Elizabeth Corley Crescendo

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Inhaltsangabe zu „Crescendo“ von Elizabeth Corley

Inspector Fenwicks gefährlichster Fall: Die junge Polizistin Louise Nightingale spielt den Lockvogel für einen Vergewaltiger. Die Aktion gelingt in letzter Sekunde; der Täter kommt hinter Gitter. Doch dann wird in ihre Wohnung eingebrochen, und sie erhält bedrohliche Mails von »Pandora« – mit einem Bild ihrer eigenen, grausam zugerichteten Leiche ...<br><br> »Nichts für schwache Nerven.« freundin

Einfach ein tolles und fesselndes Buch. Hätte es ewig weiter lesen können.

— Anni84

Alles in allem recht ok - nichts besonders. Stellenweise recht blutig

— Nanni87

Solider spannender Thriller, gute Charaktere und spannende Ermittlungsarbeit. Mehr auf http://readcompass.blogspot.co.at/

— cassandrad

Spannend bis zum Schluss und stellenweise recht blutig...

— angi_stumpf

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    Crescendo

    cassandrad

    17. July 2014 um 15:02

    Inhalt: Ein Serienvergewaltiger, der seine Opfer durch das Online Spiel „The Game“ findet, treibt in Harlden sein Unwesen. Durch die junge Polizistin Nightingale, welche sich als Lockvogel anbietet, wird der Täter nach Monate langer Suche gefasst, und hinter Gitter gebracht. Jedoch beginnt ein Unbekannter Nightingale per Telefon und per Email zu terrorisieren, und schließlich wird in ihre Wohnung eingebrochen.. Gleichzeitig gehen die Morde und Vergewaltigungen an jungen hübschen Frauen weiter, und Nightingale droht in dem beginnenden Terror zu versinken.. Meine Meinung: Der Schreibstil und die Erzählweise erinnert mich stark an Charlotte Links Büchern. Auch hier werden furchtbare Details der Verbrechen beschrieben, jedoch ohne diese bis zur Besinnungslosigkeit auszuschlachten. Gerade als Frau- so empfinde ich es- ist dieses Buch ein wahrer Thriller und die Nerven sind während der Lektüre zum zerreißen gespannt. Es ist ein aufreibendes Katz-Maus Spiel, und die Verfolgungen und Stalking Beschreibungen, sind so detailliert, dass man sich selbst dabei ertappt wie man mehrmals über die Schulter blickt. Obwohl die Erzählung an sich, einen relativ langen Zeitrahmen abdeckt, wurde die Geschichte durch den häufig durchgeführten Perspektivenwechsel nie langatmig, und die Spannung wurde bis zum letzten Satz aufrechterhalten. Was die Charaktere betrifft, so sind diese wohl überlegt, und nicht voll von Klischees. Dinge welche mir in den meisten Thrillern und Krimis ungut aufstoßen. Allerdings lässt einen die ein oder andere Entscheidung welche die Protagonisten fassen, ratlos zurück. Trotz alledem, der Roman lebt von der detaillierten Ermittlungsarbeit, welche in all ihren Schritten erläutert wird. Alles in Allem ein guter Thriller, wohl gewählte Charaktere, und viele unerwartete Wendungen. Kleine Patzer welche dem Leser am Ende des Buches auffallen, trüben die Lesefreude hier keineswegs.

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  • Ein blutiges Lesevergnügen...

