Elizabeth Breaux Geht doch!

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Inhaltsangabe zu „Geht doch!“ von Elizabeth Breaux

Lehrer lieben (und kaufen) Bücher, mit denen sie sich ihren pädagogischen Alltag erleichtern können, ohne dass sie gleich eine neue Methode lernen oder ein anderer Mensch werden müssten. »Geht doch!« ist ein solches Buch. Es ist erfrischend unpädagogisch, weil es vom Fehler ausgeht – und ist genau deswegen so effektiv. »Geht doch!« zeigt, wie Lehrer die 20 häufigsten Fehler vermeiden, um so einfacher und mit mehr Spaß zu unterrichten. Jedes der 20 Kapitel ist einheitlich aufgebaut: 1. Den Fehler erkennen 2. Beispiele für den Fehler 3. Den Fehler korrigieren 4. Den Fehler zukünftig vermeiden 5. Fazit: Worauf es ankommt Das Ergebnis: Konkrete, punktuelle, wirkungsvolle Hilfe für den Schulalltag.

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  • Rezension zu "Geht doch!" von Elizabeth Breaux

    Geht doch!
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    05. October 2011 um 08:18

    „Ehe ich meine Schüler unterrichten kann, muss ich sie zuerst erreichen.“ Mit diesem Leitsatz hat die Autorin des vorliegenden Buches, die Amerikanerin Elizabeth Breaux nicht nur 24 Jahre selbst Kinder aus Risikogruppen unterrichtet, sondern danach unzählige Lehrer in Fortbildungen in den USA und durch Vorträge auf der ganzen Welt zu beraten versucht. Sie identifiziert zwanzig Fehler, die Lehrer am häufigsten machen, obwohl sie es eigentlich besser wissen: • Annehmen, die Schüler wüssten bereits Bescheid • Versuchen, andere zu kontrollieren • Sich auf Machtkämpfe einlassen • Schülerverhalten persönlich nehmen • Keinen Bezug zur Lebenswelt der Schüler herstellen • Die Klasse nur als Ganzes ansprechen • Leerlauf zulassen • Unorganisiert sein • Sich unprofessionell verhalten • Die Erwartungen zurückschrauben • Schüler ungerecht behandeln • Die eigenen Prioritäten aus den Augen verlieren • Inkonsequent sein • Die Unterrichtsvorbereitung schleifen lassen • Sich aus der Verantwortung stehlen • Feedback auf die lange Bank schieben • Schüler davon abschrecken, mitzuarbeiten • Verkennen, dass die Eltern unsere Verbündeten sind • Sich von der Fassade täuschen lassen • Fehler nicht eingestehen wollen Die zwanzig Kapitel sind nach folgendem Schema aufgebaut. Zunächst geht es darum, den Fehler zu erkennen, dann werden Beispiele für den Fehler beschrieben, bevor es darum geht, den Fehler zu korrigieren. Danach wird gefragt, wie der Fehler in Zukunft vermieden werden kann und zum Abschluss eine „Quintessenz“ formuliert. Eigentlich ist es egal, mit welchem Fehler man anfängt, vielleicht mit dem, der mich beim Unterrichten im Augenblick am meisten drückt und sorgt. Und weil Lehrer, Schüler, Eltern und Unterricht systemisch zusammenhängen, wird eine Korrektur bei einem Feld sich auswirken auf die Wahrnehmung der anderen Fehler. Elizabeth Breaux schreibt im Vorwort: „Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie Ihre Klassen besser im Griff haben. Sie werden sich gestärkt fühlen und ein besserer Lehrer sein, dem mehr Respekt entgegengebracht wird.“ So soll es sein.

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