Elizabeth George Denn keiner ist ohne Schuld

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Inhaltsangabe zu „Denn keiner ist ohne Schuld“ von Elizabeth George

Der sechste Fall von Inspector Lynley Eigentlich wollten Simon St. James und seine Frau Deborah im winterlichen Lancashire nur ein wenig Erholung suchen. Doch stattdessen erwartet sie in dem kleinen Dorf Winslough Erschütterndes: Der Pfarrer des Ortes wurde vergiftet aufgefunden. Nur ein tragischer Unglücksfall? Lynleys Ermittlungen bringen Licht in die Vergangenheit der Dorfbewohner. Und was dabei schließlich zutage kommt, lässt alle verstummen ...

Ein spannender und gut durchdachter Krimi! Nur zwischendurch gabs ein paar kleine Längen ...

— Aleshanee

Ein tiefgehender und intensiver Inspector Lynley Fall

— rallus

Sehr spannend und der bisher actionreichster Lynley!

— Pippo121

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    Denn keiner ist ohne Schuld

    rallus

    14. February 2017 um 10:46

    Kriminalromanserien mit Tiefgang und einer durchgehenden Geschichte, die den Lebensweg der Hauptfiguren mitbegleitet, sind mir ans Herz gewachsen. Eine der bekanntesten und mir liebsten Serien, sind die Inspector Lynley Romane, in denen, die durch frühere Bücher, liebgewordenen Charaktere sich mit dem Leben und einem Fall herumschlagen, der ihnen meist selbst so nahe geht, dass sie an ihre eigenen Grenzen kommen. So auch hier, ein Todesfall eines Pfarrers im Norden von England. Eigentlich ist die Sachlage klar, anstelle von Kastinaken, hat der Pfarrer Wasserschierling gegessen. Ein Versehen so scheint es. Doch die Frau die den Fehler beging, war sehr kräuterkundig und der diensthabende Constabler ist der Geliebte dieser Frau. Nach und nach bringen Lynley, St.James, seine Frau Deborah und Helen Licht in das Dunkel und es zeigt sich dass alle irgendwie mit in diesen Fall verstrickt sind. Interessant sind hier, wie auch in den anderen Büchern von der sehr britischen schreibenden Amerikanerin Elizabeth George, die Beschreibungen der Gesellschaft, die inneren Zwiste der handelnden Figuren, die die Autorin in eigenen Kapiteln zur Geltung bringt. Die Geschichte ist aus der Sicht der Figuren erzählt, ohne dass hier allzu viel verraten wird. Das rundet den Blick auf den Fall und vertieft die Charaktere der Figuren sehr. Doch Elizabeth George kann auch einfach erzählen. So dass es nie langweilig wird und man, die doch nach und nach immer dicker werdenden Bücher, regelrecht verschlingt Besonders Lynley ist innerlich zerrissen und die fragile Beziehung zu Helen stellt beide immer wieder vor die Frage ob sie den Sprung wagen sollen. "Aber es ist mehr eine Angst vor dem Alltag, vor dem täglichen Leben, vor der Art und Weise, wie die Menschen sich aneinander aufreiben. Ich will das nicht. Ich möchte nicht eines Morgens aufwachen und erkennen, dass ich bereits vor fünf Jahren aufgehört habe, dich zu lieben. Ich möchte nicht eines Abends vom Essen aufblicken und sehen müssen, dass du mich beobachtest, und auf Deinem Gesicht genau das gleiche lesen." Diese und ähnliche Zweifel beherrschen auch die Charaktere im Dorf des Mordes, auch sie hängen ihren alltäglichen Problemen und Unsicherheiten nach. "Ich kann Dich bitten, alles mit einem Sprung ins Leere zu riskieren. Ich kann dir beim besten Willen nicht garantieren, was du dort vorfinden wirst. 'Dann kann es niemand' 'Jedenfalls niemand, der ehrlich ist. Wir können die Zukunft nicht vorhersagen. Wir können uns nur der Gegenwart anvertrauen und hoffen, dass sie uns in die richtige Richtung führt.' Glaubst du daran, Tommy?' 'Mit ganzem Herzen.' ' Ich liebe dich.' 'Ich weiß. Darum glaube ich daran.'" Und Liebe ist, wie so meistens der starke Hintergrund, das Gefühl was letztendlich die Figuren steuert und handeln lässt. Bis in den Tod. Einer ihrer stärksten Lynely Romane.

