Elizabeth Gaskell

 4.3 Sterne bei 192 Bewertungen
Autorin von Frauen und Töchter, Cranford und weiteren Büchern.
Elizabeth Gaskell

Lebenslauf von Elizabeth Gaskell

Elizabeth Cleghorn Gaskell - † 12. November 1865 in Holybourne

Neue Bücher

Die Graue Frau

Neu erschienen am 26.11.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

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Frauen und Töchter

Frauen und Töchter

 (21)
Erschienen am 01.09.1997
Cranford

Cranford

 (20)
Erschienen am 01.08.2011
Norden und Süden

Norden und Süden

 (11)
Erschienen am 20.08.2015
Mr. Harrisons Bekenntnisse

Mr. Harrisons Bekenntnisse

 (7)
Erschienen am 27.09.2010
Norden und Süden

Norden und Süden

 (7)
Erschienen am 13.10.2015
Cranford

Cranford

 (4)
Erschienen am 20.09.2010
Erzählungen

Erzählungen

 (2)
Erschienen am 16.02.2010
Onkel Peter: Erzählung

Onkel Peter: Erzählung

 (1)
Erschienen am 16.04.2014

Neue Rezensionen zu Elizabeth Gaskell

Neu

Rezension zu "Wives and Daughters (The Penguin English Library)" von Elizabeth Gaskell

Wunderbares Lesevergnügen
Schlehenfeevor 2 Monaten

„Wives and Daughters“ (zu deutsch: Frauen und Töchter) ist der letzte Roman von Elizabeth Gaskell, erschienen 1866 und leider unvollendet (aber man weiß wie es ausgeht). Der Untertitel lautet „An everyday story“ (eine alltägliche Geschichte) und somit sei gesagt, dass der Fokus des Romans auf den zwischenmenschlichen Beziehungen der damaligen Gesellschaft liegt.

Protagonistin ist die junge Molly Gibson, die nur mit ihrem Vater, einem Arzt, aufwächst, bis dieser wieder heiratet. Mollys Stiefmutter bringt eine gleichaltrige Tochter namens Cynthia mit in die Ehe. Fortan muss Molly lernen, mit den geänderten Familienverhältnissen zurechtzukommen sowie mit neuen Gefühlen, denn sie verliebt sich.
Nahe Mollys Heimatörtchen Hollingford gibt es auch noch die Familie Hamley, die seit Generationen ihren Landsitz dort hat. Squire Hamleys Söhne Osborne und Roger sind grundverschieden und müssen sich beide an den Erwartungen und Ansichten ihres Vaters messen.

Die familiären Beziehungen der Gibsons und der Hamleys sind der Dreh- und Angelpunkt von Elizabeth Gaskells über 700 Seiten starkem Roman. Ich habe jeden Tag nur ein paar Kapitel gelesen und konnte so perfekt in die viktorianische Beschaulichkeit des Landlebens eintauchen.

Von den Charakteren gefiel mir der alte Squire Hamley am besten, da er auf mich am authentischsten wirkte. Er hat seine Fehler, aber unter der rauen Schale steckt ein gutmütiger Kern.
Dr. Gibsons neue Frau Hyacinth ist dagegen ein Ausbund an Oberflächlichkeit und Geschwätzigkeit und erinnerte mich an einige Charaktere aus Jane Austens Werken.

Die Autorin thematisiert auch die Standesunterschiede im Dorf und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Normen. Natürlich spielen auch die Liebe, Verlobungen und Todesfälle eine Rolle, eine alltägliche Geschichte halt.

„Wives and Daughters“ hat mir viele vergnügliche Lesestunden geschenkt und mich in die „gute, alte Zeit“ entführt. Ein toller Klassiker!

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Rezension zu "Frauen und Töchter" von Elizabeth Gaskell

Heimliche Verlöbnisse, Heiraten und die ländlichen Intrigen im England des 19. Jahrhunderts
KaterinaFrancescavor 7 Monaten

Die junge Molly Gibson lebt mit ihrem verwitwetem Vater, einem Arzt, im ländlichen Hollingford, führt ein beschauliches und doch sehr glückliches Leben. Dies erfährt einen radikalen Wandel, als ihr Vater, in der Hoffnung seiner, nun zur jungen Dame herangereiften Tochter, eine angemessene Anstandsdame in Form einer Stiefmutter zukommen zu lassen. Die neue Mrs Gibson bringt allerdings zahlreiche Allüren und einen gehörigen Egoismus mit, nebst ihrer koketten Tochter Cynthia. Schon bald sieht sich die liebenswerte Molly in zahlreiche Verwirrungen verstrickt, sowohl gesellschaftliche, als auch romantische.

