Auf Ehre und Gewissen

von Elizabeth George 
4,2 Sterne bei325 Bewertungen
Auf Ehre und Gewissen
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Neue Kurzmeinungen

Meeko81s avatar

Und wieder ein absolut geniales Buch aus der Lynley-Havers-Reihe.

ChattysBuecherblogs avatar

Hui hui hui...Spannung pur! Und wieder eine Reihe, von der ich unbedingt mehr lesen möchte.

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Inhaltsangabe zu "Auf Ehre und Gewissen"

Ein Elite-Internat: Tradition, Ehre und Leistung bestimmen das Leben der Schüler. Ausgerechnet hier wird eines Tages die Leiche des kleinen Matthew Whateley gefunden, und damit beginnt die Fassade von Moral und Kameradschaft zu bröckeln. Bei ihren Nachforschungen treffen Inspector Lynley und Sergeant Barbara Havers von Scotland Yard allerdings auf eine Mauer des Schweigens ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442478651
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:27.08.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    J
    Jill_van_Veenvor 6 Tagen
    Eines ihrer spannendsten Bücher in der Linley-Reihe.

    Linley und Havers müssen hinter die Intrigen und geheimen Rituale der Schüler am Internat gelangen, an dem ein Junge ermordet wurde. Ausgerechnet Deborah findet ihn den Jungen. 

    Linley wird bei den Ermittlungen an seine eigene, wenig freudvolle, Internatszeit erinnert. Im Gegensatz zu Havers kann er den Ehrenkodex der Schüler nachvollziehen, was ihm teilweise im Weg steht, letztlich aber ihm auch hilft, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Spannend sind auch die Charaktere der Lehrer und wie sich manche von ihnen aus ihrer Verantwortung zu stehlen versuchen. Es gibt eine Menge mitzurätseln. Auch wenn wieder auf die persönlichen Themen von Linley/Helen und St.James/Deborah eingegangen wird, hält sich dies doch in angenehmen Grenzen und wird nicht überstrapaziert. Eine zum Teil düstere, beklemmende und sehr spannende Story.

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    Federfees avatar
    Federfeevor 9 Monaten
    Mord im Internat – spannende Ermittlungen, problematisches Privatleben

    Die klassische Situation: Schüler im Internat, ihre Probleme, Mobbing, Grausamkeiten. Das alles ist Inspector Linley nicht unbekannt, denn er war selber in Eton. Doch hier geht es um Mord. Und ausgerechnet ein früherer Mitschüler von Linley ist einer der Verdächtigen. Doch davon gibt es reichlich, ebenso Motive.

    Linley tut sich ein wenig schwer, denn er kennt die Ehrvorstellungen, die an solchen Institutionen herrschen. Da ist es gut, dass Barbara Havers dabei ist, seine Assistentin, die aus einer ganz anderen Gesellschaftsschicht kommt und völlig respektlos gegenüber der Upper Class ist.

    Auch der Forensiker St. James und seine Frau Deborah sind wieder mit im Spiel. Wie in allen Romanen der Inspector-Linley-Reihe kommen die privaten Probleme und Entwicklungen nicht zu kurz und es wird fortgesetzt, was in früheren Bänden angefangen wurde.

    Es ist ein Roman, der daraus und aus den verwickelten Ermittlungen seine Spannung bezieht und den ich gerne gelesen habe.

    Kommentare: 4
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    Aleshanees avatar
    Aleshaneevor einem Jahr
    Kurzmeinung: 4.5 Sterne für einen äußerst spannenden Fall - die Reihe steigert sich und die Atmosphäre war hier sehr eindringlich und fesselnd!
    4.5 Sterne für einen äußerst spannenden Fall!

    Und schon bin ich beim vierten Band angelangt. Nachdem mir die Reihe vor 20 Jahren schon so gut gefallen hatte bin ich jetzt begeistert, wie sehr es mich immer noch fesseln kann. Zum Glück kann ich mich an die Details nicht mehr erinnern und gehe somit ganz ohne Vorwissen auf Mörderjagd!

