Elizabeth Amber Die Nacht des Satyrs

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht des Satyrs“ von Elizabeth Amber

Raine will sich nach seiner katastrophalen Ehe nie wieder einer Frau anvertrauen. Denn welche Frau könnte schon einen Mann lieben, der sich einmal im Monat in einen unersättlichen Satyr verwandelt? Doch Jordan ist keine gewöhnliche Frau – und sie hütet selbst ein pikantes Geheimnis …

Heiss, Anders , Unterhaltsam bin schon am 3. Teil dran!! Vulgäre aussergewöhnliche Fantasy Erotik

— sabrinchen
sabrinchen

Bis zum Schluss zu verworren und zu sprunghafte Gedankenzüge sowie weitläufige Handlungskapriolen, die meistens in unstimmigen Szenen.

— Sprite
Sprite

Eine erotische Geschichte, ohne Tabus, für jeden der nichts gegen Extremes hat.

— sweetyxenia92
sweetyxenia92

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs: Roman" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    10. November 2012 um 13:31

    Zum Buch --------------- Nach dem mein ältester Bruder Nick seine Frau gefunden hat und sie auch heiratete, bin wohl ich, Raine, nun an der Reihe meine zukünftige zu finden. Auch wenn ich mir geschworen habe, nie mehr zu heiraten! Aber was soll ich machen, schliesslich ist es mein Schicksal, so wie es das Schicksal bestimmt das ich ein Monster bin, halb Mensch, halb Anderweltwesen wie meine Brüder und Vorfahren, ein Satyr. König Faydon, der König der Anderswelt hat vor Jahren weibliche Mischwesen gezeugt, halb Mensch, halb Fee, welche jetzt in Gefahr schweben und unser Befehlt lautet, finden, heiraten und beschützen. Super, nun denn, muss mich wohl auf die Suche nach diesem Wesen machen, und zurück kehren darf ich erst, wenn ich sie gefunden habe... . Ich bin Jorden, 19 und unglücklich und verzweifelt. Mein Leben ist nur dazu da um meiner Mutter den Stand zu garantieren, und dass, in dem sie mich als Pfand ausgehändigt hat. Zu jedem meiner Geburtstage muss ich mit einem Mann mit, der mich ausstellt, bis ins kleinste Detail begutachten und abzeichnen lässt. Ich bin ein Abartiges Wesen das nur dazu da ist studiert und begafft, und auch befingert zu werden. Werde ich je aus meiner verzweifelten Lage befreit werden? Werde ich, nach meinem eigenen Wunsch entsprechend als Frau leben können? Oder werde ich verdammt sein immer als Mann durchs Leben gehen zu müssen? Ich bin nicht liebenswert, wer will denn schon so was wie mich lieben, akzeptieren geschweige denn berühren? . Ich bin ein Hermaphrodit. . Erster Satz: --------------- ..........Vor wenigen Monaten erreichte ein Pergament das Weingut Satyr auf der Erdenwelt, das eine verstörende Note von Anderweltmagie ausfwies. . . Meine Meinung --------------------- Titel und Cover: Tja, auch dieses Mal ist der Titel nicht grade vielsagend. Da gefallen mit die Originalen besser die sich an die Namen der Protagonisten halten. Dieser Band heisst im Original Raine, so wie halt auch der Protagonist und einer der 3 Satyrbrüder. Der Herr auf dem Cover ist absolut nicht mein Typ, auch wenn er sicher nicht schlecht zu Raine passt. Obwohl mir dass Cover des 1. Teils besser gefallen hat. . Schreibstil: Der Schreibstil in diesem Teil, find ich, ist etwas vulgärer, aber dennoch flüssig und leicht zu lesen, man flutscht nur so über die Seiten ;) Auch in dieser Geschichte wird alles andere mit Sex und Erotik gegeizt. . Geschichte: In diesem Band ist der mittlere der Brüder an der Reihe die Feenfrau zu finden, welche für ihn bestimmt ist und die er beschützen soll. Er findet sie auch recht schnell, auch wenn alles etwas schwieriger abläuft als er sich das wohl gedacht hat. Das Buch beginnt gleich ziemlich eindeutig, auch wenn auf eine ganz andere Weise als erwartet, denke ich. Also mich hats überrascht, aber nicht unbedingtt negativ. Die ersten 70 Seiten sind sehr speziell, und für mich manchmal schon fast unerträglich gewesen, ums so mehr freut man sich über das was kommt. . Diese Geschichte ist viel mehr mit Sex und erotischen Szenen geschmückt als der erste Band, vielleicht auch nur so ein Gefühl, weils einfach speziell war. Und die Menge der Sexszenen für mich wirklich grade an der Grenze, nicht das ich sie jetzt unappetitlich oder unangenehm fand, sondern mehr die Menge eben an sich. Weiss nicht ob es andere auch so empfunden haben aber etwas weniger wäre sicher auch spannend und kribbelnd gewesen. . Der Aspekt mit dem Hermaphrodit jedoch, ist sicher interessant, und bringt noch homoerotische Elemente mit rein. . Ehrlich? Mir hat der 1. Band fand ich super, dieses Buch hat mir lediglich gut gefallen. Zwar gabs für mich jetzt weniger kribbelnde Momente, doch freu ich mich auf den 3. Teil und bin gespannt was dann als nächstes kommt. . Personen: Raine, der mittlere der 2 Satyr Lorde ist eher introvertiert, organisiert und kühl bis abweisend. Manchmal hätte ich ihn echt treten können so unsensiebel wie der rüber kam, doch eigentlich ist er einfach unbeholfen und weiss nicht so recht wie er mit gewissen Situationen umgehen muss oder soll, daher ist er eher ein zurückgenommen Persönlichkeit. Er will nie die Kontrolle verlieren, was nicht einfach ist wenn man auf eine Frau trifft die es eben so geht. Die nie die Kontrolle abgeben will. . Jorden, sie ist 19, hat nie anderes gekannt als jemand zu sein der sie nicht ist. Sie ist einerseits der Mutter ausgeliefert und einmal im Jahr dem Arzt, der sie auf die Welt geholt hat. Er nimmt sie als Pfand zu jedem Geburtstag. Man denkt, so eine Frau ist gebrochen doch Jorden nicht, sie hat sich geschworen sich nicht unter kriegen zu lassen, stark zu sein, zu erdulden. Was einem sehr imponiert und man ergreift so oder so für sie Partei, auch wenn man normalerweise denken würde,.... Mädel, sei doch nicht so stur. . Die Autorin hat es auch dieses Mal geschafft die Charaktere gut rüber zu bringen. Sie sind zum greifen nah, auch wenn die Geschichte etwas an Spannung verloren hat und sich doch etwas wiederholt hat es mich gut unterhalten und ich werde sicher weiter lesen.

