Elizabeth Fama

 3.7 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Syrenka, Plus One und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elizabeth Fama

Syrenka

Syrenka

 (67)
Erschienen am 05.07.2012
Plus One

Plus One

 (3)
Erschienen am 25.08.2015
Monstrous Beauty

Monstrous Beauty

 (1)
Erschienen am 04.09.2012
Overboard

Overboard

 (0)
Erschienen am 08.02.2005

Neue Rezensionen zu Elizabeth Fama

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Blintschiks avatar

Rezension zu "Monstrous Beauty" von Elizabeth Fama

Eine Liebe, die alle Grenzen überschreitet
Blintschikvor einem Jahr

Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Handelsträngen erzählt. Einmal aus der Sicht von Syrenka, einer Meerjungfrau, die sich in einen Menschen verliebt und doch merkt, dass die Liebe zwischen einem Menschen und einem Geschöpf des Meeres nicht so einfach ist, und aus der Sicht von Hester, einem scheinbar normalem Mädchen.
Hester interessiert sich für historische Begebenheiten und nachdem sie von myseriösen Todesfällen in einer Kirche hört, forscht sie nach und erfährt, dass es mit ihrer Familie zu tun hat auf der ein Fluch lasten soll.

Der Stil der Geschichte ist wirklich schön und schon beim Prolog habe ich Gänsehaut bekommen, weil einem ein düsteres und doch magisches Gefühl vermittelt wird. Allgemein hat der ganze Ort an dem das Buch spielt einen historischen "touch". Mir hat auch besonders gefallen, dass in den Kapiteln in denen aus Syrenkas Sicht erzählt wird, was in der Vergangenheit spielt, ein etwas anderer Stil gewählt wurde und dadurch, dass auch die Dialoge der Zeit angepasst wurden, konnte ich mich sehr gut in die Zeit und die Personen hineinversetzten. Der Teil in der Gegenwart wurde das wieder lockerer beschrieben.

Die Geschichte ist spannend gestaltet, sodass sich alle Geheimnisse erst nach und nach entfalten und man bei den mysteriösen Fällen mitraten kann was dort wohl passiert sein könnte.
Ansonsten ist es eigentlich eine typische Geistergeschichte mit Seelen, die befreit werden müssen. Doch der Aspekt mit den Meerjungfrauen macht das Buch nicht so stereotypisch, sondern frischt die Geschichte auf und macht sie magischer.

Die Idee von den Meerjungfrauen gefällt mir hier besonders gut. Sie sind nicht, wie in vielen Büchern, einfach schöne, nette Meereswesen. Die Meerjungfrauen hier wirken realistischer und könnten so wie sie beschrieben werden auch in der Natur vorkommen, da sie animalischer und brutaler sind.

Zusammengefasst ist diese Geschichte nicht unbedingt eine Liebesgeschichte, sondern eher ein Mix aus Fantasy mit Meerjungfrauen und mysteriöse Geistergeschichte.
Ich finde diese Kombination klasse und die Umsetzung ist wirklich gut gelungen, da die Stimmung wirklich schon ist und die Geschichte an sich wie ein dunkles Märchen ist.

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Melie99s avatar

Rezension zu "Syrenka" von Elizabeth Fama

Gutes Buch!
Melie99vor 2 Jahren

Das Cover ist einfach nur atemberaubend. Ich habe so ein schönes Cover schon länger nicht mehr gesehen. Wenn man das Buch in der Hand hat, glänzt es richtig. Syrenka ist anscheinend darauf zu sehen unter der Wasseroberfläche. „Syrenka: Fluch der Tiefe“ ist ein Einzelband von Elizabeth Fama.

Syrenka kommt zwar nicht oft vor, da von ihr aus der Vergangenheit erzählt wird, trotzdem hat mir ihr Charakter sehr gefallen. Man merkte richtig, dass sie eine starke Frau ist. Sie musste sehr viel durchmachen und hat nie aufgegeben. Syrenka nannte sich auch Sarah im 19 Jahrhundert. Warum und weshalb müsst ihr aber selber lesen.