    Der Schreibstil ist mittlerweile nicht mehr ganz so "gestelzt" wie noch im ersten bzw. zweiten Teil und sehr viel flüssiger zu lesen. Von Anfang an hab ich mich sofort wieder zuhause gefühlt und bin mit Lynley und Havers den Spuren gefolgt, die die beiden Ermittler in ein angesehenes Elite Internat führen.
    Von Anfang an spannend - wie immer mit mehreren Verdächtigen und verschlungenen Motiven wusste man bis zum Schluss nicht wirklich, wie alles zusammenhängt. Das kann Elizabeth George meiner Meinung nach echt gut, denn man kann miträtseln, ohne zu früh sich des Täters sicher zu sein! Vor allem auch die Zusammenhänge waren hier wieder verstörend und krass - und leider sicher auch realitätsnah - wenn auch hoffentlich heute nicht mehr so extrem. Wenn man allerdings manchmal die Presse hört, gerade in der Armee bzw. beim Bund, dann fragt man sich schon, was da so zwischen den "Neulingen" und den "Alteingesessenen" so abgeht.
    An manchen Stellen war ich etwas verblüfft über die direkte Ansprache der jüngeren Schüler auf bestimmte Dinge, brutale Dinge die den Mord betreffen, was heutzutage wohl nicht mehr möglich wäre bzw. einfach nicht mehr gemacht werden kann. Soweit ich weiß muss da ja immer ein Erziehungsberechtigter dabei sein? Da hat sich in den letzten Jahren doch einiges geändert. Das aber nur so am Rande ... in manchen Situationen kann man das wahrscheinlich auch schwer einschätzen.

    Passend zum Titel wurde die Ehre, die ja in diesen Kreisen sehr hoch gehoben wird, hinterfragt und gezeigt, welche Tücken dieser Spagat zwischen Wahrheit oder Loyalität beinhaltet. Da fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Das "Petzen" wird ja allgemein eher als Tabu angesehen, zumindest kenne ich das aus der Schulzeit so - aber wie weit darf diese Loyalität reichen? Und welche Taten darf man decken, ohne sich selbst zu belasten bzw. das eigene Gewissen anderen gegenüber?

    Die Ermittlungen waren jedenfalls wieder sehr spannend. Havers war dieses Mal etwas mehr im Hintergrund, genauso wie Helen, die kaum aufgetaucht ist. St. James und Deborah hatten mit einem schwerwiegenden Problem zu kämpfen, das aber auch nicht oft zur Sprache kam. Dieses Mal stand wirklich der Mord und dessen Aufklärung im Vordergrund. Dabei war ein gutes Tempo vorhanden und auch die Atmosphäre des verregneten Englands tat hier sein übriges.
    Die Charaktere sind wie immer sehr deutlich gezeichnet, jeder auf seine Art speziell und mit mehr Seiten, als man zuerst annimmt.

    Ein sehr guter, weiterer Band aus der Reihe, die ich jedem Krimifan empfehlen kann!

    © Aleshanee
    Weltenwanderer

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    MartinaScheins avatar
    MartinaScheinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Kriminalroman, der meine Gefühle hat Achterbahn fahren lassen
    Spannender Kriminalroman, der meine Gefühle hat Achterbahn fahren lassen


    In diesem Buch dreht sich die Handlung um einen brutalen Mord an einem englischen Elite-Internat. Das Leben und Arbeiten der Schüler wird bestimmt von Tradition, Disziplin, Kameradschaft und einem hohen Leistungsanspruch - sowohl seitens der Eltern als auch der Lehrer und ganz speziell des Direktors.


    Während des Lesens hätte ich am liebsten ein paar Köpfe eingeschlagen. Angefangen von einem latent pädophilen Lehrer, bei dem man sich nie sicher sein kann, ob seine Neigung sich nicht irgendwann die Bahn bricht und ihm gewisse Schmuddelbildchen nicht mehr reichen über einen sadistischen älteren Schüler, der Freude daran hat, Jüngere zu misshandeln und zu quälen,  pflichtvergessene Lehrer und Schüler der Oberstufe, bis hin zu in meinen Augen absolut falsch verstandener Loyalität und Kameradschaft unter den Schülern ließen meine Emotionen in diesem Krimi teilweise sehr hoch kochen.


    Wie kann eine älterer Teenager - der fast sein ganzes Leben noch vor sich hat - lieber den Freitod wählen als einen Freund zu verraten, der ein Mörder ist?
    Wie kann ein Dreizehnjähriger sich lieber weiter misshandeln lassen, als endlich den Mund aufzumachen oder mal anfangen, sich zu wehren?
    Ihr seht, ich rege mich über diese Thematik immer noch auf. Mittlerweile kann ich auch gut nachvollziehen, dass Havers es absolut nicht mit der vermeintlich »guten Gesellschaft« hat.
     
    Privates der Protagonisten spielt in diesem Buch natürlich auch wieder eine Rolle, sei es bei Lynley, Havers oder St. James und Deborah. Gut fand ich, dass Lynley seine Schwäche (Loyalität gegenüber alten Freunden und daraus resultierend eine zu positive Voreingenommenheit) erkennt und entsprechend handelt, indem er auf den Sachverstand von St. James zurückgreift.


