Am Ende war die Tat

von Elizabeth George 
3,9 Sterne bei181 Bewertungen
Am Ende war die Tat
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (128):
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Sehr bedrückend und eindringlich

Kritisch (20):
soetoms avatar

Ich glaube, das Buch ist ganz okay - aber die Übersetzung der Slang-Dialoge unerträglich unglaubwürdig. Nach dem ersten Drittel aufgegeben.

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Inhaltsangabe zu "Am Ende war die Tat"

Chief Inspector Lynleys Frau Helen und sein ungeborenes Kind sind einem willkürlichen Akt sinnloser Gewalt zum Opfer gefallen. Doch was hat einen erst Zwölfjährigen zu dieser schrecklichen Bluttat getrieben? Die Anatomie eines Mordes: Meisterhaft erzählt Elizabeth George die Geschichte des Jungen Joel, der sich im verzweifelten Versuch, sein Leben am Rande der Gesellschaft zu meistern, auf einen Pakt mit dem Teufel einlässt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442471324
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:670 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:02.11.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.09.2007 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr bedrückend und eindringlich
    Sehr bedrückend und eindringlich

    In ihrer Reihe um Inspector Lynley wagt Autorin Elizabeth George einen Exkurs auf die andere Seite des Gesetzes. Im vorhergehenden Buch wurde Lynleys Frau erschossen, in diesem erfahren wir, wie es dazu kam. 


    Elizabeth George beschreibt die Lebensumstände in denen sich der Zwölfjährige befindet eindringlich und fast schon unglaublich dunkel und depressiv. Man bleibt als Leser fassungslos über diese Situation zurück und wünscht sich, dass mehr an dieser Geschichte fiktiv ist, als es wahrscheinlich ist. Sie wagt sich ganz tief hinein in den Sumpf aus Drogen, mangelnder Erziehung und noch weniger Geld, der die daraus entstehende Abwärtsspirale als unaufhaltsam erscheinen lässt. 


    Wie von Elizabeth George gewohnt, sind alle Protagonisten, und es gibt zahlreiche, mit intensiven und authentischen Persönlichkeiten ausgestattet,  auch ihre Angewohnheit fünf Sätze zu schreiben, wenn auch einer gelangt hätte, kommt in diesem Buch wieder voll zum Tragen. 


    Allerdings ist es genau diese Angewohnheit, die ihre Bücher allesamt anstrengend werden lässt. Es würde reichen, den Leser seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen zu lassen, anstatt die eigene Geschichte immer wieder zu erklären. Sie portraitiert ihre Charaktere so eindringlich, dass dieses ständige Erklären ihrer Handlungen und Gedanken überflüssig,  ja sogar nervend ist. Würde sie darauf verzichten, würde es ihren Büchern die Länge nehmen. 

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    MartinaScheins avatar
    MartinaScheinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zwar kein typischer Krimi und auch kein typischer Lynley, aber ein Roman, der einen sehr nachdenklich zurück lässt
    Zwar kein typischer Krimi, aber ein Roman, der einen sehr nachdenklich zurück lässt


    Am Ende war die Tat ist die Fortsetzung des Buches Wo kein Zeuge ist. Allerdings handelt es sich hier um keinen der üblichen Kriminalromane von Elizabeth George, sondern eine tragische Sozial- und Milieustudie der Unterschicht Londons. Die Erzählung der Geschichte des Mischlingsjungen Joel und seiner Geschwister ist auf der einen Seite psychologisch sehr gut ausgearbeitet, vor allem aber absolut erschütternd.


    Die Schicksale speziell dieser Kinder und ihrer völlig überforderten Tante Kendra lesen sich fast wie Biografien. Die Charaktere sind schnörkellos und absolut eindeutig geschildert. Wer sich darauf einlässt, die Welt mit Joels Augen zu sehen, blickt in tiefste Abgründe des menschlichen Wesens.


    Mit großer Tiefgründigkeit, exakten Details und schonungsloser Brutalität zeigt die Autorin auf, wie es aufgrund von Joels Lebensumstände sowie der Ereignisse, in die er eingebunden wurde, zum Mord an Helen und ihres ungeborenen Kindes kommen konnte.


