Elizabeth Chandler Kalt ist der Toten Hauch

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Inhaltsangabe zu „Kalt ist der Toten Hauch“ von Elizabeth Chandler

Die Vergangenheit des Städtchens Wisteria ist voller dunkler Geheimnisse. Sieben Jahre nachdem ihre Mutter dort ertrunken ist, kehrt Lauren in den kleinen Ort zurück. Doch unheimliche Vorkommnisse lassen ihre Reise zu einem Albtraum werden. Es ist, als ob sich die Ereignisse von damals exakt wiederholten: Gegenstände bewegen sich wie von Geisterhand, Lauren hat einen Autounfall und wird schließlich in ein verfallenes Bootshaus gelockt. War der Tod ihrer Mutter etwa gar kein Unfall? Erwartet Lauren das gleiche Schicksal? Ihr bleibt nicht viel Zeit herauszufinden, wem sie vertrauen darf.

super Story und super geschrieben

— Sassi103

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  • Kalt ist der Toten Hauch

    Kalt ist der Toten Hauch

    Johannisbeerchen

    26. June 2013 um 19:12

    Meinung: Wie schon Versteinerte Seelen habe ich dieses Buch mit10/11 Jahren bereits gelesen und geliebt. Laurens Mutter ist vor 7 Jahren tödlich verunglückt. Nun kehrt Lauren an den Ort des Geschehens zurück und besucht ihre Tante und deren Töchter. Dort trifft sie auf alte Bekannte und kommt einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. War der Unfall gar kein Unfall, sondern ein feiger Mord ? Vor Jahren war ich von der Handlung mega begeistert und auch heute kann ich wieder sagen, es hat mir gefallen und ich fand es echt gut. Die Geschichte ist sehr spannend und man bangt mit Lauren mit, die das Geheimnis ihrer Mutter aufdecken möchte. Der Schreibstil ist wieder sehr humorvoll, locker leicht und spannungsgeladen. Die Charactere sind wieder sehr glaubhaft und real beschrieben, ebenso wie die Landschaften und das Leben der Menschen, die dort leben. Die Autorin hat einen tollen Mix aus Mystery, Thriller und Romanze gefunden und kann damit sicherlich nicht nur jüngere Leser begeistern. Spannung pur und ein überraschendes Ende erwarten dich hier. Fazit: Spannung pur und eine nette Portion Liebe und Thrill.

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  • Rezension zu "Kalt ist der Toten Hauch" von Elizabeth Chandler

    Kalt ist der Toten Hauch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2013 um 15:34

    In Wisteria ist Lauren´s Mutter Sondra im See ertrunken. Nach sieben Jahren kehrt die siebzehnjährige Lauren iweder an diesen Ort zurück. Sie lebt bei ihrer Patentante und bei dessen Kindern, Holly und Nora. Nora scheint etwas geisteskrank zu sein, denn sie sagt immer merkwürdige Dinge, schließt Lauren im Bootshaus ein und kann Gegenstände verknoten. Mit der Zeit wird alles immer unheimlicher. Genau wie bei Sondra verknoten sich alles in Lauren´s Zimmer und bestimmte Gegenstände bewegen sich von selbst. Außerdem, als Lauren eines Nachts im Glashaus ist, um Nora zu suchen, fällt ihr auf, dass jemand versucht hat, sie mit Kohlenmonoxid zu töten. Nun glaubt Lauren schon gar nicht mehr, dass Sondra´s Tod ein Unfall war...... Ich habe dieses Buch als gut empfunden, denn die Handlung ist meines Erachtens alles andere als langweilig. Lauren wird als schüchtern und verängstigt dargestellt. SIe hat ihre Mutter mit 10 JAhren verloren und musste noch dabei zusehen, wie ihre Tante den leblosen Körper ihrer Mutter damals an Land zog. Nora ist ein kleines Mädchen, was ein wenig gestört ist, denn sie hält eine Poltergeist in sich gefangen. Dieser ist auch der Grund für die Knoten in gewissen Gegenstände wie auch in Haaren. Holly ist meiner Meinung nach anfangs ein nettes Mädchen, dass vorgibt, Lauren helfen zu wollen, jedoch hier trügt der Schein, denn Holly ist alles andere als nett. Es wird sehr gut beschrieben, wie Lauren sich fühlt. Ihre ganzen Emotionen werden verständlich zusammengefasst, ihre Angst vor den Knoten, vor all diesen unheimlichen Dingen. Ich hatte das Gefühl, dass so manches real ist, denn meiner Ansicht nach war dieses Buch sehr spannend. Allerdings hat mich estört, dass zum Schluss nicht verraten iwrd, warum der Mörder SOndra umgebracht hat, also das Motiv des Mörders. Ansonsten hat mir dieser Thriller sehr gut gefallen, ich empfehle den Roman weiter.

