Elizabeth Ellen

 4.6 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Elizabeth Ellen

Die letzte Amerikanerin

Die letzte Amerikanerin

 (6)
Erschienen am 01.02.2014
Genial wie wir

Genial wie wir

 (1)
Erschienen am 01.05.2016

Neue Rezensionen zu Elizabeth Ellen

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Rezension zu "Genial wie wir" von Elizabeth Ellen

"Genial wie wir" von Elizabeth Ellen
Jacynthevor 3 Jahren

Inhalt


Elizabeth Ellen geht weiter ans Eingemachte. War es in ihrem ersten Erzählband Die letzte Amerikanerin noch die ergreifende Aufarbeitung ihrer eigenen Kindheit zwischen Kneipentresen und Internatsabschiebung, mit der sie die Leser zu fesseln wusste, wendet sie sich nun den Jahren danach zu. Als junge Frau heiratet sie einen noch jüngeren Möchtegern-Musiker, brennt mit ihm in einen anderen Bundesstaat durch. Scheinbar trotzen die beiden allen gesellschaftlichen Konventionen - bis sie ein Kind bekommen, das ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellt. ( Quelle)

Meine Meinung


Nachdem mir Elizabeth Ellens erstes Buch Die letzte Amerikanerin so gut gefallen hat, war ich überglücklich, als mir der Verlag ihr neues Buch zur Rezension angeboten hat. Wenige Tage später war es da und ich konnte bereits die erste Story lesen. Es stellte sich schnell heraus: das Buch ist ähnlich, aber doch ganz anders als sein Vorgänger.

Anstatt um Kindheits- und Jugendjahre, geht es hier um das Erwachsensein und -werden und die Autorin arbeitet auch hier wieder ihr eigenes Leben auf. Es geht um Ehe und der Wunsch nach festen Bindungen, um Kinder und Kinderlosigkeit sowie das Zusammenleben mit erwachsenen Kindern. Die Figuren sind weiterhin geprägt von Ängsten und Unsicherheiten, und es fließt auch hier viel Alkohol. Doch die Probleme sind gänzlich anderer Art und ich konnte mich in diesen Geschichten teilweise besser finden als in denen des ersten Bandes. Ich musste zum Beispiel sehr über die Bemühungen einer Protagonistin lachen, die auf die Ankunft ihres Freundes, mit dem sie eine Fernbeziehung führt, wartet. Sie gibt schließlich den hilfreichen Tipp, sich nie an Stellen zu rasieren, die man nicht auch sein ganzes Leben lang rasieren möchte. Davon kann wohl fast jede Frau ein Liedchen singen, aber ich habe von diesen Dingen noch nie mit solcher Ehrlichkeit gelesen wie bei Elizabeth Ellen.

Ich finde es besonders faszinierend, dass Ellen offenbar von sich selbst erzählt, aber dennoch nicht wirklich etwas preis gibt. Man weiß nie, ob mit einer Figur jetzt sie gemeint ist und ob sie dieses oder jenes tatsächlich erlebt hat, oder ob sie mit Ähnlichkeiten und Assoziatonen arbeitet. Und doch ist alles von einem Hauch von Selbstoffenbarung umgeben, der wohl diese besondere Empathie, die man mit den Figuren empfindet, hervorruft.

Die Stimmung, die ich am letzten Buch so geliebt habe, diese Gilbert-Grape-Melancholie, konnte ich hier nicht finden. Die Geschichten spielen immer noch in den USA, die Umgebung wird aber für mein Empfinden viel weniger mit einbezogen. Nur an Stellen, wo die Protagonistin den Highway entlang rast oder an Tankstellen im Nirgendwo Bier kauft, umwehte mich noch der Hauch dieser Stimmung. Aber auch das ist nicht unbedingt negativ zu bewerten, denn wie ich schon sagte: das Buch ist eben anders.

Die einzelnen Storys dieses Buches sind unterschiedlich lang, meist jedoch von angenehmer Länge. Ellen wechselt zwischen verschiedenen Figuren, Perspektiven und Erzähltypen, sodass man am Anfang jeder Story gespannt sein kann, was auf einen zu kommt, wo man sich befindet und mit wem man es zu tun hat. Besonders eindrücklich wirkte auf mich die Geschichte, in der der Leser mit Du angesprochen wird, während eigentlich von der Protagonistin erzählt wird. Das Gefühl der Allgemeingültigkeit, das damit wohl geschaffen werden sollte, hat sich tatsächlich eingestellt, was mich sehr beeindruckt und gefesselt hat.