    Das Lokalkolorid ist so gut, das man meint, selbst an den jeweils beschriebenen Orten zu verweilen. Ich war noch nie in London, hatte die beschriebenen Stätten beim Lesen jedoch plastisch vor Augen.


    Die Story habe ich jedoch teilweise als zu langatmig und mit zu vielen Wiederholungen ein und desselben Geschehens empfunden. Ich denke jedoch, dass liegt daran, dass mein Anspruch beim Lesen eher auf Spannung als auf tiefgründige Milieuschilderungen ausgerichtet ist.


    Verschiedene Antworten auf Fragen, die sicherlich nicht nur mir durch den Kopf gegangen sind, fehlen in meinen Augen:

    Weshalb wurde Helen Lynley als Opfer auserkoren? War sie nur zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort oder wurde sie explizied ausgewählt? War der Mord ein Versehen, ein Unfall oder eiskalte Planung? Wenn Letzteres, warum? Hat der Artikel über Lynley in der Source hierbei eine Rolle gespielt? Gibt es Berührungspunkte zwischen Lynley und The Blade?


    Sprache und Stil des Buches haben mich begeistert. Elizabeth George ist eine Autorin über deren schriftstellerisches Können man nicht diskutieren muss. Zudem hat mich dieses Werk ausgesprochen nachdenklich zurückgelassen. Kinder sollten nirgendwo so aufwachsen müssen.

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    Amixor33s avatar
    Amixor33vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Finger weg vom Klapptext und der Erwartung eines Krimis und man erhält statt einer Enttäuschung eine durchdachte Milieustudie.
    Elizabeth George - Am Ende war die Tat

    Am Ende war die Tat“ von Elizabeth George ist ein anspruchsvolles und wirklich gutes Buch sofern man das nicht tut, was man normalerweise gewohnt ist zu tun, wenn man sich ein Buch kauft, nämlich den Klapptext oder die Rückseite des Buches zu lesen.

    Es ist ja nichts neues, dass die Inhaltsangaben meist vom Verlag oder sonst wem, nicht aber vom Autor selbst geschrieben werden und diese leider oft meilenweit am Ziel vorbei schießen; daher kann dieser Text hier auch auf keinem Fall im Sinne der Autorin sein. Bevor ich auch nur Ansatzweise auf den Inhalt eingehe rate ich jedem auch nur potentiell interessiertem Leser jenes Romans es tunlichst zu vermeiden auch nur einen Blick darauf zu werfen.
    Denn das was dort steht, nimmt das komplette Ende des Romans vorweg und lässt genau die Fragen offen stehen, welche das Buch selber offen lässt. Zudem suggeriert es, dass es sich hier um einen Thriller oder einen Krimi handelt, was aber bei weilen nicht der Fall ist.

    „Am Ende war die Tat“ ist vielmehr eine fein ausgearbeitete Milieustudie, vielleicht in gewisser Weise noch ein Drama – aber definitiv kein Krimi!

    Inhaltlich geht es darum, dass Joel, seine ältere Schwester Ness und sein kleinere Bruder Toby welche bei ihrer Großmutter leben, da ihre psychisch labile Mutter in der Anstalt sitzt, eines Tages plötzlich zu ihrer ahnungslosen Tante Kendra abgeschoben werden, da die Großmutter sich nach Jamaika absetzt. Und damit gehen die Probleme erst richtig los. Die maßlos überforderte Tante und ihre Nichte und Neffen werden mit Problemen konfrontiert, welche sie gnadenlos in den Abgrund zieht. Schauplatz ist ein heruntergekommener Slum mit all seinen Drogendealern, Straßengangs und sonstigen kriminellen Machenschaften.

