Sturm über Beauregard Abbey

von Elizabeth Edmondson 
3,3 Sterne bei24 Bewertungen
Sturm über Beauregard Abbey
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Neue Kurzmeinungen

CorneliaPs avatar

Positiv ist nur d. Sprachstil. Das Buch kommt nicht in Fahrt, 0 Spannung, kaum was von d was d. Klappentext verspricht ist im Buch zu finden

Karin_Kehrers avatar

Enttäuschend! Handwerklich schlecht umgesetzte Story mit blassen Charakteren!

Alle 24 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Sturm über Beauregard Abbey"

Das Buch des Schicksals.
Ein geheimnisvolles Buch wird in den Gemäuern des Internats Beauregard Abbey gefunden. Über fünfhundert Jahre ist es alt: ein einzigartiges Studienobjekt für die junge Sprachwissenschaftlerin Zuleika Rathbone. Doch kurz nach ihrer Ankunft in den schottischen Highlands geschehen merkwürdige Dinge. Schüler werden gegeneinander aufgehetzt, unschuldige Streiche immer grausamer. Zuleika erkennt, dass sie ein Lehrbuch für Schwarze Magie in den Händen hält. Kann das Spiel einer Geige wirklich unschuldige Schüler in den Tod treiben? Unter Einsatz ihres Lebens gelingt es Zuleika, das Böse zu bannen. Glaubt sie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499256875
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.03.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 9 Monaten
    Nicht überzeugend, aber auch nicht ganz schlecht...

    Im Prolog lesen wir, wie die Männer des Königs eine Abtei überfallen. Drei der Mönche werden hingerichtet, was mit den anderen passiert, liest man nicht… Und doch kann einer noch etwas verstecken…
    Zuleika Rathbone wird von ihrem Chef beauftragt, nach Beauregard Abbey zu reisen. Sie soll dort recherchieren.. Denn es ist ein seltsames Buch gefunden worden…
    In Beauregard Abbey ist ein Internat untergebracht und gerade als Zuleika sich dort umsieht, wird eine bisher versteckte Geige gefunden. Sie hat eine sonderbare Schnecke…
    Doch soll die Geige spielen dürfen? Natürlich der/die am besten damit zurecht kommt…
    Die Geigerin wird mit dieser Geige immer besser und außerdem der Liebling des Schuldirektors…
    Doch hier passieren noch andere Dinge, Lichter brennen und gehen wieder aus, Wände stürzen ein und eine Schülerin wird immer wieder beschuldigt, daran schuld zu sein.
    Außerdem wurde noch ein seltsames, ordinäres Deckengemälde wird freigelegt…
    Und eine ehemalige Schauspielerin studiert ein Musikstück ein, doch so, wie es ihr vorschwebte…
    Warum wurden die Mönche überfallen und hingerichtet? Was versteckt der Mönch? Ist dieses seltsame Buch das, was der Mönch versteckt hatte? Was hat es damit auf sich? Und mit der Geige? Es scheint, dass diese Geige ihren Spieler immer besser werden lässt? Und warum wurde die Geigerin der Liebling des Direktors? Und was hat es mit den sonderbaren Dingen auf sich, die hier passieren? Weshalb wird immer dieselbe Schülerin beschuldigt? Von wem ist das Deckengemälde? Was hat der Direktor gegen die Inszenierung der Schauspielerin? Was gefällt ihm daran nicht? Wird sein Liebling nicht genug berücksichtigt? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung.
    Zwar ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen, auch in der Geschichte war ich schnell drinnen, doch der Schreibstil der Autorin gefiel mir nicht sonderlich. Er war nicht kompliziert, so dass man sich dauernd fragen gemusst hätte, was sie damit wohl gerade meint. Aber es kam mir oft so aufgezählt vor. Es gab durchaus spannende Momente, doch insgesamt fand ich es eher etwas langweilig. Richtig Spannung erhielt es erst auf den letzten Seiten. Und das war mir einfach zu wenig. Es gab zwar zwischendurch immer mal wieder kurze, spannende Momente, aber die waren eben viel zu kurz um überhaupt richtig wahrgenommen zu werden. Genau gesagt, hat mich dieses Buch nicht überzeugt. Ich möchte sagen, es war nicht unbedingt schlecht, aber eben auch nicht sehr gut. Deshalb von mir mit viel gutem Willen drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

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    Anni84s avatar
    Anni84vor 2 Jahren
    Spannend

    Also zuerst bin ich ja etwas skeptisch an dieses Buch herangegangen aber zu unrecht! Ich muss sagen, ich hatte nicht erwartet das mich dieses Buch doch so fesselt und ich es kaum aus der Hand legen kann :-) Und das Ende fand ich auch ziemlich gut und unerwartet :-) Lohnt sich auf jedenfall zu Lesen meiner Meinung nach.

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Enttäuschend! Handwerklich schlecht umgesetzte Story mit blassen Charakteren!
    Das Grauen lauert ...


