Elizabeth Corley Requiem für eine Sängerin

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Inhaltsangabe zu „Requiem für eine Sängerin“ von Elizabeth Corley

Inspector Fenwicks erster Fall: In Südengland verschwinden zwei Frauen aus einem Kreis ehemaliger Schulfreundinnen. Die Vergangenheit der Frauen birgt ein grausames Geheimnis – und jetzt scheint die Zeit der Rache gekommen ...

»Kommissar Fenwick hat das Zeug zur Kultfigur.« freundin

Für mich ein gekonnter Auftakt einer neuen Krimireihe mit einem Ermittler, der mal ausgesprochen menschlich daherkommt.

— kassandra1010

Nein, das war so gar nicht mein Fall. In Doppelsteckdosen verborgene Überwachungssender, drogensüchtige Telefonistinnen...

— Ikopiko

Danke @metaldel, die mir das Buch empfolhen hat, klingt wirklich gut

— miadonna

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  • Eine dunkle Vergangenheit

    Requiem für eine Sängerin

    kassandra1010

    15. September 2017 um 19:41

    Inspektor Fenwick ermittelt zum ersten Mal.Der Kreis alter Freundinnen lichtet sich. Eine nach der anderen steht auf einer scheinbaren Todesliste und rufen somit Inspektor Fenwick auf den Plan. Er soll ermitteln aber sieht nirgends einen wahren Feind. Doch jemand macht Jagd und da Fenwick aktuell nichts aufdecken kann, begibt er sich in die Vergangenheit der Frauen.Fenwick, der nach dem Tod seiner Ehefrau seine beiden Kinder mit Hilfe seiner Mutter erzieht, hat schon alle Hände damit zu tun und dieser Fall scheint ihn anfangs etwas zu überfordern. Doch Fenwick liebt seinen Job und er brauch diesen Fall um mit sich selbst ins Reine zu kommen und deckt ganz nebenbei damit ein langes und dunkel gehütetes Geheimnis auf, die diese fünf so scheinbar perfekten Ehefrauen und langjährigen Freundinnen in ein ganz anderes Licht rückt.Für mich ein gekonnter Auftakt einer neuen Krimireihe mit einem Ermittler, der mal ausgesprochen menschlich daherkommt. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil!

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  • Eher ein betulicher Krimi

    Requiem für eine Sängerin

    Thommy28

    30. December 2012 um 15:39

    Die junge Ehefrau und Mutter Deborah Fearnside ist unter ungeklärten, verdächtigen Umständen verschwunden. Nie hätte sie ihre Kinder im Stich gelassen argumentiert der Ehemann. Chief Inspector Andrew Fenwick fühlt zwar, dass hier etwas nicht stimmt, kann die Vermisste aber auch nicht finden. Da wird die Lehrerin Kate Johnstone brutal ermordet und die zweifache Mutter Leslie Smith bei einem Autounfall mit Fahrerflucht lebensgefährlich verletzt. Jetzt gelingt es eine Verbindung der drei Taten herzustellen denn die Opfer waren früher Klassenkameradinnen, gehörten alle zu einer Mädchen-Clique zu der noch ein viertes Mädchen gehört hatte, die jetzt berühmte Opernsängerin Octavia Anderson. Eine aus der Clique, die vielseitig talentierte Carol, starb bereits vor 20 Jahren Jahren unter mysteriösen Umständen. Jetzt mordet offenbar jemand die verbliebenen jungen Frauen aus der damaligen Mädchenclique - aber warum? Das Buch ist recht gut geschrieben wobei die vielen Perspektivwechsel innerhalb eines Kapitels und ohne jegliche Trennung (z.B. durch eine Leerzeile) das Lesen doch ziemlich erschwert. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran. Die Spannung ist nur mittelmässig, der geübte Thriller-Leser durchschaut das Spiel schon sehr früh. Sehr lange Passagen über die normale Polizeiroutine langweilen bald - das gilt auch für den ständigen Kampf des Protagonisten um Mittel für seine Ermittlungen. Das Buch ist laut Umschlag als Thriller ausgewiesen; für mich aber eher ein betulicher Krimi mit leichten Thriller-Elementen. Als ersten Band aus der Fenwick-Serie nicht schlecht, aber allenfalls guter Durchschnitt.