    Die ganze Szenerie wirkt trist und hilflos, vor allem in den Szenen in denen Kendra und Joel auf unterschiedliche Art und Weise versuchen die Situation zu meistern und retten, sich aber eher noch mehr im Schlammassel verheddern. Das ganze hat zwischendrin durchaus spannende Szenen, der gesamte Spannungsbogen entfaltet sich aber langsam wenngleich unaufhaltsam bis zu einem tragischen, wenngleich ab einem gewissen Punkt unweigerlichen Ende. Und genau dieses Ende, welches über die ganzen 672 Seiten gekonnt aufgebaut wird, verrät dieser mehr als unglücklich geratene Klapptext schon in wenigen Zeilen!

    Beeindruckend ist auch die Authentizität mit der das ganze aufgebaut wird. Durch viele Perspektivenwechsel der betroffenen Personen und auch Täter gerät das ganze sehr vielschichtig und die Autorin schafft es hervorragend gewohnte Klischees nicht stupide klischeehaft sondern glaubwürdig und nachvollziehbar wiederzugeben. Zwar wird ein bisschen übertrieben, wenn der Englische Slang eingedeutscht und pingelig von der Tante angemahnt wird, da dies nicht nur die betroffene Person sondern auch den Leser mitunter ziemlich nerven kann, trotzdem bleibt das Ganze absolut in sich stimmig.

    Es ist zwar nicht weiter von Belang weil das Buch allein abgeschlossen ist, doch ist dieser Roman der Nachfolgeroman von „Wo kein Zeuge ist“ welcher allerdings chronologisch danach spielt. Kombiniert macht dies durchaus Sinn, da so eben eine komplett andere Sichtweise, der sich am Ende abspielenden Ereignisse ergeben – doch auch ohne den andern Roman gelesen zu haben empfehle ich, diesen zu erst zu lesen, auch wenn dies dem anderen ebenfalls einiges an Überraschung nehmen mag.

    Doch hat das schon bekannte Ende der Spannung doch einiges an Abbruch getan und das ganze phasenweise langatmig gemacht, da man sich stets wundert wie dieser Ausgang überhaupt möglich ist, da dies ziemlich lang für undenkbar erscheint und wann er denn bitte endlich geschieht, weil der Klapptext eben auf einen Krimi mit Auflösung hoffen lässt.
    Als Milieustudie aber ein wirklich starker und empfehlenswerter Roman wenn man meinen Ratschlag auch befolgt.


    Erschienen auf: http://lesumdeinleben.blogspot.de/2011/12/elizabeth-george-ende-war-die-tat.html

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    LiesaBs avatar
    LiesaBvor 6 Jahren
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist es wert, gelesen zu werden.
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Da sind drei farbige Kinder: Vanessa 15 Jahre, Joel 11 Jahre und Toby sieben Jahre. Der Vater wurde auf offener Straße erschossen, die Mutter wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Kinder leben seit dem Tod des Vaters bei der Großmutter, die eines Tages zurück nach Jamaika geht und die drei bei ihrer Tochter vor deren Eingangstür zum Haus in der Kälte Londons zurück lässt. Tante Kendra nimmt die Kinder bei sich auf, ohne zu ahnen, dass sie mit dieser Aufgabe hoffnungslos überfordert sein wird. Vanesse geht auf den Strich, um sich Drogen zu besorgen und Toby ist geistig behindert. Allein Joel ist ihr eine Stütze. Verzweifelt versucht er die Familie zusammen zu halten, was im ärmsten Stadtviertel von London sehr schwierig ist. Der Zwölfjährig muss versagen, zu groß ist die Last auf seinen jungen Schultern. Dann geschieht auch noch ein Mord.....
    Dieser Mord jedoch ist in der Handlung zweitrangig. Elisabeth George hat einen sozialkritischen Roman über die Ärmsten der Armen in London geschrieben, der vollkommen untypisch für diese Schriftstellerin ist.
    Mit viel Einfühlungsvermögen in die Psyche der Menschen, insbesondere der Kinder, beschreibt sie deren Leben, von dem ich hoffe, das es niemals so schlimm in der Wirklichkeit ist.
    Die Figuren sind akribisch genau gezeichnet, mit allen ihren Fehlern und Schwächen. Sie wirken so lebensecht, dass ich hoffe, keine wahren Menschen standen hier Pate.
    Elisabeth George lässt uns so tief in die menschliche Seele blicken, beschreibt Zusammenhänge, Missstände aber auch tiefes menschliches Gefühl.
    Wer so schreiben kann, mit dieser Sensibilität, ist eine ganz Große unter den Schriftstellern.
    Dieses Buch ist es wert, gelesen zu werden.
    Auf der Rückseite steht: "Elisabeth George" auf dem Höhepunkt ihres Schaffens." (Washington Post)
    Dem ist nichts hinzuzufügen.

