fischer baumler

Elizabeth Bard Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence

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Inhaltsangabe zu „Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence“ von Elizabeth Bard

Das Rezept zum großen Glück: ein malerisches Dorf in der Provence, die zauberhafteste Eisdiele der Welt und eine Familie zum Dahinschmelzen

Eigentlich wollten sie für immer in Paris bleiben. Aber kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes entdecken Elizabeth und ihr Mann bei einem Ausflug in ein provenzalisches Dorf das ehemalige Zuhause eines berühmten Dichters. Sie verfallen dem Charme des Ortes und entscheiden sich schneller, als man ein Crêpe wendet, mit Sack und Pack und Pfannen in den Süden zu ziehen. Und diesem Neuanfang wohnt wirklich ein Zauber inne: Sie erleben das erste Jahr als Eltern, das erste Jahr auf dem Land, und sie beginnen ein weiteres großes Abenteuer: Sie eröffnen ihren eigenen Eissalon und experimentieren mit regionalen Zutaten und ungewöhnlichen Aromen wie Safran, Schafsmilch, und Olivenöl. Eis von ›Scaramouche‹ wird ein großer Erfolg für Elizabeth und Gwendal und die Provence ein Fest fürs Leben.

Geschichte mau, aber Rezepte wau.

— Romana_Sengstbratl

Savoir Vivre en France im Besonderen und amerikanische Kulturunterschiede im Allgemeinen. In Häppchen zu geniessen, sonst droht Langeweile.

— talisha

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  • Von Paris in die Provence

    Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence

    friederickesblog

    04. September 2017 um 15:34

    Klappentext:   Das Rezept zum großen Glück: ein malerisches Dorf in der Provence, die zauberhafteste Eisdiele der Welt und eine Familie zum Dahinschmelzen Eigentlich wollten sie für immer in Paris bleiben. Aber kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes entdecken Elizabeth und ihr Mann bei einem Ausflug in ein provenzalisches Dorf das ehemalige Zuhause eines berühmten Dichters. Sie verfallen dem Charme des Ortes und entscheiden sich schneller, als man ein Crêpe wendet, mit Sack und Pack und Pfannen in den Süden zu ziehen. Und diesem Neuanfang wohnt wirklich ein Zauber inne: Sie erleben das erste Jahr als Eltern, das erste Jahr auf dem Land, und sie beginnen ein weiteres großes Abenteuer: Sie eröffnen ihren eigenen Eissalon und experimentieren mit regionalen Zutaten und ungewöhnlichen Aromen wie Safran, Schafsmilch, und Olivenöl. Eis von ›Scaramouche‹ wird ein großer Erfolg für Elizabeth und Gwendal und die Provence ein Fest fürs Leben.   Die Autorin:   Die Journalistin Elizabeth Bard schreibt u.a. für die New York Times und Wired. Ihr erstes Buch ›Lunch in Paris‹ (dt. ›Tour d'amour‹) war ein internationaler Bestseller, die Filmrechte sind verkauft. Elizabeth Bard lebt mit ihrem französischen Ehemann Gwendal und ihrem Sohn in der Provence. Gemeinsam betreiben sie seit 2013 den Eissalon Scaramouche in Céreste, lt. Tripadvisor 2015 Platz 3 aller Eissalons in Frankreich.     Cover:   Das Cover zeigt ein typisches Haus in Südfrankreich. Davor einen Tisch, auf dem ein Eis steht. Die Farben spiegeln ebenfalls die Leichtigkeit des Südens wider. Das zusammen mit dem Klappentext erweckt die Leselust und die Neugierde.     Die Geschichte (Achtung: Spoiler!):   Elizabeth und Gwendal leben in Paris. Kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes fahren sie für ein paar Tage in die Provence. Dort entdecken Sie das Haus eines Dichters und verlieben sich in dieses Gemäuer. Ohne lange zu überlegen, kaufen sie sich das Haus und entscheiden sich von Paris in den Süden zu ziehen. Dort eröffnen sie einen Eissalon und experimentieren mit Aromen und regionalen Zutaten.   Meine Meinung:   Es fällt mir schwer das Buch zu bewerten, weil es ganz anders war, als das, was ich aufgrund des Covers und des Klappentextes erwartet habe. Demnach glaubte ich, dass es sich um eine sommerliche und leichte Geschichte, um einen Eissalon, regionale Zutaten, sowie ein Abenteuer geht. Ehrlich gesagt hat mich das Buch aber überhaupt nicht abgeholt. Warum? Es sind vielmehr Monologe als Dialoge, was hier dazu führt, dass der Erzählung die Lebhaftigkeit, die Spritzigkeit und das Voranschreiten durch die handelnden Protagonisten fehlt. Obwohl normalerweise der Leser bei Romanen in der „Ich-Form“ tief in die Figur hineinschauen darf, musste ich das Buch immer wieder weglegen, weil die Hauptfigur viel zulange erzählte, wie sie nach Paris kam, wie die Geburt des Kindes war und weiteres. Im Fortgang der Geschichte wurde von immer mehr Alltäglichkeiten und Banalitäten berichtet, die keinen Beitrag zu einer spannenden Erzählung leisteten. Auch die ständigen Vergleiche zwischen Ihrem Herkunftsland Amerika und dem Land Frankreich, indem sie nun lebte, waren mir auch zu viel. Besonders beim Essen, da sind die kulturellen Unterschiede zwischen Amerika und Frankreich ohnehin jedermann bekannt. Möglich, dass die Lebensweise und Unterschiede amerikanischen Lesern interessanter erscheinen, als Europäern.   Und mein Warten auf die Eisdiele, die ja eigentlich im Titel das Hauptthema war, wurde nicht belohnt. Genau die kam nur am Ende ein wenig vor. Leider.   Aber jedes Buch hat auch seine positiven Seiten. Die Autorin schreibt leicht und flüssig. Das malerische Dorf, die Provence und der Dichter bekommen ihren guten Platz. Die zahlreichen Rezepte möchte man sofort nachkochen oder noch besser gleich in die Provence reisen.   Ich spreche keine Leseempfehlung aus, weil ein Buch auch immer den individuellen Geschmack der Leser finden muss und wünsche dem Buch deshalb, dass es viele davon finden möge.   Friedericke von „friederickes Bücherblog“

