Elizabeth Bard

 3.1 Sterne bei 14 Bewertungen

Lebenslauf von Elizabeth Bard

Die Journalistin Elizabeth Bard schreibt u.a. für die New York Times und Wired. Ihr erstes Buch ›Lunch in Paris‹ (dt. ›Tour d'amour‹) war ein internationaler Bestseller, die Filmrechte sind verkauft. Elizabeth Bard lebt mit ihrem französischen Ehemann Gwendal und ihrem Sohn in der Provence. Gemeinsam betreiben sie seit 2013 den Eissalon Scaramouche in Céreste, lt. Tripadvisor 2015 Platz 3 aller Eissalons in Frankreich.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Elizabeth Bard

Cover des Buches Tour d'amour9783442375936

Tour d'amour

 (9)
Erschienen am 01.12.2010
Cover des Buches Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence9783596296385

Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence

 (5)
Erschienen am 24.05.2017
Cover des Buches Lunch in Paris9781849531542

Lunch in Paris

 (0)
Erschienen am 12.01.2012
Cover des Buches Picnic in Provence9780316246163

Picnic in Provence

 (0)
Erschienen am 07.04.2015

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E

Rezension zu "Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence" von Elizabeth Bard

Ein Neuanfang in der Provence
Eva_Gvor einem Jahr

Elizabeth, die Amerikanerin und Gwendal, der Franzose sind verheiratet, leben in Paris und mit dem ersten Kind schwanger. Als sie kurz vor der Geburt des Kindes ein paar Tage zur Erholung in die Provence fahren, verlieben sie sich in ein Haus und kaufen es kurzerhand. Das kleine Dorf entwickelt sich mit der Zeit immer mehr zu ihrer Heimat und sie wollen es nie mehr verlassen.

Elizabeth Bard schildert in ihrem Buch das Leben der Franzosen aus der Sicht einer Amerikanerin. Sie kennt die unterschiedlichen Lebenseinstellungen und bringt diese dem Leser durch viele kleine Geschichten näher.
Der Schreibstil der Autorin ließ sich leider nicht so leicht lesen, wie ich es mir gewünscht hätte. Teilweise waren auch sehr langatmige Stellen dabei, die die Lust am Lesen geschmälert haben.
Allerdings fand ich die vielen Rezepte, die immer als Kapitelabschluss dienten wunderbar und ich hatte mehr als einmal während dem Lesen hunger auf eines dieser Gerichte.

Insgesamt fand ich das Buch in Ordnung, die Handlung und die Hintergründe fand ich sehr interessant, aber leider war es einfach manchmal etwas zu langweilig.

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Rezension zu "Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence" von Elizabeth Bard

Von Paris in die Provence
friederickesblogvor 3 Jahren

Klappentext:

 

Das Rezept zum großen Glück: ein malerisches Dorf in der Provence, die zauberhafteste Eisdiele der Welt und eine Familie zum Dahinschmelzen

Eigentlich wollten sie für immer in Paris bleiben. Aber kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes entdecken Elizabeth und ihr Mann bei einem Ausflug in ein provenzalisches Dorf das ehemalige Zuhause eines berühmten Dichters. Sie verfallen dem Charme des Ortes und entscheiden sich schneller, als man ein Crêpe wendet, mit Sack und Pack und Pfannen in den Süden zu ziehen. Und diesem Neuanfang wohnt wirklich ein Zauber inne: Sie erleben das erste Jahr als Eltern, das erste Jahr auf dem Land, und sie beginnen ein weiteres großes Abenteuer: Sie eröffnen ihren eigenen Eissalon und experimentieren mit regionalen Zutaten und ungewöhnlichen Aromen wie Safran, Schafsmilch, und Olivenöl. Eis von ›Scaramouche‹ wird ein großer Erfolg für Elizabeth und Gwendal und die Provence ein Fest fürs Leben.

 

Die Autorin:

 

Die Journalistin Elizabeth Bard schreibt u.a. für die New York Times und Wired. Ihr erstes Buch ›Lunch in Paris‹ (dt. ›Tour d'amour‹) war ein internationaler Bestseller, die Filmrechte sind verkauft. Elizabeth Bard lebt mit ihrem französischen Ehemann Gwendal und ihrem Sohn in der Provence. Gemeinsam betreiben sie seit 2013 den Eissalon Scaramouche in Céreste, lt. Tripadvisor 2015 Platz 3 aller Eissalons in Frankreich.

