Elizabeth Gaskell Norden und Süden

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Inhaltsangabe zu „Norden und Süden“ von Elizabeth Gaskell

England in den Wirren der industriellen Revolution: die selbstbewusste, prinzipientreue Pfarrerstochter Margaret Hale zieht mit ihren Eltern vom ländlichen Süden in eine aufstrebende Metropole im Norden. Nur langsam gewöhnt sie sich an den Rauch, den Lärm und den rauen Umgangston. Als sie den erfolgreichen Fabrikbesitzer John Thornton kennenlernt, wird er zur Zielscheibe ihrer Vorurteile. Noch ahnt sie nicht, welch einflussreiche Rolle er bald in ihrem Leben spielen wird. Der viktorianische Klassiker von Elizabeth Gaskell, der bereits zweimal von der BBC verfilmt wurde, liegt nun endlich in einer zeitgemäßen deutschen Übersetzung vor.

Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut , leider komme ich mit dem Schreibstil nicht klar und habe entnervt abgebrochen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein geniales Buch zum Mitfühlen und Mitfiebern, in dem Manieren und Moral von Jane Austen mit unverkennbarer Leidenschaft verbunden werden.

— Manuzio
Manuzio

Dieses Buch liebe ich. Man taucht ab in eine andere Welt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Hat mich echt begeistert! Spannend, interessant, unterhaltsam, kritisch und romantisch. Eine tolle Protagonistin. Unbedingt lesen! <3

— MissSnorkfraeulein
MissSnorkfraeulein

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  • Leider an sehr anstrengender Schreibstil

    Norden und Süden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. September 2015 um 08:47

    Kurzbeschreibung: England in den Wirren der industriellen Revolution: die selbstbewusste, prinzipientreue Pfarrerstochter Margaret Hale zieht mit ihren Eltern vom ländlichen Süden in eine aufstrebende Metropole im Norden. Nur langsam gewöhnt sie sich an den Rauch, den Lärm und den rauen Umgangston. Als sie den erfolgreichen Fabrikbesitzer John Thornton kennenlernt, wird er zur Zielscheibe ihrer Vorurteile. Noch ahnt sie nicht, welch einflussreiche Rolle er bald in ihrem Leben spielen wird. Der viktorianische Klassiker von Elizabeth Gaskell, der bereits zweimal von der BBC verfilmt wurde, liegt nun endlich in einer zeitgemäßen deutschen Übersetzung vor. Meine Meinung: Für mich zählt die BBC Verfilmung von 2004 mit Richard Armitage und Daniela Denby-Ashe zu meinen absoluten DVD Lieblingen. Aber wie das bei Lesesüchtlingen so ist, man möchte auch immer das Buch dazu kennen. Daher habe ich mich vor kurzen unheimlich gefreut als ich endlich auf eine deutsche Übersetzung gestoßen bin. In den Amazon Rezensionen wird fleissig die moderne Übersetzung und der tolle Schreibstil gelobt. Dem kann ich mich leider überhaupt nicht anschließen. Ich empfinde den den Lesefluss als sehr holprig, langatmig und bisweilen auch seitenlang nichtssagend. Teilweise ist es der Übersetzerin gelungen den Text moderner und flüssiger zu gestalten, das ist dann allerdings nur sehr kurzweilig und nicht dauerhaft. Lange habe ich auf das erste Treffen zwischen Margaret und Mr. Thornton gewartet. Nachdem ich einige Seiten mehrmals lesen musste, um zu verstehen was man mir eigentlich sagen möchte, war es dann gestern soweit. Das erste Treffen und ....................... ich habe mitten drin abgeschaltet. Meine Gedanken gingen wieder auf Wanderschaft und ich habe die Seite 3 Mal lesen müssen und noch immer nicht verstanden was er jetzt wirklich denkt. Einfach weil ich meine Konzentration nicht auf das geschrieben lenken und halten konnte. Ich gebe zu, ich habe entnervt abgebrochen. Mir ist durchaus bewusst, dass die Geschichte 1855 geschrieben wurde. Dennoch hatte ich auf ein recht flüssigen Text gehofft. Stolz und Vorurteil wäre sicher auch nicht so ein Erfolg hätte man es im damaligen Stil belassen. Mein Fazit: Ich gebe die Hoffnung auf eine gute und flüssig zu lesende Übersetzung noch nicht auf. Bis dahin bleibe ich allerdings der BBC Verfilmung treu. Positiv muss ich zum Buch allerdings noch anmerken, dass es doch etwas anders ist als die Verfilmung und ich die Blicke hinter die Kulissen der Personen duraus interessant fand.

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  • 'Norden und Süden' - Elizabeth Gaskell

    Norden und Süden
    Manuzio

    Manuzio

    24. April 2015 um 10:31

    [...] Natürlich gibt es auch in diesem Roman typenähnliche Figuren, aber diese bleiben eher auf die Nebenfiguren beschränkt, sind dabei nicht so stereotypisch, wie bei Jane Austen, schaffen es aber dennoch das Blut des Lesers in Wallung zu bringen, wenn sie sich auf die ein oder andere Art benehmen. Durch das weniger stereotypische sind sie - das muss man leider sagen - wesentlich weniger amüsant und lächerlich als bei Jane Austen. Ansonsten sind gerade die Protagonisten und die Figuren, die sehr häufig auftreten und mit denen die Protagonisten öfter unmittelbar zu tun haben, ausgesprochen gut ausgearbeitet, gut in ihren Handlungen und Idealen nachvollziehbar ohne dabei zu zweidimensional zu wirken. [...] Weiterlesen auf meinem Blog unter: http://www68.jimdo.com/app/s2cb1078fa8ff4d65/p266af6d67ba49a3a?safemode=0&cmsEdit=1

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