Elizabeth Chadwick

 4 Sterne bei 267 Bewertungen
Autorin von Die Erbin der Festung, Der Ritter der Königin und weiteren Büchern.
Elizabeth Chadwick

Lebenslauf von Elizabeth Chadwick

Elizabeth Chadwick wurde 1957 geboren und ist eine britische Autorin. Obwohl sie bereits mit 15 Jahren begann, Geschichten zu schreiben, wurde ihr erster historischer Roman "Die wilde Jagd" erst im Jahre 1990 veröffentlicht, für den sie sogleich ausgezeichnet wurde. Heute ist sie erfolgreiche Schriftstellerin diverser historischer Romane, die allesamt im Mittelalter spielen. Chadwick lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen in Nottingham.

Neue Bücher

Der letzte Auftrag des Ritters
Erscheint am 19.11.2018 als Taschenbuch bei Blanvalet.

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Elizabeth ChadwickDie Erbin der Festung
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Die Erbin der Festung
Die Erbin der Festung
 (34)
Erschienen am 11.09.2006
Elizabeth ChadwickDer Ritter der Königin
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Der Ritter der Königin
Der Ritter der Königin
 (22)
Erschienen am 28.08.2014
Elizabeth ChadwickDie normannische Braut
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Die normannische Braut
Die normannische Braut
 (22)
Erschienen am 04.03.2010
Elizabeth ChadwickDas Lied der Königin
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Das Lied der Königin
Das Lied der Königin
 (21)
Erschienen am 18.08.2014
Elizabeth ChadwickDer scharlachrote Löwe
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Der scharlachrote Löwe
Der scharlachrote Löwe
 (19)
Erschienen am 29.01.2015
Elizabeth ChadwickDie Braut des Ritters
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Die Braut des Ritters
Die Braut des Ritters
 (20)
Erschienen am 13.11.2006
Elizabeth ChadwickDie Rose von Windsor
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Die Rose von Windsor
Die Rose von Windsor
 (18)
Erschienen am 25.11.2013
Elizabeth ChadwickDas Banner der Königin
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Das Banner der Königin
Das Banner der Königin
 (15)
Erschienen am 05.08.2014

Neue Rezensionen zu Elizabeth Chadwick

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Tamileins avatar

Rezension zu "Das Herz der Königin" von Elizabeth Chadwick

Die Geschichte von Alienor geht weiter.
Tamileinvor 3 Monaten

Klappentext
England 1154. Alienor von Aquitanien wird an der Seite ihres Mannes Henry zur Königin gekrönt. Eigentlich sollte sie glücklich sein, doch die Rolle, die sie nun einnehmen soll, entspricht nicht ihren Vorstellungen. Sie will nicht nur ein Kind nach dem anderen zur Welt bringen. Sie will regieren, herrschen! Als sich Henry auch noch einer jüngeren Frau zuwendet und ihr all seine Aufmerksamkeit schenkt, beschließt Alienor, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Und als ihre Söhne schließlich zu jungen Männer heranreifen, findet sie sich im Mittelpunkt einer Rebellion wieder, die verheerende Folgen für sie haben wird …

Das Cover
Zu sehen ist eine stolze Königin, die den mit Trotz in den Augen ihren Blick schweifen lässt. Eine große Krone trohnt auf ihrem Haupt und ein prächtiges Gewand lässt sie königlich erscheinen. Im Hintergrund kann man eine Burg oder ein Schloss erkennen, weiter im Hintergrund auch schneebedeckte Berge. Ein ansprechendes Cover, das nicht zu viel verrät, aber zum Lesen einlädt. Das Cover fügt sich gut in die Reihe ein.