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    Ay73s avatar
    Ay73vor 6 Jahren
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Diesmal ist es kein Lynley/ Havers Roman sondern dieses Buch handelt um den kleinen Joel der Lynley Frau Helen umgebracht hat. Dieses Buch ist eher eine Milieu-Studie über schwarze Jugendliche in London. Es ist die Geschichte der Campell Geschwister die von ihrer Großmutter einfach bei ihrer Tante abgeladen werden, da die Oma mit ihrem neuen Lebensgefährten nach Jamaika auswandert. Die Campell Geschwister hatten es schon bis dato nicht leicht gehabt… der Vater auf offener Straße erschossen die Mutter in der Psychiatrie und dann das einfache abladen bei der Tante, die wirklich mit drei Kindern hoffnungslos überfordert ist. Der jüngste Campell, Toby, ist leider auch leicht behindert bzw. geistig leicht gestört, die Schwester Vanessa hat eine Gleichgültigkeit als Schutzpanzer. Joey ist der einzige halbwegs vernünftige dieser drei Geschwister. Vanessa taucht ab in einem Drogensumpf aus dem sie sich selbst irgendwie herausholt, obwohl hier die pakistanische Erzieherin eine große Rolle spielt. Toby und Joey werden von einem Möchtegern-Gangster in die Enge getrieben. Woraufhin Joey eine Pakt mit THE BLADE schließt um seinen jüngeren Bruder zu beschützen. Die Tante Kendra, eigentlich bemüht aber schafft es nicht die Probleme zu sehen. Irgendwie ist es Elizabeth George gelungen ein Buch zu schreiben dass so realistisch wirkt. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, die Probleme gut dargestellt, der Versuch Probleme durch Drogen weg zu koksen oder zu rauchen… und der verzweifelte Versuch die Familie zu beschützen und dafür ein sehr großes Risiko einzugehen. Joel ist derjenige, der am Ende dafür gerade stehen muss, dass Inspector Lynley Ehefrau mit dem ungeborenen Kind zum Opfer wird, nur weil er versucht hat die Familie vom gröbsten Unheil zu bewahren. Es ist ein fantastisches Buch, auch wenn man keinen Lnyley noch Havers zu lesen bkommt bei den über 700 Seiten Buch. Unbedingt lesen!!!!!!

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Die Innenansicht eines Mordes
    Inspector Lynleys Frau und sein ungeborenes Kind fielen einem willkürlichen Akt sinnloser Gewalt zum Opfer. Doch was hat einen gerade erst 12-Jährigen zu dieser schrecklichen Tat getrieben?
    Elizabeth George nimmt den Leser mit auf eine brisante Spurensuche, die noch lange nachwirkt.
    Nur wenige Straßen trennen das noble Kensington, wo Chief Inspector Lynley und seine Frau Helen wohnen, von North Kensington. Dort sind der kleine Joel und seine Geschwister bei ihrer Tante Kendra untergeschlüpft. Kendra tut für die elternlosen Kinder, was sie kann, ist aber überfordert mit Ness, die die Schule schwänzt, Drogen nimmt und sich auf eine Affäre mit dem Drogendealer Blade einlässt. Als Ness merkt, dass Blade sie betrügt, macht sie ihm auf offener Straße eine Szene - eine Schmach, die Blade nicht auf sich sitzen lässt. Joel bemüht sich nach Kräften, die häusliche Situation unter Kontrolle zu halten und seinen kleinen Bruder Toby vor den Übergriffen grausamer Jugendlicher zu behüten. Als Joel erkennt, dass nur Blade die Macht hat, Toby zu schützen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel - und sowohl Joel selbst als auch Lady Helen werden dessen Opfer sein .
    Elizabeth George erzählt die Geschichte des 12-jährigen Joel, der unausweichlich an der Gewalttätigkeit seines Umfelds scheitert. Die große Schriftstellerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - ein beeindruckendes, ergreifendes Psychogramm!
    Warum Lady Helen sterben mußte - Elizabeth George blickt in Londons Abgründe
    "Ich möchte England so zeigen, wie es heute ist. Es geht darum, wie die Gesellschaft mit Kindern umgeht und dabei scheitert, auch wenn sie die besten Absichten hat. Ich wollte, dass sich die Leser genau so viel Sorgen um den 12-jährigen Joel machen, wie sie sich um Lady Helen gemacht haben."
    Elizabeth George erzählt die Geschichte einer fast zwangsläufigen Eskalation von Gewalt und Gegengewalt, die nicht anders als in einer Verzweiflungstat enden kann. Es ist dem Leser unmöglich, sich der Dynamik zu entziehen, die die Handlung von der ersten Seite an entwickelt. Dass am Ende mit Lady Helen eine unbeteiligte Person zu Tode kommt - darin zeigt sich einmal mehr das meisterliche Können dieser begnadeten Erzählerin.

