Elizabeth Anthony Verführung

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Inhaltsangabe zu „Verführung“ von Elizabeth Anthony

Ihr Platz ist unten in der Küche.

Belfield Hall, 1920: Voller Sehnsucht verfasst die junge Sophie Briefe an einen Herrn, der ihr einst in größter Not zur Seite sprang. Ihm verdankt sie ihre Stelle als Küchenmagd in Belfield Hall. Insgeheim aber träumt sie davon, ihre Anstellung aufzugeben und in London Tänzerin zu werden.

. doch oben warten Liebe, Luxus und Verrat

Als ein Erbschaftsstreit um den Landsitz entbrennt, macht ihre Herrin Sophie ein Angebot: Sie soll sich in ihrer Unschuld dem Erben als Geschenk präsentieren - als Lohn winkt die Erfüllung ihres Traums. Doch Sophie kennt den neuen Herrn nur allzu gut. Soll sie sich ihm hingeben? Oder soll sie sich aus Stolz dem Mann verweigern, den sie von ganzem Herzen liebt?

Ein fesselnder und sinnlicher Roman über Liebe und Verlangen in der 'Downton Abbey'-Ära

Dieses Buch hat NULL Ähnlichkeiten mit Shades of Grey! Es gibt hier kein BDSM, keine Dom/Sub Beziehung! Es ist eine Liebesgeschichte um 1920

— Liviiosa

War mir nicht innovativ genug und klang eher wie ein Shades of Grey-Abklatsch mit historischem Hintergrund

— Lola1008

Das Buch habe ich zum Vorablesen gewonnen, *freu* und es war eine nette Lektüre für Zwischendurch. Gut zum Lesen und kaum zum Weglegen.

— MikiReif

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  • Ein wirklich toller historischer Erotikroman

    Verführung

    Liviiosa

    22. January 2017 um 22:12

    Ich war so skeptisch, als ich dieses Buch das erste Mal in die Hände genommen hab. Die Bewertungen waren eher sehr durchschnittlich. Aber ich habe es geliebt. Jede einzelne Seite hat mir gezeigt, dass das Leben nun mal nicht immer so verläuft, wie man es sich wünscht. Das Buch beschreibt eine Liebesgeschichte in der Zeit um 1920 in einem alten englischen Herrenhaus, wie auch in London. Die erotischen Szenen sind sehr toll geschrieben. Es werden keine geschmacklosen Begriffe benutzt, die mich zum Teil in so vielen New Adult Büchern inzwischen nur noch nerven. Die Protagonistin Sophie ist wunderbar. Anfangs fand ich sie ein wenig zu naiv. Aber was kann man von einem 13-16jährigen Mädchen erwarten. Mit den Jahren konnte man jedoch sehen, wie sie sich zu einem starken Charakter entwickelt hat. Entgegen einiger Meinungen: Ich finde, dass dieses Buch kaum/keine Ähnlichkeiten mit Shades of Grey hat! Außer vielleicht, dass es um einen reichen Mann und ein armes Mädel geht. Es gibt in diesem Buch kein BDSM, keine Dom-Sub Beziehung etc.! Es kommen keine Szenen vor, wo dem Mädel Schmerzen zugefügt werden. Nix davon! Nur weil ein Buch erotische Szenen hat, bedeutet es nicht, dass es sofort eine Ähnlichkeit mit Shades of Grey hat!! -.- Zusammengefasst: TOP TOP TOP!!  Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen :) 

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  • Buchverlosung zu "Verführung" von Elizabeth Anthony

    Verführung

    Daniliesing

    Mit "Verführung" von Elisabeth Anthony laden wir zusammen mit dem Rowohlt Verlag ein, euch ins England der 20er Jahre zu begeben. Es erwartet euch ein sinnlicher Roman, der zugleich wunderbar in diese Zeit zurückzuversetzen weiß. Mehr zum Inhalt: Ihr Platz ist unten in der Küche: Belfield Hall, 1920: Voller Sehnsucht verfasst die junge Sophie Briefe an einen Herrn, der ihr einst in größter Not zur Seite sprang. Ihm verdankt sie ihre Stelle als Küchenmagd in Belfield Hall. Insgeheim aber träumt sie davon, ihre Anstellung aufzugeben und in London Tänzerin zu werden. Doch oben warten Liebe, Luxus und Verrat. Als ein Erbschaftsstreit um den Landsitz entbrennt, macht ihre Herrin Sophie ein Angebot: Sie soll sich in ihrer Unschuld dem Erben als Geschenk präsentieren – als Lohn winkt die Erfüllung ihres Traums. Doch Sophie kennt den neuen Herrn nur allzu gut. Soll sie sich ihm hingeben? Oder soll sie sich aus Stolz dem Mann verweigern, den sie von ganzem Herzen liebt? --> Leseprobe Wenn ihr Fans von Serien à la "Downton Abbey" seid und außerdem Geschichten mit einer besonderen Erotik liebt, dann ist "Verführung" die perfekte Kombination aus beidem. Wir verlosen insgesamt 10 Exemplare des Buches unter allen, die sich den Buchtrailer ansehen und uns in einem Kommentar bis zum 15.01.2014 verraten, worauf euch dieser Trailer besonders neugierig macht und was ihr danach vom Buch erwartet:

