perfekt ! Also gekauft und gleich angefangen zu lesen.... Die Grundidee ist keinesfalls schlecht, sondern sehr interessant. Der Anfang ist auch noch gut. Ich konnte mir gut ein Bild von Jane und Nicolas machen. Aber dann ging es auch schon los.... Ich war fassungslos, als ich die Szenen der Orgien von Janes Stiefmutter und ihren Freundinnen gelesen habe. Das war zu viel für mich. Aber ganz ehrlich...bei dem Namen Signora Bich konnte ich nicht mehr vor Lachen. Ganz klar, wenn man noch einen bestimmten Buchstaben einführt, was dann dabei rauskommt.... -.- Was mich auch ein wenig verstört hat, war die Sache mit dem Stachel und dass Nicolas mehrere Phalluse besitzt.... o.O Aber den Rest hat mir echt das letzte Drittel gegeben. Ich mag soetwas nicht lesen, aber wer es mag, okay. Bewertung: Einfach nur grauenvoll, schlecht, pervers.... Ich bin kein Stück prüde, habe auch schon anderes im Berreich Erotik gelesen (u.a. Shades of Grey...aber das war ja noch normal..), aber Der Kuss des Satyrs geht einfach gar nicht ! Deshalb: 1 von 5 Sternen, auch wenn es eigentlich 0 Sterne verdient hätte !!!!!

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    • 8
    Tigerbaer

    Tigerbaer

    27. April 2015 um 11:48
  • Kuss des Satyrs

    Der Kuss des Satyrs
    kooccachoo

    kooccachoo

    11. January 2015 um 14:55

    Das Buch besteht hauptsächlich aus Sex-Szenen ~ die Story  drumrum ist aber ganz unterhaltsam.

  • interessant

    Der Kuss des Satyrs
    dorothea84

    dorothea84

    03. January 2015 um 17:39

    Nicolas ist ein Satyr und einmal im Monat zeigt er dies. Jane ist eine halbe Fee, doch weiß sie es nicht. Nicolas und seine Brüder sollen die Töchter eines Feenkönigs heiraten und beschützen. In diesem Buch steckt viel Leidenschaft, Erotik und Fantasy. Die Geschichte nimmt immer wieder einen anderen Verlauf als man es denkt und doch bleibt sie Spannend. Ob die beiden zu einander finden und mehr als nur Ehemann und Ehefrau werden. Die Intrige ihre Tante und ob Jane ihre Schwester vor ihnen beschützen kann. Jede Seite zeigt einem eine neue und interessante Welt in die man eintauchen kann.

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  • Meinung

    Der Kuss des Satyrs
    Jibril

    Jibril

    03. November 2014 um 10:07

    Der schlimmste Fehlkauf meines Lebens! Ich musste damals 15 oder 16 gewesen sein, als ich mir nichtsahnend den Klappentext durchgelesen und es für relativ interessant gefunden hatte. Leider kann man dieses Buch überhaupt nicht als Buch bezeichnen, null Story, da geht es fast nur zur Sache. Kam mir vor wie in einem Pornofilm, nur ohne Bilder, sondern in Worten. Ich lese generell Bücher nur einmal durch, ganz wenige auch zweimal, aber dieses Buch hier würde ich auf keinen Fall noch ein zweites Mal durchlesen. Die Fantasie der Autorin ist wirklich...faszinierend und zutiefst erschreckend. Mir fehlen ehrlich gesagt die Worte. Kürzlich habe ich mich mit einigen Freundin über schlechte Bücher unterhalten und habe mich mit Grauen an den Kuss des Satyrs erinnert. Erschreckend, dass mir noch einige Fragmente des Buches im Kopf geblieben sind. Nichtsdestotrotz kann ich rückblickend sagen, dass der Inhalt ein Graus ist (falls es denn überhaupt einen Inhalt gibt!) und man sich durchaus auch amüsieren kann über die "Kreativität" der Autorin. Will nicht wissen, was die da genommen hat, als sie das Buch geschrieben hatte.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    Silence24

    Silence24

    28. April 2014 um 11:17

    Dieses Buch hat mich extrem schockiert. Ich lese ja gerne erotische Literatur, aber in diesem Buch ist es einfach....... too much. Und ich muss gestehen, dass ich dieses Buch die ersten Kapitel durch gelesen habe, danach habe ich nur mehr sporadisch rein gelesen. Und es ist nicht besser geworden. Im Gegenteil. Ich bin maßlos enttäuscht, aber auch froh, dass ich es "gelesen" habe, denn ich wollte mir in nächster Zeit die anderen Teile kaufen. Ein totaler Flop!!