    Havers hat ein ganz schönes Päckchen zu tragen. Wäre ich aus meiner Sicht in ihrer Situation, hätte ich in Bezug auf meine Eltern schon längst etwas geändert. Aber okay, das wäre dann vermutlich kein weiterer Stoff für folgende Bücher geworden.

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    Minjevor 2 Jahren
    Tod im Elite Internat

    "Auf Ehre und Gewissen" von Elizabeth George erschien im September 1996 im Goldmann Verlag. Die Originalausgabe erschien 1990 im Blanvalet Verlag.

    Inhalt
    Die Handlung spielt in Groß Britannien. Matt (13 J.), Sohn eines Künstlers und Schüler des Elie Internats Bredgar Chambers (West Sussex) verschwindet.  Sergeant Barbara Havers und Inspector Linley ermitteln. Werden die Schüler ihr Schweigen brechen?

    Meinung
    Nach "Undank ist der Väter Lohn" nun das zweite Buch von E. George, das ich gelesen habe. Mir gefällts besser als das erste.
    Schauplätze: Es ist interessant, wie E.George Schauplätze miteinander verknüpft, wie sie (ohne das man es merkt) Hinweise gibt, über die man "hinwegliest".
    Charaktere: Man lernt einige Schüler des Elite Internats kennen. Man verdächtigt verschiedene Schüler sowie auch Lehrer. Immer wieder verwirft man seine Lösung. Immer näher kommt man an die Lösung und stößt auf die nächste Überraschung. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet! Auch die Nebencharaktere sind lebendig und interessant gestaltet.
    Nachdenklich wird man, wenn man von Chas liest. Wenn man begreift, was in seinem Kopf vorgeht.
    Spannung: George versteht es, jede Menge Spannung zu erzeugen. Es wird einem beim Lesen dieses Buch garantiert nicht langweilig.
    Leben in einem Internat- wünschenswert? Ist es schön, für lange Zeit von den Eltern getrennt zu sein als junger Mensch? Eine Menge Spaß zu haben mit seinen Mitschülern? Oder hat so ein Leben auch Schattenseiten? Welche ungeschriebenen Regeln gelten an so einem Internat?

    Fazit
    Schön, so einen Krimi gelesen zu haben. Ein ganz besonderes Buch.  Kann ich nur empfehlen.

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    rallusvor 3 Jahren
    Nam tua res agitur, paries cum proximus ardet

    Der vierte Fall von Lynley bringt ihn zurück in seine Kindheit. Eine Junge wurde nackt und mit Zeichen der Folterung über eine Friedhofsmauer geworfen. Der Tote wurde ausgerechnet von Deborah gefunden die sich nach ihrer Fehlgeburt auf der Flucht vor ihrem Mann St.James befindet.

    Der tote Junge war ein Schüler eines feinen Internats, wo ein alter Schulfreund von Lynley Lehrer ist. Die Begegnung mit ihm versetzt Lynley in die Zeit seiner Jugend zurück. Ein Gebot der Schweigsamkeit der Schüler gegenüber den Lehrern und Eltern herrscht in solchen Internaten und alle Schüler verhalten sich auch anfangs sehr abweisend gegenüber den Scotland Yard Beamten.
    Doch es geht dich an, wenn die Nachbarmauer Feuer fängt (lateinische Spruch als Überschrift) und die Wahrheiten die sich hinter diesem Fall verbergen, kommen langsam an das Licht.

    Im vierten Fall von Lynley und Havers wird das Privatleben der 4 Hauptcharaktere, die in den Lynley Fällen mitspielen, kaum berührt, Elisabeth George bleibt nahe am Fall und so ist dieser Krimi nah an den Tatsachen und Indizen geschrieben, die von dem ungleichen Duo Lynley und Havers aufgehellt werden.

    Ein spannender und durch die verschiedenen Blickwinkeln aus denen geschrieben wird, sehr intensiver Fall der erfolgreichen englischen Detectives.

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    sala83vor 4 Jahren
    recht spannend

    Elizabeth George kann man immer gut zwischen all den blutrünstigen Thrillern mal zur Entspannung lesen, ohne schlecht unterhalten zu sein. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man bekommt eine Vorstellung von den Abgründen, die so in manchen Menschen schlummern. Auch die Elite ist da nicht ausgenommen. Die Story war recht spannend und das Ende überzeugend. Dennoch hat mir ein wenig das Salz in der Suppe gefehlt. In meinen Augen nicht ihr bestes Buch, aber ein angenehmer Zeitvertreib.

