Elizabeth Gaskell Cranford

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Inhaltsangabe zu „Cranford“ von Elizabeth Gaskell

Übers. u. Nachw. Ehrenzeller, Meret. 315 S.

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  • Rezension zu "Cranford" von Elizabeth Gaskell

    Cranford
    firlefanz

    firlefanz

    17. August 2009 um 11:24

    Man kann nicht behaupten, dass in diesem Buch sonderlich viel passiert. Sicher, einer der wenigen Cranforder Männer kommt auf spektakuläre Weise zu Tode, eine ältere Dame steht nach einer Bankenpleite (!) am Rande des Ruins und ein verlorener Sohn taucht wieder auf. Aber für mich genügt das auch. Gaskell erzählt sehr warmherzig und mit feiner Ironie von einer Gesellschaft, in der Moral, Klatsch aber auch Zusammenhalt eine große Rolle spielen. Es gibt auch ganz wunderbare Exzentriker in Cranford. Miss Betty Barker zum Beispiel mit ihrer Kuh, der einzigen Kuh in England, die einen Anzug trägt. Oder die Dame, die ein bestimmtes Hutband so sehr liebt, dass sie es sogar noch verwendet, nachdem es sich in ihrer Katze befunden hatte. "Cranford" mag sich nicht mit den sozialen Problemen der Zeit beschäftigen wie "North and South". Es hat auch keinen starken (im Grunde gar keinen) Plot wie "Wives and Daughters". Aber doch ist es auf seine "leise" Art ein sehr lesenswertes und unterhaltsames Buch.

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