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  • Zu viel erotik

    Der Kuss des Satyrs
    Reneesemee

    Reneesemee

    04. March 2014 um 17:06

    Inhalt: Die Toskana im 19. Jahrhundert. Für Jane sollte ein Traum in Erfüllung gehen, als der attraktive Nicolas sie heiratet. Doch Jane ist eine unkonventionelle Frau, die nicht bereit ist, sich ihrem Gemahl brav unterzuordnen. Sie ahnt nicht, dass Nicolas ein Geheimnis hat: Einmal im Monat, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Satyr, jenen mythischen Naturgeist, der nur für die Leidenschaft lebt ...   Ich bin bei dem Roman etwas zwiegespalten. Einerseits hatte ich ihn sehr schnell durch und es war auch nicht schlecht. Allerdings ging mir dieses ständige "gerammel" auf die nerven. Wer den Roman liest sollte sich darauf einstellen, dass er zu 80 % aus Sex, Sex und nochmals Sex besteht und zu 20 % aus Story die durchaus ein gewisses Potenzial hat. Die Sex-Szenen fand ich jetzt nun auch nicht grad sehr unterhaltsam da dem Satyr bei Vollmond ein zweites Glied wächst. Ich mein es ist ja nicht so das ich keine erotik in den Büchern mag aber was zu viel ist ist zu viel.

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  • [ Rezension ] Der Kuss des Satyrs