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  • Der bisher beste Lynley!

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Pippo121

    02. January 2017 um 20:15

    Deborah und Simon St. James wollten eigentlich einen gemütlichen Urlaub in dem recht einsamen Lancashire verbringen. Doch dann stellen sie fest, dass der Dorfpfarrer vor kurzem auf sehr verdächtige Art und Weise starb. St. James, der sofort ein Verbrechen wittert, zögert nicht lange und bittet seinen Freund Thomas Lynley zu Hilfe. Gemeinsam tauchen die beiden Freunde tief in das Leben der Dorfgemeinschaft ein und decken dabei so manches Geheimnis auf. Der 6. Band der Inspector Lynley Reihe von Elizabeth George hat mir bisher am besten gefallen. Der sonst so ausufernde Schreibstil der Autorin kam mir hier regelrecht gezügelt vor, da sie sich weniger in Details verlor als in manchem Vorgängerbuch. In gewohnt ruhiger Manier schildert sie den Tathergang und schafft es, den Leser zweifeln zu lassen. Natürlich sind ihre Beschreibungen des Dorfes, dessen Einwohner und dessen Geschichte nach wie vor sehr ausführlich, doch ich empfand es nicht als übertrieben oder langatmig. Das Privatleben der Ermittler wie immer eine wichtige Rolle. Vor allem mit Barbara Havers leide ich immer richtig mit. Deborah und Helen wirken manchmal doch sehr divenhaft und neigen dazu, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Dennoch versprüht vor allem die wilde, kaum zu bändigende Helen manchmal einen Jungmädchen-Charme, der sie sofort wieder sympathisch macht. Ab und zu muss ich schmunzeln über die Art und Weise, wie Lynley und St. James mit Frauen umgehen. Diese stocksteife Art und die Fixierung Lynleys auf eine Hochzeit sind doch ziemlich veraltet und verraten das wahre Alter dieser Bücher. Dies tut der Spannung keinen Abbruch, doch oft leide ich mit Helen und schüttle innerlich den Kopf, wenn Lynley wieder mit diesem Thema anfängt! Der Tathergang an sich ist, wie immer bei Elizabeth George, sehr logisch aufgebaut und fügt sich am Ende zu einer glaubwürdigen Aufklärung des Falles. Schien der Täter auch von Anfang an klar zu sein, so rätselte ich doch unentwegt welches Motiv der Tat zu Grunde lag. Am Ende wurde ich überrascht und ich konnte den Täter erschreckenderweise sehr gut verstehen. Denn es gab zum Schluss nur Verlierer. Wer die Inspector Lynley Romane lesen möchte, sollte sie unbedingt in chronologischer Reihenfolge lesen, da das Privatleben der Protagonisten eine sehr große Rolle spielt und man sonst nicht alle Zusammenhänge verstehen kann.

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  • Detailreiche Ausarbeitung der Handlungsträger, Handlung selbst jedoch in Teilen etwas zäh

