Elizabeth Foley

 3.9 Sterne bei 22 Bewertungen
Autor von Was würde Frida tun?, Remarkable und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Elizabeth Foley

Elizabeth Foley und Beth Coates sind ein starkes Frauenteam: Sie arbeiten zusammen als Lektorinnen in einem großen Londoner Verlagshaus und schreiben ganz nebenbei Bestseller – wie zum Beispiel »Homework for Grown-ups« oder »Shakespeare for Grown-ups«.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Elizabeth Foley

Cover des Buches Was würde Frida tun?9783453281202

Was würde Frida tun?

 (20)
Erschienen am 09.09.2019
Cover des Buches Remarkable9780142424100

Remarkable

 (2)
Erschienen am 07.03.2013
Cover des Buches Homework for Grown-ups Quiz Book9780099587651

Homework for Grown-ups Quiz Book

 (0)
Erschienen am 02.01.2014

Neue Rezensionen zu Elizabeth Foley

Neu

Rezension zu "Was würde Frida tun?" von Elizabeth Foley

schöne Coffee-Table-Lektüre mit Frauenpower!
Booksdreamvor 2 Monaten

Beginnen wir mit der Aufmachung, die meiner Meinung nach mehr als gelungen ist. Das knallige Pink und die schönen Illustrationen sind ein echter Eyecatcher und machen sich super im Bücherregal. Es handelt sich bei dem Buch um ein klimaneutrales Druckprodukt, was hinsichtlich der Message dieser LifeLessons-Sammlung definitiv noch stärker an Bedeutung gewinnt. Auch die dezenteren Schwarz-Weiß-Illustrationen verleihen dem Leseerlebnis einen besonders edlen Beigeschmack.

Die Auswahl ist sehr bunt: Kleopatra, Katharina von Bora, Rosa Parks, Mae West, Ada Lovelace, Enheduanna, Bertha von Suttner und, und, und. Frauen aus vielen wichtigen Bereichen, die ich zum Teil auch nicht kannte, werden vorgestellt und ihre Lebensweisheiten geschildert. Mein Lieblingsbeitrag ist der über Agatha Christie und die Fähigkeit, trotz Liebeskummer Erfolge zu feiern. Schwierigkeiten hingegen macht mir die Sprache. Ich empfinde den Schreibstil der einzelnen Geschichten sehr eindimensional und simpel, teils anstrengend und irgendwie “gestellt”. 

Es handelt sich um 55 Life Lessons, die eingebrachte Powerfrauen nach Ansicht der Herausgeberinnen vielleeeeeeiiiicht gegeben hätten. Eigentlich eine richtig geniale Idee! Manchmal glich das Ganze jedoch zu sehr einem Ratgeber für jüngere Mädchen, die erst in Kontakt mit Themen wie “Selbstliebe”, “Mobbing” oder “Sexismus” treten. Deswegen bietet es Personen, die sich schon öfter mit Feminismus auseinandergesetzt haben, einen eher nüchternen Blick auf das Thema. Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, dass wirklich auf die Lebenswirklichkeit der Frauen eingegangen wird. Auch das ein oder andere besondere Zitat hätte ich mir gewünscht…

FAZIT:

Elizabeth Foley und Beth Coates servieren uns mit “Was würde Frida tun?” eine große Portion Frauenpower! 55 Beispiele, dass man als Frau absolut alles erreichen kann, wenn man sich anstrengt und nicht entmutigen lässt, und dazu 55 Life Lessons, wie man sich gut und selbstbestimmt durchs Leben führt, wobei es mich hier an manchen Stellen zu sehr an einen Bravo-Ratgeberartikel erinnert hat. Passend zur Message ist die Aufmachung genauso schrill und sticht einem direkt ins Auge. Meiner Meinung nach als schöne Coffee-Table-Lektüre geeignet! 🙂

Weitere Rezensionen findest du bei https://booksdream.de/Blog 


Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Was würde Frida tun?" von Elizabeth Foley

Beeindruckende Frauen, die die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft prägten
MerleBuecherPerlevor 4 Monaten

In dem Buch werden 55 prägende Frauen beschrieben, bzw ihre Geschichte, welche die gesellschaftliche Ansicht auf das weibliche Geschlecht deutlich weiterentwickelt hat. 