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  • Shades of Grey 2.0 - nur mit mehr historischem Hintergrund

    Verführung

    Lola1008

    24. January 2015 um 13:42

    Shades of Grey 2.0 - nur mit mehr historischem Hintergrund Belfield Hall 1920: Sophie ist jung, hübsch und träumt davon eines Tages als Tänzerin in den großen Londoner Theatern aufzutreten. Dumm nur, dass sie als Küchenmagd des großen Herrenhauses Belfield Hall nie die Chance erhalten wird, jemals in einer Revue zu tanzen. Das glaubt Sophie zumindest - bis ein Erbschaftsstreit um den Landsitz entbrennt. Und Lady Beatrice, Sophies Herrin, dem Küchenmädchen ein äußerst unmoralisches Angebot macht: Sophie soll sich in ihrer Unschuld dem neuen Erben von Belfield Hall präsentieren. Zur Belohnung darf sie nach London ziehen und dort tanzen. Sophie befindet sich im Zwiespalt: Soll sie das Angebot annehmen und dabei riskieren, dass ihr Name in Verruf gerät? Oder soll sie besser ihr geordnetes Leben in der Küche von Belfield Hall führen, wie es eigentlich für sie vorherbestimmt ist? Meine Meinung: "Verführung" habe ich bei einer Leserunde gewonnen und ich muss zugeben, dass ich doch sehr skeptisch war. Nachdem mir der erste Teil von "Shades of Grey" gar nicht gefallen hat, war ich auch etwas misstrauisch was "Verführung" anging und hatte das Buch über ein Jahr im Regal stehen. Jetzt überkam mich trotzdem mal die Lust, das Buch zu lesen und so schnappte ich mir den Wälzer und ging an die Arbeit. Elizabeth Anthonys Schreibstil ist leicht verständlich und man kann dem Handlungsverlauf leicht folgen. Allerdings fand ich leider, dass der Schreibstil an sich ganz okay war, aber man trotzdem nicht das Bedürfnis hatte die Geschichte um Sophie weiterzulesen. Man hatte zwar das Gefühl, dass man sich durch die verwendete Ich-Perspektive besonders gut in Sophie hineinversetzen konnte, aber trotzdem motivierte mich das nicht, weiterzulesen. Was um Belfield Hall herumgeschah, d.h. was die anderen Mägde und Diener aber auch die anderen Herrschaften taten, fand ich sehr interessant gestaltet. Dadurch konnte man sich einige Situationen wirklich gut vorstellen, eben weil sie gut für den Leser illustriert worden waren. Dies bewirkte auch, dass der Leser sich wirklich gut in die Zeit und in die Szenerie hineinversetzen konnte. Diese Teile der Geschichte haben mir eigentlich am besten gefallen. Und hätten mir eigentlich auch vollkommen gereicht, um ehrlich zu sein. Dass es in dem Buch um Sex geht, ist wohl längst kein Geheimnis. Und eigentlich wollte ich mich nur davon überzeugen lassen, dass nicht alle erotischen Romane so sind wie die "Shades of Grey"-Reihe. Leider konnte "Verführung" mich dahingehend überhaupt nicht überzeugen. Für mich gab es zu viele Parallelen mit der berühmten Buchreihe von E.L. James und zwar so viele, dass das für mich schon nicht mehr schön sondern nur noch langweilig war. Das fand ich äußerst schade. Leider hat Elizabeth Anthony in der Hinsicht meiner Meinung nach kein Stück Innovation geliefert. So werden Leser der "Shades of Grey"- oder "Crossfire"-Reihe sehr viele Ähnlichkeiten feststellen können. Ich habe zwar nur den ersten Teil der "Shades of Grey"-Reihe gelesen, trotzdem konnte ich in den Situationen viele Ähnlichkeiten feststellen.Das betrifft allerdings nicht nur die Situationen, sondern auch die Charaktere. Dass Sophie noch Jungfrau ist, finde ich verständlich und nachvollziehbar, ist der Roman im historischen Kontext nicht ganz mit Erotikliteratur, die in der heutigen Zeit