"Frauen und Töchter" ist ein farbenfrohes Sittenporträt des ländlichen Englands im 19. Jh. Die Protagonistin Molly ist ein Kind ihrer Zeit, von ihrem Vater sehr behütet, folgsam und demütig, dabei hat sie allerdings ihre eigenen Meinungen und ist sehr wahrheitsliebend. Die zärtliche Vetrautheit zu ihrem Vater erfährt jedoch durch das Eintreffen der vermeintlich liebevollen Stiefmutter eine merkliche Abkühlung. Mollys Kontrastbild ist ihre Stiefschwester, die wunderschöne und kokette Cynthia, die selbst von sich behauptet, nicht zu Liebe fähig zu sein. Trotz ihrer Unterschiede verbindet die beiden eine enge, liebevolle Bindung, auch wenn diese durch Cynthias manchmal fragwürdige Grundsätze Prüfungen ausgesetzt wird.
In der überschaubaren ländlichen Gesellschaft treten zahlreiche Akteure auf: Die adlige Familie auf Cumnor Towers, die mit Lady und Lord Cumnor ein denkbar satirisch gezeichnetes Ehepaar bildet. Der Squire Hamley mit seinen zwei Söhnen Osborne und Roger, von denen der Erstere der Gutaussehende, aber auch romantisch veranlagte ist, während Letzterer eher unscheinbar, dabei jedoch klug und verlässlich ist. Angenehm ist auch, dass Mollys Zuneigung nicht klischeehaft dem "Märchenprinzen/Erben" zufliegt, sondern sich dem freundlichen und tatkräftigen Roger zuwendet, auch wenn ihr selbst dies gar nicht bewusst ist. Mrs. Hamley wiederum bildet das ruhige Pendant zu ihrem teilweise aufbrausenden Gatten, der allerdings für seine kränkliche Frau alles tun würde. Trotz der Länge des Romans fliegen die Seiten nur so dahin und amüsieren mit witzigen Dialogen zwischen den klatschenden alten Jungfern der Gegend, den schlagfertigen Antworten Cynthias auf die verborgenen Eitelkeiten ihrer Mutter und der satirischen Beschreibung der huldvollen, tryannischen Lady Cumnor. Während Molly klar die Sympathieträgerin des Romans ist, löst Cynthia eher zwiespältige Gefühle aus, auch wenn man unweigerlich Mitleid mit ihr bekommt. Von ihrer Mutter als Kind vernachlässigt, hatte sie kaum einen Vertrauten und sehnt sich danach von allen vorbehaltlos geliebt zu werden. Gelichzeitig ist ihre Unfähigkeit, Fehler vor anderen eingestehen zu müssen auch Quelle für manches Unheil. Mr Gibson, eifrig auf Mollys Zukunft bedacht, macht nicht selten Fehler, scheint sich aber seine eigene Fehlbarkeit nicht gerne vorzuhalten, sodass manchmal richtig Ärger in einem aufkommt, wenn er seine neue Frau schalten und walten lässt, ohne an die Gefühle seiner Tochter zu denken. Mrs Gibson ist ein beinah lächerlicher Charakter, ursprünglich Gouvernante auf Cumnor Towers, fürhte sie zuletzt eine Schule und gibt sich als Frau des Doktors gesellschaftlichen Allüren hin. Ihr ganzes Selbstwertgefühl ist Äußerlichkeiten unterjocht und in ihren Aussagen widerspricht sie sich selbst gerne. Zugleich hegt sie fast kindliche Gefühle der Eifersucht, die in ihrem tiefsitzenden Egoismus sitzen, doch wird sie trotzdem nie zur "bösen Stiefmutter", es liegt ihr nur nicht, an andere als sich selbst zu denken.
Zahlreiche Diskurse des Jahrunderts wie Rogers und Lord Hollingfords Interesse an den Naturwissenschaften, die Konflikte zwischen Adel und einfacher Bevölkerung lassen diese Zeit Englands vor dem inneren Auge auferstehen und vermitteln ein authentisches und feingezeichnetes Bild. Auch kritische Impulse, wie die Entfremdung des Squires von Osborne durch dessen heimliche Tat und der Angst, seinem Vater davon zu berichten, die Dynamik von Klatsch und dessen Auswirkungen regen zum Nachdenken an.
Bedauerlich ist, dass der Roman durch den vorzeitigen Tod der Autorin unvollendet bleibt, auch wenn sich der Ausgang bereits ankündigt.

