Elizabeth Eulberg Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben

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Inhaltsangabe zu „Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben“ von Elizabeth Eulberg

Seit dem Reinfall mit Nate hat Penny den Jungs abgeschworen. ALLEN Jungs. Sie gründet den Lonely Hearts Club - einen Club, in dem Mädchen keine Jungs daten, keine Jungs küssen, in dem Jungs ganz einfach verboten sind. Vorteil: Nie wieder ein gebrochenes Herz und nie wieder die besten Freundinnen vernachlässigen wegen eines Jungen. Nachteil: Ryan. In den Penny sich gerade verliebt hat. Oder?

So unfassbar romantisch und süß, dass es sich auf alle Fälle lohnt.

— Volley27
Volley27

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    Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    19. October 2016 um 14:59

    Seit dem Reinfall mit Nate hat Penny den Jungs abgeschworen. ALLEN Jungs. Sie gründet den Lobely Hearts Club - Club, in dem Mädchen keine Jungs daten, Mädchen keine Jungs küssen. In dem Jungs verboten sind. Vorteil: Nie wieder ein gebrochenes Herz. Nie wieder die besten Freundinnen vernachlässigen wegen eines Jungen. Nachteil: Ryan. In den Penny sich gerade verliebt hat. Oder? Fazit: Ich kann gar nicht so genau sagen, was ich mir von diesem Buch erhofft hatte. Eine leichte und unterhaltsame Lektüre? Oder doch ein Buch, was einen zum nachdenken anregt. Egal, was es auch war - am Ende war es etwas komplett anderes. Ich fand die Idee hinter dem Lonely Hearts Club gut. An manchen Stellen hätte ich mir gewünscht, das es so etwas während meiner Schulzeit auch gegeben hätte. Denn seien wir mal ehrlich - wer hat nicht mit Jungsproblemen gekämpft, während man langsam heranwächst. Penny, unsere Hauptprotagonistin, hat auf jeden Fall die Nase gestrichen voll und gründet einen Club, in dem es Mädchen erlaubt ist, ganz sie selbst zu sein. Ohne das ein Junge dazwischen funkt. Eine großartige Idee. Doch irgendwann wächst ihr das alles über den Kopf, der Club wird immer größer und dann ist da ja auch noch ihr Freund Ryan. In dem sie eigentlich nie mehr gesehen hat als einen platonischen Freund. Doch gefühle können sich schlagartig ändern. Warum muss das bloß passieren, nachdem sie sich dazu entschlossen hat, dem männlichen Geschlecht den Rücken zu kehren? Reichlich unfair. Am Ende des Romans stand für mich ganz klar eine eindeutige Message im Vordergrund: Bleib immer du selbst, egal was passiert. Dieses Buch war für mich keine story, in der es darum ging, den Männern dieser welt den Krieg zu erklären. Vielmehr ging es darum, das mich sich selbst treu bleibt und die Dinge tut, die einem am Herzen liegen. Ganz gleich ob man nun in einer Beziehung steckt oder nicht. Und am Ende darf man dann vielleicht auch einen Jungen daten, bei dem man glaubt, das er kein Idiot ist. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Steffi G.