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  • Rezension zu "Kalt ist der Toten Hauch" von Elizabeth Chandler

    Kalt ist der Toten Hauch

    Lesegenuss

    03. December 2012 um 15:12

    „Kalt ist der Toten Hauch“ von der Autorin Elizabeth Chandler ist der Folgeband zu „Versteinerte Seelen“. Auch dieses Buch ist wieder in sich abgeschlossen, so dass es kein Muss ist, den Vorband gelesen zu haben. Allerdings empfehle ich, auch auf den ersten Titel zurückzugreifen. Das Buch beginnt im ersten Kapitel vor sieben Jahren, als Lauren wie jeden Sommer ihre Ferien bei Tante Jules verbringt. Hier hat sie ihre Freunde, die Kinder ihrer Patentante, Nora und Holly und deren Freund Nick. Doch dieses Jahr ist es anders, denn ihre Mutter war mit nach Wisteria gekommen. Lauren und ihre Mom, Tochter und Frau eines bekannten Senators. Dieser Sommer ist anders, nicht so wie in den vergangenen Jahren. Und er wird Laurens Leben verändern. Ihre Mutter kommt ums Leben. Von gespenstigen Vorfällen hatte Mom Lauren erzählt, dass sich Dinge bewegten, aber niemand diese berührt hatte. Unheimlich ... Erst nach sieben Jahren – nach dem Tod ihrer Mutter – kehrt Lauren auf Wunsch ihrer Patentante nach Wisteria zurück, in ihr Sommerkönigreich (S. 13), wie sie es nannte. Der Kontakt zu ihrer Patentante wurde in der Vergangenheit nur durch deren Besuche bei Lauren aufrechterhalten, von Nora und Holly nur wenig gesprochen und immer wieder vergaß die Tante angeblich Fotos von den beiden Mädchen. Das war schon sehr merkwürdig. Was hatte sich seitdem geändert in Wisteria? Bei ihrer Ankunft trifft Lauren auf Nick, den Freund aus der alten Zeit. Allerdings dauerte es einen Moment, ehe sie ihn wieder erkannte. Die Rückkehr in Tante Jules Haus ist fast wie ein Nachhausekommen, denn hier hat sich auf den ersten Blick so gut wie gar nichts verändert. Das Aufeinandertreffen mit Nora und Holly hatte Lauren sich ebenso ganz anders vorgestellt. Und dann geht es wieder los, Dinge bewegen sich, fallen herunter, aber niemand hatte sie berührt. „Kalt ist der Toten Hauch“ ist in der Ich-Erzählperspektive von Lauren geschrieben. Von Beginn an hatte ich gleich ein so positives Gefühl beim Lesen, dass es mir wieder einmal sehr schwer fiel, dass Buch nicht in einem Rutsch zu lesen. Die Charaktere sind gut beschrieben, sympathisch. Allerdings die eine oder andere Person zeigen sich zwar sehr offen, dann wiederum so abweisend, doch das ist das geheimnisvolle, was sich in der Geschichte verbirgt. Vieles spricht dafür, dass sich die Geschehnisse von vor sieben Jahren wiederholen werden. Die Überraschung kommt am Ende der Geschichte. Mehr sei nicht verraten. Fazit: Das Jugendbuch „Kalt ist der Toten Hauch“ ist eine perfekte Mischung aus Mysterie, Spannung und trotzdem nicht zu unheimlich. Sicher werden auch erwachsene Leser ihren Lesegenuss daran haben, denn wie schon in „Versteinerte Seelen“ hat mir auch der zweite Band sehr gut gefallen, nein, ich war begeistert. Ich gebe meine absolute Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Kalt ist der Toten Hauch" von Elizabeth Chandler