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs: Roman" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    smaragdeidechse

    smaragdeidechse

    09. February 2012 um 19:03

    Also , mein Geschmack war's nun echt nicht ! Die Geschichte hätte man auch anders , besser , weniger pornografisch schreiben können .Muss leider sagen , das war mit Abstand das schlechteste Buch , das ich in letzter Zeit gelesen habe , echte Zeitverschwendung ! Es sei denn man steht auf Männer mit zwei Penissen und triviale Porno's . Ich lese ja gerne Fantasy , aber nicht auf diese Art ! Erotik ist schon auch in ordnung, aber das kann man besser machen , finde ich . Für mich ist das Buch jedenfalls ein echter FLOPP !!!

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2011 um 20:26

    Inhalt: Kurz vor seinem Tod verpflichten sich die drei Satyr-Brüder Nicholas, Raine und Lyon dem König der Feen. Sie versprechen, für die Sicherheit seiner drei Halbfeen-Töchter zu sorgen, indem jeder der Brüder eine der Töchter heiratet. Nachdem Nicholas seine Jane bereits gefunden hat, ist nun Raine, der Mittlere, an der Reihe. Aber Raine ist gar nicht angetan von dieser Verpflichtung. Er war schon einmal verheiratet und seine Exfrau war von dem Geheimnis, das die Satyr-Brüder hüten, gar nicht begeistert. Pflichtbewusst, wie er aber nun mal ist, macht er sich auf die Suche nach seiner Zukünftigen. Die ist auch schnell gefunden, nur hütet Jordan ihr eigenes kleines Geheimnis… Meinung: Grundsätzlich hat mir die Geschichte um Raine und Jordan sehr gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, die körperlichen Besonderheiten der beiden so zu beschreiben, dass sie in keinster Weise abstoßend wirken und für die erotischen Szenen boten sich so natürlich 1001 Möglichkeiten. **Spoiler Anfang** Den Bischof fand ich einfach nur widerlich und abstoßend. Den hätte man bei der Geschichte auch gut weglassen können. Der Arzt als Bösewicht hätte meiner Meinung nach vollkommen gereicht. **Spoiler Ende** Fazit: Lesenswerte erotische Fantasy, wobei die Betonung auf erotisch und Fantasy liegt. *g*