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Rezension zu "North and South" von Elizabeth Gaskell

"Stolz und Vorurteil" für Sozialist*innen"
LaLecturevor einem Jahr


Inhalt

Als ihr Vater, ein Pastor, die Arbeit für die Kirche nicht mehr mit seinem Glauben vereinbaren kann, seinen Beruf aufgibt und vom ländlichen Süden Englands in die Industriestadt Milton im Norden zieht, ist die junge Margaret Hale schockiert.
Es fällt ihr schwer, sich an die raue, schmutzige neue Heimat zu gewöhnen und die Schicksale der Fabrikarbeiter, die in schlechten Verhältnissen leben und für besseres Gehalt streiken, nehmen sie sehr mit.
Gleichzeitig kommt sie über ihren Vater, der in Milton nun als Privatlehrer arbeitet, mit John Thornton, einem Miltoner Fabrikbesitzer, in Kontakt, mit dem sie aufgrund seiner kühlen, rationalen Art des Öfteren aneinandergerät.


Meinung

Jemand auf "Goodreads" bezeichnete "North & South" scherzhaft als "Stolz und Vorurteil für Sozialisten" und ganz so abwegig ist die Beschreibung tatsächlich nicht.
Genau wie Jane Austens bekanntester Roman weist auch dieses Werk eine sympathische Heldin auf, die nicht auf den Mund gefallen ist, zum Teil jedoch von ihren eigenen starren Denkmustern eingeschränkt ist, weshalb sie unter anderem gegen Mr. Thornton von Anfang an Vorurteile hegt. Das macht Margaret zu einer sehr authentischen Protagonistin, denn sie hat ein gutes Herz und ist klug und mitunter überaus mutig , zum Teil aber auch noch recht kindlich und naiv.

Ähnlich wie bei Elizabeth und Mr. Darcy fallen die ersten Begegnungen zwischen den beiden aufgrund ihrer grundverschiedenen Persönlichkeiten nicht besonders angenehm aus und die Beziehung der beiden bleibt lange angespannt und voll von Missverständnissen, die dem Leser durch den häufigen Perspektivenwechsel schmerzhaft deutlich werden. Gleichzeitig entwickeln sich Thornton und Margaret auch gerade wegen ihrer Bekanntschaft weiter und lernen viel über sich selbst und ihre Art, die Welt zu sehen, was äußerst spannend zu beobachten ist.

Die anderen Figuren bekommen deutlich weniger Aufmerksamkeit, sind aber trotzdem recht ausführlich charakterisiert und sehr verschieden. Im Gegensatz zu Jane Austen überlässt Elizabeth Gaskell es ihren Leser*innen, über den Charakter ihrer Figuren selbst zu urteilen, und viele von ihnen kann man weder als grundsätzlich  sympathisch noch als grundsätzlich unsympathisch abstempeln, da sie sehr facettenreich sind.