Die Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches lässt jedoch eine Kontinuität vermuten, die ich nur schwer finden konnte. Vor allem der Anfang fiel mir schwer und ich konnte nicht wirklich feststellen, ob und welche Verbindung zwischen den Storys besteht. Aber etwa der Mitte, mit meiner Lieblingsstory "Die abtrünnige Braut tritt aufs Gas" besserte sich das, und vor allem die letzten Storys waren deutlich miteinander verbunden. Trotzdem finde ich die Inhaltsangabe irreführend, auch in Bezug auf das Kind, "das ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellt." Man könnte dahinter etwas anderes erwarten, als man mit diesem Buch bekommt - was den eigentlichen Inhalt aber nicht herabsetzen soll.

Sagte man über Die letzte Amerikanerin, es handle von dem "Abenteuer, eine Frau zu sein" (woran ich mich ein wenig gestört habe), so könnte man über dieses Buch sagen: Vom Abenteuer, erwachsen zu sein. Und dieser Beschreibung könnte ich mich voll und ganz anschließen. Ich empfand das Buch als weniger verstörend als den Vorgänger, aber deshalb nicht weniger berührend. Ich vergebe 4 von 5 Wolken und bedanke mich noch einmal sehr beim Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Rezension zu "Die letzte Amerikanerin" von Elizabeth Ellen

"Die letzte Amerikanerin" von Elizabeth Ellen
Jacynthevor 3 Jahren

Inhaltsangabe


Elizabeth Ellen ist nichts Menshcliches fremd. In ihren Geschichten geht es um Sex und Schuld, Machtgefälle und Abhängigkeiten, Sehnsucht und Verlangen. Hart, ungeschönt und berührend zeichnet sie in Die letzte Amerikanerin ein Porträt von den Vereinigten Staaten unserer Tage. Zwölf mitreißende Storys über Gewalt, Zärtlichkeit und den unbändigen Wunsch nach Liebe. Und über das Abenteuer, eine Frau zu sein. (Schwarzkopf & Schwarzkopf)

Meine Meinung


Bei diesem Buch handelt es sich um eine Sammlung von 12 Storys, die aus Ellens Buch Fast Machine entnommen und übersetzt wurden. Der Titel des Buches entspricht dabei dem einer Kurzgeschichte. Ich entdeckte es dank des auffälligen Covers in der Bibliothek und zögerte nicht lange, es mitzunehmen.

Zunächst dachte ich, ich hätte wirklich 12 verschiedene Geschichten über 12 verschiedene Menschen in der Hand. Tatsächlich hängt ein Großteil der Storys zusammen und berichtet chronologisch rückwärts verlaufend vom Leben der jungen Erin. Als ich mich daran gewöhnt hatte kam dann plötzlich der Sprung zu einer anderen Protagonistin, was ich jedoch erst merkte, als beiläufig deren Name erwähnt wurde. Von dort an hat jede Geschichte eine eigene Protagonistin - einmal sogar die Autorin selbst (oder jemanden ihres Namens).

Dennoch haben die Geschichten durchweg eines gemeinsam: "Sex und Schuld, Machtgefälle und Abhängigkeiten, Sehnsuch und Verlangen", wie es auf der Rückseite des Buches zusammengefasst wird. Und diese Beschreibung passt. Niemand in dem Buch ist wirklich glücklich, jeder wünscht sich weit, weit weg. Alle leben sie in ständiger Angst, unter Drogen oder mit unterdrückten und teils verbotenen Wünschen. Ellen beschreibt hier menschliche Abgründe, wie sich sicherlich immer wieder in unserer Welt abspielen. Sie selbst hat jedoch die USA im Blick, genauer gesagt ländlichere Teile der USA.

Doch trotz all der Missstände, von denen in den Storys so offen und ehrlich die Rede ist, ist das Buch erfüllt von Hoffnung und Liebe. Ich habe es gern gelesen, denn die meisten der Storys verbreiten diese Atmosphäre, auf die ich immer hoffe, wenn ich Romane über die ländlicheren Gegenden der USA in den Händen halte. In etwa so wie in dem Film Gilbert Grape, der zu meinen Lieblingsfilmen zählt. Anders kann ich nicht beschreiben, was ich meine. Diese Stimmung findet sich vor allem in den ersten Geschichten. Gegen Ende dreht der Wind jedoch ein wenig und das Buch schließt schließlich mit einem lauten Knall, einem Wachrütteln, einer sehr verstörenden und harten Story. Zunächst fand ich es schade, dass das Buch so enden musste, doch mittlerweile verstehe ich die Intention dahinter.