    Denn keiner ist ohne Schuld

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 16:25

    Dieses Buch hat sich im Vergleich zu den ersten der Reihe für mich teilweise ziemlich in die Länge gezogen.Simon und Deborah wollen Urlaub in Lanceshire machen, dort auch einen Pfarrer besuchen, den Deb zuvor kennengelernt hat. Vor allem aber wollen sie an ihrer alles andere als rund laufenden Beziehung arbeiten. In Winslough eingetroffen, kommt jedoch alles anders als geplant.Eigentlich haben Lynley und Havers Urlaub. Helen sagt jedoch die geplante, gemeinsame Reise nach Korfu ab, und so folgt er dem Ruf seines Freundes Simon nach Lanceshire. Havers wollte Ihr Elternhaus endlich in einen verkaufsfertigen Zustand bringen, kann sich emotional aber noch nicht davon lösen.Das vordergründige Geschehen behandelt den Todesfall eines Pfarrers. Hier müssen die Ermittler herausfinden, ob es ein Unfall war oder aber Mord.Teilweise hat sich die Autorin dieses Mal meiner Ansicht nach zu lange an Nebenschauplätzen aufgehalten, die mit der eigentlichen Handlung wenig zu tun haben. Sie geht zu umfangreich und vor allen Dingen zu ausschweifend auf die Neben-Protagonisten ein. Natürlich ist es wichtig, die infrage kommenden Täter zu beschreiben, ihren Charakter und eventuelle Motive. Meinem Eindruck nach geschah dies jedoch ziemlich langatmig.Ansonsten fand ich das Buch gut und die Geschehnisse nachvollziehbar, wenn mich auch das Motiv für die Tat ziemlich überrascht hat.Die privaten Sorgen und Nöte von Lynley und St. James kamen wie immer ebenfalls nicht zu kurz.

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  • Die schönsten Sprüche und Zitate über die Liebe aus euren Lieblingsbüchern

    DieBuchkolumnistin

    Du bist verliebt oder hast gerade Liebeskummer? Wir sammeln für Dich und mit Dir die schönsten Zitate und Sprüche über die Liebe aus unseren Lieblingsbüchern! In den letzten Wochen haben wir auf Facebook jede Menge Buchzitate gesammelt und diese stießen auf großen Anklang bei den Lesern. Deswegen würden wir das nun gerne auch auf LovelyBooks machen und sammeln hier mit Euch gemeinsam die besten, schönsten, kreativsten und romantischsten Sprüche und Zitate zum Thema Liebe und Liebeskummer aus Euren Lieblingsbüchern. So können wir uns gegenseitig besonders schöne Bücher aus dem Bereich Liebe empfehlen und man hat auch immer ein Zitat, wenn man es mal für Karten etc. benötigt. Ich entdecke über solche Sprüche und Zitate auch sehr oft Bücher für mich, die ich erst wegen dem Cover gar nicht gelesen hätte. Wenn aber jemand einen Spruch daraus twittert oder in einer Rezension etwas zitiert, dann macht mich das neugierig auf den Roman.  Hier drei wunderbare Beispiele: ......................................................................................................... "Du bist so vertieft darin, du zu sein, dass du keine Ahnung hast, wie absolut nie da gewesen du bist." John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" “Manchmal gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen, und alles, was bleibt, ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von all ihren Träumen.“ Kai Meyer "Arkadien fällt" Du bist wunderschön. Ich gehe langsam auf Dich zu und bemerke, dass auch andere Dich beobachtet haben. "Kennen Sie diese Frau?" fragen sie mich neidisch, und während Du mir zulächelst, sage ich einfach nur die Wahrheit: "Besser als mein eigenes Herz." Nicholas Sparks "Weit wie das Meer" .......................................................................................................... Wie es geht? Einfach beim Lesen den Spruch zum Thema Liebe merken & danach hier eintragen sowie das Buch anhängen! Bitte nicht mehr als fünf Sätze bzw. keine ganzen Textpassagen posten. Inspiration gefällig - ab in unsere Stöberecke Liebesromane und weiteren Nachschub fürs Herz entdecken!

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    huffalump

    04. January 2013 um 13:37

    6. Fall für Lynley und Havers Deborah und St. James machen Urlaub im Dorf Winslough. Als sie ankommen erfahren sie, dass der Pfarrer vergiftet wurde. Sie informieren Lynley, da ihnen dies merkwürdig erscheint. Der Pfarrer soll von Juliet Spence beim Abendessen mit Schierling vergiftet worden sein. Lynley muss nun herausfinden, ob sie dies wirklich absichtlich getan hat und wenn ja wieso. Auf den letzten 100 Seiten macht dieses 665 Seiten lange Buch eine für mich überraschende Wendung. Dadurch wird das Buch wirklich sehr interessant. Nicht jeder mag es, dass Elizabeth George immer alles sehr ausführlich beschreibt und viele Personen vorstellt. Doch gerade dies finde ich bei ihrer Lynley/ Havers Reihe gut.