    Die Sprachwissenschaftlerin Zuleika Rathbone kommt nach Beauregard Abbey, um ein sogenanntes „Grimoire“, ein Zauberbuch, zu studieren, das bei Umbauarbeiten gefunden wurde. Die ehemalige Abtei war früher berühmt-berüchtigt für dunkle Umtriebe und Hexerei und ist jetzt Schule und Internat. 
    Als zufällig auch noch ein anstößiges Deckengemälde und eine alte Geige entdeckt werden, geschieht Seltsames. Eine Schülerin gerät vollständig in den Einfluss des alten Instruments und wandelt sich zu einer bösartigen Diva. Mutwillige Sachbeschädigungen, Unfälle, aggressives Verhalten drohen auch die Aufführung des Schultheaters – Shakespeares „Sommernachtstraum“ – zu sabotieren.
    Bis Zuleika erkennt, wie sie den Feind bekämpfen kann, ist es beinahe zu spät …

    Der Klappentext verheißt eine spannende Story um ein altes Zauberbuch, das böse Mächte entfesselt. Auch der Prolog, der die Ereignisse des Jahres 1538 schildert, als das Grimoire von den Mönchen der Abtei versteckt wurde, ist gut erzählt.
    Leider kann man das vom Rest des Buches dann nicht mehr behaupten. Hier stimmt wirklich so gut wie gar nichts mehr und spannend ist die Geschichte auch nicht.
    Es geht hauptsächlich um Querelen zwischen Schülern und Lehrern in belanglosen, naiven Dialogen.
    Viel zu viel Raum nehmen die Streitereien rund um die Theateraufführung ein. Das erinnert stellenweise an das Tagebuch eines Teenagers.
    Szenen werden abrupt abgebrochen und nicht fertig erzählt, sodass man zu Beginn vieler Kapitel das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. 
    Die Geschichte kommt bis zum Schluss nicht richtig in Fahrt, es wird viel behauptet, aber es gibt keine nennenswerte Handlung.
    Die verschiedenen Perspektiven verwirren, vor allem kommen Personen zu Wort, die wenig bis gar nichts zum Geschehen beitragen. Man erfährt weder etwas über ihre Beweggründe noch ihre Gefühle. Sie bleiben deshalb blass und schablonenhaft. 
    Selbst Zuleika, die Hauptperson, wird nicht greifbar. Ihr Zugang zu Magie ist rein wissenschaftlich, sie spürt zwar angeblich das Böse, geht ihm aber nicht auf den Grund. Zu Beginn will sie gleich wieder abreisen, wird aber vom Besitzer der Schule, dem angeblich geheimnisvollen und düsteren Nicholas Beauregard dazu „gezwungen“, zu bleiben und einen Kurs abzuhalten. Warum? Er tritt kaum in Erscheinung, trägt nichts zum Geschehen bei. 
    Man hat den Eindruck, die Autorin wusste nicht so recht, was sie wirklich wollte. 
    Horror- oder Familiengeschichte? Eine Schul- und Internatsstory? Von allem etwas, aber insgesamt zu wenig, um spannend zu sein. 
    Die Behauptung, dass sich Beauregard Abbey laut Klappentext in den schottischen Highlands befindet, die Geschichte aber in Yorkshire spielt, setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf. 

    Fazit: Enttäuschend! Uninspirierte, miserable Story mit schablonenhaften Charakteren.

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    sameas avatar
    sameavor 6 Jahren
    Rezension zu "Sturm über Beauregard Abbey" von Elizabeth Edmondson

    Um die Zaubersprüche einer Grimoire zu untersuchen ist Zuleika Rathbone nach Beauregard gekommen. Beauregard, ein altes Kloster das heute als Internat dient liegt in Yorkshire und nicht in Schottland, wie irrtümlich im Klappentext steht. Während Zuleika dort ist wird ein Deckenbild freigelegt und eine alte, eingemauerte Geige gefunden. Stehen die Grimoire, die Deckenfreske und die Geige in einem Zusammenhang mit den unheimlichen Begebenheiten in Beauregard?

    Das Buch läst sich leicht und flüssig lesen, denn seine Sprache ist sehr schlicht. Wirklich leichte Lektüre, die man gut bei einer Tasse Tee lesen kann. Das Buch ist nicht langweilig, aber leider auch nicht wirklich spannend. Die Geschichte plätschert so dahin. Ich hatte andauernd das Gefühlt gleich geht es los und es wird richtig interessant. Leider war dann das Buch zu Ende, ohne das ich die spannende Stelle gefunden habe. Leider werden die Beweggründe vieler Personen nicht wirklich erläutert und bleiben daher im Dunkeln. Wirklich schade, es hätte ein so toller Roman werden können. Dennoch h das Buch hat mich gut unterhalten und ich habe nicht bereut es gelesen zu haben.

    Ich halte das Buch nicht nur für Erwachsene sondern auch für Jugendliche ab 14 für geeignet.

