Elizabeth Craft , Sarah Fain Wie vier Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Wie vier Schwestern“ von Elizabeth Craft

4 Mädchen, 4 Lebensträume ... Eine bezaubernde Mädchenlektüre für alle Fans von Ann Brashares Sophie, Harper, Becca und Kate sind beste Freundinnen, seit sie denken können. Doch nach der Schule trennen sich erstmals ihre Wege: Anstatt aufs College zu gehen, versucht jede von ihnen ein Jahr lang, ihren ganz eigenen Traum zu verwirklichen. Dadurch gerät mehr in Bewegung, als sie glaubten …

Wundervolles Buch! Gaaaanz schnell verschlungen :D

— Stopfi
Stopfi

Supper Buch toll geschrieben .

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Einfach ein super Buch!

— Sheriarty
Sheriarty

Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch ! Dank der verschiedenen Perspektiven kann sich jeder in den Charakteren wiederfinden.

— CroatianGirl
CroatianGirl

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  • Tolles Jugendbuch!

    Wie vier Schwestern
    bookaholic_

    bookaholic_

    20. March 2014 um 00:06

    Das von zwei Autorinnen geschriebene Wie vier Schwesternentpuppte sich ganz unerwartet als Monatshighlight. In einem sehr schönen Stil erzählt es von vier (aller-)besten Freundinnen, die gerade von der Highschool aufs College gehen wollen, dabei jedoch die Träume, die es zu verwirklichen gilt, der einen oder anderen in die Quere kommen - mal gewollt und mal unvorhergesehen. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, die vier Mädels auf ihrer "Reise" zu begleiten und mit ihnen zu fiebern. Ebenso konnte man die Entwicklung der jungen Frauen miterleben und einen gewissen Reifeprozess verspüren. Das machte das Ganze so realistisch und bildete eine runde Sache. Das Buch hat mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt und jedes Zuklappen war ein schweres Unterfangen, denn ich wollte keine der 4 so wirklich gehen lassen. Super Buch und echt einen Blick wert :)

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  • Leider ein paar kleine Schwächen...

    Wie vier Schwestern
    MissRose1989

    MissRose1989

    25. February 2014 um 23:17

    Es gibt Bücher, die liest man aus einer Laune heraus, so war es bei dieser "SuB-Leiche" auch. Es ging in der Beschreibung um Lebensträume und da ich immer auf diese Momente im Leben aus bin, in denen man wirklich weiß, was man gerne möchte, konnte ich diese Buch nicht stehen lassen.  Sophie, Harper, Becca und Kate sind beste Freundinnen, die eigentlich in vielen Dingen unterschiedlicher nicht sein könnten, aber trotzdem zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Als Harper an dem Abend, bevor die erste an ihr College aufbrechen will, die Bombe platzen lässt, dass sie nicht aufs College geht, sondern an ihrem großen Gesellschaftsroman schreiben will und versuchen möchte, diesen in einem Jahr fertig zu stellen. Mit dieser Aussage beginnen auch die anderen drei über ihre Zukunft nachzudenken und jede beschließt für sich, ihrem Traum für ein Jahr nachzugehen. Sophie versucht in Los Angeles ihren Traum von der Schauspielerin zu erfüllen. Kate reist durch die Welt um sich auf die Suche nach ihrem Traum zu machen und Becca ist die einzige, die bei ihren ursprüunglichen Plänen bleibt und auf die Skischule geht, auf die sich immer gehen wollte.  Als Leser begleitet man vier junge Frauen, die ihrem Traum folgen und dabei mehr zu sich selbst finden. Allerdings kommt mir beim Lesen einiges zu "glatt" vor, weil es einfach manche Zufälle gibt, die manchmal einfach zu viel sind. Das finde ich schade, weil das Buch an sich wirklich gut ist und ein paar Momente weniger, in dem es "zu einfach" ist, wäre für das Buch wirklich förderlich gewesen. Das ist es, was mich etwas beim Lesen gestört hat und was mich Der Schreibstil von Craft & Fain ist lustig und kurzweilig. Beim Lesen bekommt man nicht das Gefühl, dass es irgendwie langweilig oder zu detailiert wird. Der Leser wechselt immer wieder zwischen den  Freundinnen Sophie, Harper, Becca und Kate hin und her, was sehr gleichmäßig verteilt ist und man kann so die vier Freundinnen und ihren Weg wirklich gut begleiten.  Das vom Verlag empfohlene Alter zwischen 12 - 15 Jahren finde ich gut gewählt, aber es ist auch für ältere Leser geeignet. Man sollte nur dann eben nicht zu hohe Erwartungen an das Buch haben, weil es eben für eine jüngere Lesegruppe zugeschnitten ist. Fazit:  Ein tolles Buch über Träume und deren Erfüllung, das zeigt, dass man manchmal einfach seinem Traum nachgehen muss, um sich selber besser kennenzulernen.  Das Buch eignet sich absolut für Leser zwischen 12 - 15 Jahren, aber sie können auch älter als 15 sein.  Das Buch hat ein paar kleine Schwächen, weswegen es einen Punkt Abzug gab, weil manche Sachen sich einfach zu einfach gestalten, aber das hängt wohl auch etwas mit dem Alter der Leser ab.  Im großen und ganzen aber ein tolles Buch über den Start ins Leben und auch darüber, was alles dabei schief gehen kann.