Meine Meinung
Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Alienor-Trilogie und es empfiehlt sich den ersten Band gelesen zu haben. Es ist schon sehr lange her, seit ich Das Lied der Königin gelesen habe, aber ich fand dennoch gut in die Geschichte rein. Der zweite Band setzt nahtlos an den ersten Band an.
Alienor ist mit dem König von England, Henry II, verheiratet. Es ist schön ihre Geschichte weiter zu verfolgen. Innerhalb von 14 Jahren schenkt Alienor ihrem Ehemann mehrere Kinder - männliche sowie weibliche Erben. Doch Henry hält seine Ehefrau klein, möchte ihr nicht zu viel Macht zugestehen. Als die Kinder größer sind wächst auch deren Machthungrigkeit und der Vater führt schließlich Krieg gegen sein eigenes Fleisch und Blut. Alienor muss dies mit ansehen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und riss mich praktisch ins Mittelalter. Ich habe ihre bildhaften Beschreibungen sehr genossen, in meinen Ohren klingt immer noch die mittelalterliche Musik nach. Elizabeth Chadwick hat die bemerkenswerte Fähigkeit Szenen und Gefühle zu beschreiben, sodass ich der Leser hineinversetzen kann.
Besonders gut konnte die Autorin Alienor zeichnen. Sie unterstreicht die Verzweiflung, die Liebe, und die Machtlosigkeit der Frau gekonnt und lässt den Leser an all dem Teilhaben. Ich bin sehr gespannt, wie es mit der Triologie zu Ende geht und freue mich schon auf den dritten Band.

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Wolfhounds avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Königin" von Elizabeth Chadwick

Toller historischer Roman!
Wolfhoundvor 3 Monaten

Das Cover:


Ich finde, das Cover ist eigentlich ein klassisches historisches Cover. Es ist eine Frau, wahrscheinlich Königin Alienor, darauf abgebildet, im Hintergrund eine Burg und verhängnisvoll dunkle Wolken. Mir gefällt es sehr gut, da es eigentlich auch nichts ber das Buch verrät und wenig kitschig aussieht.


Meine Meinung:


Natürlich habe ich mal wieder nur auf den Klappentext geachtet und wusste deshalb erst mal nicht, dass es sich hierbei um den letzten Teil der Alienor-Trilogie handelt. Nun ja, ich wollte es dennoch versuchen. Und was soll ich sagen?

Elizabeth Chadwick hat mich mit ihrem Schreibstil und geschickt eingearbeiteten Rückblenden nicht merken lassen, dass mir zwei Bücher fehlen. Ich war vollkommen in der Geschichte gefangen. Die Autorin zeichnet sowohl die Schauplätze als auch die Charaktere fantastisch, was die Seiten nur so dahinfliegen lässt.

Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, allen voran natürlich Alienor, die eine starke Frau ist und für ihre Überzeugungen und Ziele einsteht, aber dabei nie so richtig in den Vordergrund drängt. Hier ist kein Charakter zu überzeichnet oder auch zu lasch ausgearbeitet, das gefällt mir sehr gut.


Auch der Spannungsbogen ist gut gestaltet. Eigentlich gibt es keine Flaute, man weiß zwar, wie es ausgeht, aber dennoch kann man nicht aufhören, den Intrigen und Machtspielchen zu folgen. Sehr gelungen!


Fazit:


Mir hat das Buch - auch wenn ich die beiden Vorgänger nicht gelesen habe- sehr gut gefallen und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir nasch dem Ende noch irgend etwas fehlt.



Die Reihenfolge der Alienor-Trilogie:

Das Lied der Königin

Das Herz der Königin

Das Vermächtnis der Königin


❤❤❤❤❤ von mir!


Liebste Grüße, Wolfhound


Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Rissas avatar

Rezension zu "Die Rose von Windsor" von Elizabeth Chadwick

Liebe ist nicht immer einfach
Rissavor 9 Monaten

Inhalt
Franglingham Castle, England, 1173: Roger Bigod ist der erstgeborene Sohn des Earl of Norfolk. Doch dieser erkennt die Leistungen seines Sohnes nicht an, demütigt ihn immer wieder. Als Roger den Auftrag erhält, eine Abtei zu plündern, um den Kampf des jungen Königs zu unterstützen, widersetzt er sich dem Befehl und läuft zur Partei Henrys II. über. Als sein Vater allerdings wenige Jahre später besiegt und gedemütigt stirbt, beginnt ein langwieriger Streit ums Erbe.
1176: Ida de Tosney ist ein Mündel der Krone. Als sie Henry das erste Mal begegnet, ist dieser von ihrer Unschuld fasziniert und macht sie zu seiner Mätresse und Mutter seines Bastardsohnes. Doch Ida schämt sich ihrer Position und wünscht sich eine richtige Familie…