    Sehr ungewohnt, weil man den Täter kennt und es nur um die Frage "Warum" geht.Ansonsten toll. Elizabeth George gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren.

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    timmboesches avatar
    timmboeschevor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Prädikat: Wertvoll
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Elizabeth George: Am Ende war die Tat
    Ein ungewöhnlicher Krimi. Bis zur letzten Zeile: Prädikat: besonders wertvoll!

    Es ist schon eine lange Zeit her, seit dem ich ein Buch von Elizabeth George in den Händen hielt. Gespannt las ich den Klappentext des Buches und freute mich auf einen neuen Krimi mit Inspector Thomas Lynley und Barbara Havers. Schon nach den ersten Zeilen wurde klar, das dieses Buch kein sogenannter ‘Whodunit-Krimi’ wird, wie ich ihn mir vorstellte. Der Titel des Krimis Am Ende war die Tat ist Programm und sagt das Ende schon voraus. Doch wer denkt, das Elizabeth George mich dazu brachte, das Buch wieder aus den Händen zu legen, der irrt.

    Die Rezension weiterlesen auf BuchTiB.de
    http://netzblogging.de/buchkritik-elisabeth-george-am-ende-war-die-tat/210/

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    jennny712s avatar
    jennny712vor 7 Jahren
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Ich habe es bis Seite 475 geschafft mehr ging leider nicht. Habe schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und die waren alle gut,aber dieses Buch ist so langweilig ... Ich habe es seid 2009 und bis heute noch nicht zu Ende gelesen. Sehr enttäuschend.

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    Chrisus avatar
    Chrisuvor 8 Jahren
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    "Wie der Titel es verkündet hat: ""Am Ende war die Tat."" Die Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches hat mich dazu bewogen, dieses Buch zu kaufen. Es ging dabei um den Mord an der Frau von Chief Inspector Lynlays Frau und um die Frage, was einen Zwölfjährigen dazu führt diese Tat zu begehen. Das ganze Buch widmete sich aber nur um die Geschehnisse dreier Kinder, die sicher schreckliches durchgemacht haben und erst ganz zum Schluß, wie der Titel des Buches es verkündet hat, kommt die Tat ins Bild. Ich fand das Buch sehr schleppend geschrieben und dadurch habe ich einige Passagen überflogen. Ich habe oft überlegt es wegzulegen, aber doch war immer wieder das Interesse da zu erfahren wie es weitergeht, wann die Tat passiert und was genau passiert. Zum Schluß war ich wirklich enttäuscht über den Ausgang und das ganze Ereignis dieses Krimis.
    "

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    claudia_hinspeters avatar
    claudia_hinspetervor 8 Jahren
    Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Das war das erste Buch, dass ich von Elisabeth George gelesen habe. Ich fand es nicht spannend. Ab Seite 380 habe ich aufgehört zu lesen, da die Geschichte, die sie erzählt einfach nicht spannend war.

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