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs: Roman" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    Maschutka

    Maschutka

    13. November 2011 um 11:57

    Dieses Buch hat mich mit sehr gemischten Gefühlen hinterlassen. An sich gefällt mir die Geschichte, aber die Umsetzung... Man hätte es besser machen können. Und das kann die Autorin eigentlich, denn Band 1 hat mir sehr gut gefallen. Ich muss gleich sagen, dass ich Band 1 schon sehr provakativ fand und habe auch hier den selben Still erwartet. Vergebens, denn so manch eine Szene hat überhaupt kein Still, an manchen Stellen wird es sogar eklig und so manche Wortwahl, ist meiner Meinung nach sogar schon niveaulos. Ich werde aber die Reihe noch weiter lesen, denn ich hoffe, dass dieses Buch eher ein Ausrutscher war und das nächste Buch auf dem Niveau des ersten zurückkehrt.

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    mikealuna

    mikealuna

    03. October 2011 um 21:32

    Teil 2 der Reihe - "Die Nacht des Satyrs" handelt diesmal von Raine und seiner Auserwählten - Jordan. Jordan hat jedoch ein noch größeres Geheimnis als seinerzeit Jane mit ihren Flügeln. Denn Jordan ist ein Hermaphrodit. Ja, auch hier wieder viel Sex. Sicherlich eines der Merkmale dieser Serie. Dadurch, dass Jordan ein Hermaprodith ist gewinnt die Geschichte jedoch einen eigenen Reiz. Rote-Ohren-Gefahr! Aber auch recht unterhaltsam und vor allem zügig zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    DarkReader

    DarkReader

    Band zwei dieser Reihe war für mich eindeutig der Gewöhnungsbedürftigste. Die detailliert beschriebenen anatomischen Besonderheiten Jordans ließen mich öfter schlucken, so etwas hatte ich noch nie gelesen. Auch die Widerlichkeit des Arztes und des Bischofs waren sehr heftig, so dass ich manches Mal die Hand zur Faust geballt habe. Jordan hingegen war mir sofort sympathisch, Raine dagegen wegen seiner introvertierten Art nicht so sehr. Außerdem kam er ein bisschen weinerlich rüber, weil er immer noch unter der Tatsache leidet, dass seine Ex sich mit seinem Anderssein nicht abfinden konnte und ihn verließ. Elizabeth Amber hat die körperlichen Gegebenheiten von Jordan sehr einfühlsam beschrieben, mein Kompliment dafür an sie. Band eins gefiel mir zwar wesentlich besser, aber auch der hier hat was. Mir gefiel er.

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. October 2010 um 19:11

    Inhalt: Kurz vor seinem Tod verpflichten sich die drei Satyr-Brüder Nicholas, Raine und Lyon dem König der Feen. Sie versprechen, für die Sicherheit seiner drei Halbfeen-Töchter zu sorgen, indem jeder der Brüder eine der Töchter heiratet. Nachdem Nicholas seine Jane bereits gefunden hat, ist nun Raine, der Mittlere, an der Reihe. Aber Raine ist gar nicht angetan von dieser Verpflichtung. Er war schon einmal verheiratet und seine Exfrau war von dem Geheimnis, das die Satyr-Brüder hüten, gar nicht begeistert. Pflichtbewusst, wie er aber nun mal ist, macht er sich auf die Suche nach seiner Zukünftigen. Die ist auch schnell gefunden, nur hütet Jordan ihr eigenes kleines Geheimnis… Meinung: Grundsätzlich hat mir die Geschichte um Raine und Jordan sehr gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, die körperlichen Besonderheiten der beiden so zu beschreiben, dass sie in keinster Weise abstoßend wirken und für die erotischen Szenen boten sich so natürlich 1001 Möglichkeiten. **Spoiler Anfang** Den Bischof fand ich einfach nur widerlich und abstoßend. Den hätte man bei der Geschichte auch gut weglassen können. Der Arzt als Bösewicht hätte meiner Meinung nach vollkommen gereicht. **Spoiler Ende** Fazit: Lesenswerte erotische Fantasy, wobei die Betonung auf erotisch und Fantasy liegt. *g*

