Elizabeth George A Suitable Vengeance

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Inhaltsangabe zu „A Suitable Vengeance“ von Elizabeth George

The fourth novel in the best-selling Inspector Lynley mystery series.

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    A Suitable Vengeance
    suse9

    suse9

    05. April 2017 um 14:52

    Elizabeth George ist eine erfolgreiche Krimiautorin. Ich kannte sie bisher noch nicht, musste also unbedingt einmal einen Krimi von ihr lesen. Natürlich beginnt man mit dem 1. einer Reihe, und ich wählte die mit Inspector Lynley. Um es kurz zu machen: Wenn ich nicht wüsste, dass die Autorin mit ihren Krimis auf Erfolgskurs ist, hätte ich das Buch ca. zur Hälfte abgebrochen. Mich hat es einfach nicht begeistert. Der Fall selbst beginnt eigentlich recht spannend. Ein Kleinstadtreporter wird ermordet und verstümmelt in seinem Büro aufgefunden. Da er sowohl als Frauenheld als auch als ehrgeiziger Reporter bekannt war, könnte das Motiv in beiden Bereichen zu finden sein. Inspector Lynley, sein Freund St. James, Lady Helen und nicht zuletzt seine Verlobte Debora sind zufällig vor Ort und beginnen mit den Ermittlungen.Es störte mich nicht, dass vorrangig die Beziehungen der ermittelnden Protagonisten untereinander beleuchtet wurden. Soviel hatte ich schon im Vorfeld mitbekommen, dass aus gerade diesem Grund dieser Band geschrieben wurde. Ein Krimi lebt ja geradezu durch diese Verwicklungen. Allerdings ermüdete mich dies in „A Suitble Venegance“ zunehmend. In keinen der Protagonisten konnte ich mich vollständig einfühlen. Lynley und Lady Helen blieben leider ziemlich blass, Deborah unentschlossen und St. James feige. Auf das (mir unbekannte) Ende der Dreiecksbeziehung schlich E. George wie die Katze um den heißen Brei herum, während ich es erhofft, erwartet, von der Geschichte verlangt hatte. Wenn der Fall selbst zur eigentlichen Nebensache eines Krimis erklärt wird, erwarte ich doch, dass das Drumherum so erzählt wird, dass ich durch Witz, Charme oder Spannung begeistert werde. Leider konnte ich am Ende der Geschichte nichts von alledem finden. Im Gegenteil, einige Szenen wirkten derartig schnulzig, kitschig, dass ich noch einmal nachlesen musste, ob es sich bei der Autorin wirklich um die erfolgreiche Elizabeth George handelt. Für mich stellt das 1. Buch der Reihe definitiv einen Fehlgriff dar, und ich hoffe sehr, dass der 2. Teil beweist, warum die Autorin so gefeiert wird.

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