    Crescendo

    angi_stumpf

    Die Geschichte: Für mich war es das erste Buch aus der “Inspector Fenwick”-Reihe, aber man kann es gut lesen ohne Kenntnis der Vorgängerbände. Louise Nightingale ist Polizistin und stellt einem Straftäter, der bevorzugt im Freien wehrlose Frauen überfällt, eine Falle. Er versucht wirklich, Louise zu vergewaltigen und ihre Kollegen können im letzten Moment eingreifen und den Täter verhaften. Doch damit beginnt der Leidensweg für die Polizistin erst. Sie erhält Drohungen, jemand bricht in ihre Wohnung ein und Inspector Fenwick bekommt zunehmend Angst um seine Kollegin. Schließlich spitzt sich die Lage so zu, dass Louise unbezahlten Urlaub nimmt und die Stadt verlässt. Sie will über ihr weiteres Leben nachdenken und versteckt sich dazu auf einem uralten Landsitz ihrer Familie. Fenwick jagt indessen einen weiteren brutalen Mörder und Vergewaltiger, der offensichtlich eine Verbindung zum Inhaftierten hat. Oft kommen die Retter nur Sekunden zu spät und es gibt viele weitere Opfer zu beklagen. Doch der Serienkiller ist noch nicht fertig: Louise steht ganz oben auf seiner Todesliste! Meine Meinung: Für dieses Buch habe ich sehr lange gebraucht, was aber nicht daran lag, dass es schlecht war, sondern daran, dass es so klein gedruckt ist. Da muss ich dann zwischendurch wieder mal etwas Augenschonenderes lesen. Der Schreibstil von Elizabeth Corley ist einfach toll. Sie beschreibt vieles sehr ausführlich, aber trotzdem entsteht keine Langeweile beim Lesen. Ihre Charaktere wirken menschlich und realitätsnah, sie legt viel Wert auf die Darstellung der Emotionen, so dass man sich gut in die Personen und die Geschichte einfühlen kann. Viel Raum nimmt auch das Privatleben der Ermittler ein, deren Hintergründe werden auch mit Rückblenden in die Vergangenheit gut beleuchtet. Auch bei den Tätern wird die Kindheit und die möglichen Gründe für ihr späteres Verhalten ausführlich erläutert. Es fehlt in diesem Thriller nicht an blutigen Gewaltszenen, die nicht unbedingt für zart besaitete Leser geeignet sein dürften. Mit vielen Opfern fiebert man bis zur letzten Sekunde mit, obwohl man sich fast denken kann, dass es kein gutes Ende nehmen wird. Überhaupt ist der Spannungsbogen sehr hoch und hält sich bis zur letzten Seite. Am Schluss bleibt vieles offen und der Folgeband steht schon auf meiner Wunschliste. Da die Bücher bereits älter sind, kann ich das günstig als gebrauchtes Exemplar erstehen! Was für einen Stern Abzug gesorgt hat, das waren die Verhaltensweisen einiger Personen vor allem in der zweiten Hälfte des Buches. Da möchte man so manchen Protagonisten schütteln, damit er zur Vernunft kommt. Aber im Großen und Ganzen war alles recht gut nachvollziehbar und realitätsnah – und vor allem spannend! Fazit: Ein actionreicher, blutiger Thriller, der bis zum Ende spannend ist.

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    • 2

    Arun

    04. July 2014 um 17:24
  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    Sarah-the-1

    19. July 2012 um 09:01

    So ein dickes und kleingedrucktes Buch - und dann so lahm!Schade! :-( Spannung kam nur an sehr wenigen Stellen auf,der größte Teil des Buches war träge und zäh und hat sich gezogen wie Kaugummi.Mit so vielen Worten hat die Autorin versucht,einen spannungsgeladenen Thriller zu erzeugen - und hat mich damit so wenig erreicht. Auch die Charaktere von Louise Nightingale und Inspector Fenwick sind meiner Meinung nach wenig überzeugend.Er der arrogante,unnahbare Ellenbogentyp mit der Super-Intuition schlechthin und sie die traumatisierte Einzelgängerin,die verzweifelt versucht zu sich selber zu finden und nebenbei noch unglücklich verliebt ist in Fenwick. Mir war das alles zu abgedroschen und gekünstelt konstruiert,ich konnte mich nicht richtig fallenlassen und eintauchen in die Thrillerwelt dieses Buches (wenn es denn überhaupt eine gab,aber da es hier ja auch durchaus positive Rezensionen zu diesem Buch gibt,gehe ich doch mal wohlwollend davon aus,dass Elizabeth Corley zumindest einige überzeugen konnte). Zumindest einigermaßen überzeugt hat mich der Charakter des Mörders.Sein krankhaftes Verhalten und der Tötungstrieb waren anschaulich und einleuchtend beschrieben - wobei ich mir persönlich doch noch ein paar mehr Details zu seiner Vergangenheit gewünscht hätte.Es gab zwar einige Rückblenden,die mir aber doch etwas zu dürftig waren. Ich lese ein Buch doch in der Regel relativ zügig,aber an Crescendo habe ich fast eine Woche "gekaut" und muss sagen,dass ich doch recht froh war,als ich es fertig gelesen zuklappen konnte. Von mir gibt es 2 Sterne,da es eben doch mal den einen oder anderen Spannungsmoment gab und wie gesagt der Charakter des Mörders doch einigermaßen überzeugen konnte.Aber lesen würde ich es definitiv NICHT noch einmal!Und verpasst hat man auch nichts,wenn man dieses Buch erst gar nicht liest!

