Elizabeth Amber Die Braut des Satyrs

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Inhaltsangabe zu „Die Braut des Satyrs“ von Elizabeth Amber

Die schöne Juliette nutzt ihre übersinnlichen Fähigkeiten: Anstatt eine leidenschaftliche Nacht mit ihren Freiern zu verbringen, gibt die Kurtisane ihnen nur die Erinnerung daran ein. Doch als sie auf Lyon trifft, hat dies ungeahnte Folgen: Denn er ist selbst ein magisches Wesen.

Erotisch , Heiss zwar nichts neues aber sehr unterhaltsam !

— sabrinchen

Auch das 3te Buch der Satyr-Reihe konnte mich überzeugen. Spannung und Erotik pur!!!

— sweetyxenia92

Viel Erotik wenig Handlung. Leser der vorherrigen Romane werden jedoch begeistert sein!

— TatjanaVB

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  • Zu viel Sex

    Die Braut des Satyrs

    Jisbon

    10. April 2017 um 22:06

    "Die Braut des Satyrs" war ein Spontankauf; ich hatte das Buch im Laden entdeckt und war neugierig auf die Geschichte, da ich noch keine Fantasygeschichte gelesen hatte, in der ein Satyr die Hauptrolle spielte und die Inhaltsangabe vielversprechend klang. Ich wusste nicht, dass es sich um den dritten Band einer Reihe handelt, aber man kann der Handlung ohne Probleme folgen. Leider konnte mich das Buch trotzdem nicht begeistern.Da es sich um eine 'erotische Romanze' handelt, war mir bewusst, dass es viele sexuelle Szenen geben würde, doch die enorme Menge hat mich überrascht. Zwischenzeitlich scheint es so, als gäbe es auf fast jeder zweiten Seite Sex; die Szenen an sich sind ganz gut geschrieben, aber mir wurde es schnell zu viel. Besonders gestört hat mich dabei, dass Lyon zu Beginn des Buches mit anderen Frauen zugange war. Er hatte keinerlei Verpflichtungen und war ein ungebundener Mann, doch in einer Geschichte, die sich um eine Romanze dreht, mag ich es nicht, detaillierte Beschreibungen des Aktes mit anderen Partnern zu lesen.Gut gefallen hat mir, wie die Chemie zwischen den Protagonisten dargestellt wurde. Die schnelle Verbindung zwischen den beiden wurde glaubwürdig geschildert und ihre Interaktionen haben mir gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass die Entwicklung von romantischen Gefühlen zu kurz kam. Teilweise liegt das daran, dass der Fokus lange Zeit auf Juliettes Leben als Kurtisane lag; an sich war das nicht uninteressant, weil man dadurch die Möglichkeit bekam, mehr über sie zu erfahren, jedoch wäre es schön gewesen, die Zeit, die sie mit Lyon verbrachte, ausführlicher zu zeigen. Ich mochte zwar das Ende an sich, doch ich konnte keine großen Gefühle zwischen ihnen spüren, was schade war. So wirkte es ein wenig, als ginge es nur um die körperliche Nähe.Den historischen Hintergrund und auch die Fantasyelemente fand ich sehr interessant und trotz aller Kritik zu diesem Band bin ich neugierig, wie Lyons Brüder ihre Gefährtinnen gefunden haben, vor allem, weil viele Rezensionen sagen, dass die ersten beiden Bücher besser waren als dieses hier. Also werde ich, obwohl ich "Die Braut des Satyrs" nur mit drei Sternen bewerte, vermutlich noch die Vorgänger lesen.

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  • wieder sehr gut

    Die Braut des Satyrs

    mama28

    28. July 2013 um 16:25

    ich fande das buch nartürlich wieder gut. nur hätte gerne mehr über lyons tochter erfahren was so aus ihr werden würde. bin jetzt schon gespannt auf die nächsten bände.