spielt, vergleichbar. Allerdings fand ich die Parallelen zwischen Lord Ashley und Christian Grey doch etwas sehr absichtlich gestaltet. Das fand ich sehr schade. Anscheinend stehen Frauen auf geheimnisvolle Männer mit komischen sexuellen Neigungen... Auch was die restlichen Charaktere betraf, war ich nicht wirklich zufrieden mit ihrer Gestaltung. Natürlich spielen Sophie und Lord Ashley die Hauptrollen in der Geschichte, aber trotzdem hatte ich das Gefühl als würden sie nicht wirklich "echt" auf den Leser wirken. Zwar erlebt man die Geschichte durch Sophies Augen, und man konnte sich gut in ihre Situation hineinversetzen, aber sie erinnerte mich vom Charakter her einfach zu sehr an Anna aus "Shades of Grey". Das machte Sophie für mich nicht wirklich glaubwürdig und daher auch eher zu einem flachen Charakter. Genau dasselbe war es mit Lord Ashley. Beim Charakterisieren musste ich immer wieder an Christian denken. Auch hier konnte der Charakter mich nicht recht überzeugen. Bei den Nebenfiguren war es genau das Gleiche. Zwar tauchten besonders am Anfang des Buches im Herrenhaus immer wieder Nebenfiguren auf, die der Leser auch nach recht kurzer Zeit gut charakterisieren konnte, aber je weiter man liest desto unwichtiger werden diese. Besonders in der Mitte des Buches wird die Flatterhaftigkeit der Nebenpersonen besonders deutlich, was einen nach einiger Zeit richtig nerven kann und man anfängt die Augen zu verdrehen. In dieser Hinsicht war ich also nicht wirklich von der Charaktergestaltung begeistert, eben weil kein Charakter es schaffte, dass ich mich so richtig in die Geschichte eingebunden fühle. Erst ab der Mitte wurde das Buch einigermaßen interessanter für mich und konnte mich ein wenig mehr mitreißen. Trotzdem konnte für mich die rasche Abfolge der Handlung die recht lasch gestalteten Charaktere nicht wettmachen. Zu dem Ende kann ich eigentlich gar nichts sagen, weil es mich schlicht und einfach nirgendwo besonders berührt hat. Das fand ich sehr traurig. Man liest fast 380 Seiten, nur um dann am Ende des Romans nicht wirklich etwas fühlen zu können. Ich könnte wirklich nicht sagen, dass mich das Ende in irgendeiner Art und Weise sonderlich schockiert, erfreut oder sonst irgendwie emotional berührt hätte. Ich kann letztlich aus diesem Buch überhaupt nichts mitnehmen. Fazit: Leider nicht ganz so wie ich es mir erhofft hatte. Ich mag die historischen Sachen, die die Autorin eingebaut hat und dass dieser historische Kontext im Roman eine wirklich große Rolle spielt. Allerdings rückt dieser Kontext nach und nach in den Hintergrund und ich hatte wirklich das Gefühl, dass es nur noch um Sophie und Lord Ashley gehen würde. Das war nach einiger Zeit wirklich zermürbend. Die Parallelen zwischen den einzelnen Charakteren aus „Verführung“ und anderen erotischen Romanen fand ich mehr als nur zufällig. Manchmal kam ich mir vor als würde ich „Shades of Grey“ (nochmal) lesen – nur mit ein bisschen mehr historischem Hintergrund. Die Charaktere waren viel zu flach und vorhersehbar und haben nach einiger Zeit ziemlich genervt, weil sie immer wieder in ihren gleichen Handlungsmustern blieben. Dadurch hatte ich auch irgendwann keine richtige Lust mehr auf das Buch, so dass mich der Schluss überhaupt nicht berühren konnte. Der erotische Roman bekommt daher leider nur 2 von 5 Sternen von mir. Es soll wohl noch ein zweiter Band erscheinen, bisher allerdings nur auf Englisch. Das Erscheinungsdatum der deutschen Ausgabe ist noch nicht bekannt gegeben worden. Mal schauen, ob ich diesen dann auch noch lese.  