Das Buch spielt in verschiedenen Zeiten. Einmal im 19 Jahrhundert und einmal in der heutigen Zeit, also im 21 Jahrhundert. Wir lernen in der Geschichte viele unterschiedliche Charaktere kennen. Da wären zum Beispiel Ezra, Peter und Hester.

Alle drei leben im 21 Jahrhundert, doch mit Ezra stimmt irgendetwas nicht. Hester lernt ihn am Strand kennen, obwohl er für sie ein Fremder ist, fühlt sie sich von ihm magisch angezogen. Hester ist ein sehr in sich gekehrter Charakter. Sie erlaubt sich selbst nicht zu lieben, da jede Frau aus ihrer Familie, nachdem sie ein Kind bekam starb. Dies will Hester nicht riskieren und hält sich deshalb meistens von Menschen fern und kommt ihnen nicht zu nahe.

Die Kapitel sind sehr schön gestaltet. Man sieht verschiedene Ornamente und Verschnörkelungen. Mir hat die Thematik des Buches sehr gut gefallen. Es ist eine locker leichte Geschichte, die einem trotzdem im Gedächtnis bleibt. Der Schreibstil der Autorin ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig gewesen, doch das hat jetzt nicht großartig gestört.

Die Geschichte ist sehr Fantasy lastig. Es kommen nicht nur Meerjungfrauen vor, sondern auch Geister. Die Kombination zwischen Geist und Meerjungfrau finde ich sehr interessant und ich habe so etwas Derartiges auch noch nie gelesen.

Das Ende ist sehr berührend und traurig. Hester trifft eine schwierige Entscheidung und ist richtig selbstlos. Hester und Syrenka sind die beiden Charaktere, die ich ins Herz geschlossen habe. Obwohl sie sich vom Charakter her ähneln, sind sie trotzdem total unterschiedlich. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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Lenys avatar

Rezension zu "Plus One" von Elizabeth Fama

Sehr enttäuschend
Lenyvor 4 Jahren

Sol Le Coeur ist eine Smudge. Das Heißt, sie darf nur nachts aus dem Haus und in die Schule. Ihr Großvater ist krank und blind und sie muss sich alleine um ihn kümmern. Ihre Eltern sind gestorben, als sie noch klein war und ihr Bruder ein Technik Genie wurde in einem Gerichtsurteil zu den Rays (dürfen am Tag raus) zugeteilt. Nun hat er Frau und Kind und Sols einziger Wunsch ist das Kind ihrem Opa zu geben, damit er es ein einziges Mal vor seinem Tod halten kann. Ein Baby aus dem Krankenhaus am Tag rauszuschmuggeln stellt sich aber als schwieriger heraus, als gedacht.

Ich finde das Buch ganz okay. Ich hatte wirklich mehr erwartet. Sol war mir irgendwie unsympathisch. Sie ist oft einfach nur unhöflich und böse. Ich weiß, dass sie es nur gut meint, aber sie hat fast gar nichts geplant und meistens hat sie einfach nur Glück. Viele Sachen dachte ich mir schon und habe sie schon sehr früh erraten können. Ich gebe zu manche Sachen waren auch überraschend, aber trotzdem fand ich sie nicht so unglaublich toll. Ihre Zankereien mit dem Arztschüler D’Arcy fand ich auch nicht süß, sondern einfach nur unnötig und zum Teil auch fies.

Insgesamt habe ich nichts gegen den Schreibstil der Autorin, sondern eher gegen die Geschichte selbst und wie diese aufgebaut und ausgeführt wurde. Die Romantik in diesem Buch passiert sehr plötzlich und ist meiner Meinung nach nicht sehr gut gemacht. Die Geschichte hätte unter anderen Umständen auch besser gemacht werden können.

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