  • Lyons Suche nach seiner Halbfee

    Die Braut des Satyrs

    Bücherwahnsinn

    21. July 2013 um 17:48

    Wieder ist ein nackter, männlicher Oberkörper abgebildet, und auch dieses mal ist das Gesicht nicht wirklich zu erkennen. Sieht sicher nicht schlecht aus, aber man hätte auch hier etwas mehr wagen dürfen. Nur ein bisschen ;) Dr Schreibstil ist wie in den anderen Büchern auch, leicht uns flüssig, man liest ohne zu stocken und kommt wirklich sehr gut voran. Während im 2. Band die Sprache etwas vulgär war, ist dieser Teil etwas harmloser was die Ausdrücke betrifft. Auch in dieser Geschichte wird alles andere mit Sex und Erotik gegeizt, wir wars sogar etwas zu viel. Kaum eine Seite kommt ohne Sex aus. Was ich schade finde. Ich bin der Meinung das weniger sicher der Geschichte nicht geschadet hätte.  In diesem 3. Band muss sich der letzte und jüngste der Brüder auf die Suche nach seiner Braut machen. Dazu muss er nach Frankreich, und zwar in dessen Hauptstadt, Paris. Doch die Suche gestaltet sich erst gar nicht einfach, denn erst lässt er sich von einer Nereide linken, dann von der Feenfrau welche ihm vorbestimmt ist. Denn sie weiss natürlich nicht wer und was sie in Wahrheit ist. Ihr Leben ist eine Lüge und auch kein schönes. Sie arbeitet in einem speziellen Etablissement für Herren. Sie ist da in erster Linie für das Essen zuständig, denn sie kocht einfach himmlisch. Und vor allem aber, um die Kundschafft Auszugspionieren. Denn nur sie und der "Herr" des Hauses wissen, das sie Magie einsetzt um all die Informationen zu entlocken die er von den Herren erfahren will. Juliette, eingesperrt, schlechtbehandelt und ohne Zukunft kann dem ganzen nicht entfliehen, denn ihr Herr hat sie in der Hand. Mit einem Geheimnis welches keiner erfahren darf, denn sonst wär sie nicht nur eine Weise sondern auch noch im Gefängnis.  Doch als Lord Sartyr plötzlich auftaucht, scheint alles aus den Fugen zu geraten. Er weckt in ihr Gefühle die sie sich nie hat eingestehen lassen. Die sie sich geschworen hat, nie zu empfinden. Doch bei diesem Mann kann sie sich nicht schützen, so wie sie es immer tat. Dazu kommt noch das ihr Herr sie an ihn vermietet als private Köchin, um ihm Geheimnisse zu entlocken. Alles lief soweit ganz gut, bis zu dem Teil als sie ihn verzauberte...  Die Geschichte hat mir auch dieses mal nicht so gut gefallen wie der erste teil, das könnte daran liegen das es mir einfach zu viele Sexszenen gab. Die ein oder andere davon war sicher erotisch, erregend, aber andere waren einfach nur langweilig weil sie sich irgendwann immer widerholten.Das find ich schade.  Was mir aber inzwischen sehr gut gefällt ist, die Frauen sind zwar bis jetzt immer in einer sehr breckären Lage. Sie sind, wenn man es oberflächlich betrachtet das typische hilflose Fräulein welches auf den Prinzen auf dem Weissen Pferd wartet. Aber so ist es nicht, denn all die Frauen sind dennoch starke Persönlichkeiten, trotz der schlimmen Situation in der sie sich befinden, lassen sie sich nicht unterkriegen oder brechen! Auf ihre Weise kommen sie dennoch mit der Situation zurecht, wissen sich zu wehren und fallen nicht gleich allen um den Hals nur weil jetzt ein super geiler Typ um die Ecke kommt und ihr eröffnet sie aus dem Stand heraus heiraten zu wollen. Lyon, er ist der jüngste unter den 3 Brüdern. Für ihn ist es wohl am schlimmsten sich jetzt schon binden zu müssen. Doch er ist wie die anderen beiden, mehr als nur selbstbewusst. Was an sich ja nicht schwer ist wenn man so gut aussieht, reich ist und alles erreichen kann was man will. Vielleicht ist er mir ein bissi zu naiv, denn er lässt sich am Anfang zu leicht hinters Licht führen was so eigentlich nicht so zu diesen Wesen passt. Aber egal...  Und Juliette, sie ist wie gesagt eine starke Frau, wenn sie das trotz allem nicht gewesen wäre, wäre sie ziemlich sicher schon zugrunde gegangen oder sonst total kaputt. Nicht nur das sie als Weise in einem Heim aufwuchs, man ihr nur schlechtes über ihre Mutter erzählte, nein, sie wurde als Kind in eine Winzerfamilie abgegeben, damals glaubte sie dem Herrn das er sie liebte, jetzt aber nicht mehr denn er ist nur noch grausam zu ihr und weiss wie er sie behandeln muss. Denn er weiss um die Angst die sie hat entdeckt zu werden. Leider aber da die Geschichte bis jetzt nicht mehr an den ersten Roman anknüpfen können was die Spannung angeht, denn dafür sind die Wiederholungen einfach zu viel und auch die Sexszenen.