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  • Rezension zu "Wie vier Schwestern" von Elizabeth Craft

    Wie vier Schwestern
    Livvy

    Livvy

    17. April 2012 um 20:58

    Wenn man Träume hat, dann soll man sie auch ausleben! Alles fängt mit der Absage an von einer Universität und einer kleinen Lüge von Harpers Seite aus. Auf einmal wollen (fast) alle auf dem Traumzug aufspringen. Sophie möchte in L.A. als große Schauspielerin bekannt werden, Kate will durch Europa reißen und Harper möchte endlich ihren Roman schreiben. Nur Becca ließ den Zug vorbeifahren. Doch ihre 3 Freundinnen verdonnern sie gleich darauf, ihre große Liebe zu finden. Spätestens in dem letzten Traum, kann sich vor allem die Leserinnen unter uns wiederfinden oder vielleicht auch in Harper? Auf den 409 Seiten wird einem gezeigt, das man auch etwas wagen muss, wenn es um seine Träume geht. Das Buch zeigt aber vor allem, was alles schief gehen kann oder besser, das nicht alles so einfach klappt, wie man sich das immer vorgestellt hat. Das Leben ist kein Ponyhof! Elizabeth Craft & Sarah Fain haben eine wunderbare Atmosphäre eingefangen, die den Leser durch alle Seiten hindurch begleitet. Auch was die jugendlichen Gedanken angehen, konnte man sie nicht besser treffen und man fragt sich, ob das wirklich zwei erwachsene Menschen geschrieben haben. Was ich auch sehr gut fand, was nach meiner Meinung auch öfters in Bücher gehörte, waren die Abbildungen von besagten Emails, einer Liste oder auch der Grundriss des neuen zu Hauses, was einem nach jeden der 20 Kapitel auflauert. Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man aber, das alles zu schaffen ist, auch wenn man von den besten Freundinnen getrennt ist. Also lasst euch nicht von der dicken Schwarte einschüchtern!

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  • Rezension zu "Wie vier Schwestern" von Elizabeth Craft

    Wie vier Schwestern
    Celly

    Celly

    26. April 2011 um 18:26

    Wie vier Schwestern handelt von vier Freundinnen die sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen können! Alle vier haben gerade ihren High-School Abschluss geschafft und wollen studieren, sie werden aber für ihre Unis auseinander gerissen, aber da funkt Haper dazwischen die zu ihren Freundinnen meint: "Ich folge meinem Traum und werde Autorin" was einfach nur eine rettende Lüge ist! Alle vier sind perplex und werfen ihr Pläne über Bord, bis auf Becca. Alle verändern wegen dieser Lüge ihr Leben und plötzlich.... geht alles schief. Becca schläft mit Jared dem (mehr oder weniger) Freund von Kate, Kate betrügt Jared und Haper? Die hat plötzlich was mit ihrem Lehrer.... Das Buch ist sehr gur verständlich, bietet die Sicht von allen Vieren und ist lendsecht geschrieben. Aber nicht alles ist so "harmlos" den es ist auch eine beinahe Vergewaltigung dabei. Es überrascht einen immer wieder neu. Verblüffend. Zu den Autorinnen. Es sind zwei, junge, erfolgreiche Drehbuch Autorinen. Beide stammen aus dem hübschen Californien. Lest und staunt.

