Elizabeth George Bedenke, was du tust

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Inhaltsangabe zu „Bedenke, was du tust“ von Elizabeth George

Inspector Lynley und Barbara Havers auf der Spur eines mysteriösen Giftmords … Die neue Elizabeth George!
Barbara Havers folgt am liebsten ihrem Instinkt, Regeln und Vorschriften interessieren sie wenig. Nach ihren letzten Alleingängen hat sie aber keinen guten Stand bei ihrer Chefin. Mit Unterstützung von DI Thomas Lynley will Barbara beweisen, dass sie ein guter Detective ist. Da kommt es ihr gerade gelegen, dass sich in Cambridge ein mysteriöser Todesfall ereignet hat: Die Bestsellerautorin Clare Abbott wurde tot in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Aber war es Mord? Clares Freundin und Lektorin Rory Statham glaubt jedenfalls nicht an einen natürlichen Tod. Auch Barbara hat das Gefühl, dass es im Verborgenen einen Gegenspieler gibt, der einem perfiden Plan folgt – ein Gefühl, das bestätigt wird, als sie Rory kurz darauf mit dem Tod ringend in ihrer Wohnung auffindet …
(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 20h 35)

Tolle Idee, aber leider einige Längen

— aljufa

Was für ein abscheuliches Verbrechen! Gut dass Barbara wieder in die Reihe der Ermittler zurückgefunden hat.

— Goch9

Wieder ein spannender Lynley-Havers-Roman mit einem spannenden Fall und einer Barbara Havers in Bestform.

— black_horse

Ich liebe Elizabeth George, mehr muss man dazu nicht sagen

— Naica81

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Untiefen

Die Idee ist zwar spannend, jedoch scheitert das ganze an der unzusammenhanglosen Umsetzung.

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  • Tolle Idee, aber leider einige Längen

    Bedenke, was du tust

    aljufa

    31. March 2016 um 14:32

    Barbara Havers hat schon oft auf unkonventionelle Weise ermittelt. Dafür kennt man sie und hat sie so auch liebgewonnen als treuer Leser der Serie. Doch nach ihrem letzten Alleingang steht sie unter besonderer Beobachtung ihrer Chefin. Ein weiterer Fehltritt kann ihre Strafversetzung nach sich ziehen. Doch Havers ist eben nicht Havers und hat somit auch nicht die Ermittlungserfolge. Lynley erkennt dies und setzt sich für Havers ein. Doch zunächst trifft er auf erheblichen Widerstand bei der Chefin Isabelle Ardery. Dann stirbt die Schriftstellerin und Feministin Clare Abbott. Sie wird tot in ihrem Hotelzimmer gefunden. Und zunächst gehen alle von Herversagen aus. Doch die Lektorin und beste Freundin der Toten Rory Statham kann dies nicht glauben. Sie setzt sich mit Barbara in Verbindung. Die beiden haben sich bei einer Lesung von Clare kennengelernt. Lynley veranlasst eine genauere toxikologische Untersuchung und tatsächlich findet man dabei Gift im Körper der Toten. Als Barbara mit Rory verabredet ist, um ihr dies Nachricht zu überbringen, findet sie sie mit dem Tode ringend in ihrer Wohnung. Sie wurde ebenfalls vergiftet. Wer steckt hinter diesem Mord und dem Mordversuch? Barbara Havers möchte diesen Fall unbedingt lösen und bekommt tatsächlich diese Chance. Elizabeth George ist wieder ein gutes Werk gelungen. Ihr Schreibstil gefällt mir eh immer. Die Idee finde ich wirklich gut gewählt! Ich möchte hier nur so viel verraten, dass ich über die Auflösung doch sehr erstaunt war. Aber für mich ist das alles schlüssig und nicht herbeigebogen. Auch wie sie den Plot angelegt hat, in dem sie mit ihrem Roman "drei Jahre und drei Monate zuvor" beginnt und sich langsam zum eigentlcihen Ereignis hinschreibt, finde ich sehr gelungen. Dadurch steigert sie die Spannung wirklich gut. Und trotzdem gibt es von mir "nur" vier Sterne, weil mir die 700 Seiten einfach an einigen Stellen zu langatmig waren.