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    Wildponys avatar
    Wildponyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Sturm über Beauregard Abbey" von Elizabeth Edmondson

    Sturm über Beauregard Abbey - Elisabeth Edmondson

    Kurzbeschreibung Amazon:

    Teufelsbeschwörung, grausame Riten, Mord und Unzucht – mit ihren
    Forschungen im Internat Beauregard Abbey scheint die Wissenschaftlerin
    Zuleika Rathbone dem Bösen selbst auf der Spur zu sein. Reicht die Magie
    eines geheimnisvollen alten Buches tatsächlich bis in die Gegenwart?
    Kann das Spiel einer Geige wirklich unschuldige Schüler in den Tod
    treiben? Unter Einsatz ihres Lebens gelingt es Zuleika, das Böse aus
    Beauregard Abbey zu bannen. Vorerst ...

    Ein düsterer Morgen im Jahr 1538. Die Reiter des König Heinrichs des Achten suchen die Abtei von Beauregard heim, denn die Möche stehen im Verdacht, sich der Hexerei schuldig gemacht zu haben. Alle Brüder werden hingerichtet, doch vorher gelingt es dem Prior, ein Buch zu retten. Er lässt es hastig in die Säule eines Kreuzganges einmauern.

    Knapp 500 Jahre später wird die junge amerikanische Sprachwissenschaftlerin Zuleika Rathbone nach Beauregard Abbey in den schottischen Highlands gerufen. Sie soll ein geheimnisvolles altes Buch begutachten, das im Gemäuer des heutigen Internats gefunden wurde. Bald geschehen merkwürde Dinge im Internat und Zuleika erkennt, daß sie ein Buch über schwarze Magie in den Händen hält.

    Meine Meinung:

    Zuerst wusste ich nicht in welches Genre ich das Buch hier einordnen sollte. Es ist als Roman deklariert - aber ich denke unter Horror oder Fantasy würde es besser passen. Angefangen habe ich das Buch mit großen Erwartungen, denn der Klappentext ist sehr interessant und ich mag eigentlich unheimliche Dinge ganz gern. Deshalb hatte ich mich auch auf ein wenig Grusel gefreut.
    Das Buch beginnt mit einer Kurzbeschreibung des Überfalls der Reiter von König Heinrich auf das Kloster. Dort wird auf sehr brutale Art und Weise mit den Brüdern kurzer Prozess gemacht. Erhängen, Kastration und Ausweiden und Vierteilen klang schon sehr dünster und schlimm. Jedoch gelang es dem Abt ein geheimnisvolles Buch noch einmauern zu lassen und damit beginnt dann die Geschichte in der heutigen Zeit.

    An Anfang hielt sich noch die Spannung, denn neben dem geheimnisvollen Buch wurde außerdem in einem angebauten Flügel im venezianischen Stil eine eingemauerte Geige mit einem geheimnisvollen Gesicht und ein übertünchtes satanisches Deckengemälde gefunden.
    Ein Mädchen, das nur mittelmäsig Geige spielen konnte wurde durch die Leihgabe der Geige zum großen Star und vom normalen 15 jährigen Mädchen plötzlich zur sexsüchtigen Diva, die ihren Mitschülerinnen die Freunde ausspannte.
    Das Deckengemälde versetzt einige Menschen in Panik und es geschehen immer wieder seltsame Dinge auf Beauregard.
    Für mich ließ die Spannung mit der Zeit immer mehr nach - und das Geschehen im Internat driftete für mich mehr in Hanni und Nanni im Teenageralter ab.
    Es gab immer wieder spannende Momente, aber die zogen sich dann über mehrere Seiten dahin... z.B. als das gefundene Deckengemälde beschrieben wurde. So wie man krampfhaft die Spannung über mehrere Seiten hinziehen müsste.
    Das Ende des Buches war für mich ein wenig enttäuschend... denn es erging sich mehr in Rätseln... das heisst man kann sich seinen Schluss selbst erdenken.

    Insgesamt gebe ich dem Buch 3 Sterne.
    Es hat nicht ganz das gehalten was der Klappentext versprochen hat - aber es ist auf jeden Fall ein spannendes Buch für Urlaub und Co.
    Durch die flüssige Schreibweise habe ich das Buch in einem Tag durchgelesen.
    Schade daß man später nicht mehr über die die Mönche und die damalige Abtei erfährt. Das wäre eigentlich mein Ziel am Anfang des Buches gewesen.

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    Natashas avatar
    Natashavor 7 Jahren
    Rezension zu "Sturm über Beauregard Abbey" von Elizabeth Edmondson

    Leichte Lektüre für alle, die es mit Details nicht so genau nehmen, auf tiefgründige Charakterzeichnungen verzichten können und einfach nur für ein paar Stunden in eine andere Welt eintauchen wollen. Auch stilistisch kein Leckerbissen, sondern eher als kalorienarmes Zwischendurch-Häppchen geeignet.

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    CorneliaPs avatar
    CorneliaPvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Positiv ist nur d. Sprachstil. Das Buch kommt nicht in Fahrt, 0 Spannung, kaum was von d was d. Klappentext verspricht ist im Buch zu finden
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    Barbarella1209s avatar
    Barbarella1209vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Idee - unglaubwürdige Umsetzung.
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    LovelyKittyCats avatar
    LovelyKittyCatvor 2 Jahren
    Anndromedaes avatar
    Anndromedaevor 3 Jahren

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