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  • eBook Kommentar zu Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence von Elizabeth Bard

    Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence

    Anette

    15. July 2017 um 11:59 via eBook 'Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence'

    Einfach zauberhaft! Eine tolle Urlaubslektüre, die große Lust darauf macht, die Provence kennen zu lernen...
    Mit tollen Rezepten und vielen "Denkanreizen.

  • Kochbuch mit Geschichte

    Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence

    Romana_Sengstbratl

    26. June 2017 um 19:34

    Als ich das Buch erwarb, hatte ich starke Hoffnungen in das, was der Klappentext verspricht. Ein Pariser Paar verliebt sich in ein Haus in der Provence. Nach der Geburt des Sohnes ziehen sie endlich hin. Erzählt wird die Geschichte ihrer ersten Jahre in dem Dorf, als würden die Erlebnisse in einer Familienchronik aufgeschrieben. Leider allerdings eher mau. Was allerdings wirklich gut ist, sind die Rezepte, auf welche im vorherigen Textteil immer wieder Bezug genommen wird. Wer also ein Buch über die Küche der Provence erwerben möchte, dem sei dieses Büchlein wirklich empfohlen. Die Rezepte sind absolut top, die Rahmenhandlung ist aber - abgesehen von den bildreichen Schilderungen der Marktbesuche und des Kochens, eher ein Flop. Sollte diese Autorin jedoch einmal ein reines Buch über die Küche der Provence veröffentlichen, so werde ich dies bestimmt kaufen. 