Die Bezeichnung "Das Abenteuer, eine Frau zu sein", wie der Verlag es in der Inhaltsangabe nennt, finde ich übrigens ein wenig unglücklich gewählt. Natürlich geht es hier um Frauen, aber nichts, was diese Frauen erleben, ist meiner Meinung nach wirklich ein Abenteuer im herkömmlichen Sinne zu nennen. Drama, ja. Vielleicht auch Tragödie. Aber mit einem Abenteuer haben die Geschichten meiner Meinung nach nicht viel zu tun.

Die letzte Amerikanerin ist verstörend, aber dennoch irgendwie hoffnungsvoll. Ich habe das Buch gern gelesen, ach, was sag' ich, geradezu verschlungen und vergebe 5 von 5 Wolken. 

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Rezension zu "Die letzte Amerikanerin" von Elizabeth Ellen

Die letzte Amerikanerin von Elizabeth Ellen
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Was der Klappentext verspricht, halten die Geschichten von Elizabeth Ellen in Die letzte Amerikanerin zu hundert Prozent ein.
Gnadenlos portraitiert die Autorin ihre Charaktere, Sinnbild für zahlreiche Dinge, die in den Staaten und den dort lebenden Menschen anzutreffen sind.
Liest man die Geschichten, eröffnet sich im Leser ein Feuerwerk der Gefühle. Soll man schmunzeln, weinen oder wütend werden? Empfindet man Sympathie oder Abneigung? So viele Fragen, die sich im Leser auftun und eine Antwort verlangen. Antworten findet man dann, wenn man sich nach dem Lesen Zeit nimmt, um nachzudenken. Genau dies musste ich auch, denn ansonsten wäre das Buch nicht vollkommen und hätte seine Absicht verfehlt. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als Werte und Normen einer Gesellschaft, des eigenen Lebens zu reflektieren und meinen eigenen Standpunkt zu finden.
Alltägliches wird radikal, aber dabei sanft offenbart. Rhetorische Mittel gehen der Autorin nicht aus und verpassen dem Leser immer wieder Schläge, die verarbeitet werden müssen.
Die meisten Geschichte werden aus der Ich-Perspektive erzählt. Verschiedene Lebensabschnitte werden behandelt, darunter die Jugend, mit einer nicht-liebenden Mutter, die ständig ihre Partner wechselt, das Erwachsenwerden mit Drogen, Party und einem Kind. Die erste Liebe und die unbewusste Sehnsucht nach etwas Besserem, etwas Neuem, etwas, dass die Protagonistin so nie erlebt hat.
Die Autorin spricht in der Geschichte Und im Fernsehen singt Bing Crosby den Leser direkt an. Fragt nach eigenen Erfahrungen und schildert gleichzeitig ihre. Der Leser fühlt sich dem Geschehen unheimlich nah und versucht, sich selbst darin zu finden.
Weiteren Tiefgang bietet das Cover, das den Inhalt wunderbar darstellt. Es lässt einen Roadtrip vermuten, den die Protagonistin durchlebt. Ständig befindet sie sich an anderen Orten, darunter Ohio und Florida. Die Unheimliche Weite verbirgt Magisches, doch gleichzeitig ist in ihr nichts. Genau dies stellen die Geschichten dar. Ein einsamer Charakter, obwohl er Freunde hat, tiefe Verletzung, Sehnsucht nach Liebe und ein Drang, die inneren Gefühle auf verschiedene Weise auszuleben.
Die letzte Amerikanerin von Elizabeth Ellen hat mich tief beeindruckt und lässt mich nachdenklich zurück. Jeder sollte dieses Buch lesen, sich und seine Umgebung reflektieren und seine Träume definieren. Es fällt mir schwer, meine Gedanken zu diesem Buch aufzuschreiben, aber ich denke meine Bewertung sagt alles: ♥♥♥♥♥/♥♥♥♥♥

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Hanna" von Sandra Jungen (Bewerbung bis 12. November)
- Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Ich im Sternenmeer" von Lomason (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
- Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
- Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November)
- Buchverlosung zu "Eva" von Lilian Adams (Bewerbung bis 19. November)
- Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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