Elizabeth George A Banquet of Consequences

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Inhaltsangabe zu „A Banquet of Consequences“ von Elizabeth George

A new high after a lull in the series. A good case, compelling characters, lots of background and an unexpected ending.

— Sakuko

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Very compeling case with interesting characters

    A Banquet of Consequences

    Sakuko

    01. December 2017 um 10:03

    After the fiasco last book, Barbara is on a tight leash. But at a book signing she makes the acquaintance of a popular feminist writer, her personal assistant and her editor. When that writer dies of hearth failure a short while later, the editor asks Barbara to recheck the cause of death since she fears tampering, and she proves right. A toxin lead to the heart failure, but shortly after, the editor falls gravely ill with the same substance.With Lynley's help Barbara manages to get herself and Winston assigned to the case. I liked this book a lot. I thought the series was taking a bit of a plunge the last few books, but this is a really good one again, in my opinion.It takes a while to get started though. The murder only happens somewhere around 1/3 of the book and there is a lot of backstory going on before that, that only starts to make sense quite at the end.There is also little page-time for the "stars" before the murder investigation really gets underway, so a lot of time is spent with unfamiliar faces. But the story did grip me from the first and quite firmly and pulled me through in record time.There are a lot of case-related characters in this book, all with their own personal misfortunes that might or might not have to do with the murder. The story also centers more on the writers personal assistant Caroline, her two children, their spouses, husbands etc.Caroline is about the most unlikeable character I have ever seen, manipulative, mean, lying, bitching, whining from start to finish. But I thought it was very interesting to read how all the people around her react to her ways.There are also quite a few very heavy backstories, that I did not think really needed to be in there. Rory's backstory (the editor) and also Clare's (the writer) seemed unnecessary for the plot and simply tear-jerking. Though, quite frankly, the whole story is pretty heavy in the end, but George tends to do that, sometimes.I liked the casework in this one well enough, but what I liked most was the deep entanglement of everyone involved and the slow hinting and revealing of what was really going on behind the scenes. I thought it was well done and well written. I was very much engrossed and read through the book in record time, even though it was rather thick.The end was not at all what I had expected.

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  • Familienschande

    A Banquet of Consequences

    walli007

    11. June 2016 um 13:03

    Caroline Goldcares jüngerer Sohn Will, der eigentlich die Versöhnung mit seiner Freundin Lily geplant hat, begeht völlig unerwartet Selbstmord. Ein schwerer Schlag, von dem sich seine Familie kaum erholen kann. Noch drei Jahre später ist nichts verarbeitet, die Wunde immer noch offen. Auch Charlie, der Ältere der beiden Brüder, kommt nich über Wills Tod hinweg. Erst die Trennung von seiner Frau India rüttelt ihn ein wenig auf. Caroline, die ihre manipulativen Finger immer mit im Spiel hat, tut das Ihrige, um ihre Welt wieder in ein gutes Licht zu rücken. Plötzlich jedoch stirbt Carolines Arbeitgeberin, die feministische Schriftstellerin Clare Abbott, an einem Herzinfarkt. Barbara Havers hatte während einer Lesung eine kurze Begegnung mit der Autorin und als deren Lektorin sie bittet, den Todesfall genauer unter die Lupe zu nehmen, nimmt Havers die Gelegenheit wahr, einen eigenen Fall zu lösen. Havers, die sich während des letzten Falles heftig mit ihrer Chefin überworfen hat, ist praktisch nur noch zur Bewährung in London. Sie darf sich keinen Fehler mehr erlauben, sie ist so damit beschäftigt, keine Fehler zu machen, dass ihre eigentliche Tätigkeit kaum noch stattfindet. Lynley und die Polizeisekretärin Dorothea hecken einen Plan aus, wie sie Barbara auf die Sprünge helfen wollen.  Mit einer fast 200 Seiten langen Einleitung nimmt sich Elizabeth George viel Zeit, das Feld für ihre Geschichte zu bereiten. Dabei gelingt es ihr, das sich zusammenbrauende Gewitter herbei zu schreiben, ohne etwas über die geheimen Strukturen zwischen den handelnden Personen zu verraten. Wenn man sich auf diese langsame Erweckung der Neugier einlassen kann, wird man schließlich ein spannenden Psychogramm einer gestörten Familie entdecken, das einen schaudern lässt. Ob man diesen Roman noch als Kriminal bezeichnen kann, mag fraglich sein, denn die Untersuchung der Polizei bildet eigentlich eher einen Nebenschauplatz. Dennoch fesselt dieses Geflecht an offenen und unterschwelligen Beziehungen außerordentlich. Beinahe wie ein Korken, der so langsam immer mehr unter Spannung gerät und endlich aus dem Flaschenhals gesprengt wird. Doch jede Andeutung über die Ermittlung könnte schon zu viel verraten. Deshalb sei nur und das gerne gesagt, die Autorin hat vielleicht keinen typischen Kriminalroman aber ein herausragendes Stück Spannungsliteratur geliefert. Der geneigte Leser muss für die über 700 Seiten etwas Zeit mitbringen, Zeit, die ausgesprochen gut verwendet ist. 4,5 Sterne

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