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  • Seicht, aber nett

    Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben
    splitterherz

    splitterherz

    19. July 2013 um 14:07

    "So gern ich mir selbst vorgemacht hätte, dass mit Ryan alles anders werden würde... das würde es eben nicht. Ich würde darauf nicht hereinfallen. Ich wusste es besser. [...] Es ging nicht nur darum, was ich wollte, es ging darum, was am besten für die Gruppe war, meine Freundinnen. Jetzt musst du das durchziehen,Penny. Denk an den Songtext. You’ve got to hide your love away. Aber Gefühle kann man nicht einfach verstecken. Man muss sie vernichten. Vernichte sie, bevor sie dich vernichten." [”Wie wir einen Sommer...” // Elizabeth Eulberg // S.182] Erster Satz: Ich, Penny Lane Bloom, schwöre hiermit feierlich, nie mehr mit einem Jungen auszugehen, solange ich lebe. Inhalt: Nach dem Reinfall mit ihrem Sandkastenfreund Nate hat Penny genug von Jungs und Liebeskummer. Als großer Beatlesfan gründet sie den "Lonely Hearts Club" - vorerst mit nur einem einzigen Mitglied: sich selbst. Doch nach und nach erkennt sie, dass auch andere Mädchen von diversen Jungs betrogen worden sind und sich nicht mehr verletzen lassen wollen. Bald schon besteht ihr Club aus unzähligen verletzten Mädchen und die Gruppe verwandelt sich in eine geschlossene Gemeinschaft, in der vor allen Dingen die Freundschaft und das Wohl der Mädchen zählt. Eigentlich alles kein Grund traurig zu sein, wenn da nicht Ryan wäre, der ständig mit Penny flirtet und der ganz anders zu sein scheint, als die anderen Jungs. Doch Penny hat den Lonely Hearts Club gegründet und eine der Regeln besagt, mit einem Jungen auszugehen ist verboten, aber ein richtiges Date wäre das doch nicht, oder? Schreibstil: Die Geschichte ist genauso geschrieben, wie man es erwartet: Locker, leicht, sommerlich und leider auch ein kleines bisschen amerikanisch - dazu aber später mehr. Ansonsten liest sich das Buch flüssig, ist aber auch ohne jegliche Besonderheiten anzusehen, da der Stil sehr jugendlich gehalten ist. Einerseits natürlich ideal für ein Jugendbuch, andererseits auch ein wenig eintönig, da das Buch so einiges an Atmosphäre einbüßt und weder ein schönes Sommergefühl auslöst (wie ich es mir eigentlich erhofft habe), noch die Gefühle der Figuren richtig an den Leser bringen kann. Hier hatte ich eindeutig etwas mehr erwartet, insgesamt liest sich das Buch aber relativ gut. Meine Meinung: Wer hat nicht schon einmal überlegt, dem männlichen Geschlecht völlig abzuschwören und sich nur noch auf sich selbst zu konzentrieren, nachdem man eine schlimme Trennung hinter sich hatte? Im Gefühlschaos des Lebens bleibt es allerdings auch nur das: Eine Überlegung, die nie in die Tat umgesetzt wird - na ja, außer man mag prinzipiell keine Männer, aber das ist ein anderes Thema. Penny Lane jedoch setzt diese Überlegung in die Wirklichkeit um, nachdem ihr Freund Nate sie betrogen und mies behandelt hat, einfach, um nicht mehr verletzt werden zu können. Das verspricht natürlich so einigen Stoff für eine gute, sommerliche und lockere Geschichte, die ab und an ein wenig in die Tiefe geht, aber kann das Buch diesem Erwartungsgerüst standhalten? Oder ist die Geschichte eine, bei der ich (vergeblich) versuchte, sie zu mögen? Um ehrlich zu sein: Beides. Einerseits bietet "Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten uns nicht zu verlieben" eine nette Geschichte für zwischendurch, die sich gut wegliest, aber doch relativ seicht bleibt, andererseits war sie mir viel zu pathetisch. Woran das liegt? Hauptsächlich an der Einstellung der Figuren und den Figuren selbst, denn leider ist diese ziemlich einseitig und bietet lediglich einen Scheuklappenblick auf die Thematik, was gerade für ein Jugendbuch sehr schade ist. Die Geschichte vermittelt nämlich, wenn auch nur indirekt, das Männer die "Bösen" sind. Zumindest wirkte es den Großteil der Geschichte so, als würden nur Männer ihre Frauen betrügen und nicht umgekehrt; die weiblichen Mitglieder des Clubs wurden fast alle betrogen oder von Männern schlecht behandelt und tun in ihrem jungen Alter so, als hätten sie ihr Leben lang schlechte Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gemacht. Sicher, Liebeskummer ist nicht schön, aber in diesem Buch stimmte die Darstellung einfach nicht - überzogen, übertrieben und ein wenig zu konsequent wird diese fast bis zum Ende durchgezogen und es wirkte beinahe so, als müsste die Welt untergehen, wenn man mit sechzehn Jahren eine gescheiterte Beziehung hatte. Was mir wiederum gut gefallen hat, war die Freundschaft zwischen den Mädchen der Gruppe und der Zusammenhalt. Endlich mal ein Buch, in dem es nicht nur Zickenkrieg gibt und auch eine beliebte, vermeintlich arrogante Ziege plötzlich eine tragende Rolle und sympathische Position einnimmt - auch wenn mir das hier ein wenig zu schnell ging. Das Zusammenhaltgefühl jedoch bestärkt den Leser und motiviert ihn, man spürt dieses Gefühl durch das Buch hindurch und das hat einfach Spaß gemacht. Insgesamt ist die Geschichte natürlich vorhersehbar, aber das ist kein Grund, der mir wirklich stören würde. Manchmal braucht man schließlich solche Bücher, in denen man von vornerein weiß, dass sie sich kriegen werden, weil es einfach Geschichten für das Herz sind. In "Wie wir einen Sommer..." fehlte mir aber das Prickeln zwischen den Figuren ein wenig. Sicherlich, Penny und Ryan sind beide nette und sympathische Figuren, aber ihre das Fehlen von irgendwelchen typischen Macken und Fehlern sorgte leider dafür, dass wenig Gefühl herüberkam. Penny wurde zwischendurch etwas idealisiert, was ich unnötig fand, weil sie trotz ihrer Sympathie die meiste Zeit über blass blieb. Positiv ist allerdings, dass Penny nicht direkt glaubt, den Mann fürs Leben gefunden zu haben und die Geschichte nicht in eine nervige Teenie-Schwärmerei ausartet. Generell geht man mit dem Thema Beziehung (wenn man mal von der oben genannten Einstellung absieht) relativ normal um, man trifft sich bevor man sich richtig verliebt und man hat auch noch ein Leben neben dem Freund - was ja in vielen Jugendbüchern kaum noch zutrifft. Fazit: Wie ich seitenlang (vergeblich) versuchte, der Geschichte noch mehr abzugewinnen, wisst ihr ja jetzt, aber insgesamt würde ich das Buch nicht direkt als schlecht betiteln - es fehlte einfach nur das Salz in der Suppe, ein bisschen mehr Chemie und eine weniger pathetisch-amerikanisch Einstellung. Die etwas blassen Figuren sind sympathisch, schaffen es aber nicht, sich bis zum Leserherzen durchzukämpfen, dafür gibt's ein paar witzige und schön lesbare Situationen, die den Lesespaß zwischendurch aufkeimen lassen. Viel Potenzial war auf jeden Fall vorhanden, denn die Idee gefiel mir sehr gut, leider wurde hier vieles verschenkt. Ansonsten ist das beatlesverliebte Buch eine nette, sommerlich leichte Lektüre für Zwischendurch, die zwar nicht im Kopf haften bleibt, dafür aber einige jungsfreie Momente bietet, in denen auch Freundschaft und Zusammenhalt eine Rolle spielt.