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  • Häppchenweise zu geniessen

    Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence

    talisha

    14. June 2017 um 16:46

    Am Anfang dachte ich, ich komme über das Inhaltsverzeichnis nicht hinaus. Denn jedes Kapitel ist einem Menu gewidmet, das mir nur schon beim Lesen der Speisen das Wasser im Mund zusammen laufen lässt. Später beim Lesen merkt man, dass jedes Menu einen Bezug zum betreffenden Kapitel hat.  Elizabeth Bard erzählt aus ihrem Leben: wie sie sich in Paris verliebt, verheiratet und niedergelassen hat. Wie sie und ihr Mann nach zehn Jahren in Paris auf die Idee kamen, sich im Luberon niederzulassen, dazu die Geschichte ihres neuen Hauses, der Renovation, der Umzug. Wie sie die Schwangerschaft erlebt hat, wie es ist, Mutter zu sein. Wie das Leben im kleinen Dorf Céreste mit all seinen Vor- und Nachteilen so ist; wie es ist, wenn man Besuch bekommt. Wie sie sich in ihrem Urlaub bei ihrer Mutter in Amerika gefühlt hat; wie sie sich fühlte, als ihre Mutter bei ihr zu Besuch war. Und dann, gegen Ende des Buches: wie sie auf die Idee mit der Eisdiele kamen. Wie sie ein passendes Lokal suchten, dieses umbauten, wo sie ihre Nahrungsmittel herkriegen. Erst ganz am Schluss, auf den letzten Seiten, beschreibt sie endlich die Eröffnung der Eisdiele. Wer wie ich eine Geschichte über die Eisdiele erwartet, ungefähr so wie in Abby Clements "Das Glück schmeckt nach Zitroneneis", wird enttäuscht sein. Denn die Eisdiele ist das Ziel dieser Erzählung, und nicht wie gedacht der Beginn.Elizabeth Bards frech-frischer und bildlicher Schreibstil gefällt mir sehr gut, die ersten Kapitel zu lesen war ein Vergnügen. Doch mit der Zeit wurde es mir langweilig. Die Autorin schildert in der Ich-Form auf den 464 Seiten alles, was mit ihrem Leben im nahen und weiten Sinn zu tun hat. Sie verliert sich manchmal in Erinnerungen und findet nur schwer wieder zurück zum eigentlich gerade erzählten Thema. Und alles, wirklich alles, wird vom Essen begleitet und umrahmt. Die Autorin geniesst das unbeschwerte Geniessen in Frankreich, aber vergleicht es fortwährend mit der amerikanischen Tischkultur. Nicht nur beim Essen, sondern schlichtweg überall wird auf die Unterschiede zwischen der amerikanischen und französischen Mentalität aufmerksam gemacht. Vom Beispiel, als ihre Mutter aus Amerika zu Besuch kommt, und lauter abgepackte Süssigkeiten mitbringt und dann auch vor Ort nur Tiefkühlware und Fertigfood im Supermarkt ausserhalb des Dorfes einkauft, während Frau Bard fast nur noch auf dem Markt einkauft bis zu der Schilderung, wie sich die Kinder bei der Passbeantragung verhalten - neben dem Essen und ihrem neuen Leben dreht sich alles um die kulturellen Differenzen der beiden Länder. Für die einen Amerikaner mag das vielleicht interessant sein, für die anderen ein Schlag ins Gesicht. Für mich als Europäerin hörte es sich an, als ob die Autorin in diesem Buch ihre eigene Lebensgeschichte aufarbeitet und ihre neuen Denkweisen darin rechtfertigt. Irgendwie erinnert mich das Buch an Elizabeth Gilberts "Eat Pray Love" - welches schöner, vor allem aber spannender und gefühlvoller erzählt wird. Elizabeth Bard hingegen geht lediglich bei den Beschreibungen der Mahlzeiten und der Auswahl der frischen Lebensmittel total in ihrem Element auf. Vielleicht ist es eher ein Buch für Amerikaner, die nach Frankreich ziehen wollen oder davon träumen. Vielleicht liest sich "Meine zauberhafte Eisdiele in der Provence" für Europäer besser, wenn es häppchenweise gelesen wird, jeden Abend ein Kapitel. Vielleicht. Peu à peu. Wer das kann, wird wahrscheinlich glücklich werden mit dem Buch. Fazit: Gefälliger Schreibstil, aber ein mit der Zeit langweilig werdender Erlebnisbericht über das Savoir Vivre in Frankreich im Besonderen und franko-amerikanische Mentalitätsunterschiede im Allgemeinen. Dafür mit vielen tollen Rezepten. Häppchenweise zu geniessen (- nicht die Rezepte, das Buch)!3 Punkte.

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