 

 

Cover:

 

Das Cover zeigt ein typisches Haus in Südfrankreich. Davor einen Tisch, auf dem ein Eis steht. Die Farben spiegeln ebenfalls die Leichtigkeit des Südens wider. Das zusammen mit dem Klappentext erweckt die Leselust und die Neugierde.

 

 

Die Geschichte (Achtung: Spoiler!):

 

Elizabeth und Gwendal leben in Paris. Kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes fahren sie für ein paar Tage in die Provence. Dort entdecken Sie das Haus eines Dichters und verlieben sich in dieses Gemäuer. Ohne lange zu überlegen, kaufen sie sich das Haus und entscheiden sich von Paris in den Süden zu ziehen. Dort eröffnen sie einen Eissalon und experimentieren mit Aromen und regionalen Zutaten.

 

Meine Meinung:

 

Es fällt mir schwer das Buch zu bewerten, weil es ganz anders war, als das, was ich aufgrund des Covers und des Klappentextes erwartet habe. Demnach glaubte ich, dass es sich um eine sommerliche und leichte Geschichte, um einen Eissalon, regionale Zutaten, sowie ein Abenteuer geht. Ehrlich gesagt hat mich das Buch aber überhaupt nicht abgeholt.

Warum? Es sind vielmehr Monologe als Dialoge, was hier dazu führt, dass der Erzählung die Lebhaftigkeit, die Spritzigkeit und das Voranschreiten durch die handelnden Protagonisten fehlt.
Obwohl normalerweise der Leser bei Romanen in der „Ich-Form“ tief in die Figur hineinschauen darf, musste ich das Buch immer wieder weglegen, weil die Hauptfigur viel zulange erzählte, wie sie nach Paris kam, wie die Geburt des Kindes war und weiteres. Im Fortgang der Geschichte wurde von immer mehr Alltäglichkeiten und Banalitäten berichtet, die keinen Beitrag zu einer spannenden Erzählung leisteten. Auch die ständigen Vergleiche zwischen Ihrem Herkunftsland Amerika und dem Land Frankreich, indem sie nun lebte, waren mir auch zu viel. Besonders beim Essen, da sind die kulturellen Unterschiede zwischen Amerika und Frankreich ohnehin jedermann bekannt. Möglich, dass die Lebensweise und Unterschiede amerikanischen Lesern interessanter erscheinen, als Europäern.

 

Und mein Warten auf die Eisdiele, die ja eigentlich im Titel das Hauptthema war, wurde nicht belohnt. Genau die kam nur am Ende ein wenig vor. Leider.

 

Aber jedes Buch hat auch seine positiven Seiten. Die Autorin schreibt leicht und flüssig. Das malerische Dorf, die Provence und der Dichter bekommen ihren guten Platz. Die zahlreichen Rezepte möchte man sofort nachkochen oder noch besser gleich in die Provence reisen.

 

Ich spreche keine Leseempfehlung aus, weil ein Buch auch immer den individuellen Geschmack der Leser finden muss und wünsche dem Buch deshalb, dass es viele davon finden möge.

 

Friedericke von „friederickes Bücherblog“

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Rezension zu "Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence" von Elizabeth Bard

Kochbuch mit Geschichte
Romana_Sengstbratlvor 3 Jahren


Als ich das Buch erwarb, hatte ich starke Hoffnungen in das, was der Klappentext verspricht. 
Ein Pariser Paar verliebt sich in ein Haus in der Provence. Nach der Geburt des Sohnes ziehen sie endlich hin. Erzählt wird die Geschichte ihrer ersten Jahre in dem Dorf, als würden die Erlebnisse in einer Familienchronik aufgeschrieben. Leider allerdings eher mau.


Was allerdings wirklich gut ist, sind die Rezepte, auf welche im vorherigen Textteil immer wieder Bezug genommen wird. 
Wer also ein Buch über die Küche der Provence erwerben möchte, dem sei dieses Büchlein wirklich empfohlen. Die Rezepte sind absolut top, die Rahmenhandlung ist aber - abgesehen von den bildreichen Schilderungen der Marktbesuche und des Kochens, eher ein Flop. 
Sollte diese Autorin jedoch einmal ein reines Buch über die Küche der Provence veröffentlichen, so werde ich dies bestimmt kaufen. 

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