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    mondscheinbuch

    mondscheinbuch

    02. August 2010 um 10:58

    Nachdem Nick seine Frau gefunden hat, muss nun auch der Zweite der Satyr-Brüder sein Glück versuchen und die bedrohte Tochter des Königs der Anderwelt finden. Seine Aufgabe ist es sie zu beschützen und zur Ehe zu bewegen. Raine ist leider nicht sehr begeistert von dieser Aufgabe, da seine vorherige Ehe mit einer irdischen Frau alles andere als glücklich gelaufen ist. Seine Andersartigkeit, die ihn bei jedem Vollmond zu einem Satyr mit ausgeprägten Sexverlangen werden lässt, war der Grund weswegen sie ihn aus Furcht verließ. Seitdem ist Raine verbittert über seine wahre Natur. Trotzdem begibt er sich auf die Suche nach ihr. Sein Weg führt ihn nach Venedig in dem er durch Zufall in eine kuriose Vorstellung gerät. Ein mit Maske bekleidetes Wesen wird vor einem großen Publikum vorgeführt. Der Grund ist die Außergewöhnlichkeit dieses Geschöpfes, es ist ein Hermaphrodit. Jordan ist besonders, nicht nur ihre körperlichen Merkmale, auch ihre Traumvisionen sind etwas besonderes. Ihr Leben wird von einem schrecklichen Handel, den ihre Mutter nach ihrer Geburt abgeschlossen hat, geprägt. Bei der Geburt kam Jordan mit den Merkmalen eins Jungen sowie eines Mädchens zu Welt. Um an das Erbe zu gelangen, muss sie sich als Mann ausgeben, obwohl sie sich weiblich fühlt. Der Arzt, der bei der Geburt geholfen hat, will dies für sich nutzen und besteht darauf sie jedes Jahr an ihrem Geburtstag als Anschauungsobjekt zur Verfügung gestellt zu bekommen, sonst verrät er ihr Geheimnis. Darauf willigt die Jordans Mutter ein. Jordan ist durch all dies der Überzeugung, dass niemals ein Mann sie so akzeptiert wie die Natur sie geschaffen hat. Doch dann passiert es, durch eine Fügung des Schicksals kann Jordan von ihren Peinigern fliehen und läuft Raine dabei in die Arme. Er nimmt sie mit sich in seine Unterkunft um herauszufinden, ob sie die Gesuchte ist. Lange versucht Jordan ihre Andersartigkeit vor ihm zu verbergen, doch genau das zieht ihn so an. Raine schafft es sie davon zu überzeugen sie zu sich auf das Weingut zu nehmen. Doch das Glück und die immer tiefer werdende Bindung zwischen den ihnen gerät in Gefahr. Feinde aus der Anderswelt bedrohen das Glück. Jordans Träume werden ihr zur Gefahr. Der zweite Band dieser Reihe war für mich doch eine leichte Gewöhnung. Nicht nur das Thema, sondern auch die expliziten Beschreibungen der Untersuchungen waren außergewöhnlich. Die ganze Handlung hat sich aber gut in den Rahmen rund um die Aufgabe der Brüder und das Satyr-Gut eingefügt. Die beiden Hauptcharaktere allerdings waren gewöhnungsbedürftig. Der etwas unterkühlte Raine, der aber zum Schluss auch etwas Gefühl zeigt, aber sonst nur durch seine sexuellen Gelüste gegenüber Jordan wirklich zum Aufleben kommt, wurde mir während des Lesens nicht sehr sympathisch. Seine immer wiederkehrenden Selbstzweifel machen es schwer sich mit ihm verbunden zu fühlen. Auch bei dem Charakter Jordan muss ich ein paar Abstriche machen. Sie, die jahrelang so gedemütigt wurde, hat trotzdem die sexuelle Offenheit sich ihm immer wieder anzubieten. Ganz nachvollziehen kann man dies nicht. Aber nicht jede Handlung muss auch verstanden werden, denn über diese sollte man sich nicht all zu viele Gedanken machen. Es geht vor allem um Sex, aber dafür ist es auch ein Erotikroman. Was man dem Buch zugutehalten kann, ist die ungewöhnliche Story. Bis jetzt ist mir kein Erotikroman unter gekommen, der Historisches mit mythischen Wesen und einer halbwegs akzeptablen Story zusammenbringt. Dabei ist Elizabeth Amber sehr experimentell, was ihre beschriebenen Praktiken angeht. Dies hat mir auch im ersten Teil gut gefallen. Im Ganzen kann ich feststellen, dass der zweite Band an Qualität durch seine Charaktere verloren hat, aber seinem Handlungsmuster treu geblieben ist. Auf den dritten Band freue ich mich trotzdem schon. Ich gebe 3 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    sammycullen