    Der Kuss des Satyrs
    SariSunshine

    SariSunshine

    24. July 2013 um 14:01

    Kurzbeschreibung: Die Toskana im 19. Jahrhundert. Für Jane sollte ein Traum in Erfüllung gehen, als der attraktive Nicolas sie heiratet. Doch Jane ist eine unkonventionelle Frau, die nicht bereit ist, sich ihrem Gemahl brav unterzuordnen. Sie ahnt nicht, dass Nicolas ein Geheimnis hat: Einmal im Monat, bei Vollmond verwandelt er sich in einen Satyr, jenen mythischen Naturgeist, der nur für die Leidenschaft lebt … Inhalt: Der Kuss des Satyr ist der erste Band der Satyr-Reihe und war für mich völliges Neuland. Bei dem Buch handelt es sich um einen erotischen Fantasy-Roman, bei dem der Fantasy-anteil sich jedoch fast nur auf das monatlich Verwandeln in einen Satyr bezieht. Der Roman spielt im endenden 19-Jahrhundert, deshalb kann man sich vorstellen, dass die Rollenverteilungen streng festgelegt sind und das sind sie auch im Buch. Die drei Satyr-Brüder, die zum italienischen Adel gehören haben allesamt ein Geheimnis: Sie sind Satyre. In jeder Vollmondnacht verwandeln sich die Männer in Mischwesen, denen ein zweiter Penis wächst. Eine weitere Besonderheit ist, dass sie selbst entscheiden können, ob ihr Sperma fruchtbar ist oder nicht und sind gegen jegliche "Menschen-Krankheiten", sei es nun Syphilis, Cholera oder eine Erkältung immun. Sie kommen aus der Anderswelt und sollen das Tor zu eben dieser Anderswelt bewachen. Als der Feenkönig stirbt überträgt er den Satyren die Aufgabe seine drei unehelichen Töchter aufzusuchen und zu heiraten, da sie von einer mysteriösen Macht bedroht werden sollen. Nacheinander macht sich je einer der Satyre ( die Restlichen müssen das Tor bewachen) auf, um seine Braut zu suchen. Schreibstil: Der Schreibstil ist anspruchslos und man kann ohne sein Gehirn zu benutzen, durch das Buch gleiten. Es gibt in dem Buch drei Handlungsorte - der Ort aus dem Jane kommt, das Satyrgut und der Ort, wo die Satyre sich paaren. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht mal sicher, ob der Schreibstil hier wirklich so wichtig oder nennenswert ist, denn es geht in dem Buch eigentlich nur um Sex. Von den 400 Seiten sind geschätzte 3/4 davon Sexszenen, was an und für sich ja nicht schlimm ist, denn ich bin der Meinung, dass man so etwas auch von einem Erotischen Roman erwarten kann. Die Charaktere sind nicht gut ausgearbeitet. Eigentlich kann man Nick den zwei Worten "immer sexbereit" und "arbeitstüchtig" schon beschreiben. Da er zu der wohlhabenden Gesellschaftsschicht gehört, finde ich das gar nicht so unwahrscheinlich. Immerhin irgendwo muss das Geld ja herkommen und von dem Geld kann man sich auch Prostituierte und Liebschaften leisten, daher alles im Rahmen des Möglichen. Nun zu Jane: Jane kommt vom "Land", ist noch Jungfrau und soll eigentlich an einen anderen Mann verkauft werden, den sie abstoßend findet. Nick "rettet" sie, in dem er sie mit sich nimmt, doch mit der Vorstellung ihm täglich seine sexuellen Gelüste zu erfüllen, kommt sie nicht so gut klar ( was nicht am Sex liegt, sondern daran, dass sie Flügel auf dem Rücken hat). Im Laufe der Geschichte verliert sie ihre Hemmungen und entpuppt sich als Sexgöttin. An diesem Punkt habe ich die Augen verdreht und mir gedacht, wie unrealistisch das ist. Eben noch Jungfrau und plötzlich eine Sexgöttin, eine Koryphäe auf ihrem Gebiet. ( Ja, okay..) Die Handlung wird immer abstruser, teilweise unfassbar und ich musste das ein oder andere Mal einfach nur den Kopf schütteln. Allerdings muss ich sagen, dass es für einen Tag mal eine lustige, durchgeknallte Abwechslung ist - allerdings nicht mehr. Fazit: Der Kuss des Satyrs ist ein ziemlich unrealistischer Fantasy-Erotik-Roman, der nur von Sex lebt. Wer ein Buch lesen möchte, in dem auch mal andere sexuelle Praktiken "ausprobiert" werden und dem an einer abstrusen, teilweise nicht nachvollziehbaren Geschichte gefallen finden könnte, hat hier sein Buch gefunden. 

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs: Ein erotischer Roman (Knaur TB)" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    BeateT

    BeateT

    01. November 2012 um 17:24

    Grundidee der Handlung: Nicholas, einer von drei Halb-Satyrn und reicher Besitzer eines Weinguts im Italien, heiratet auf Weisung des auf dem Sterbebett liegenden Feenkönigs die Halbfee Jane, um sie vor einem dunklen Übel zu beschützen. Auch seine zwei Brüder sollen sich auf die Suche nach den zwei verbliebenen Schwestern von Jane machen und sie ebenfalls heiraten. Nicholas und Jane führen eine eher konventionelle Ehe, die auch den abendlichen Geschlechtsakt einschliesst. Als Jane erfährt, das sich Nicholas auch mit Mätressen trifft, um sich mit ihnen zu vergnügen, wird Jane wütend und möchte das Nick damit aufhört. Im Gegenzug möchte Nicholas, das Jane, die Aufgaben der Mätress erfüllt. Nick macht aus seiner schüchternen Jane eine anschmiegsame und gelehrige Gespielin. Doch ein Geheimnis gibt es noch. Jeden Monat zur Vollmondzeit passiert eine Verwandlung der Satyr Brüder. Während dieser Wandlung sind die Satryre bereit Kinder zu zeugen und dies soll in der Vollmondnacht mit Jane passieren. Die Geschichte zwischen Jane und Nicholas wird erst zur Mitte des Buches sehr interessant und erotisch. Aufmachung des Buches: Das Cover ist von einem männlichen nackten Rücken geschmückt. Es hinterlässt den Anschein, das sein Rücken mit einem riessigen Tatoo verziert ist. Es wirkt ansatzweise sehr schlicht, aber auch trotzdem interessant. Das Buch besteht aus einem Prolog, hat 32 Kapitel und einen Epilog. Fazit: Elizabeth Amber hat einen einfachen Schreibstil. Sie beschreibt die erotischen Szenen sehr detailiert und es lässt sich sehr flüssig lesen. Bemängeln möchte ich nur, das es nicht wirklich grosse Highlights in diesem Buch gab. Trotzdem hat es mir Spass gemacht dieses Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    Dubhe