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  • Barbara Havers in Bestform

    Bedenke, was du tust

    black_horse

    09. March 2016 um 22:41

    Ich lese/höre die Lynley-Havers-Reihe von Beginn an. Waren es Anfangs noch handliche Krimi-Büchlein, wurden die Romane mit der Zeit immer umfangreicher und sind nun richtige Wälzer, die nicht immer durch Spannung glänzten. Trotzdem bin ich wegen des interessanten Ermitterteams gerne dabei geblieben. Auch für dieses ungekürzte Hörbuch muss man ca. 20 h Zeit investieren. Aber ich finde, es hat sich gelohnt. Der Kriminalfall war verwickelt, das Thema Kindesmissbrauch interessant verpackt und Barbara Havers, die bei der Chefin auf der Abschussliste steht, bietet all ihr Können und ihren "Charme" auf, um den Fall zu lösen. Sicher gab es auch hier wieder viele Nebenschauplätze und ein paar Längen, aber es wurde nicht zu zäh, um dabei zu bleiben. In dieser Form bleibe ich dem klassischen englischen Krimi gerne treu.

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  • gut durchdacht und super gelesen

    Bedenke, was du tust

    katze102

    05. February 2016 um 08:23

    Bei „Bedenke, was Du tust“ handelt es sich um den 19. Fall des Ermittlerduos Barbara Havers und Thomas Linley; in Cambridge wurde eine feministische Bestsellerautorin Clare Abbott tot in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Ihre Freundin und Lektorin hat Zweifel, dass es sich wirklich um eine natürliche Todesursache handelt und wird, nachdem sie diese Zweifel der Polizei gegenüber äußert, mit dem Tode ringend in ihrer Wohnung aufgefunden. Als zweiter Handlungsstrang wird die Geschichte von Clares Sekretärin Caroline und ihrer Familie erzählt und auch Havers Kampf um Anerkennung bei ihrer Vorgesetzten und ihr Bemühen, streng nach Vorschrift zu arbeiten um nicht strafversetzt zu werden, zieht sich durch das Buch. Havers Arbeit steht im Mittelpunkt des Krimis und DI Linley hält sich diesbezüglich eher zurück und nutzt seine Zeit um bei der gemeinsamen Vorgesetzten eine Vernichtung von Havers unter Zwang unterschriebenen Versetzungsantrag, und bei seiner neuen Liebe etwas mehr Verbindlichkeit zu bewirken. Den Krimi fand ich spannend, in sich schlüssig und die Einblicke in die Abgründe der menschlichen gut erzählt. Allerdings wirkte es auf mich stellenweise schon etwas langgezogen und manche Wiederholungen hätten nicht unbedingt sein müssen; da hätte ich einiges gerne kürzer gehabt. Ansonsten hatte ich den Eindruck, dass die Krimis, die ich von Elizabeth George bislang kenne, wesentlich prüder geschrieben wurden. Leider zeigten sich hier mehrere Personen in ihrem Sprachgebrauch ziemlich vulgär, was wohl zu der Thematik des Falles paßte, mir aber doch zuviel betont wurde. Selbst Havers konnte sich in dieser Richtung nur schwer zurückhalten, was mich genaugenommen schon etwas enttäuscht hat, denn es paßt so gar nicht in das Bild, das ich mir bislang von ihr gemacht habe. Linley erschien mir in diesem Fall eher überflüssig zu sein. Bislang habe ich die Krimis immer selber gelesen; dieses war mein erstes Hörbuch eines Krimis von Elizabeth George. Gelesen wurde die Hörbuchfassung grandios von Stefan Wilkening, den ich erst mal googlen mußte, denn ich hatte die ganze Teit den Eindruck, dass Simon Templar ( Niels Clausnitzer) spricht; eine sehr gute Wahl des Sprechers, der den Genuss des Hörbuches eindeutig aufwertet. Fazit: Ein spannender und in sich schlüssiger Krimi, der allerdings stellenweise etwas weniger langgezogen oder vulgär hätte sein können.

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