    sammycullen

    01. July 2010 um 20:19

    Venedig im 19. Jahrhundert: Im Auftrag des Feenkönigs soll Lord Raine Satyr dessen halbmenschliche Tochter Jordan ehelichen. Raine ist nicht gerade begeistert, ist seine erste Ehe doch katastrophal gescheitert. Deswegen ist er auch entschlossen, Jordan zu verheimlichen, dass er sich einmal im Monat in einen Satyr, einen unersättlichen Naturgeist, verwandelt. Doch Jordan hat selbst ein Geheimnis, das sie um jeden Preis für sich behalten will.. (Text laut Buchrücken) Nachdem ich Band 1 gelesen hatte dachte ich, der Autorin kann jetzt nichts mehr einfallen um das zu toppen. Aber falsch gedacht, den sie kann sehr wohl ;-) Eine kleine Warnung am Rande: Wer hier einen Liebesroman erwartet, liegt vollkommen falsch. In erster Linie geht es nur um die Erotik! Jetzt bin ich aber gespannt was dem charmanten Lyon so alles passiert...

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  • Rezension zu "Die Nacht des Satyrs" von Elizabeth Amber

    Die Nacht des Satyrs
    Danny

    Danny

    17. May 2010 um 11:10

    Nach langem Warten erschien mit "Die Nacht des Satyrs" nun endlich der zweite Teil der "Lords of Satyr"-Reihe, die eigentlich bereits aus fünf Bänden besteht. Und das Warten hat sich definitiv gelohnt. Diesmal geht es um den mittleren Sohn der Satyr-Brüder Raine, der in Venedig auf der Suche nach einer der drei halbmenschlichen Töchter des Feenkönigs Feydons ist und dort auf Jordan trifft, die ihr ganzes Leben gezwungen war, als Mann zu leben. Er erkennt in ihr die Fee und nimmt die mit auf das Weingut der Satyr-Brüder. Und obwohl er sich geschworen hat, nie mehr zu heiraten und auch nicht plant, sich in Jordan zu verlieben, so kann er doch nicht umhin, Gefühle für sie zu entwickeln. Doch Jordan ist in Gefahr. Nicht nur wird sie des Mordes an ihrer Mutter verdächtigt, auch ist der Arzt Salerno hinter ihr her, um in ihr weiterhin ein lukratives Ausstellungsstück zu haben und auch der Gott Morpheus hat Jordan auserwählt, um ihm Kinder zu gebären und durch sie in die Erdenwelt zu gelangen... Was ich am zweiten Band der "Lords of Satyr"-Reihe weitaus besser fand als bei "Der Kuss des Satyrs" war der besser ausgearbeitete Plot des Romans. Zudem fand ich die Charaktere besser, weil sie nicht so oberflächlich beschrieben wurden. Der Roman bietet wieder eine perfekte Mischung aus einer guten Handlung, prickelnder Erotik, die auch nicht davor zurückscheut einen Hermaphrodit als Protagonistin zu wählen und homoerotische Liebe zu beschreiben, und genug Romantik. Alles in allem also ein wundervoller Erotik-Fantasy-Roman, der Lust auf Mehr macht.

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