    Dubhe

    30. August 2012 um 13:27

    1823: Nick ist ein Halbsatyr, ein Sohn des Bacchus und er und seine zwei anderen Brüder sind so ziemlich die letzten seiner Art. Sie bewirten zusammen einen magischen Landstrich in der Toskana, wo die andere Welt auf die der Menschen triftt, wodurch ihr Wein einzigartig ist. Es ist ein angenehmen Leben und in der Gesellschaft sind die Brüder gerne gesehen, doch dann kommt ein Brief des sterbenden Feenkönigs an, in welchem steht, dass dieser 3 Töchter mit drei verschiedenen Frauen hat, diese jedoch nicht wissen, was sie sind. Und nun möchte der Feenkönig, dass Nick und seine Brüder seine Töchter ausfindig machen und sie beschützen. Und dies kann nur eines bedeuten: Der König möchte, dass Nick und seine Brüder die Halbfeen heiraten. Eigentlich sind alle drei nicht gerade begeistert davon, doch sie müssen sich dem Befehl beugen und so kommt es, dass Nick sich als Erster auf den Weg nach Rom macht, wo eine der Töchter ist, während die anderen sich in Venedig und Paris befinden. Die Aufgabe, die Nick gestelt ist, hört sich vielleicht einfach an, doch das ist es gewiss nicht... . Endlich einmal geht es in diesen Büchern nicht nur um Vampire, Werwölfe und andere fantastische Wesen, die mittlerweile schon so oft verwendet wurden, dass es einfach teilweise nur noch langweilig ist, da ihnen auch oft nichts Neues mehr einfällt. Aber das ist auch schon der einzige Vorteil, Denn der Stil ist recht normal und nichts Besonderes und dann sind die Personen an sich noch etwas klischehaft. Mir wäre es persönlich lieber gewesen, wenn die Geschichte in der Gegenwart und nicht in der Zukunft gespielt hätte. Alles in allem ist dieses Buch recht okay, doch es ist nicht gerade herausragend und eine kleine Notlektüre, falls man in diesem Genre nichts Gutes mehr finden sollte.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    24. July 2012 um 17:24