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  • Lesenswerte Alternative zu Reginald Hill, Elizabeth George und Mark Billingham

    Requiem für eine Sängerin

    Stefan83

    08. October 2011 um 11:48

    Elizabeth Corleys Erstlingswerk „Requiem für eine Sängerin“ ist eines dieser Bücher, bei dem ich mich am Ende gefragt habe, was ich denn eigentlich gelesen habe. War es ein Krimi oder Thriller? Corley, die neben ihrer Karriere als Schriftstellerin auch sehr erfolgreich im Business-Bereich gearbeitet hat, mag sich in ihrem Debütroman noch nicht so recht festlegen. Von Beginn an gewährt die Autorin Einblicke in das Privatleben sowie die Vergangenheit der einzelnen Figuren. Hier fühlt man sich wiederum unvermittelt an die Krimis einer Elizabeth George erinnert. Corleys Hauptfigur Detective Chief Inspector Andrew Fenwick hat aber bereits auf den ersten Blick nicht allzu viel mit dem reichen, gefühlskalten Inspector Linley gemeinsam. Nur allzu oft holen Fenwick seine häuslichen Probleme in Form von zwei Kindern auf der Arbeit ein, welche er nach dem Verlust seiner Frau gemeinsam mit seiner Mutter allein großziehen muss. Und auch auf dem Revier muss er sich nach langer Abwesenheit den in der Vergangenheit entgegengebrachten Respekt erst wieder neu erwerben. Anfangs nur mit langweiliger Routinearbeit betraut, stößt er schon bald auf die Beschwerde eines Ehemanns, der der Ansicht ist, dass dem Verschwinden seiner Frau nicht genug Wichtigkeit beigemessen wird. Fenwick erkennt, dass der Fall tatsächlich einige Unstimmigkeiten beinhaltet und nimmt die Ermittlungen neu auf. Als dann eine Lehrerin, welche mit der gesuchten Ehefrau zur Schule ging, kaltblütig ermordet wird, scheint aus der anfänglichen Vermutung eine heiße Spur zu werden. Corley nimmt den Leser gekonnt an der Hand und der Plot bleibt, auch wenn nach dem furiosen Beginn, bei dem man der Planung und anschließenden Ausführung des Killers beiwohnt, das Tempo herausgenommen wird, durchgängig kurzweilig und spannend. Einige werden die ausführlich dargestellten Ermittlungsarbeiten irritieren. Mir persönlich hat dieser Hang zum Realismus gut gefallen, denn Routinearbeit und das Verfolgen manch falscher Spur wird nicht wie in vielen anderen Krimis verdrängt oder ausgeblendet. Somit bleibt die Story authentisch. Und obwohl Corley das Geschehen immer abwechselnd aus der Sicht verschiedener Figuren darlegt, moralisiert sich nicht und lässt den Leser vielmehr selbst seine eigene Meinung bilden, was gut und was böse ist. Einzig und allein die Tatsache, dass die Identität des Killers bereits ab Mitte des Buches bekannt ist, nimmt dem Buch etwas von seiner Faszination. Dafür wird man jedoch mit der tollen Verknüpfung der anfänglich zusammenhanglos wirkenden Handlungsstränge und einem fesselnden Schluss, in den Corley Verdis Requiem" meisterhaft einbaut, entschädigt. Insgesamt ist Requiem für eine Sängerin" ein spannendes, rundum gelungenes und viel versprechendes Erstlingswerk, mit einem sympathischen Ermittler, der uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben wird. Ein englischer Krimi mit Thrillerelementen, der Anhänger beider Genres gleichermaßen gefallen dürfte.

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  • Rezension zu "Requiem für eine Sängerin" von Elizabeth Corley

    Requiem für eine Sängerin

    HelgaR

    09. March 2011 um 14:21

    1.Fall Andrew Fenwick. Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat, obwohl es keine reißerische Geschichte ist. Es handelt von vier Freundinnen, das sogenannte "Quartett" und einem weiteren Mädchen, welches zwar nicht dazugehört, sich ihnen aber immer anschließt, von denen eine am Ende der Schulzeit unter mysteriösen Umständen stirbt. Es sieht zwar wie ein Unfall aus, aber offenbar steckt ein großes Geheimnis dahinter. Nach zwanzig Jahren werden plötzlich zwei dieser Freundinnen ermordet und jetzt sind nur noch zwei weitere am Leben. Chief Inspector Fenwick und sein Team beginnen mit den Ermittlungen und kommen erst nach und nach dahinter, dass diese Fälle zusammenhängen. Es wird vermutet, dass es sich um Rache handelt, aber die noch übrigen Freundinnen hüllen sich in Schweigen. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da Chief Inspector Fenwick annimmt, dass auch die noch lebenden Freundinnen in Gefahr schweben. Das Hauptaugenmerk in diesem Buch ist auf die Polizeiermittlungen gerichtet, die sehr ausführlich und in alle möglichen Richtungen geführt werden. Für einige mag es vielleicht etwas langatmig sein, aber mir hat es sehr gut gefallen, diese ganzen Untersuchungen detailliert miterleben und nachvollziehen zu können. Auch die einzelnen Personen finde ich recht gut gezeichnet, wenn auch nicht extrem ausgeprägt. Chief Inspector Fenwick macht hingegen eine recht gute Figur und ist sehr sympathisch, genauso wie sein Kollege Cooper. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall, "Nachruf auf eine Rose".