Der Titel "Lektionen des Lebens" ist aus meiner Sicht nicht die passenste Bezeichnung. 
Denn aus meiner Sicht, sind die einzelnen Geschichten, keine Lektionen aus denen die genannten Frauen oder die Gesellschaft etwas gelernt haben. 
Die Geschichten trugen dazu bei, dass sich unsere Weltanschauung etwas verändert und vorallem weiterentwickelt hat. 

Es handelt von Frauen in vielen schweren Situationen (schwere Krankheit, Kriegsführung, Rebellion, Bürgerrechtsbewegungen etc.), in denen sie der Welt die Stirn geboten haben und ein hohes Risiko eingegangen sind. 

Das Buch verdeutlicht, dass Ungleichbehandlungen von Mann und Frau so alt sind wie die Menschheit selbst. Dabei ist es erschreckend wie anhaltend gewissen "Traditionen" bis in die Neuzeit sind (z.B. Genitalverstümmelung) und das obwohl wir mittlerweile die gleichgeschlechtliche Ehe und das dritte Geschlecht eingeführt haben. 

Die Inhalte sind sehr gut recherchiert, was ich stichprobenartig in anderer Literatur nachgelesen habe. 
Somit ist die Vermittlung geschichtlicher Fakten gegeben und wird auf eine interessante und zugängliche Weise modern gemacht. 
Es eignet sich für junge Mädchen/Frauen, deren Selbstwertgefühl etwas Stärkung benötigt. 
Der Schreibstil ist stellenweise auf locker und cool gemacht, was die Jugend ansprechen dürfte. 
Mir persönlich ist es zu vulgär, es fehlt mir dabei an Souveränität und Ernsthaftigkeit dem Thema gegenüber. 
Eine weitere Kritik meinerseits, ist die fehlende Angabe von Jahreszahlen. Die Geschichten werden nacheinander erzählt. Jede Frau hat zu unterschiedlichen Zeiten gelebt, daher fehlen mir im Text Hilfen zur zeitlichen Einordnung. 

Die einzelnen Geschichten der Frauen nehmen Bezug zu einander auf, z.B. bildet ein Gemälde von Frida Kahlo Mae West ab. 

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Was würde Frida tun?" von Elizabeth Foley

<3
Zeilenwanderzauberinvor 7 Monaten

„Was würde Frida tun?“ Ist ein wirklich hübsch anzusehendes Buch mit haufenweise cooler Frauen. Sie werden auch liebevoll und charakteristisch mit schönen Illustrationen dargestellt. An sich also wirklich toll. Dann jedoch beginnt es auch schon zu harpern. 


Die „Life Lessons“ sind nämlich überhaupt keine. Es sind, wie ich zugeben muss, wirklich interessante Zusammenfassungen der Leben dieser Frauen. Man erfährt vieles, manchmal neues aber an sich einfach spannendes über die größten Frauen der Weltgeschichte. Allerdings sind diese in einer völlig unpassenden Art und Weise verfasst. Die Wortwahl ist plump und pampig. Ich denke mal, die Autorin wollte damit „cool“ wirken, doch ich denke, wir sind uns einig, wenn ich sage, dass Cool nicht unbedingt mit Ghetto-Sprache einhergeht. Nein, man hätte in diesem Fall mit Witz und Charme wesentlich mehr rübergebracht. Ich denke die größten Frauen der Weltgeschichte hätten bei dem teilweise unterirdischen Tonfall ebenfalls die Augen verdreht. Wenn man darüber jedoch hinweg sieht, ist dieses Buch sehr informativ, man muss halt für sich selbst die „Lessons“ herausfiltern.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 34 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks