Elizabeth Boyle Verführerische Schwindlerin

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Inhaltsangabe zu „Verführerische Schwindlerin“ von Elizabeth Boyle

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  • Rezension zu "Verführerische Schwindlerin" von Elizabeth Boyle

    Verführerische Schwindlerin
    luckydaisy

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:33

    Ganz Paris liegt der bezaubernden Adelaide de Chevenoy zu Füßen - nicht ahnend, daß die stolze Schönheit eine Schwindlerin ist und für die Engländer spioniert. Begleitet wird sie von Webb Dryden, dem Mann, den sie schon ihr Leben lang kennt - und den sie niemals lieben wollte... DIes ist nun mein 3. Buch von Elizabeth Boyle und ich war etwas enttäuscht. Aber fangen wir von vorne an... Die junge Lily DŽArtiers verliebt sich als 16-jähriger Teenager in den britischen Meisterspion Webb Dryden. Webb ist an den Jungmädchenträumen Lilys nicht interessiert und von ihren Gefühlen eher genervt. Die Wege trennen sich und erst 5 Jahre später sehen sich die beiden wieder. Webb ist immer noch als Spion für die Krone unterwegs, Lily lebt nun in Virginia, ist frisch verwitwet und kehrt auf Besuch nach England zurück. Webb hat einen neuen Auftrag erhalten: Er soll die verschwundenen Tagebücher des verstorbenen Spions Henri de Chevenoy aus Paris rausschmuggeln. Um in das Haus der Verstrorbenen zu gelangen, muß eine vermeintliche Erbin de ChevenoyŽs her und mit Lily ist die passende Kandidatin gefunden. Ehe sich die beiden versehen sind sie in eine rasante Spionagegeschichte verwickelt und Lily verliert erneut ihr Herz an Webb. Grundsätzlich hat der Roman alles, was eine Geschichte gut macht: Sympathische Protas, eine flotte Story und eine nette Lovestory. Leider hat das Roman bei mir nicht wirklich gezündet. Zu Anfang haben sich die beiden Helden zu sehr in Widersprüchlichkeiten verheddert, die Story kam nicht richtig in Schwung und der Lesespass erinnerte an kalten Kaffee. Ich bin froh, daß ich durchgehalten habe, denn der Mittelteil ist wirklich gut gelungen. Spritzige Dialoge und eine tolle Spionagegeschichte an der auch eine Celeste Bradley ihre Freude gehabt hätte. Zum Schluß hin ging alles für meinen Geschmack zu schnell: Die Irrungen und Wirrungen wurden zu flott aufgedröselt und die Geschichte wurde von der Autorin zugedeckelt. Da ich weiß, daß Boyle gute Geschichten erzählen kann, bekommt dieser Roman von mir gute 3 Sterne, denn es gibt wirklich bessere Bücher der Autorin.

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