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  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    laleluxya

    16. May 2012 um 20:17

    das Cober ist ein bißchen knauschig, aber alles ok

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    Karr

    02. October 2011 um 15:59

    Komplex, dramatisch, schonungslos. Eine Story, die in all ihrer Düsternis absolut fesselt - mit viel psychologischem Feingefühl und solider Kenntnis der Polizeiarbeit erzählt. Es beginnt, wie eigentlich ein guter Krimi endet: Louise Nightingale, Detective bei der Polizei in Birmingham kann einen Serienvergewaltiger dingfest machen, indem sie sich ihm als Lockvogel präsentiert. Sie ist auf das Spiele eingegangen, dass der Mann mit seinen Opfern spielt - indem er sich ihnen in dem Internet-Spiel THE GAME erst einmal in Form einer Spielfigur, eines AVATARS, nähert und sie dann zu einem persönlichen Treffen überredet. Also steht Louise Nightingale eines Abends in einem düsteren Park und wartete auf den Unbekannten - und kann ihn mit Unterstützung ihrer Kollegen dingfest machen, als er sie tatsächlich plötzlich hinterrücks überfällt. Wayne Griffiths heißt der Kerl, der endlich verhaftet und verurteilt wird - aus juristischen Gründen allerdings nur wegen drei von insgesamt sechs Vergewaltigungsfällen. Zeit für eine Pause - denkt Louise Nightingale. Aber daraus wird nichts - denn Wayne Griffiths ist noch nicht mit ihr fertig. Und - was Louise Nightingale nicht weiß: Wayne ist nur die eine Hälfte eines Vergewaltiger- und Serienmörder-Duos, das die Grafschaft Sussex unsicher macht. Was "Dave", der zweite Mann des verbrecherischen Doppels unterdessen tut, um seinen Bruder in Mord aus dem Gefängnis zu befreien, schildert Elizabeth Corley, mit schonungsloser Härte. Dabei ist das Stalking via E-Mail, das er bei Louise Nightingale betreibt noch das harmloseste. Als hochintelligenter Softwareentwickler ist er in der Lage, Louises Rechner zu manipulieren und seiner weiteren Taten per Internet vorzubereiten. Erst als Detective Chief Inpector Andrew Fenwick - der eigentliche Serienheld von Elizabeth Corleys Romanen - wieder zurückkommt, entdeckt er die Zusammenhänge zwischen den Taten von Wayne Griffiths und denen seines Meisters und setzt alles daran, über den inhaftierten Täter an dessen Hintermann und "Meister" heranzukommen. Während Louise Nightingale sich in altes, geerbtes Haus nach Devon zurückgezogen hat. Fern von jeder Polizeiarbeit, und dort einige sehr düsteren Familiengeheimissen auf die Spur kommt. Komplex, dramatisch, schonungslos. Eine Story, die in all ihrer Düsternis absolut fesselt - mit viel psychologischem Feingefühl und solider Kenntnis der Polizeiarbeit erzählt.

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  • Inspektor Fenwick ermittelt

    Crescendo

    Thommy28

    07. September 2011 um 16:20

    Die junge Polizistin Louise Nightingale spielt den Lockvogel für einen Serienvergewaltiger. Dieser wird auch geschnappt und aufgrund ihrer Aussage hinter Gitter gebracht. Sie erhält jedoch -obwohl der Täter keinen Zugang zu diesen Medien hat- Morddrohungen per Mail und Telefon. Gibt es da sowas wie einen Komplizen?? Inspektor Fenwick ermittelt. Ein Elizabeth Corley typischer, sehr spannender Krimi, der gut geschrieben ist und den Leser bis zum Schluss in Spannung hält. Die Auseinandersetzungen des Kommisars mit seinen Vorgesetzten sind manchmal etwas langatmig, aber zu ertragen. Für den einen oder anderen "Zartbesaiteten" mögen die zahlreichen Brutalitäten abschrecken, sind aber für die Logik der Handlung angemessen . Ich kann das Buch empfehlen.Ein wenig enttäuschend: Am Schluss bleiben einige Fragen offen, davon könnte eine in einem späteren Band geklärt werden. Mal abwarten...