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    melli.die.zahnfee

    24. June 2012 um 11:41

    Als Simon St. James und seine Frau Deborah ins winterliche Lancashire aufbrechen, erwarten sie beschauliche und ruhige Tage im Schnee. Doch im verschlafenen Winslough erwartet sie alles andere als Entspannung. Der Pfarrer des Ortes wurde vergiftet und das ganze Dorf steht unter Schock. Zumindest auf den ersten Blick. Doch als Inspektor Lynley in der Vergangenheit der Bewohner herumstöbert, fallen ihm merkwürdige Zusammenhänge auf.... Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. Die dörfliche " Idylle " ist sehr gut eingefangen zumal jeder etwas zu verbergen scheint. Das Thema " Hexen" mag vielleicht etwas weit hergeholt sein , aber unspannend ist es nicht. Elizabeth George beschreibt gerne ausufernd Hintergründe und Landschaft, was manch einem Leser langatmig vorkommt, mir persönlich gefällt es.

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Eisnelke

    18. August 2011 um 19:33

    Seit langem war dies mal wieder ein richtig dicker Schmöker. 666 Seiten englische Kriminalstory. Durchaus gelungen, wie ich finde. Ich liebe die Bücher von Elizabeth George. In “Denn keiner ist ohne Schuld” ist Lynley wieder der Protagonist. Auch die bekannten St. James, Deborah und Lynleys Freundin Helen spielen eine zentrale Rolle im Roman. Barbara Harvers ist mir leider im Verlauf der Geschichte etwas zu kurz gekommen. In einem kleinen Dorf (wie sollte es auch anders sein ) wird ein Pfarrer tot aufgefunden. Todesursache: Vergiftung. Den Abend zuvor aß er bei Mr. Juliet Spence zu Abend. Der Verdacht, dass sie die Mörderin ist wird nicht bestätigt. Die örtlichen Ermittlungen durch Mr. Shepard führten zu keinem Ergebnis. Dass Mr. Shepard eine Beziehung zu Juliet pflegt führt in Lacashire natürlich zu Tuschelein. Lynley rollt den Fall zusammen mit St. James wieder auf und muss dafür tief in die Vergangenheit der Dorfbewohner tauchen. Ein Netz aus Intrigen, falschem Glaube und unerfüllter Liebe breitet sich nach und nach aus. Spannend bis zur letzten Seite!

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Ay73

    14. December 2010 um 17:58

    In einem kleinen Dorf in England taucht der Pfarrer Sage leider nicht auf um ein junges Pärchen zu trauen, da er nämlich tot ist. Die Gutsverwalterin hat den Pfarrer angeblich fälschlicherweise umgebracht in dem sie ihm statt Wildpastinacken Wasserschierling gegegeben hat. Daher wurde der Pfarrer vergiftet - ein Unfall. Der Dorfpolizist, der auch der Liebhaber der Gutsverwalterin ist, vertuscht auch so einiges bei der Leichenschau. Als St. James und Deborah für ein paar Tage nach Winslough fahren erfahren von dem Tod des Pfarrers. So kontaktieren sie Lynley und der kommt und ermittelt im Namen von Scottland Yard. Diesmal ist das Buch nicht so gut ausgefallen, obwohl die letzten Seiten dann doch spannend wurden. In diesem Buch hat Elizabeth George eher die Beziehungskisten und damit verbundenen Krisen herausgearbeitet. Die Gefühle von Deborah und ihrem Kinderwunsch. St. James der versucht Deborah zu einer Adoption zu bewegen. Naja. gibt trotzdem 4 Sterne da ich die Reihe einfach mag.... bin auf das nächste gespannt.