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  • Ein schön geschriebenes Buch

    Verführung

    MikiReif

    30. September 2014 um 08:51

    Dieses Buch ist vielleicht am meisten etwas für Leser die historische Romane in Verbindung mit etwas Sex gerne lesen. Eine Art Shades of Grey nur in England im Jahre 1920.  Sophie kommt aus der Unterschicht, und lernt Mr. Maldon auf offener Straße kennen, weil er ihr als Einziger hilft ihre zusammengebrochene sterbende Mutter in ein Krankenhaus zu schaffen und sie zu versorgen. Leider zu spät behandelt stirbt die Mutter, und da Sophie keine Familie mehr hat, verschafft ihr der Retter einen Job als Küchenhilfe im Herrenhaus Bellfield Hall. Er muss England verlassen, doch sie schreibt ihm so oft es geht. Zuerst erhält sie noch Antwort. Doch dann bricht der Kontakt seinerseits ab. Sophie wird währenddessen verführt, und soll dem neuen Erben der Herrschaft von Bellfield Hall jungfräulich als Geschenk angeboten werden.  Etwas vorhersehbar trifft sie dadurch auf ihren Mr. Maldon, den sie aber für eine Karriere als Tänzerin in London verlässt. Dort erlebt sie allerhand mit neuen Bekannten. Aber er lässt nicht locker und sucht sie wieder auf, hilft ihr abermals. Sophies Hin und her, und ihre Art mit der Liebe ihres Lebens umzugehen hat mich etwas verwirrt. Beinahe beim Lesen sogar wütend gemacht. Denn wer läuft denn so vor der Liebe davon, wenn sie sich einem direkt anbietet?!? Hätte ich gekonnt, hätte ich sie wohl zwischendurch mal geohrfeigt, damit sie zur Besinnung kommt!! Aber das hätte den Roman vermutlich beträchtlich gekürzt. Und so habe ich kopfschüttelnd weitergelesen, denn das Buch ist äußerst flüssig geschrieben und lässt sich auch nicht wirklich weglegen. Was auf jeden Fall ein großer Pluspunkt ist. Am Ende geht es ja doch noch halbwegs gut aus.  Das Bild des Herrenhauses wird toll beschrieben, und auch der Unterschied der Herrschaften und des Gesindes. Das Buch kann man für Zwischendurch auf jeden Fall empfehlen. 

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  • Die softe Version von Shades of Grey, eingebettet in die Zeit und Atmosphäre von Downton Abbey!

    Verführung

    Cellissima

    Voller Sehnsucht verfasst die junge Sophie, Küchenmagd in Belfield Hall, Briefe an einen fremden Herrn. Sie spürt, dass dem Mann, der ihr in größter Not zur Seite sprang, ihr Herz gehört. Aber schon bald versiegen seine Antworten. Als ein Erbschaftsstreit um den Landsitz entbrennt, macht ihre intrigante Herrin Sophie ein Angebot. Sie soll sich in ihrer Unschuld dem Erben als Geschenk präsentieren – dafür könnte sie aus dem Elend ausbrechen und in London Tänzerin werden. Doch Sophie kennt den neuen Herrn ... Meine Meinung: Ein erotischer Roman mit Niveau. Nicht so platt, seicht, langweilig und anspruchslos wie Shades of Grey, sondern eingebettet in die Downton Abbey-Ära: "Verführung - Die Frauen von Belfield Hall" spielt im England des Jahres 1920. Hervorragend also für Liebhaber historischer Romane, Downton Abbey und Co., die gerne gelegentlich einen erotischen Roman mit Niveau lesen. Das erotische Element sowie das Leben auf dem Herrschaftssitz, das Leben im England dieser Zeit, sind sehr ausgewogen. Nie erlangt ein Handlungsstrang die Oberhand, nie wird er zu dominant und damit too much. Der Leser wird langsam eingeführt, lernt zunächst Sophie und den Landsitz Belfield Hall mit all seinen Menschen und dem Alltag dort kennen. Eine tolle Atmosphäre! Ich war zugegeben anfangs skeptisch und dann überrascht, dass sich historischer und erotischer Roman so nahtlos verweben und zu einem überzeugenden, stimmigen und atmosphärischen Gesamtwerk vereinigen lassen. Darin lag für mich der mit Abstand größte Reiz der Lektüre - das habe ich spätestens in der 2. Hälfte der Geschichte bemerkt. Diese spielt nämlich leider nicht mehr in Belfield Hall, sondern in London. Der Zauber war plötzlich größtenteils verloren; es war nur noch ein mehr oder minder gewöhnlicher erotischer Roman. Ein wenig konnten diese tolle Stadt als Schauplatz sowie die aufregende Zeit der 1920er noch retten, aber insgesamt war es, verglichen mit Teil 1, nichts Besonderes mehr. Sehr schade! Der erste Teil, der in Belfield Hall spielte, war nämlich fabelhaft. Hätte Teil 2 nahtlos an Teil 1 angeknüft - wir hätten ein 5 Sterne-Werk vor uns! So aber lässt er leider deutlich nach. Jeweils 1x passiert es leider, dass die Handlung etwas unrealistisch und konstruiert wirkte bzw. die Sprache nicht zur Zeit passte und an einer Stelle regelrecht vulgär wurde (allerdings im Rahmen einer erotischen Szene, sodass dies nicht allzu sehr in´s Gewicht fallen soll). Erfreulicherweise waren dies jedoch Ausrutscher. Davon abgesehen überzeugt das Werk durch sprachliche Schönheit und einen guten Stil. Auch ist stets genügend Spannung vorhanden - es ist ein Buch, das man ohne Pause durchlesen kann. Auch und gerade die erotischen Szenen werden bis auf eine Ausnahme stets prickelnd und ästhetisch, nie zu extrem und vulgär, zur Zeit und Handlung passend dargestellt. Neben all der Leidenschaft, all dem Sex und all dem Adel kommt auch eine Prise wahre Liebe nicht zu kurz. Fazit: Die Verbindung von historischem und erotischem Roman - sie ist ein schmaler Grat, kann vollkommen glücken, aber auch auf ganzer Linie misslingen. Hier ist sie zumindest im 1. Teil perfekt geglückt. Teil 2 ist leider schwächer. Dennoch ist "Verführung - Die Frauen von Belfield Hall" absolut lesenswert. Ein historischer erotischer Roman, der v.a. Frauen, Liebhabern historischer Romane sowie Liebhabern erotischer Literatur mit Anspruch und Ästhetik zu empfehlen ist.