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  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    HelgaR

    09. March 2011 um 14:02

    3.Fall, Andrew Fenwick. Nachdem die Polizistin Luise Nightingale den Lockvogel für einen Vergewaltiger spielt und die Aktion gerade noch gelingt, kommt der Täter aufgrund der Aussage von Nightingale ins Gefängnis. Dann bekommt Nightingale aber bedrohliche Mails und Anrufe und zieht sich in eine alte Mühle, die ihrer Familie gehört zurück. Nun läuft alles in zwei Handlungssträngen. Die Morde gehen weiter und werden immer mehr und Chief Inspector Fenwick ist mit den Ermittlungen beschäftigt. Eigentlich sieht es nach der Handschrift des Vergewaltigers aus, aber der sitzt im Gefängnis und Fenwick wird bald klar, dass da jemand hinter Nightingale her ist, die er allerdings nicht erreichen kann, da sie niemanden gesagt hat, wohin sie fährt. Die zweite Geschichte handelt von Nightingale, die zufällig in der Mühle, die ihrer verstorbenen Tante gehörte, erfährt, dass ihre Familie ein Geheimnis umgibt. Nun ist sie beschäftig, das Geheimnis nach und nach zu lüften und hat keine Ahnung, dass sie in Gefahr schwebt. Mir hat dieses Buch noch besser gefallen als "Requiem für eine Sängerin". Sehr spannend, mit sehr gut und detailliert gezeichneten Personen. Auch die Ermittlungen sind wieder sehr umfangreich und variabel und Fenwick und Nightingale sind mir sehr sympathisch. Ganz toll finde ich die Einbindung der Familiengeschichte von Nightingale in die Handlung, die wunderbar hineinpasst und sehr interessant ist. Ich hoffe, die Serie geht noch sehr lange weiter.

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  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    Engelsgesicht77

    15. August 2010 um 19:33

    Habe dieses Buch in meinem Sommerurlaub im Buchladen gesehen und habe es mir nicht gekauft. Aber irgendwie ging es mir gar nicht mehr aus dem Kopf, so dass ich das Buch in einer anderen Buchhandlung gekauft habe. Aber so doll fand ich das Buch aber nicht. Irgendwie fehlte etwas.
    Aber das müsste jeder selber entscheiden, wie er/sie das Buch findet.
    Aber ich würde es nicht noch mal lesen.

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    Henriette

    01. June 2010 um 17:18

    Spannend und wirklich flüssig geschrieben. Ich werde mir die Schriftstellerin merken. Nur langsam kommt hinter den wirklichen Übeltäter. Das wichtigste ist die Polizeiarbeit, die den Täter aufspürt, bis die Wege sich treffen.

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    mausimotte

    13. January 2010 um 13:10

    dieses buch ist echt spannend geschrieben und man kann es nach einer zeit nicht mehr aus den händen legen.
    allerdings hat es mich schon geärgert weil am schluss doch zwei fragen auf jedenfall offen bleiben.
    ich hoffe diese werden im nächsten werk von elisabeth corley beantwortet.

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    Kitsune87

    23. June 2009 um 15:27

    Eine Junge Polizistin spielt den Lockvogel für einen Serienvergewaltiger. Dieser wird geschnappt und hinter Gitter gebracht. Sie erhält jedoch von dem Komplizen des inhaftierten Morddrohungen per Mail und Telefon.. Ein spannende Geschichte mit einer guten Hauptfigur.

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    romanasylvia

    19. June 2009 um 09:39

    Dieser Thriller hat mir nicht wirklich zugesagt und ich habe das buch nach 160 weggelegt.

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    andreadressler

    18. October 2008 um 12:55

    Die Autorin versteht es den Leser auf eine gewisse Art ,die Angst beim Lesen zu steigern bis zum brillanten Finale am Ende des Buches !

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    elchy

    01. March 2008 um 13:39

    Das Buch ist von vorne bis hinten spannend und fesselt einen sehr zum weiterlesen. Allerdings sind mir einige Stellen zu extrem beschrieben.

  • Rezension zu "Crescendo" von Elizabeth Corley

    Crescendo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. August 2007 um 11:49

    10.05.2007 - 5.06.2007 Junge Polizistin Nightinglae wird als Lockvogel für einen Vergewaltiger eingesetzt. Er wird geschnappt und kommt isn Gefängnis. Doch Nightingale erhält E-Mails von Pandora. Er ist der Komplize vom Vergewaltiger, sein Meister und Lehrer. Versucht ihn aus dem knast zu befreien. Mordet nach dem Schema des Vergewaltigers. Bringt alles nichts. Nightinglae nimmt sich Urlaub, weil sie kurz vor Zusammenbruch wegen E-Mails und Anrufen steht. Reist auf versteckten Hof ihrer Tante. Pandora will sie finden und töten. Spiel beginnt. Komissar will Nightingale finden. Pandora findet Nightingale und bricht in Haus ein. Will sie töten. In letzter Sekunde wird sie gerettet.

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