Elizabeth George Am Ende war die Tat

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Inhaltsangabe zu „Am Ende war die Tat“ von Elizabeth George

Der brutale Mord an Inspector Lynleys Frau hat alle Kollegen bei Scotland Yard erschüttert, besonders da ein Kind die Tat verübte. Wer ist der zwölfjährige Joel Campbell und was trieb ihn zu der schrecklichen Bluttat? Packend und glaubwürdig zeichnet Elizabeth George die Tragödie dreier Geschwister nach, die schuldlos in die Abgründe eines Milieus geraten, das seine eigenen Gesetze hat.

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  • Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Am Ende war die Tat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2010 um 10:10

    Dies ist nicht zuvorderst ein Krimi, sondern ein sozialkritischer Roman über das Milieu von jugendlichen Migrantenkindern in London. Wie kann es passieren, dass jemand in die Kriminalität abrutscht und den Gesetzen der Strasse mehr Gewicht gibt als den gesellschaftlichen Regeln? Das schildert George nachhaltig und ohne in Klischees zu verfallen. Sabine Postel liest gekonnt, interpretiert ohne zu übertreiben und hat eine angenehme Stimme. Empfehlung!

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  • Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Am Ende war die Tat
    nic

    nic

    10. January 2010 um 01:16

    Bei "Am Ende war die Tat" handelt es sich um eine sozialkritische Geschichte, in der ausschließlich die Unterschicht in London eine Rolle spielt. Drei Kinder werden von ihrer Gran bei der Tante abgeliefert, die sich um sie kümmern soll. Der Vater wurde vor einem Schnapsladen erschossen, die Mutter befindet sich in einer psychiatrischen Anstalt. Ness, die Älteste gerät in einen Drogensumpf, Joel, der mittlere Sohn kommt einer Gang in die Quere, und Toby, der jüngste, ist geistig etwas zurückgeblieben. Die Story zieht einen gewaltig runter, so viel ist klar. Anfangs habe ich dauernd darauf gewartet, dass jetzt endlich das Verbrechen geschieht und war irgendwann genervt vom Slang der Protagonisten. "Scheiße" kommt bestimmt eine Million mal vor, die Sprache ist größtenteils schluderig, was die soziale Schicht widerspiegeln soll. Ich bin mit völlig anderen Erwartungen an das Hörbuch gegangen, dennoch kann ich abschließend sagen, dass es nicht schlecht ist. Sabine Postel gibt ihr bestes, aber irgendwann ist ihre Stimme einfach zu viel. Sie versucht allen Protagonisten Ausdruck zu verleihen, aber die männlichen Parts nehme ich ihr nicht ganz ab. Meine Tochter hat irgenwann gefragt: nervt dich diese schreckliche Stimme denn nicht? In zwei Tagen hatte ich das Hörbuch durch. Wenn sich alles etwas gesetzt hat, kann ich es positiver beurteilen. Die Geschichte ist traurig und gibt es millionenfach im realen Leben. Von dieser Seite ist George wirklich ein Meisterstück (wieder mal) gelungen. Wieviel ich durch die gekürzte Lesung von der ganzen Erzählung verpasst habe, weiß ich nicht. Das Buch werde ich mir nicht kaufen, ich habe aber den vorigen Band "Wo kein Zeuge ist" gleich zu lesen begonnen, nachdem Frau Postel mich dankenswerter Weise durch den gesamten Hausputz geführt hatte ;-) In "Wo kein Zeuge ist", scheint es um das Verbrechen zu gehen, dessen Vorgeschichte in "Am Ende war die Tat" beleuchtet. Alles in allem würde ich "Am Ende war die Tat" mit drei Sternen bewerten. Sicher höre ich ab und an nochmal in das Hörbuch rein.

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  • Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Am Ende war die Tat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. November 2009 um 19:55

    Leider nicht so toll. Die Stimme von Sabine Postel habe ich als sehr nervig empfunden, und ich habe mich regelrecht durch das Buch gequält. Zudem wird alles mehrmals wiederholt, es ist sehr, sehr langatmig. Und es hat mich leider nicht wirklich berührt, was den armen Jungen zu der Tat trieb. Das kam leider nicht rüber. Irgendwie blies es doch sehr an der Oberfläche. Wenn man es nicht gelesen hat, fehlt einem auch als Linley Fan nichts.

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  • Rezension zu "Am Ende war die Tat" von Elizabeth George

    Am Ende war die Tat
    Malibu

    Malibu

    28. December 2008 um 22:32

    Eine traurige Geschichte, die sehr wahrscheinlich zu sehr der Wahrheit entspricht. Nichts desto trotz ein guter George Roman! Hat mal nichts direkt mit der Inspector Lynley Reihe zu tun, obwohl das der Hintergrund einer Tat in dem Buch davor ist.