Elizabeth Buchan Die Rache der reifen Frau

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Inhaltsangabe zu „Die Rache der reifen Frau“ von Elizabeth Buchan

Rose ist Ende vierzig und hat alles, was man sich wünschen kann: einen guten Job, einen attraktiven Mann und ein wunderschönes Haus. Bis ihr Nathan überraschend eröffnet, daß er sich in eine jüngere Frau verliebt hat und mit ihr eine neue Familie gründen möchte. Doch mit Hilfe ihrer Kinder kommt Rose wieder auf die Füße, und eines Tages steht ihre alte Liebe vor der Tür …

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  • Rezension zu "Die Rache der reifen Frau" von Elizabeth Buchan

    Die Rache der reifen Frau
    emeraldeye

    emeraldeye

    23. January 2012 um 16:43

    "Die Rache der reifen Frau": interessanter Titel, schön gestalteter Einband. Und...ich war in Panik, weil ich nicht genug "Lesestoff" für die Zeit "zwischen den Jahren" hatte. Da greife ich dann manchmal auch zu Büchern, deren Themen mich eigentlich nicht nicht interessieren, z.B. Familiengeschichten. "Die Rache der reifen Frau" handelt von der 47jährigen Rose Lloyd, die seit über 20 Jahren mit Nathan verheiratet ist, 2 erwachsene Kinder hat und als Literaturrezensentin arbeitet. Sie wähnt sich glücklich bis an ihr Lebensende, pflegt hingebungsvoll ihren "weißen" Garten und ihr Haus und kümmert sich um die großen und kleinen Probleme ihrer Familie. Da eröffnet ihr Nathan, dass er sich in die 29jährige Minty, die auch noch Roses persönliche Assistentin ist, verliebt hat und seine Freiheit will. Rose ist am Boden zerstört. Elizabath Buchan beschreibt auf 349 Seiten anrührend, lebensnah und fast ohne Klischees, wie schwer es ist, nach Liebes-und anderen Katastrophen wieder auf die Beine zu kommen. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass hier jemand auch ein wenig autobiographisch schreibt, so realistisch ist die Schilderung des "Danach". Sie hat zwar das Genre "Was macht Frau, wenn sie verlassen wird" nicht neu erfunden, aber die Ehrlichkeit, Direktheit und Ernsthaftigkeit, mit der sie die Geschichte von Rose und ihrer "Wiederauferstehung" erzählt, hebt ihren Roman über den Durchschnitt. Besonders gefallen hat mir, dass es für niemanden ein "Happy-End" gibt. Letztendlich leiden alle Beteiligten. Es stellt sich heraus, dass das Gras auf dem anderen Hügel auch nur Gras ist und dass Träume früher oder später stets der Realität weichen müssen. Ein gelungener Roman zum Zwischendurchschmökern. Die "Times" meint dazu: "Klug, melancholisch, komisch und intelligent: Beglückender als jeder Liebesroman." Diesem Urteil schließe ich mich vorbehaltlos an.

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