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  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    mikealuna

    03. October 2011 um 21:33

    Nun, der dritte Teil der Reihe ist "Die Braut des Satyrs". Der Dritte der Brüder - Lyon - ist diesmal die Hauptperson, zusammen mit seiner Zukünftigen Juliette. Diese ist jedoch mit mehr als einem Geheimnis geschlagen - verheiratet, Prostituierte im Dienst ihres Mannes, Jungfrau. Wie dies geht? Sie kann den Männer die Vorstellung/Illusion eingeben, dass diese genau das bekommen hätten, was sie sich wünschen. Zudem hat Juliette Nereiden-Blut - und eine Zwillingsschwester. Die alles macht das Werben nicht einfacher. Im Gegenteil. Dieser Teil zieht sich sehr beim Lesen und ist der Langweiligste der ersten drei Bände. Sicherlich gibt es auch hier ausreichend Sexszenen und Erotik. Aber der Kick des Neuen und Überraschenden lässt deutlich nach.

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  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    Ami Li Misaki

    16. June 2011 um 11:56

    Lyon, der jüngste der Satyr-Brüder, macht sich auf nach Paris um die letzte Feenschwester zu finden. Zu seinem Erstaunen gelingt ihm das recht schnell. Er begegnet Juliet gleich am Tag seiner Ankunft und folgt ihr zu ihrem zu Hause. Er muss allerdings feststellen, dass sie eine Gesellschafterin ist. Doch sein Auftrag ist eindeutig. Währenddessen ahnt Lyon nicht, dass sich hinter seinem Rücken eine Intrige abspielt: Juliets Vormund Valmont neidet dem Weinbauern den Erfolg, denn auch er war einst ein Winzer. Bis die Phylloxera über die Reben herfiel und Valmonts Familie so in den Ruin trieb. Aber auch Juliet hat ein dunkles Geheimnis von dem Lyon nichts ahnt. Der dritte Band der Satyr-Reihe. Der Stil ist gewohnt etwas altertümlich. Was aber sehr gut zur Zeit und der Geschichte passt. Nach wie vor erstaunt mich die Vielfalt der Autorin - in sexueller Hinsicht. Aber das ist gegenüber den beiden Vorbänden nichts neues und auch weit weniger ausgefallen. Natürlich spielt die seltsame Magie der Anderswelt, bzw. der Satyrn wieder eine Rolle - und auch die der Feen. Auch wenn die manchmal etwas komisch und erzwungen erscheint, reiht sie sich geschmeidig in die Geschichte ein. Die Charaktere empfand ich wieder als sehr sympathisch, bzw. an gegebener Stelle unsympathisch. Ich habe oft den Eindruck, dass Autoren sich etwas zieren auch mal "eklige" Szenen zu beschreiben, wie sie wahrscheinlich vor allem vor knapp 100 und mehr Jahren noch Gang und Gäbe waren. Amber scheut sich nicht davor, was die Sache in meinen Augen noch authentischer macht. Besonders große, spannende Bögen bietet die Geschichte nicht. Trotzdem gilt es ein Geheimnis, ein Mysterium zu lösen. Ab und an wird ein Teil angedeutet, aber erst fast ganz zum Schluss erfährt man die ganze Geschichte. Das hätte man vielleicht etwas geschickter einbauen können, damit man am Schluss nicht den ganzen Batzen an Offenbarungen hat. Aber insgesamt tut das den Erlebnissen von Lyon und Juliet keinen Abbruch. Wie auch von den anderen beiden Bänden darf man keine besonders anspruchsvolle Geschichte erwarten. Aber wer genug von allen anderen Fabelwesen wie Vampiren, Werwölfen und Hexen hat, der ist mit der Satyr-Reihe gut beraten. Die Prise Historisches gibt's als Schmankerl oben drauf! Kurz: Eine solide Fortsetzung mit einer interessanten Wendung.