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  • Rezension zu "Verführung" von Elizabeth Anthony

    Verführung

    MissTalchen

    12. March 2014 um 13:42

    "Mein Herz krampfte sich zusammen. Mir wurde schwindelig. Alles, für dich täte ich alles. Ich würde mein Leben für dich opfern, das weißt du ... <>, hauchte ich. Dieses Buch habe ich hier auf LovelyBooks bei einer Verlosung gewonnen, worüber ich sehr dankbar bin, dass es hier überhaupt die Möglichkeit dazu gibt. Dennoch will ich ehrlich sein... Zur Story: Seit der geheimnisvolle Mr Maldon Sophie nach dem Tod ihrer Eltern zu einer Anstellung in einem Herrenhaus und somit einem Dach über dem Kopf verholfen hat, schreibt sie ihm sehnsüchtige Briefe. Doch eigentlich will sie nach London um dort Tänzerin zu werden. Ihr Traum ist zum Greifen nah, als die verwitwete Schwiegertochter den neuen Erben mithilfe von Sophie zur Hochzeit überreden will und die Erfüllung ihres Traums als Gegenleistung bietet. Doch Sophie findet bald heraus, dass der neue Erbe nicht nur außergewöhnliche sexuelle Vorlieben hat, sondern ihr auch nicht unbekannt ist. Meine Meinung: Das Buch hat einen guten Schreibstil und dadurch einen guten Lesefluss. So ist man schnell in der Zeit drin und kann sich Sophies Lebensumstände sehr gut vorstellen. Es liest sich flüssig und bleibt stets interessant, auch wenn es an manchen Stellen sehr vorhersehbar ist. Was mir nicht gefallen hat war die Protagonistin. Ich habe ihre Entscheidungen selten nachvollziehen können und einfach nicht verstanden, warum sich sich mal so und dann wieder so verhält. Für mich einfach nicht ganz nachvollziehbar. Auch die Einbindung der erotischen Stellen war meiner Meinung nach einfach unspassend. Sie schienen stets losgelöst von der eiegntlichen Handlungen, es überkam die Personen einfach und war genauso schnell wieder vorbei. Schade, das wäre doch wirklich mehr Potenzial für etwas mehr Leidenschaft gewesen. Na und das Ende hat mir das Buch dann endgültig vermiest und ich konnte leider nichts aus der Story mitnehmen. Alles in allem: Halbwegs unterhaltender Zeitvertreib, der aber noch zu viele Ecken und Kanten hat, um in sich rund zu sein und am Ende leider belanglos bleibt.

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  • Nicht ganz so verführerisch für mich, aber dennoch lesenswert

