Elizabeth Gaskell Frauen und Töchter

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Inhaltsangabe zu „Frauen und Töchter“ von Elizabeth Gaskell

Die Halbwaise Molly lebt zufrieden und behütet mit ihrem Vater, einem angesehenen Landarzt, in dem kleinen Ort Hollingford. Außer ihrem Vater, den das junge Mädchen abgöttisch liebt, braucht Molly eigentlich nichts weiter, um glücklich zu sein. Doch Dr. Gibson ist überzeugt, dass Molly durch den Verlust der Mutter die nötige weibliche Führung fehlt und beschließt, erneut zu heiraten. Mit der Ankunft der „neuen Mama“, die eine Tochter aus erster Ehe mit in den Haushalt bringt, ändert sich Mollys Leben von Grund auf. War bisher ihre größte Sorge, wie sie es einrichten kann, möglichst viel Zeit mit ihrem vielbeschäftigten Vater zu verbringen, sieht sie sich nun konfrontiert mit einer unerwünschten Stiefmutter, einer ungestümen Stiefschwester, belastenden Geheimnissen, dem Klatsch einer Kleinstadt und nicht zuletzt mit der Zuneigung für einen jungen Mann, der für sie nur freundschaftliche Gedanken hegt. Elisabeth Gaskells letzter Roman beleuchtet eindrucksvoll die Hierarchien, sozialen Werte und Befindlichkeiten im England des frühen neunzehnten Jahrhunderts. Mit feiner Ironie zeichnet Gaskell, die häufig in einem Atemzug mit Jane Austen genannt wird, ein detailliertes Bild einer Gesellschaft im Umbruch. „Wives and daughters“ wurde 1999 mit großem Erfolg unter der Regie von Nicholas Renton für die BBC als vierteilige Miniserie verfilmt. Überarbeitete Fassung der Übersetzung von August Kretzschmar mit zusätzlichen Anmerkungen.

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— spasch57
spasch57
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