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    odenwaldcolliess avatar
    odenwaldcolliesvor 5 Jahren
    Mord im englischen Elite-Internat

    Der dritte Fall von Inspector Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers führt den Leser in die Welt der englischen Elite-Internate. Der Hausvater von Bredgar Chambers, John Corntel, wendet sich an seinen früheren Schulfreund Lynley, weil einer seiner Schüler vermisst wird. Kurz darauf wird Matthew Whatley in der Nähe des Internats tot auf einem Friedhof aufgefunden; der Tote weist eindeutige Foltermerkmale auf.

    Die Ermittlungen im Internat gehen nur schleppend voran, da Schüler wie auch Lehrkräfte nach außen hin mauern. Der Leser wird mit den hochgehaltenen Werten von Tradition und Ehre, Disziplin und Leistung, die an Elite-Interaten herrschen, konfrontiert. Lynley, der diese Prinzipien aus seiner eigenen Zeit in Eton kennt, ist darüber nicht überrascht, während Havers ihre Probleme mit dieser Art von Schulführung hat.

    Die Autorin legt wieder geschickt mehrere Fährten aus und ich wußte bis zum Schluß nicht, wer nun tatsächlich der oder die Täter sind bzw. wo das Motiv genau liegt; Verdächtige und schmutzige Wäsche gibt es genug. Wie immer fällt erst allmählich ein Puzzlestück nach dem anderen an seinen Platz. Eine große Stärke der Bücher von Elizabeth George sind die Beschreibungen der Psyche der Charaktere, die ihr Tun und Motivation detailliert erklären.

    „Auf Ehre und Gewissen“ ist eines meiner Lieblingsbücher der Reihe, allerdings bin ich mit einem Teil der Auflösung nicht einverstanden: ohne etwas verraten zu wollen, ist das angesprochene Thema viel zu sensibel und aufwühlend, als das es, wie im Buch, unter den Teppich gekehrt wird.

    Neben dem Mordfall finden aber auch die privaten Probleme der Protagonisten ihren Platz: wie Barbara Havers neben ihrer Arbeit mit der Pflege ihrer kranken Eltern zurechtkommt, Lynleys Sehnsucht nach Lady Helen, die sich in Griechenland befindet und damit Lynley auf Abstand hält und auch in der Ehe von Simon und Deborah St. James bahnt sich eine Krise an.

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    karin_binders avatar
    karin_bindervor 6 Jahren
    Rezension zu "Auf Ehre und Gewissen" von Elizabeth George

    Zusammen mit Sergeant Barbara Havers wird Inspector Thomas Lynley vorerst von seinem ehmaligen Schulfreund gebeten, das Verschwinden eines Schülers aufzuklären. Der 13jährige Matthew Whateley aus der Eliteschule Bredgar Chamers wird vermisst.
    Doch kurze Zeit später wird der Junge nackt und mit Folterspuren am Körper am Friedhof im nahegelegenen Dorf tot aufgefunden.
    Sein alter Schulfreund aus Eton und nun Lehrer und Hausvater, gerät nun selbst in den Personenkreis der Verdächtigen.
    Lynley sieht sich mit alten Moralvorstellungen konfrontiert und kommt nicht umher, seine eigene Zeit als Etonschüler zu überdenken.
    Mehr möchte ich nicht verraten.

    Der vierte Teil der Lynley-Reihe weist einige Verbesserungen auf. Mir gefällt der schnellen Einstieg ins Geschehen und die überschaubare Anzahl der Protagonisten.
    Der Roman greift einige aktuelle Themen auf wie Rassenhass oder soziale Unterschiede und entlässt den Leser ohne eine Antwort darauf zu haben. Sehr empfehlenswert.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Auf Ehre und Gewissen" von Elizabeth George

    Ein Elite-Internat: Tradition, Ehre und Leistung bestimmen das Leben der Schüler. Eines Tages wird die Leiche des kleinen Matthew Whateley gefunden und damit beginnt die Fassade von Moral und Kameradschaft zu bröckeln. Bei ihren Nachforschungen treffen Inspector Lynley und Sergeant Barbara Havers von Scotland Yard allerdings auf eine Mauer des Schweigens ...
    Ein intelligent erzählter Krimi, der das Thema missbrauch in Schulen / Internaten aufgreift und aufzeigt wie verkrustet alte Strukturen sind. Es gibt viele Verdächtige und der Leser kann gut mitraten. Der Stil ist sehr ruhig Lynley und Havers ermitteln ja "klassisch" wer also Action sucht ist bei diesem Buch verkehrt

    Insgesamt bietet Elizabeth George mit diesem Roman verlässliche Kriminalkost der alten Schule.

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