    Verführung

    bookgirl

    12. February 2014 um 15:48

    Inhalt Wir schreiben das Jahr 1920. Sophie ist 13 Jahre alt, als sie auf Mr. Maldon trifft, der ihr eine Anstellung in Belfield Hall verschafft. Dort arbeitet sie als Küchenmagd, hat aber den Traum eines Tages Tänzerin in London zu werden. Sopie schreibt Maldon aus Dankbarkeit Briefe und vertraut ihm sogar ihre Gefühle an, auch wenn er ihr nicht antwortet. Als es auf Belfield Hall zu Erbschaftsstreitigkeiten kommt und ein neuer Hausheer den Landsitz bezieht, soll Sophie, die mittlerweile einen Aufstieg von der Küche geschafft hat, diesem einen ganz besonderen Dienst erweisen. Aber wird Sophie wirklich so weit gehen, um ihrem Traum ein Stück näher zu kommen? Meine Meinung Verführung hat mir mal wieder gezeigt, dass ich mit erotischen Romanen nur wenig anfangen kann. Es ist gut geschrieben und man fliegt nur so über die Seiten, aber dennoch wird mich ein Buch in diesem Genre wohl nie so richtig begeistern können. Sophie ist mir sofort sympathisch gewesen. Sie kommt aus schwierigen Verhältnissen und ist mit 13 Jahren bereits Vollwaise, denkt jedoch zielgerichtet und möchte ihren Traum verwirklichen, was mir gut gefallen hat. Mr. Maldon hilft ihr dabei und spielt im Verlauf der Geschichte noch eine wichtige Rolle für sie. Er ist ein Mann, der über weite Strecken geheimnisvoll erscheint, wird aber auch als anziehend beschrieben. Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich mit dem Erwachsenwerden von Sophie, die andere damit, dass sie ihrem Traum näher kommt. Bis zum Ende durchlebt sie so einige schöne und unschöne Erlebnisse. Man leidet und fühlt mit ihr, auch weil das Buch aus ihrer Sicht geschrieben ist. Fazit Auch wenn erotische Roman nicht mein Ding sind, wäre es unfair dem Buch weniger als 3,5 Sterne zu geben. Es ist gut geschrieben, unterhaltsam und sorgt bei den Lesern, die diese Art von Bücher mögen, ganz sicher auch für prickelnde Lesestunden

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  • Anthony, Elizabeth: "Verführung"

    Verführung

    Dostojewska

    09. February 2014 um 20:40

    ... es hat mich dann doch noch ent-führt...  Vor ein paar Sekunden habe ich erst die letzten Seiten gelesen und dementsprechend verbleibe ich hier noch etwas sprachlos. Zu anfangs überzeugten mich zahlreiche Auflösungen, die während der Geschichte geschehen nicht zur Gänze. Da war immer dieser "Soll-das-alles-sein?"-Moment. Woraufhin dann doch noch ein großes "Aha!"... hingegen auch ein kleines "Wie bitte?!" folgten. Mehr soll hier nicht verraten werden.

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  • Die Küchenmagd und der Herzog

    Verführung

    peggy

    31. January 2014 um 16:33

    Die Junge Sophie arbeitet als Dienstmädchen in Belfield Hall, die Stelle verdankt sie einem Herrn der ihr einmal in großer Not half und den sie nie vergessen konnte. Sie schreibt ihm Jahrelang Briefe, die er nur in der ersten Zeit beantwortete. Insgeheim träumt Sophie davon ihre Stelle aufzugeben um Tänzerin in London zu werden. Als der neue Herr von Belfield kommt und sie ihn sieht kann sie es nicht glauben, es ist ihr Mr. Maldon, den sie seit Jahren liebt. Ein fesselnder und sinnlicher Roman über liebe  und Verlangen.. 4,5 Sterne

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  • Bitte mehr davon !!

    Verführung

    Swiftie922

    31. January 2014 um 15:11

    Inhalt : ihr Platz ist unten in der Küche Belfield Hall, 1920: Voller Sehnsucht verfasst die junge Sophie Briefe an einen Herrn, der ihr einst in größter Not zur Seite sprang. Ihm verdankt sie ihre Stelle als Küchenmagd in Belfield Hall. Insgeheim aber träumt sie davon, ihre Anstellung aufzugeben und in London Tänzerin zu werden. doch oben warten Liebe, Luxus und Verrat. Als ein Erbschaftsstreit um den Landsitz entbrennt, macht ihre Herrin Sophie ein Angebot: Sie soll sich in ihrer Unschuld dem Erben als Geschenk präsentieren als Lohn winkt die Erfüllung ihres Traums. Doch Sophie kennt den neuen Herrn nur allzu gut. Soll sie sich ihm hingeben? Oder soll sie sich aus Stolz dem Mann verweigern, den sie von ganzem Herzen liebt? Die Charaktere : Sophie Davis wächst in Armen Verhältnissen auf und als sie mit 13 Jahren zur Waise wird , hilft ihr jemand eine stelle als Küchenmagd zu bekommen. Sie schreibt ihrem Retter darauf Briefe , ohne zu Ahnen das sie sich in ein paar Jahren Wiedersehen werden.. Mr Maldon ( Ash) -Lord Ashley ist der Mann der in Sophies Leben am Anfang eine Rolle spielt und von dem sie später nicht wieder los kommt. Auch er hat eine schwere Vergangenheit über die er nicht reden will. Meine Meinung : Verführung war für mich seit langem mal wieder ein schöner Historischer , erotischer Roman von dem ich von der ersten bis zur letzten Seite einfach begeistert war. Die Charaktere sind interessant gestaltet und ich habe bei Lord Ashley einwenig an Christian Grey denken müssen , den genau wie er hat er eine schwierige Vergangenheit hinter sich und braucht die Kontrolle . Sophia kam am Anfang eher wie die unschuldige Jungfrau rüber , was sich dann aber ändert als sie in die Spiele und Intrigen einer Frau mit hinein gezogen wird. Der Schreibstil passt sehr gut zu dieser Zeit und ich fand ihn flüssig . Das Buch wurde aus Sophias Sicht geschrieben und man bekommt so mit alle ihr Gedanken und Gefühle von Kindheit bis zum Erwachsen werden mit. Das Ende war sehr emotional und sehr gut gestaltet. Fazit : Bitte mehr von diesen Storys

