Elizabeth Flock Ich & Emma

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Inhaltsangabe zu „Ich & Emma“ von Elizabeth Flock

Nach Alice Sebolds"In meinem Himmel"hat es kein so ergreifendes, anrührendes Buch mehr über ein dramatisches Kinderschicksal gegeben wie das Romandebüt von Elizabeth Flock. Direkt nach Erscheinen schnellte es von Platz 0 auf 14 der New York Times Bestsellerliste.

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Rezension zu "Ich & Emma" von Elizabeth Flock

    Ich & Emma
    Lesemaus007

    Lesemaus007

    20. August 2012 um 21:18

    Dieses Buch hat mich von der erste Seite an mitgerissen. Es wird aus der Sicht der 8 Jährigen Carrie geschrieben. Carrie und ihre Schwester Emma müssen in Ihrem jungen Leben allerhand durchmachen. Ihr Vater wurde erschossen und Ihre Mutter vernachlässigt danach die Kinder und den Haushalt. Als ihre Mutter dann Richard kennenlernt, fängt sie wieder an zu leben. Doch Richard trinkt, ist grausam und vergreift sich an den beiden Mädchen. Der Mutter fehlt jedoch die Kraft um dagegen vorzugehen, also schaut sie weg und überlässt die beiden Mädchen ihrem Schicksal. Das Ende ist für mich überraschend, im Nachhinein jedoch logisch gewesen. Ich will jedoch nicht zuviel verraten. Einfach mal selber lesen. Dieses Buch ist es auf jeden Fall wert, es zu lesen.

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  • Rezension zu "Ich & Emma" von Elizabeth Flock

    Ich & Emma
    LittleOwlet

    LittleOwlet

    28. September 2008 um 00:10

    Auch wenn viele mir gesagt haben, dass das Ende und das Geheimnis um Emma abzusehen waren, wurde ich doch eiskalt erwischt. Vielleicht lag es daran, dass ich Carrie einfach GEWÜNSCHT habe, dass sie das alles nicht alleine durchstehen muss. Und dass es tatsächlich noch jemanden gibt, der sie beschützt. Für schwache Nerven ist die Misshandlung jedenfalls nichts. Obwohl vieles in der Geschichte nur angedeutet ist, da es doch aus der Sicht eines Kindes erzählt ist, kann man im Nachhinein sehr gut alles noch einmal objektiv überblicken und auch Carries psychische Situation nachvollziehen. Es ist nicht übertrieben, wenn man sagt: DIE MUTTER IST SCHULD! (Nicht nur, dass sie nichts gegen die Misshandlung des Stiefvaters tut, schon nach dem Tod des Vaters war die blöde Kuh vollkommen unfähig! Wenn sie sich mal zusammen gerissen hätte, hätte ihre Tochter echten Schutz gehabt und sich keine imaginäre Schwester ausdenken müssen. Also, die hat garantiert kein Recht, sich zu beklagen, weil alle Nachbarn sie danach schräg angeschaut haben...!)

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