    Zum Buch -------------- Ich bin Nick, und bin ein Satyr. Genau wie meine beiden Brüder auch. Wir leben in der Toskana und betreiben das alte Land welches uns unseren Ahnen hinter lassen haben. Das Land der Satyren, hier leben wir mit unseren Weinreben und folgen unserer Bestimmung. Doch in der Anderwelt ist der König gestorben und hat mit und meinen beiden Brüder eine Nachricht, sein letzter Wille zukommen lassen, wie sollen seine 3 Töchter, halb Fee halb Mensch, suchen gehen und sie heiraten, denn sie schweben in Lebensgefahr. doch wo wir sie suchen müssen dass hat er leider nicht gesagt, und so mach ich mich als erster auf die Suche. Und ich wurde fündig... . Ich bin Jean, mit mir gehen verbotene Dinge vor welche ich verzweifelt versuche zu heilen. Niemand darf es wissen sonst bin ich wohl verloren. Nicht mal meine Schwester weiss was los ist mir mir und die Last liegt schwer auf meinen Schultern. Doch mein Leben hat sich auf einen Schlag verändert als der Herr Satyr um meine Hand angehalten hat. Was soll ich nur tun? Ich kenne ihn nicht, doch ist er die besser Wahl als der Mann der eigentlich mein Angetrauter werden sollte. Ich hab es nicht geschafft genug Geld zusammen zu bringen um mit meiner Schwester Emma zu fliehen... Jetzt lege ich meine und die Zukunft meiner Schwester wohl ihn seine Hand. . Ich, Nick, habe eine Geheimnis... Ich, Jean, habe ein Geheimnis... . Sollen wir es dem anderen verraten? Wäre es Erleichterung oder ein Fluch? . Erster Satz: ---------------- .......Es war Vollmond. . . . Meine Meinung --------------------- Titel und Cover: Na ja, ich denke, so oder so, es ist sicher nicht der schlechteste Titel den ich je gelesen habe auch da Cover passt zum erotischen Genre. Wie sagt man so schön? "auch ein nackter Rücken kann entzücken." ;) Und ein nackiger Po sicher auch :D - Schreibstil: Die Autorin schreibt locker, flüssig und auch nur dann etwas vulgär wenn es passt. Aber nicht zu oft, heisst, es wirkt nicht billig oder erzwungen, auch wenn das F-Wort schon ab und an mal fällt. Auch andere Worte, aber die Sexualpraktiken werden beschrieben und das doch auf eine erregende Weise. Es passt halt. Und es ist nicht zu viel, also die Geschichte kommt nicht zu kurz. Was mir bei einem erotischen Roman, wichtig ist. Merke ich grade. Hab zwar mit dem gerne ja noch nicht so viel Erfahrung aber wenn es wirklich nur ein F- und B-Buch wäre, wärs mir ehrlich zu viel. . Geschichte: Hat mir gut gefallen. Sie hat mich gut unterhalten und ab und an auch mal angeregt ;) Eigentlich ist es eine sehr komplexe Geschichte, denn es geht hier nicht nur um die 2 Protagonisten sondern auch um Mythologie. Wir finden den Kult um Dionysios, den griechischen Gott des Fruchtbarkeit, des Weins, Weinbaus und der Ekstase, sondern auch um die Bacchantinnen. Und die Satyre spielen bei dem allem eine grosse Rolle. Sie sind halb Mensch halb Waldgeist und spielen in der Geschichte eine Schlüsselrolle für den Weinberg. Auch Nymphen und Dryanden wie auch Faune sind in der Geschichte verwickelt. Also trotz aller Fantasy und Erotik gibt es nicht ganz korrekte Mythische Überlieferungen ;) . Nick und Jean haben beide vor dem anderen und der Erdwelt ein Geheimnis, welches sie sorgfältig hüten. Doch Jean wird auf eine ganz andere Weise gefordert, sie wird sich von den moralischen Vorstellungen verabschieden, sich von den Zwängen der engen Rolle der Frau und Ehefrau des ausgehenden 19. Jahrhunderts befreien und immer wieder ihre Grenzen überschreiten. Auch Nick lernt dazu, er findet herraus das auch trotz der Jahrtausend alten Tradition etwas mehr zu erwarten ist. Auch er schlägt einen neuen Weg ein, versucht aus den alten, vorgebeden Bahnen auszubrechen. . Personen: Jean ist eine noch junge, aber dennoch selbstbewusste Frau, auch wenn sie dies nicht zeigen darf, denn schliesslich hat eine Frau züchtig, gehorsam und unterwürfig zu sein. Doch sie wird ihr Potenzial und ihre Macht noch kennen lernen genau sie wie sie lernen wird, sich zu nehmen wie sie ist. Auch wenn sie denkt das wird ihr Untergang sein, wird sie dann doch ihr Glück finden. . Nick, der erotische, selbstsicher Matcho, der einen weicheren Kern hat als er vielleicht selber denkt, oder weiss, ist doch seiner manchmal sehr bestimmenden Art sehr grrrr.... ;) anziehend. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch genau wie die schüchterne Jean. . Es hat Spass gemacht mich in die fantastische Welt der Mythen und der Erotik einzutauchen und freu mich auf den 2. Band.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    Elwe