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  • Rezension zu "Wie vier Schwestern" von Elizabeth Craft

    Wie vier Schwestern
    Lille

    Lille

    25. March 2011 um 18:12

    Nach dem Lesen des Klappentextes und der ersten paar Seiten, drängt sich ein Vergleich mit den Bestsellern „Eine für vier“ von Ann Brashares geradezu auf. Vier beste Freundinnen, der erste getrennte Sommer. Es gibt viele Ähnlichkeiten zwischen den Büchern, aber eben auch so einige Unterschiede. Zunächst wurde ich mit den vier Hauptpersonen nicht so wirklich warm. Nach den ersten 40 Seiten konnte ich immer noch nicht sicher zuordnen, wer wer war und welche welchen Traum hat. Es war teilweise schon etwas verwirrend. Aber dieses Problem hat sich schnell gelöst und ich wurde mit den Personen vertraut. Die vier Mädchen sind sowohl charakterlich als auch von ihren Träumen, Lebenseinstellungen und Familienkonstellationen sehr unterschiedlich. So wurde es nie langweilig, da immer abwechselnd aus der Sicht eines Mädchens erzählt wurde und jede von ihnen etwas ganz eigenes und anderes erlebt hat. Der Schreibstil der beiden Autoren hat mir sehr gut gefallen (soweit man das bei einer Übersetzung beurteilen kann). Er war locker und leicht, so wie sich das bei einem Sommerbuch gehört, aber trotzdem an den ernsten Stellen nicht aufgesetzt, sondern gerade das richtige Maß an Tiefgang. Die Gefühle wurden sehr gut rübergebracht. Ein paar Dinge waren vielleicht nicht ganz realistisch (so zum Beispiel, dass sich alle vier Charaktere, kaum an ihrem Wunschort angekommen, erstmal sofort verlieben), aber ich denke, das darf in einem Buch auch ruhig mal so sein. Am Ende hätte ich mir gewünscht, dass die Autorinnen noch ein bisschen mehr auf die Lebenstraum-Sache eingegangen wären. Was genau wurde jetzt aus den Träumen der vier Mädchen und vor allem: Was genau ist eigentlich Kates Traum? Sie erlebt in Europa so einiges und lernt sich selbst neu und besser kennen, aber bei ihr war mir, im Gegensatz zu den anderen drei, nicht so wirklich klar, worin genau ihr Traum bestand. Sie ist zu einer Reise aufgebrochen, um ihren Lebenstraum zu finden, aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob sie ihn gefunden hat… Das sind ein paar der Gedanken, die mir nach dem Lesen des Buches durch den Kopf gingen. Im direkten Vergleich mit „Eine für vier“ schneidet „Wie vier Schwestern“ für mich persönlich etwas schlechter ab, weil ich mich bei „Eine für vier“ noch ein bisschen besser in die Charaktere hineinversetzen und mich einfach völlig in der Story verlieren konnte. Aber auch in „Wie vier Schwestern“ sind die vier Mädchen äußerst liebenswert gezeichnet und auch die Story ist ganz nach meinem Geschmack. Fazit: Ein, meiner Meinung nach, sehr empfehlenswertes Buch. Besonders im Sommer ist die Geschichte einfach schön zu lesen. Sie ist locker und lustig, ohne dabei flach zu wirken. Ich empfehle das Buch allen, die gerne Bücher über Freundschaft und Liebe lesen und ein tiefsinniges aber leichtes Sommerbuch suchen.

