Elizabeth Chadwick Die Füchsin

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Inhaltsangabe zu „Die Füchsin“ von Elizabeth Chadwick

Leider wurde das Lesevergnügen durch die grauenhafte Übersetzung empfindlich gestört. Und das bei einer wirklich gut umgesetzten Story!

— DarkReader
DarkReader

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  • Ein gutes Buch, eine entsetzliche Übersetzung!

    Die Füchsin
    DarkReader

    DarkReader

    27. August 2016 um 00:12

    Das Buch: England im Jahre 1126. Als Adam de Lacey, Pflegesohn von Lord Guyon, von einer diplomatischen Mission zurückkehrt, findet er seine Stiefschwester Heulwen als Witwe vor. Die verheimlichte Liebe der beiden blüht wieder auf... ______________________________________________ Als ich die Inhaltsangabe las war ich sofort Feuer und Flamme für das Buch, kein Wunder, ich als bekennender Mittelalter-Fan. Es war mein erstes Buch der Autorin und mir gefiel es auf Anhieb. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und lässt sich sehr gut lesen. Ich mochte die meisten Charaktere, andere hätte ich gern verprügelt - oder Schlimmeres! Die Ortsbeschreibungen sind sehr gelungen, mein Kopfkino lief auf Hochtouren beim Lesen. Einziger Kritikpunkt ist die wirklich schlechte Übersetzung. Einige Sätze ergeben keinen Sinn, sie lesen sich wie aus dem Zusammenhang gerissen. Das ist sehr schade, gerade bei so einem Buch aus einer anderen Zeit, bei dem man sich darauf verlassen muss, dass die Übersetzung korrekt ist. Doch dafür kann die Autorin nichts, sie hat ihrem Job sehr gut gemacht!

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