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  • Rezension zu "Requiem für eine Sängerin" von Elizabeth Corley

    Requiem für eine Sängerin

    Sunni

    12. October 2008 um 11:34

    Das Buch hat mir gut gefallen. Am Ende war ich zwar erst mal ein wenig verwirrt, aber das hat sich dann noch aufgeklärt. Ein kleiner Kritikpunkt geht an den Schreibstil. Das Buch ist zwar gut zu lesen, aber teilweise wären größere Absätze nötig gewesen. In einem Absatz wird von einer Person geschrieben, im nächsten dann von einer anderen Person in einer anderen Situation. Dort hätte meiner Meinung nach eine Leerzeile hingehört um gleich zu bemerken, dass es jetzt um was anderes geht. Ansonsten sehr gut geschrieben und flüssig zu lesen.

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  • Rezension zu "Requiem für eine Sängerin" von Elizabeth Corley

    Requiem für eine Sängerin

    BeyazOrkide

    26. January 2008 um 14:18

    Ich habe das Buch gestern abend zu ende gelsen. Dieses Buch konnte mich irgendwie nicht fesseln. Die Story ist eigentlich Interessant. Requiem für eine sängerin ist mein 2. Fenwickfall. Ich habe vorher Cresendo gelesen und dieses Buch fand ich super spannend, hab es im Urlaub in einem Zug durchgelesen. Das ich das Buch nicht so toll fand kann vielleicht auch daran liegen, dass ich im Moment eine Leseflaute hab und im Bereich Krimi/Thriller eine Pause brauche

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  • Rezension zu "Requiem für eine Sängerin" von Elizabeth Corley

    Requiem für eine Sängerin

    Sonea

    16. July 2007 um 20:50

    Sehr guter Auftakt einer neuer Krimireihe,habs regelrecht verschlungen.
    Der Kommissar ist äusserst sympatisch,und werde gleich mit dem nächsten Buch beginnen.

  • Rezension zu "Requiem für eine Sängerin" von Elizabeth Corley

    Requiem für eine Sängerin

    skaramel

    21. June 2007 um 13:42

    Deborah Fearnside ist verschwunden. Ihr muss etwas zu gestoßen sein, dass denkt nicht nur ihr Ehemann, sondern auch Inspector Fenwick ahnt, dass eine Mutter nicht ihre Kinder allein lassen würde. Als später noch Kate Johnstone, eine Lehrerin, und eine zweifache Mutter, Leslie Smith, ermordet aufgefunden werden, beginnt sich ein Bild zusammen zufügen. Denn Deborah, Kate und Leslie kennen sich noch von früher, als sie zusammen auf eine Schule gingen und ihre Freizeit miteinander teilten. Alle drei gehörten zu einer Clique und waren in der Schule mehr als bekannt. Eine von ihnen, die Sängerin Carol, starb bereits mit 17 Jahren unter mysteriösen Umständen. Doch nun, lebt nur noch eine von ihnen. Sie ist Sängerin, und scheint es auf sie abgesehen zu haben, und sie weiß, warum er gerade sie für das "Finale" aufhebt... Das Buch ist unglaublich gut, und spannend geschrieben. Der Inspector schafft Symapthie und erscheint auf eine so nette Art und Weise, dass man sich gleich schon auf seinen nächsten Fall freuen kann. Es ist wirklich nicht von Anfang an klar, was hinter all dem steckt und man muss es schnell durchgelesen haben.

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  • Rezension zu "Requiem für eine Sängerin" von Elizabeth Corley

    Requiem für eine Sängerin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2007 um 15:07

    Requiem für eine Sängerin“ das Erstlingswerk von Elizabeth Corley, und ein gelungener Krimi.
    Mit Andrew Fenwick kommt ein neuer sympathischer Inspektor in die Szene, mit viel Herz und Menschlichkeit.
    Das Buch ist spannend und unterhaltsam, ich freue mich schon auf weitere Romane von Elizabeth Corley.

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