    Elwe

    08. January 2012 um 01:27

    Die Handlung des Buches läßt sich in aller Kürze zusammenfassen: Nikolas, einer von drei Halb-Satyrn und reicher Besitzer eines Weinguts im Italien des frühen 19. Jahrhunderts, heiratet auf Weisung des auf dem Sterbebett liegenden Feenkönigs die Halbfee Jane, um sie vor einem dunklen Übel zu beschützen. Getrieben von seinem Satyr-Blut, hat Nick eigentlich nichts anderes im Kopf als seine fleischlichen Triebe und holt sich seine Befriedigung wahlweise bei als Lustsklavinnen dienenden Nebel-Nymphen oder bei menschlichen Kurtisanen. Zu Vollmond mutiert er gänzlich zum lustgetriebenen Satyr, dem ein zweites Geschlechtsteil wächst... Mit seiner Gattin vollzieht er pflichtgemäß den Beischlaf, doch als Jane dahinterkommt, dass er weiterhin Mätressen trifft, will sie deren Rolle einnehmen, damit er seine Bedürfnisse nicht länger bei fremden Frauen stillen muss. Von der im herrschenden Zeitgeist erzogenen Ehefrau, für die körperliche Erregung mit unmoralischer Verkommenheit gleichgesetzt ist, verwandelt sie sich in eine anschmiegsame und gelehrige Gespielin, und Nick in den dominanten Lehrmeister, der sie in alle Spielarten körperlichen Lustgewinns einweiht. Das Ganze ist eingewoben in eine mythologische Geschichte, bei der Vollmond-Orgien dazu dienen, einen Schutzbann um die Satyrn-Ländereien zu erhalten - was wiederum als Vorwand dient, dass Jane später auch mit seinen Brüdern schläft. 'Der Kuss des Satyrs' ist ein solider, erotischer Roman, bei dem die Handlung im Grunde nur dazu dient, die Vielzahl verschiedenster Erotikszenen miteinander zu verbinden. Und dafür ist sie sogar amüsanter als die meisten anderen Vertreter des Genres. Wie aus zahlreichen Negativ-Rezensionen hier bereits hervorgeht, hat es Knaur jedoch versäumt, darauf hinzuweisen, dass es sich bei dem Buch nicht um ParanormalRomance handelt, sondern tatsächlich um handfeste, äußerst explizite Erotik mit Tendenz zur Pornografie - die aber, an Genre-Standards gemessen, wiederum gut geschrieben ist. Eine entsprechende Cover-Gestaltung hätte viel Frustration vermeiden können (aber im Titel gibts ja nun wenigstens den Hinweis). Wer also erotische Lektüre von der heißeren Sorte sucht, ist hier gut bedient. Alle anderen Leser(innen) werden enttäuscht sein, denn 'Der Kuss des Satyrs' erfüllt auf gar keinen Fall die Erwartungen, die man an romantische Fantasy stellt. Das hier ist keine Romanze und auch die Handlung wird keinen Oscar für Komplexität oder Tiefe gewinnen. Aber für einen Erotikschmöker ist das Buch wirklich sehr ordentlich geschrieben - deshalb auch vier Punkte.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    mikealuna

    mikealuna

    03. October 2011 um 21:32

    Bei "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber handelt es sich um den ersten Teil der Geschichte um die drei Brüder Satyr. Diese erhalten als Auftrag die drei Töchter des Königs der Anderswelt zu ehelichen, um diese zu retten. Zunächst müssen diese jedoch gefunden werden! Na ja, im Ende gelingt dies allen Dreien. In diesem Buch geht es um den ältesten der drei Brüder Nicolas und seine zukünftige Gemahlin Jane. Neben dem dramatischen Geheimnis der Satyr-Brüder, welche tatsächlich Satyre sind, gibt es noch die Besonderheiten der Damen - alle drei haben Feenblut, welche jedoch unterscheidliche Auswirkungen hat. Jane ist eine Halbfee und mit Flügeln ausgestattet, welche sie bisher immer versteckt hat. Ein Großteil des Buches dreht sich um Sex. Ganz einfach! Aber immerhin mal etwas anderes als die ewige Vampir- und Werwolferotik (welche nicht immer schlecht ist!) Definitv ein Buch, welches nur bedingt in der Öffentlichkeit zu lesen ist (allein das Titelbild!). Wenn man es sich dennoch traut, so wie ich, aber sicherlich auch unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Der Kuss des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Der Kuss des Satyrs
    felicity hale