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  • Rezension zu "Verführung - Die Frauen von Belfield Hall" von Elizabeth Anthony

    Verführung

    Silence24

    24. January 2014 um 09:53

    Auf Verführung bin ich hier bei Lovelybooks aufmerksam geworden. Leider ging ich beim Gewinnspiel leer aus, aber als ich es dann in einem Laden gesehen hab, musste ich zugreifen. Das Buch war sehr flüssig zu lesen, dennoch hätte ich Sophie manches mal den Hals um drehen können. Daher von mir 3,5 Sterne.  Sophie lebt mit ihren Eltern in Oxford. Als sie 13 ist und ihr Vater in den Krieg zieht und die Familie verlässt, ist es nun an ihrer Mutter, sie beide zu ernähren. Doch ihre Mutter ist krank. Sie kann sich keinen Arzt leisten. Als sie auf offener Straße zusammen bricht und Blut aus ihrem Mund kommt, hat Sophie Angst. Sie bitte die Leute um Hilfe, doch die haben keine Augen für das Mädchen und ihre kranke Mutter. In ihrer Verzweiflung lässt sie alle Zurückhaltung fahren und ruft einen jungen Mann zu Hilfe, der weit über ihrem Stand ist. Ganz zu ihrem Erstaunen hilft er ihr. Gemeinsam bringen der Mann und Sophie, ihre Mutter ins Krankenhaus. Dort kann man aber nichts mehr für sie tun. Nun ist Sophie ganz allein. Der Mann der sich als Mr. Maldon vorstellt, sagt ihr, er versuche Arbeit als Dienstmädchen für sie in Belfield Hall zu bekommen. Sie solle in der zwischen zeit bei ihrem Freund Will unterkommen. Und er bittet sie, ihm Briefe zu schreiben und immer gut über ihn zu denken. Sophie macht sich auf den Weg nach Belfield Hall. Dort angekommen, fängt sie als niedriges Dienstmädchen an und muss im Dachboden schlafen. Die anderen Bediensteten beachten das kleine Mädchen nicht. Sophie macht ihre Arbeit und schreibt Mr. Maldon viele Briefe. Er beantwortet am Anfang noch alle Briefe. Doch in seinem letzten Brief, erzählt er ihr, das er eine Weile weg muss und ihr nicht schreiben kann. Doch Sophie schreibt ihm weiterhin, in der Hoffnung er würde zurück schreiben. Mittlerweile ist sie 17 und ihren Mr. Maldon konnte sie nie vergessen. Als sie erfährt, dass ein neuer Erbe für Belfield Hall komme, ahnt sie nicht, wer der mysteriöse Lord Ashley ist. Doch als sie ihn im Wohnzimmer sieht, kann sie ihren Augen nicht trauen. Lord Ashley ist ihr Mr. Maldon. Sie gibt sich ihm zu erkennen und auch er ist sehr überrascht. Er ist ein wenig älter geworden, aber dennoch wunderschön. Da wird ihr ihre Aufgabe, sich ihm hinzu geben um ihre Freiheit zu erkaufen, zu wieder. Doch ihre Herrin Lady Beatrice zwingt sie dazu. Lord Ashley verhindert es und bringt sie in sein Zimmer. Er ist stinkwütend. Er kann nicht glauben, dass aus Sophie eine Hure geworden ist. Dennoch fühlt auch er sich zu ihr hingezogen. Doch Sophie weiß, dass sie unter ihm steht. Weit unter ihm. Dennoch sehnt sie sich nach ihm........

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  • Von der Küchenhilfe zur Londoner Tänzerin.