Als "Stolz und Vorurteil für Sozialisten" wurde "North & South" wohl aufgrund des sozialpolitischen Aspekts des Romans bezeichnet, der eine große Rolle spielt.
Margaret versteht nicht viel von Wirtschaft, hat aber eine sehr genaue Vorstellung davon, wie ein Mensch leben können sollte und empört sich daher sofort über die Lebensumstände der Miltoner Unterschicht. Sie freundet sich mit Bessy Higgins an, einer jungen Frau, die unter anderem aufgrund ihrer Arbeit in einer der Baumwollfabriken schwer krank ist und deren Vater Nicholas einer der führenden Köpfe der Gewerkschaft ist.
Die andere Seite der Medaille bekommt man als Leser*in durch John Thornton gezeigt, der sich selbst aus ärmlichen Verhältnissen hochgearbeitet hat und nun seine Fabrik mit strenger Hand und (Weit-)Blick auf die Wirtschaft führt. Er versucht unter anderem Margaret zu erklären, wieso er es sich nicht leisten kann, die Löhne der Arbeiter*innen zu erhöhten, und solche und ähnliche Diskussionen entbrennen des Öfteren zwischen Figuren des Buches, unter anderem auch zwischen Nicholas Higgins und Margarets Vater.
Auch wenn speziell die Verarbeitung von Baumwolle in Europa kein Thema mehr ist, sind die grundsätzlichen Spannungen zwischen Wirtschaft und der Situation der einzelnen Menschen noch immer aktuell und die Diskussionen im Buch daher noch immer sehr spannend.

Worauf man gefasst sein sollte, wenn man zu "North & South" greift, ist, dass sich die Geschichte grundsätzlich eher langsam entwickelt. Teilweise wird eine Weile nur der Alltag der Menschen, ihre Beziehung untereinander oder ein einziges Gespräch beschrieben. Fans von Jane Austen kennen dieses mitunter behäbige Tempo bereits.

Das Ende hingehen wirkt dann auf einmal sehr abrupt mit Ereignissen, von denen eines das nächste jagt. Die Autorin erklärt dies im Vorwort damit, dass ihr Buch als Episodenroman in Zeitschriften (?) erschien und ihr Verlag irgendwann auf ein Ende drängte, sodass sie es schneller herbeiführen musste, als ihr lieb war.

Fazit

Die Geschichte in "North & South" entwickelt sich eher langsam, beeindruckt dafür aber durch eine gelungene Mischung aus sozialkritischen Themen und tollen, tiefgründigen Charakterentwicklungen. Der Gefahr, in Kitsch abzudriften, entgeht die Autorin dabei geschickt. Wer sich an den ruhigen Stil des Buches gewöhnen kann, wird in diesem Roman sicher eine tolle Lektüre finden. Ich vergebe 4 Sterne.

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Gespräche aus der Community

Neu
Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe Klassiker Leserunden.  
Wir wollen ein bisschen Leben in die altehrwürdige Literaturwelt bringen. Daher haben wir beschlossen, einige Klassiker gemeinsam zu lesen. 

Beginn: 10. April 2017 

Wichtig: Bei dieser Leserunde lesen wir unsere eigenen Bücher, es werden keine Exemplare verlost!
Für den April haben wir uns „Norden und Süden“ ausgesucht. 


Die Leserunde beginnt am 10.04.2017 und die Klassiker-Leserunden-Gruppe freut sich über jeden, der gemeinsam mit uns lesen will.:-) 

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Wichtig ist, dass es auch von diesem Klassiker verschiedene Ausgaben gibt. 

Sollten hier markante Unterschiede auffallen, gebt bitte in der Rubrik Meine Ausgabe Bescheid, damit wir die Einteilung dementsprechend anpassen können. Soweit man sich in der Leserunde orientieren kann, ist natürlich jede Version in Ordnung. 
Wir freuen uns über zahlreiche TeilnehmerInnen! 


• Bitte schreibt eure Beiträge in die bestehenden Kategorien, damit  die Leserunde übersichtlich bleibt. 
• Bitte denkt auch daran, den Spoiler-Haken zu setzen!
Zur Leserunde

Von Charles Dickens beauftragt - heute ein Klassiker

Der Industrieroman "Norden und Süden" von Elizabeth Gaskell, der erstmals als Fortsetzungsgeschichte in einer von Charles Dickens Zeitschriften erschien, ist heute ein absoluter Klassiker. Er versetzt uns in die Zeit der Industrialisierung und stellt uns vor eine Wahl, die auch heute noch aktuell ist: Der ländliche, schöne Süden oder die moderne Großstadt? Gabriele Blum gelingt es mit ihrer angenehmen Stimme die richtige Atmosphäre für Elizabeth Gaskells zeitlosen Roman zu erschaffen.