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    simoneg

    10. June 2009 um 22:21

    Eigentlich hatten sie im winterlich einsamen Lancashire nur ausspannen wollen: Simon St. James, Inspector Lynleys bester Freund, und seine Frau Deborah. Doch statt der Lösung ihrer persönlichen Probleme - der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind scheint für immer unerfüllbar - erwartet sie in dem kleinen Nest Winslough Erschütterndes: Der Pfarrer, von dem soich Deborah Trost erhofft hatte, wurde vergiftet. Ein tragischer Unfall? Trotz aller entlastenden Aussagen konzentriert sich der Verdacht auf Juliet Spence, die kräuterkundige Verwalterin des Herrenhauses am Ortsrand. Und plötzlich finden sich St. James und seine Frau in einem Labyrinth aus zerstörerischen Träumen und irregleiteten Gefühlen wieder, das Juliet, ihre halbwüchsige Tochter Maggie und den Pfarrer seit Jahren gefangenhält. Ein Labyrinth, das selbst den zu Hilfe gerufenen Lynley am Sinn von Recht und Gerechtigkeit zweifeln läßt... Ich muß sagen, die Story zog sich mächtig hin. Der Schinken hatte aber auch 666 Seiten und irgendwie passiert arg wenig. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, wie es endet und vor allem, warum der Pfarrer sterben mußte. Denn, daß das kein Zufall war, war von Anfang an klar.

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Sabrina13582

    25. February 2009 um 16:13

    Ich fand diesen Roman von Elizabeth George nur mittelprächtig. Das lag vielleicht daran, das mich alles mit Hexerei absolut nicht interessiert genauso wenig diese Kräutermischerei. Aber das ist nun mal Geschmackssache. Die eigentliche Mordgeschichte bzw. Mordaufklärung ist gut geschrieben und die Idee an sich ist auch nicht sooo schlecht. Aber diesmal fand ich, ging Elizabeth George, zuuuu sehr ins Detail. Ich freu mich immer wenn man die Handlungsgänge gut nachvollziehen kann, aber bei diesem Buch wurde aber auch wirklich jede (teils unbedeutende) Kleinigkeit erwähnt und dies zog das Buch einfach zu sehr in die Länge.Die Characktere sind zwar wie gewohnt ausführlich dargestellt, aber die Handlung an sich hat mich nicht sonderlich überzeugt. Zwischenzeitlich musste ich mich echt zwingen das Buch weiter zu lesen, da die Spannung sich nicht hielt. Ich will jetzt nicht sagen, dass das Buch über garkeine Spannung verfügt, aber es kamen immer wieder Passagen wo ich mir das Gähnen echt unterdrücken musste. Aber immerhin war das Ende echt klasse, was meiner Meinung nach aber auch ruhig 200 Seiten vorher hätte kommen können. Was mir allerdings wieder super gefallen hat, war die weiterführung der privaten Geschichten der immer wieder kehrenden Figuren (Lynley, Havers usw.). Das ist immer wieder spannend und schön zu lesen.

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  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Zoe

    10. September 2008 um 13:41

    Sechster Teil der Inspector Lynley-Serie. Ebenfalls sehr spannend.
    Ich bin ein Fan dieser Schriftstellerin und der Inspector Lynley-Reihe. Tolle Charaktere, deren private Geschichten auch immer weiter erzählt werden, und gute Fälle. Ein sehr guter britischer Krimi.

  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2008 um 11:42

    Eine spannende und gelungene Verknüpfung von Kriminalfall und privater Geschichte. Die Figuren sind vielschichtig und der Fall bleibt bis zum Schluss spannend.

  • Rezension zu "Denn keiner ist ohne Schuld" von Elizabeth George

    Denn keiner ist ohne Schuld

    Sunni

    07. July 2008 um 19:35

    Ich war ein wenig enttäuscht. Anfangs ist die ganze Geschichte nur so vor sich hingeplätschert. Was mich auch gestört hat, ist, dass immer mal wieder unwichtige Dinge sehr ausführlich beschrieben wurden.
    Alles in allem muss ich sagen, dass ich schon bessere Bücher von Elizabeth George gelesen habe.

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