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  • Lustig, Romantisch und Beatles Verrückt

    Wie wir einen Sommer (vergeblich) versuchten, uns nicht zu verlieben
    Julstar

    Julstar

    28. April 2013 um 18:20

    Wie wir einen Sommer vergeblich versuchten uns nicht zu verleben ist der Roman um Penny. Penny gründet, nach der Panne mit ihrem ehemaligen Freund Nate, den Lonely Hearts Club. In dem Mädchen keine Jungs daten dürfen. Der Lebensstil hat Vorteile: Nie wieder Herzschmerzen wegen Jungs aber es gibt auch einen Nachteil. Ryan. Der süße junge in den Penny sich verliebt aber was nun? Die Charakter waren mir auf Anhieb sympathisch. Die Protagonistin Penny mit ihren verrückten Beatles- Fan Eltern und ihren Schwestern. Die Autorin hat Penny zu etwas besonderes gemacht und ihre Taten sind unberechenbar aber auch nachvollziehbar und damit wird das Buch noch besser. Der Protagonist Nate ist auch ein liebenswerter Kerl. Er hat beste Noten in der Schule, ist nett und sieht gut aus. Auch die Freunde von Penny sind gut gewählte Charaktere die immer zu Penny stehen. Es gibt auch die Zicken und den unsympathische Tod. Die Autorin Elizabeth Eulberg hat einen Schreibstil, der sich mit den Worten leicht, verständlich und gut lesbar beschreiben lässt. Dieser Schreibstil ist genau wie das Buch kurz aber nicht zu kurz. Es wird genug beschrieben das es nachvollziehbar ist und trotzdem nicht langweilig wird. Das Buch hat mich mit der Idee einen Club zu gründen sehr angetan. Ich habe mir das Buch als eine lustige Abwechslung zum zwischendurch lesen vorgestellt. So war es auch. Das Buch hatte etwas einfaches an sich. Die Geschichte war nicht zu weit hergeholt mit dem Club und den betrügerischen Jungs. Also Ich musste nicht viel mit denken sondern konnte einfach drauf los lesen. Viel Spaß beim Lesen!!!

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