Mehr zum Hörbuch:
England inmitten der industriellen Revolution: Die ebenso selbstbewusste wie prinzipientreue Pfarrerstochter Margaret Hale zieht mit ihren Eltern vom ländlichen Süden in eine aufstrebende Metropole im Norden. Nur langsam gewöhnt sie sich an den Rauch, den Lärm und den rauen Umgangston. Als sie den erfolgreichen Fabrikbesitzer John Thornton kennenlernt, wird er zur Zielscheibe ihrer Vorurteile. Noch ahnt sie nicht, welch einflussreiche Rolle er bald in ihrem Leben spielen wird.

Mehr zur Sprecherin:
Gabriele Blum ist Mitbegründerin der Bremer Shakespeare Company sowie des Theater aus Bremen/TAB. Als Schauspielerin, Regisseurin und Autorin hat sie an zahlreichen Theaterinszenierungen mitgewirkt. Vielseitigkeit zeichnet auch ihre Arbeit als Hörbuchsprecherin aus. Ob klassische Stoffe, Kinderbuch oder blutige Krimis – mit ihrer warmen, reifen Stimme macht sie jede Lesung zu einem spannenden Ereignis.

>> Hier geht es zur Hörprobe

Zusammen mit dem argon Verlag vergeben wir 10 Hörbücher unter allen Bewerbern*, die uns bis zum 06.12. folgende Frage beantworten:

Würdet ihr lieber in einer industriellen Großstadt oder auf dem ruhigen Land leben und warum zieht ihr das eine dem anderen vor?

Wir sind gespannt auf eure Antworten und drücken euch die Daumen!

*Bitte beachtet, dass wir die Hörbücher nur innerhalb Europas verschicken können.
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Weihnachtszeit ist Buchschenkzeit!

Kennt ihr das auch? Auf einmal sind die Regale der Supermärkte voll mit Lebkuchen, Stollen und Zimtsternen. Plötzlich sind die Straßen in der Stadt hell erleuchtet und wie durch ein Wunder steht der Weihnachtsmarkt da. Mal wieder ist die Zeit ganz schnell vergangen, Weihnachten steht plötzlich vor der Tür und man hat noch nicht alle Geschenke besorgt!

Wir von LovelyBooks möchten dazu beitragen, dass die Vorbereitungen auf das schönste Fest des Jahres noch schöner und entspannter werden. Deshalb verlosen wir während der ganzen Vorweihnachtszeit Buchgeschenke für deine Freunde oder Familienmitglieder!

Und so kannst du mitmachen:
Sag uns bis zum 13.12.2015, wem du das zu verlosennde Hörbuch schenken möchtest und warum dieser Mensch genau dieses Hörbuch bekommen muss. Du bist dabei, Indem du dich einfach über den blauen "Jetzt-bewerben"-Button bewirbst und uns deine Geschichte erzählst.
Gib im Adressfeld bitte unbedingt die Adresse der Person an, die beschenkt werden soll und nicht deine eigene.

Sollten wir deinen Beitrag auslosen, schicken wir ein schön verpacktes Weihnachtsgeschenk mit dem Hörbuch, süßen Leckereien, kleinen Überraschungen und einer Grußbotschaft in deinem Namen auf den Weg zu deinem Wunsch-Beschenkten.

Zusammen mit Argon verlosen wir 5 Hörbücher des zeitlosen Klassikers von Elizabeth Gaskell "Norden und Süden". 

Zum Inhalt
England inmitten der industriellen Revolution: Die ebenso selbstbewusste wie prinzipientreue Pfarrerstochter Margaret Hale zieht mit ihren Eltern vom ländlichen Süden in eine aufstrebende Metropole im Norden. Nur langsam gewöhnt sie sich an den Rauch, den Lärm und den rauen Umgangston. Als sie den erfolgreichen Fabrikbesitzer John Thornton kennenlernt, wird er zur Zielscheibe ihrer Vorurteile. Noch ahnt sie nicht, welch einflussreiche Rolle er bald in ihrem Leben spielen wird.
M
Letzter Beitrag von  marsuvor 3 Jahren
Vielen Dank! Mein Bruder freut sich bestimmt sehr.
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Zusätzliche Informationen

Elizabeth Gaskell wurde am 28. September 1810 in London (Großbritannien) geboren.

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