Meine Meinung
In Die Rose von Windsor erzählt Elizabeth Chadwick einen Teil der Lebensgeschichte von Roger Bigod und Ida de Tosney, Zeitgenossen und Freunden von William Marshal.
Während William Marshal allerdings als größter aller Ritter in die Geschichte einging, ist Roger Bigod eher eine Randfigur. Er ist immer mal wieder dabei, wenn Geschichte geschrieben wird, aber selten als Entscheidungsträger. Das wird umso deutlicher, als sein Freund gelegentlich durchs Bild läuft und Roger die Show stiehlt, weil er die wichtigere Position inne hat oder etwas miterlebt, von dem Roger nur nachträglich erfährt. Da politisch gesehen ähnliche Themen angesprochen werden, lernt man auch hier wenig Neues, wenn man die Marshal-Bände bereits kennt.
Die Romanhandlung beschreibt weitestgehend Rogers Bemühungen, sein Erbe zu erhalten, und die emotionalen Folgen, die Ida durch ihre frühere Beziehung zu Henry zu tragen hat. Große Spannung sollte man hier nicht erwarten, und auch große Höhepunkte gibt es eher wenige. Zudem spielt sich ein nicht geringer Teil der Geschichte im häuslichen Bereich ab, die Anspannungen, die durch Idas Vorleben entstehen, ziehen sich durch weite Teile des Romans, und die Liebesgeschichte ist schon sehr dominant.
Trotzdem ist es nicht uninteressant, die Ereignisse mal von einer anderen Perspektive zu sehen und eben ganz andere bedeutsame Persönlichkeiten dieser Zeit kennenzulernen. Allerdings würde ich empfehlen, diesen Roman nicht direkt im Anschluss an die Marshal-Bücher zu lesen. Auch sollte man sich wirklich für diese Zeit interessieren, Vorkenntnisse schaden nicht, da es insbesondere im späteren Verlauf des Romans große zeitliche Sprünge gibt und viele Ereignisse nur am Rande angesprochen werden.
Die Charaktere sind, wie von Chadwick gewohnt, liebevoll ausgearbeitet. Ida ist eine sehr starke Frau, die es schafft, sich aus dem Einfluss des Königs zu lösen. Einzig in Bezug auf ihren Erstgeborenen sowie ihre frühere Stellung bei Hofe reagiert sie sehr emotional, was man ihr nicht verdenken mag. Roger ist dagegen der starke Stratege, dem es schwer fällt, Gefühle zu zeigen. Er ist juristisch bewandert, verfügt aber auch über kämpferische Fähigkeiten. Leider sehen wir beide Seiten kaum in Aktion, sondern meist nur erwähnt oder in kurzen Beschreibungen. Auch andere Charaktere sind sehr lebendig beschrieben. Nur Huon, Rogers Halbbruder, kam mir ein wenig zu einseitig vor, aber damit kann ich gut leben.
Seit diesem Roman stammen die Übersetzungen der Romane von Elizabeth Chadwick von Nina Bader. Dies hat zur Folge, dass endlich die Königsnamen nicht mehr ins Deutsche übertragen werden, einer meiner größten Kritikpunkte an bisherige Romane der Autorin. Auch sonst habe ich an der Übersetzung, die die einfache und klare Sprache Chadwicks gut ins Deutsche transportiert, nichts auszusetzen.
Viel Zusatzmaterial darf man mal wieder nicht erwarten, einzig ein Nachwort ist enthalten, in dem insbesondere auf die Quellenlage eingegangen wird. Eine Karte, um die Position der einzelnen Erbgüter, um die Roger mit seinen Halbbrüdern streitet, wäre allerdings schon hilfreich gewesen.

Fazit
Ein eher leiser Roman, der im Schatten der Marshal-Bücher von Elizabeth Chadwick steht. Ich habe ihn trotzdem gerne gelesen, würde ihn aber nicht als Einstieg in diese Zeit empfehlen.

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