Elizabeth Fremantle

 4.1 Sterne bei 100 Bewertungen
Autorin von Im Schatten der Königin, Spiel der Königin und weiteren Büchern.
Elizabeth Fremantle

Lebenslauf von Elizabeth Fremantle

Elizabeth Fremantle, geboren 1962 in London, war immer dieses Kind, das mit der Nase in einem Buch in der Ecke saß und eines Tages selbst Schriftstellerin werden wollte. Aber wegen ihrer turbulenten Jugendjahre verließ sie mit fünfzehn Jahren die Schule und schlug sich eine Zeitlang mit verschiedenen Jobs durch. Durch ihre Heirat zog sie nach Paris, wo ihre beiden Kinder zur Welt kamen, aber nach der Scheidung kehrte sie nach London zurück. Sie beschloss, ihre Ausbildung nachzuholen und hat heute einen MA in Kreativem Schreiben von der University of London. Sie hat für verschiedene Magazine geschrieben wie Sunday Times, Vogue, Vanity Fair oder dem Wall Street Journal und arbeitet zudem als Literaturkritikerin für den Sunday Express. Mit der Tudor-Trilogie konnte sie ihren Traum vom Leben als selbstständige Schriftstellerin erfüllen.

Neue Bücher

Die Rivalin der Königin

 (28)
Erscheint am 10.12.2018 als Taschenbuch bei Penguin.

Alle Bücher von Elizabeth Fremantle

Im Schatten der Königin

Im Schatten der Königin

 (40)
Erschienen am 11.12.2017
Spiel der Königin

Spiel der Königin

 (30)
Erschienen am 19.05.2014
Die Rivalin der Königin

Die Rivalin der Königin

 (28)
Erschienen am 10.12.2018
Watch the Lady

Watch the Lady

 (1)
Erschienen am 11.02.2016
Sisters of Treason

Sisters of Treason

 (0)
Erschienen am 30.06.2015
The Girl in the Glass Tower

The Girl in the Glass Tower

 (0)
Erschienen am 02.06.2016
Queen's Gambit

Queen's Gambit

 (0)
Erschienen am 01.03.2013

Neue Rezensionen zu Elizabeth Fremantle

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winniehexs avatar

Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Elizabeth Fremantle

Jane und Mary
winniehexvor 4 Monaten

England im 16. Jahrhundert, Edward VI. stirbt und als Nachfolger für den Thron wird das 16. jährige Mädchen Jane Grey bestimmt. Dies geschieht damit nicht die fanatische Mary den Thron besteigt, Sie hat inzwischen eine große Schar Katholiken um sich gebildet die natürlich gegen den neuen Glauben angehen wollen und mit ihr den Urzustand zurückerobern. Jane bleibt genau zwei Woche als neue Königin bevor Mary Sie mit ihren Leuten entmachtet und enthaupten lässt. Mary ist in ihre Zeit als Regentin eine harte und gnadenlose Herrscherin, alle anders Gläubigen werden auf dem Scheiterhaufen verbrannt als „Ketzer“. Aber auch ihre Regentschaft endet anders als gedacht, den Mary hatte keine Kinder und somit wären die nächsten Thronfolger wieder aus der Familie Grey…

Ich liebe Bücher über die Zeit der Tudors, man hat immer das Gefühl es lebt immer noch. Ein Land und seine Macht + Intrigen, Heimlichkeiten, Glaubensfrage, Liebe, Kinder es ist wirklich alles vorhanden. Als wäre so eine eigene Welt die um sich dreht. Henry hat gut vorgelegt und die Mädels und auch Witwe von ihm waren alle nicht ohne, jeder möchte seine Portion vom Kuchen haben.

Was ich wirklich sehr spannend fand, war die Beschreibung von „Bloody Mary“, von der Geschichte wissen wir, dass Sie sehr Hart war zu den Anglisten. Auch ihre „Geschwister“ hat Sie nicht unbedingt mit Liebe bedacht. Deswegen ist das Buch wirklich gut geworden, was mir aber gefehlt war einfach etwas zu wenig Grey Beschreibung. Sie hatte zwar nur 2 Wochen auf dem Thron, aber es wird mir einfach zu schnell abgehandelt.

Deswegen gibt es dafür nur 4 von 5 Sternen von mir.