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  • Rezension zu "Wie vier Schwestern" von Elizabeth Craft

    Wie vier Schwestern
    Daniliesing

    Daniliesing

    Einfach wunderbar und herrlich frisch ist dieses Buch von Elizabeth Craft und Sarah Fain. Schon von der ersten Seite an ist man gefesselt von der Geschichte über die vier Freundinnen Becca, Harper, Sophie und Kate. Alle vier sind gerade mit der Schule fertig und planen nun ihre Zukunft. Doch es kommt alles ganz anders als gedacht. Statt den sicheren und einfachen Weg zu gehen, versuchen sie ihre wahren Träume zu erfüllen. Wie sich herausstellt, ist das nicht leicht und erfordert Mut, Selbstbewusstsein und einen starken Willen. Toll an diesem Buch ist, dass es als Jugendbuch sehr weitsichtig und tiefgründig ist, trotzdem aber stets durch eine angenehme Unbeschwertheit besticht. Diese Erzählweise macht das Buch sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene interessant. Es wird wohl für jede Leserin eine Figur geben, mit der sie sich identifizieren kann. Schließlich leben die vier Mädchen in ganz unterschiedlichen familiären Verhältnissen. Während die eine sehr behütet aufwächst, sind die Eltern der anderen verstritten und geschieden, die nächste hat eine adoptierte Schwester und dann wiederum können Eltern ja auch noch ziemlich konservativ sein. Umso erstaunlicher ist es, wie innig die Freundschaft von Becca, Harper, Sophie und Kate ist. Dieses Buch zeigt sehr eindringlich, welche Probleme aber auch Annehmlichkeiten das Leben mitbringt. Dabei ist es immer hoffnungsvoll und lässt einen mit dem Bewusstsein zurück, dass aus jedem Problem wieder etwas Positives entstehen kann. Man muss nur an sich selbst glauben. Gerade in dieser Hinsicht überzeugt das Buch durch seine Echtheit. Natürlich erleben die Mädchen die außergewöhnlichsten Dinge und dennoch nimmt man den Autorinnen die Geschichte ab. Sie verstehen es einfach Gefühle zu vermitteln, wodurch das Buch häufig sehr anrührend ist und einem die Tränen in die Augen treibt. Der Aufbau von "Wie vier Schwestern" ist logisch und birgt keine Unstimmigkeiten. Die Handlung ist wirklich gut durchdacht und es ist sehr angenehm, im Wechsel den vier unterschiedlichen Handlungssträngen zu folgen. Auch die Aufmachung des Buches ist gelungen. Das Cover versprüht sofort eine positive Stimmung. Zudem gefällt mir die Idee, jedes Kapitel auf eine ganz besondere Art und Weise zu beenden. Mal findet man dort einen Brief, dann wiederum einen Notizzettel, Flugtickets oder auch abgedruckte Buchseiten. Lassen Sie sich überraschen! Es bleibt ebenfalls als beachtlich anzumerken, dass das Buch mehr vermittelt als die üblichen Jugend- und Mädchenbücher. So lernt man z.B. verschiedene Städte und deren Sehenswürdigkeiten und historische Details kennen. Das Ganze wird jugendgerecht verpackt und ist deshalb absolut nicht langweilig. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. Der Vergleich zu Ann Brashares ist absolut gerechtfertigt. Dieses Buch liest sich genauso flüssig, spannend und anrührend, wie die "Eine für vier"-Reihe oder auch "Unser letzter Sommer". Ein Buch, das zum Träumen einlädt!

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  • Rezension zu "Wie vier Schwestern" von Elizabeth Craft

    Wie vier Schwestern
    Canem

    Canem

    31. July 2009 um 18:06

    Bei diesem Buch dachte ich erstmal: Bestimmt wieder ein typisches Mädchenbuch wo's eh nix neues gibt.
    Aber ich hab mich so geirrt! Das Buch ist einfach total schön geschrieben.. zwischendurch auch sehr lustig, romantisch, schön und traurig.
    Also das Buch kann ich eigentlich fast jedem Mädchen zwischen 14 und 19/20 empfehlen.
    Das Buch ist einfach frisch!