    Verführung

    DanielaS

    21. January 2014 um 22:50

    England in den 1920ern: Sophie hat es wirklich nicht leicht. Nachdem ihr Vater die Familie verlässt und die Mutter verstirbt, weiß sie nicht, was sie nun als 14-jährige tun soll. Durch die Hilfe eines fremden Mannes erhält sie in Belfield Hill, dem Anwesen des Herzogs, eine Anstellung als Küchenhilfe. Ihr bleibt nicht viel Zeit sich bei dem fremden Mann zu bedanken, denn dieser wohnt nicht im gleichen Ort. Und so bleibt ihr nichts anderes übrig, ihm Briefe zu schreiben. Während sie sich fragt, ob sie ihn je wieder sehen wird, nachdem sie keine Antworten mehr von ihm erhält, vergehen einige Jahre, in denen Sophie erwachsen wird und zwischen allen Erbschaftsstreitereien und Intrigen auf dem Anwesen eigentlich nur von zwei Dingen träumt: ihren Retter in der Not wieder zu sehen und in London erfolgreiche Tänzerin zu werden. Kann sie dabei auf die Hilfe ihrer Freundin Beatrice zählen und das Anwesen bald verlassen? Und kann sie sich auf einen anderen Mann einlassen als ihren Retter, wo ihr alter Jugendfreund Will sie doch so liebt?  Was als ein wenig traurige Geschichte beginnt, nimmt schnell Fahrt auf an Geschichte, Entwicklung und Erotik. Schnell fiebert man mit Sophie mit und der Autorin gelingt eine schöne Mischung aus Geschichte (zu Kriegszeiten in England), erotischer Szenen (unter Frauen, unter Männern und Frauen und auch mit ein wenig BDSM-Anteil) und der Hoffnung, dass Sophie ihre große Liebe wiederfindet und ihren Traum erfüllen kann, von der Bediensteten zur erfolgreichen Tänzerin "aufzusteigen". Da sie schon immer gerne las, ist sie gebildeter als ihre Mitstreiterinnen und man glaubt, dass sie es schaffen könnte, diesen Sprung zu schaffen und auch eine Beziehung zu einem Mann zu führen, der aus einem reicheren Hause kommt als sie... ja, wären da nicht ihre eigenen Selbstzweifel, die vieles in dieser Geschichte turbulent machen und zu einem Hin und Her führen. Langweilig wird es also nicht auf den 384 Seiten. Wer allerdings ein Happy End erwartet, könnte enttäuscht werden; ich persönlich fand das Ende eher - wie den Anfang - etwas traurig. Und dennoch war es insgesamt eine wunderschöne Geschichte, die die Thematiken der 20er Jahre (in England) wunderbar aufgreift und beschreibt (Krieg, Bildung, Herzogtum, hochwertige/aufreizende Kleidung, Intrigen, Personal, Arm-Reich-Kluft usw.).

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  • eBook Kommentar zu Verführung von Elizabeth Anthony

    Verführung

    Tina

    13. January 2014 um 02:09 via eBook 'Verführung'

    Nach 1200 Seiten eigentlich ein enttäuschendes Ende. Es ist gut, es fehlt der Geschichte aber das gewisse Etwas ...

  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 7 austauschen!

    • 88
  • Einfacher Lesestoff, aber sehr schön. .

    Verführung

    Samy86

    07. January 2014 um 21:53

    Die Zeitreise in die 20 Jahre führen uns in die Kindheit und deren Weg zum Erwachsen werden von der 13 Jährigen Sophie Davis zurück. Sophie stammt aus sehr einfachen Verhältnissen und arbeitet nach dem Tod ihrer Mutter als Küchenmagd auf Belfield Hall. Dort führt sie kein einfache Leben, wird stetig Opfer von Intrigen und Mobbing, was auf die Vergangeheit ihrer Mutter zu Hofe zurückzuführen ist. Jedoch verfolgt sie einen tiefen innigen Traum der sie weiter machen lässt, Sie möchte Tänzerin in London werden. Dieses Ziel verbirgt sich hinter Schattenseiten, den um es zu erreichen, muss sie sich auf Grund ihrer niederen Herkunft, durch reiche und einflussreiche Menschen zu deren Gunsten benutzen lassen. Auch der einzige Mensch dem sie vertraut, Mr. Maldon, erweisst sich nicht als der Ritter in der weißen Weste wie er sich ihr zuvor dargestellt hat. Sie muss erkennen, dass auch er sie belogen und ausgenutzt hat. All diese Schicksalsschläge stärken Sophie jedoch und so nimmt sie ihre weitere Zunkunft in die eigenen Hände... Durch den einfachen und gut verständlichen Schreibstil, lässt sich dieser Roman einfach super flüssig durchlesen. Die Protagonisten Sophie erweckt in einem das Gefühl es mit der eigenen kleinen Schwester zu tun zu haben, an deren Lebensgeschichte man real und persönlich teil nimmt. Man wächst richtig mit ihr an ihren Erfahrungen. Jedoch gibt es ein kleiner Kritikpunkt. Die Liebesszenen sind meiner Meinung nach zu weit ausgeholt bzw. Detaliert, so dass diese Abschnitte sehr langatmig werden und zum teil auch sehr kitschig rüber kommen. Fazit : Ein toller Roman für zwischendurch, der durch seine sympathische Protagonistin und deren Lebensgeschichte punkten kann.

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