    Kalt ist der Toten Hauch

    AusZeit-Mag

    24. October 2012 um 10:23

    Inhalt: - Vor sieben Jahren ist Laurens Mutter bei einem schrecklichen Unfall ums Leben gekommen. Sie ertrank in der Nähe des Hauses ihrer Tante, wo Lauren jeden Sommer verbracht hat. Der Verlust traf sie tief und sie konnte lange nicht zurückkehren an den Ort, wo sie so viele tolle Zeiten mit ihren Cousinen Nora und Holly; und Nick, einem Freund, erlebt hat. - Doch jetzt, Jahre später, mit siebzehn, kehrt Lauren zurück. Und sie ahnt nicht, dass der Tod ihrer Mutter noch immer gegenwärtig ist. Während Tante Jule vehement schweigt, legt Nora ein merkwürdiges Verhalten an den Tag. Sie ist sehr abweisend zu Lauren, in sich gekehrt und spricht davon, dass Laurens tote Mutter noch immer da ist. Was ist nur mit Nora los? Kann es wirklich sein, dass der Tod ihrer Mutter gar kein Unfall war? Langsam zweifelnd, entdeckt Lauren bald ein langbehütetes Geheimnis, das alles auf den Kopf stellt… - Einschätzung: - „Kalt ist der Toten Hauch“ ist ein zweiter Teil, lässt sich aber lesen, ohne den vorigen Teil zu kennen, weil die Geschichte in sich abgeschlossen ist, wie auch schon Teil 1. Die Autorin Elizabeth Chandler veröffentlicht seit vielen Jahren Bücher für Kinder und junge Erwachsene. Bekannt ist sie vor allem für ihre Engel-Trilogie „Kissed by an Angel“. Ich kannte bisher keinen Roman der Autorin, mit „Kalt ist der Toten Hauch“ hat sie mich aber auf jeden Fall neugierig auf mehr gemacht, weil sie mit einem sehr angenehmen Schreibstil, glaubhaften Figuren und Spannung eine kurzweilige Geschichte erzählt. - Lauren kehrt nach sieben Jahren an den Ort zurück, an dem ihre Mutter starb. Es ist seltsam, ihre Cousinen und ihre Tante wiederzusehen, aber auch schön. Aber einiges hat sich verändert, nicht zuletzt Nora, die zwar schon immer ein merkwürdiges Kind war und schon damals mit unsichtbaren Freunden gesprochen hat, aber nun scheint sie wirklich psychisch krank zu sein. Oder wie soll sich Lauren erklären, dass Nora ihre Mutter immer wieder erwähnt, als würde diese noch leben? Für Lauren beginnt eine aufregende, geheimnisvolle und auch gefährliche Zeit, denn irgendjemand will ihr schaden… und dann ist da noch ihr alter Freund Nick, für den sie zu schwärmen beginnt. - Eine Mischung aus Thriller, Mysteriösem und Romanze, mit lockerem Stil erzählt und leicht zu lesen ist dieses Buch. Ich habe mich schon nach wenigen Seiten gut unterhalten gefühlt von dem Schmöker, der zwar nicht eine besonders große Story mit vielen neuen Ideen erzählt, aber dennoch gut gestrickte, gelungene Abwechslung bietet. Die Charaktere, allen voran Lauren, fand ich sehr gut. Lauren war mir sympathisch, ebenso ihre Tante, auch wenn sie sehr unnahbar wirkte. Nick ist der coole Typ, der sich nicht wirklich auf ein Mädchen festlegen zu wollen scheint. Besonders gut hat mir Nora gefallen, vielleicht deswegen, weil sie den beeindrucktesten Charakter hatte, den man auch als Leser nicht ganz durchblicken konnte. Sie war sehr ruhig, redete seltsames Zeugs und verhielt sich auch merkwürdig. Und das machte sie sehr interessant, auch, weil ihr Wesen eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt. - „Kalt ist der Toten Hauch“ ist für alle Liebhaber von Jugendbüchern mit ein bisschen Geheimniskrämerei im Gepäck genau die richtige Lektüre. Kein harter Brocken, sondern lockerleichte, unterhaltsame Spannung. - Fazit: - „Kalt ist der Toten Hauch“ ist ein tolles Jugendbuch voller geheimnisvoller Momente, interessant gestalteten Charakteren und mit Überraschungsmomenten. Mit ihrem angenehmen Schreibstil und dem Feingefühl für die richtige Prise Romanze und Thrill konnte die Autorin mich schnell begeistern. Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. (DL) - Band 1: „Versteinerte Seelen“ Band 2: „Kalt ist der Toten Hauch“ Zu Band 3 und Folgebände ist noch nichts bekannt

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