Vielen Dank an das #Random House Bloggerportal und den #Penguin Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars.

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Frau_J_von_Ts avatar

Rezension zu "Im Schatten der Königin" von Elizabeth Fremantle

Die Machtkämpfe der Tudor Frauen
Frau_J_von_Tvor 7 Monaten

Nach „Das Spiel der Königin“ liegt mit „Im Schatten der Königin“ der zweite Band der Tudor Reihe von
Elizabeth Fremantle vor.
Im Jahr 1554 stirbt König Edward VI. überraschend. Um Mary als Königin zu verhindern, ändert er aber vor seinem Tod die Erbfolge und bestimmt die erst sechszehnjährige Jane Grey zur Königin. Doch bereits nach wenigen Tagen schafft es Mary, Janes Regentschaft zu beenden und sie enthaupten zu lassen.
Im weiteren Verlauf der Geschichte, erfährt der Leser, was aus den beiden Schwestern der toten Jane wurde und wie zuerst Mary und schließlich Elizabeth I. den englischen Thron besteigen.

Die Geschichte der Tudors gehört für mich zu den spannendsten Themen unserer Geschichte überhaupt.
Begeistert habe ich „Das Spiel der Königin“ gelesen und habe mich auch in diesem nun neuen Band gut in die Geschichte eingefunden. Da es doch sehr verwirrend werden kann, wenn man sich nicht mit der Geschichte der Tudors auskennt, ist es sehr hilfreich, dass es zu Beginn des Buches einen Stammbaum der Familie gibt.
Die Ich Perspektive aus der in diesem Roman erzählt wird, lässt einen noch tiefer in die Geschichte eintauchen, man kann sich gut in die jeweilige Person hinein versetzen und es fühlt sich oft an, als wäre man tatsächlich dabei gewesen.

Meiner Meinung nach schafft es die Autorin auf sehr gute Art und Weise, Fiktion und historische Fakten miteinander zu verknüpfen.
Für Fans von englischer Geschichte, der Geschichte der Tudors in Besonderem und natürlich für Fans von
historischen Romanen, ist diese Geschichte wirklich sehr zu empfehlen.

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K

Rezension zu "Spiel der Königin" von Elizabeth Fremantle

Gut geschrieben, aber uninteressant
Kirsten_Suhrvor 7 Monaten

Oh ich bin froh, dass das nicht mein erstes Buch der Autorin war denn so kann ich es ihr auf jeden Fall nicht zuschreiben, dass ich nur semi-unterhalten war. Es liegt einfach an Catherine Parr an sich, keine der Henry-Königinnen war so nichtssagend wie sie, nicht einmal Anna von Kleve.

Gut, Geschichte ist Geschichte und wird auch durch literarische Ausschmückungen nicht verändert. Deshalb ist es eben so wie es ist. Catherine Parr ist total ebenmäßig und somit langweilig; das liegt meiner Meinung nach vor allem an einem: dass sie alles weiß! Sie weiß, was ihr blüht als Henry sich für sie interessiert, sie weiß wer welchen Schritt am Hof unternimmt und unternehmen wird, sie weiß was ihre religiösen Ansichten für Auswirkungen haben können, sie weiß was ihr nächster Satz in Henry und auch in anderen Personen am Hof auslöst, sie weiß was es für sie und ihre Ehe bedeutet wenn sie keinen Prinzen gebärt und sie weiß auch was es bedeutet, wenn Henry sich von ihr zurückzieht. Deshalb sagt sie nichts und tut sie nichts obwohl ihre Zeit als Königin genau dieselben Stationen wie die ihrer Vorgängerinnen durchläuft: Katharina von Aragon hat immer gesagt, was sie dachte und hat lautstark an der Rechtmäßigkeit ihrer Ehe festgehalten, selbst im Exil. Anne Boleyn hat ihre Glaubenshaltung frei heraus jedem präsentiert. Selbst Anna von Kleve hat gefragt, was diese Hochzeit überhaupt soll und Catherine Howard hat sich nach Henrys Ablehnung darüber beschwert. Catherine Parr nicht, es kommt nichts. Sie wartet ab und sitzt alles aus. Eine Schachfigur, eine Puppe – passend zum Titel. Das war sicher schlau, denn immerhin hat sie Henry (knapp) überlebt, aber eben auch nicht besonders interessant :D!

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