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  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    sammycullen

    Die schöne Juliette nutzt ihre übersinnlichen Fähigkeiten: Anstatt eine leidenschaftliche Nacht mit ihren Freiern zu verbringen, gibt die Kurtisane ihnen nur die Erinnerung daran ein. Doch als sie auf Lyon trifft, hat dies ungeahnte Folgen: Denn er ist selbst ein magisches Wesen. Nachdem ich Band 1 und 2 verschlungen hatte freute mich auf den dritten Bruder Lyon. Ich wurde anfangs aber enttäuscht denn der Anfang von Band 3 zog sich doch sehr in die Länge aber der Schluss hat alles wieder gut gemacht und ich freue mich schon auf den nächsten Band ... nur wann kommt der?

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    DarkReader

    27. May 2011 um 23:35
  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    DarkReader

    27. May 2011 um 23:31

    Lyon ist der Dritte der Brüder, der seine Braut finden muss, die die dritte Tochter des Feenkönigs. Er sucht sie und findet sie in einem Bordell, wo sie zwar als hochbezahlte Kurtisane arbeitet, jedoch nie mit ihren Freiern schläft. Sie besitzt die Fähigkeit, die Männer in einen Schlaf zu versetzen und ihnen in ihren Träumen all ihre erotischen Wünsche zu erfüllen. Das versucht sie auch bei Lyon, doch der merkt als Wesen der Anderwelt natürlich, das etwas nicht stimmt.... Auch diese Geschichte des dritten Satyr- Bruders gefiel mir sehr gut. Elizabeth Ambers Beschreibung der Örtlichkeiten, ihre erotischen Beschreibungen haben es mir angetan. Und so hat es mich riesig gefreut als ich las, dass es im Januar 2012 einen vierten Teil geben wird mit dem Titel "Der Traum des Satyrs". Ich bin gespannt.

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  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    halbbluthobbit

    17. August 2010 um 20:28

    In Paris ist Juliette Rabelais bekannt für ihre Künste als Kurtisane. Doch kein Mann hat je eine Nacht mit ihr verbracht, denn Juliette besitzt die Fähigkeit ihre Freier in tiefen Schlaf zu versetzen und ihnen in ihren Träumen leidenschaftliche Nächte vorzugaukeln. Lord Lyon Satyr seinerseits ist hingegen auf Brautschau in Paris unterwegs: als Wesen der Anderswelt soll er die Dritte der Töchter des verstorbenen Feenkönis Feydon finden, um sie zu ehelichen, und so die magische Grenze zwischen Anders- und Menschenwelt zu stärken. "Wie süß." Das hab ich als Erstes gedacht, als ich das Buch grob durchgeblättert habe. Um es mal in einem Satz vorweg zu nehmen, handelt es sich bei diesem Buch um einen nett verkappten Sexroman. Als Fantasy gelabelt, rutscht man (welch Wortspiel) schon auf den ersten Seiten in eine reine Erotikgeschichte, in der es zumindest zu Beginn nur darum geht, möglichst schnell von einem Akt zur nächsten Orgie zu kommen, indem sich an einem groben Storyboard entlangehangelt wird. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir die Charaktere und die fantastischen Elemente wie der Auftritt der Nereide sehr gut gefallen haben, hat es ein paar Anläufe und lustlose Leseversuche gegeben, bis ich bei der Hälfte des Buches angelangt war. Seltsamerweise nimmt dort der Anteil an Sexszenen (und das sind sehr viele, ich habe jede Sexszene mit Klebezetteln markiert und fühlte mich danach wie eine Medinzinstudentin im dritten Semester) linear zur sinnvollen Handlung ab. Langsam kommt die Geschichte ins Rollen und ich war dann doch gespannt, wie sich all die Fragen, die die Autorin zu Beginn des Buches in den Raum gestellt hatte, auflösen würden. Leider sind einige (magische) Details wie das den vierten Feenkindes etwas lapidar und hingeklatscht geraten. Im Gegensatz zum Anfang meiner Lesezeit würde ich jetzt aber doch schon erwägen, die anderen beiden Bücher, die diesem vorrausgehen, zu lesen. Unterm Strich balancierten sich die erotischen und gehaltvollen Szenen ganz gut aus. Rein aus dem erotischen Aspekt heraus, schreibt Elizabeth Amber allerdings sehr anregend und beflügelt die Phantasie. Das Geschehen bekommt eine ganz andere Dimension und liest sich genauso fesselnd wie der Rest. Ich empfehle, gegenfalls nach Genuss des Buches den Partner, sofern vorhanden, greifbar zu haben... Wen das, verzeihung, Gevögele nicht stört bzw, wer Lust auf einen etwas besseren Erotikroman hat, (je nach Standpunkt) dem kann ich zumindest diesen Teil der Trilogie ans Herz legen.

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  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    Schnuffelchen

    28. June 2010 um 16:05

    Nun geht auch der dritte Satyr-Bruder seine Braut zu finden. Doch so leicht wie die beiden anderen scheint er es nicht zu haben. Leider ist der dritte Teil nicht so gut wie die beiden Vorgänger. In Sachen Erotik schon fast harmlos ( aber nur fast), im Vergleich zu Band 1 und 2. Die Story ist gerade zum Anfang sehr verwirrend und ich hab ziemlich zu kämpfen gehabt, um mich durch den Anfang zu kämpfen. Zum Schluß wurde es zwar besser, konnte aber nicht alles retten. Die Erscheinungstermine für die nächsten 3 gibt es noch nicht. Daher werd ich der Reihe jetzt eine wohlverdiente Pause gönnen.

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  • Rezension zu "Die Braut des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Braut des Satyrs

    Danny

    19. June 2010 um 13:57

    In "Die Braut des Satyrs" wird nun endlich die Geschichte um den dritten Satyr-Bruder Lyon erzählt, der nach Frankreich gereist ist, um dort die dritte Tochter des Feenkönigs Feydon zu suchen und zu ehelichen. Doch Lyon fällt es garnicht so leicht, die richtige Feentochter zu finden. An den Ufern des Pont Neuf trifft er auf eine Nereide, bei der er sich ziemlich sicher ist, dass sie die gesuchte Feentochter ist und er vereinigt sich mit ihr. Doch noch während des Sex nimmt er ein weiteres Feenwesen wahr, die ihn weitaus mehr anspricht und ihn bis ins Innerste erschüttert. Er macht sich umgehend auf die Suche nach ihr. Es handlet sich um die junge Juliette, die als Kurtisane in einem Bordell arbeitet, jedoch ohne wirklich mit ihren Freiern zu schlafen. Ihre Magie ermöglicht es ihr, ihnen die Vorstellung einer Liebesnacht einzugeben, ohne dass diese wirklich stattgefunden hat. Und dies tut sie auch bei Lyon. Da er jedoch auch ein magisches Wesen ist, hat diese Magie bei ihm weitreichende Auswirkungen. Und dann bietet ihr Lyon die Möglichkeit aus Paris und ihrem verhassten Gefängnis zu fliehen. Wird sie mit ihm gehen?... Ein wunderschön erotisch prickelnder Roman mit einem schönen Schuss Fantasy. So war für mich der dritte Teil um die Satyr-Brüder sogar der Beste und ich habe es sehr genossen, ihn zu lesen. DIe Handlung war abwechslungsreich, vor allem durch die Dreiecksgeschichte zwischen Lyon und den beiden Feentöchtern. Aber auch die Geschichte um Juliette und ihrem Vormund Valmont war spannend und abwechslungsreich. Die erotischen Szenen waren gewohnt ansprechen und prickelnd. Ein wunderschöner Roman.

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