    felicity hale

    22. June 2011 um 05:40

    Gruselig. Gruselig schlecht Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Wo es heutzutage in den Buchhandlungen nur so von Vampiren, Werwölfen und neuerdings Engeln wimmelt, mag eine Geschichte über Satyre ziemlich erfrischend sein. Und so fange ich voller Erwartung mit dem Buch an. Die Geschichte beginnt mit drei Brüdern, die Weinbergbesitzer und zudem insgeheim Satyre sind: Wesen, die zum Vollmond nichts anderes wollen, als ihre sexuelle Lust auszuleben. Diese Brüder werden gebeten, sich um drei Feen zu kümmern, indem sie sie heiraten und die Frauen somit unter ihren Schutz stellen. Nicholas, der Älteste, macht sich nun auf die Suche seiner Auserwählte. Der Anfang hat mich hoffnungsvoll gestimmt. Die Begegnung zwischen Nicholas und Jane, einer der besagten Feen, verläuft sehr amüsant. Das Mädchen hat sich als Wahrsagerin gegeben, um Geld zu verdienen. Geld, mit dem sie die Freiheit für sich und für ihre jüngere Schwester ermöglichen will. Nach einer kleinen Verwechslung entdeckt Nicholas endlich, dass sie die Gesuchte ist. Unser Held verliert gar keine Zeit. Er hält um ihre Hand, bezahlt die Hochzeit und prompt sind die beiden schon verheiratet. Alles genau wie Janes böse Tante beabsichtigt, die im Hintergrund einige ganz fiese sowie perverse Pläne hinsichtlich Janes zukünftigen Kindern mit ihren Freundinnen ausheckt. Die Autorin hat wohl nichts für Romantik übrig. Sie scheint sogar eine große Abneigung dagegen zu hegen. Von Anfang an gibt sich Nicholas distanziert gegenüber seiner Frau. Als Satyr benimmt er sich dementsprechend sexsüchtig. Der Gute scheint einen Dauerständer zu haben, anders kann man sich seine permanente Bereitschaft nicht erklären. Treue ist für ihn ein Fremdwort. Da hat wohl jemand "Erotik" mit Softporno verwechselt. Die Sexszenen werden ausgiebig und völlig emotionallos beschrieben. Bemerkenswert ist dabei die Monotonie dieser Beschreibungen. Statt Zeit und Papier daran zu verschwenden, hätte die Autorin sich ruhig mehr Gedanken über ihre Figuren machen können. Eine Charakterentwichlung ist praktisch nicht vorhanden. Die Figuren bleiben das ganze Buch hindurch blass. Die Handlungen zeichnen sich durch die absolute Abwesenheit von Logik und Zusammenhang aus. Nicholas ist, wie kann es anders sein, umwerfend gut aussehend, steinreich, sowohl oben als auch unten gut ausgestattet (Genau, das ist doch die Hauptsache). Die wohlerzogene Jane verwandelt sich nach kurzer Koketterie in eine allzu willige Ehefrau, die zu gern jeden Wunsch ihres Gatten erfüllt. Ihre Dummheit und Naivität sind einfach unschlagbar. Jane ist sogar so brav, mitzumachen, als Nicholas ihr (und uns armen Lesern) weismachen will, dass seine Frau unbedingt mit seinen Brüdern schlafen muss, damit sie vor der Gefahr beschützt werden kann. Bis zum Ende der Lektüre frage ich mich noch, wo die ach so schlimme Gefahr wohl hingerannt ist, wenn schon von einer Spannung nichts zu sehen war. Die sprühende Kreativität der Autorin zeigt sich, als die böse Tante durch zu vielen Orgasmen umkommt. Woran man alles sterben kann. Und wenn man dann schließlich die magischen Worte "Ich liebe dich" liest, wundert man sich nur noch über so viel Dreistigkeit. Die beiden Helden haben sich, unbemerkt von dem Leser, irgendwann und irgendwie verliebt. Über das Wann und Wie hat die Autorin es vor lauten langweiligen Sexszenen leider nicht mehr geschafft, uns aufzuklären. Die einzige Gefühlsregung, die das Buch in mir ausgelöst hat, war meine Trauer über das weggeworfene Geld. Ein Flop, das man noch nicht mal zur Entspannung lesen kann. Dafür muss man sich nämlich durch zu viele Dummheiten quälen.

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