Elizabeth George Denn sie betrügt man nicht

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Inhaltsangabe zu „Denn sie betrügt man nicht“ von Elizabeth George

Der Tod macht keine Ferien, auch nicht inspector Lynley zuliebe ...
Der rätselhafte Tod eines jungen Pakistani versetzt das beschauliche englische Seebad Balford-le-Nez in Aufruhr. Da Inspector Lynley soeben seine Hochzeitsreise angetreten hat, beginnt Barbara Havers auf eigene Faust zu ermitteln – und fi ndet sich in einem Familienkrieg wieder, in dem Geldgier, Abhängigkeit und blinder Gehorsam einen Nährboden der Gewalt bereitet haben ...

Sehr spannender Lynley-Roman, in dem die Figur Havers endlich mehr Spielraum bekommt. Schöne Abwechslung.

— juergenalbers

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Spannender und emotionsgeladener Kriminalroman mit Sergant Havers in voller Aktion

    Denn sie betrügt man nicht

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 20:57

    Im Gegensatz zu den bisherigen Büchern spielen in diesem Krimi - neben den weiteren Handlungsträgern - Barbara Havers und ihre Kollegin Chief-Inspector Emily Barlow (Chefin der Kriminalpolizei im Seebad Balford-le-Nez) die Hauptrollen. Barbara und Emily kennen sich von Schulungen der Polizeiakademie in Maidstone.Auf diese Weise erfährt man auch etwas mehr über Havers und speziell in den letzten Kapiteln treten völlig neue Charakterzüge ans Tageslicht.In diesem Buch spielt die Fremdenfeindlichkeit - wie man sie leider auch immer wieder bei uns antrifft - die Angst vor und der Hass gegen Menschen, die anders sind als die Einheimischen, eine große Rolle. Sogar vor hohen Polizeibeamten macht sie nicht Halt (Stichwort »Pakibalg«). Teilweise sind die engstirnigen Ansichten, wie beispielsweise die von Agatha Shaw geäußerten, über die in diesem Buch angesprochenen Pakistanis mehr als nur hanebüchen.Auf Seiten der Einwanderer gibt es jedoch ebenso viel Anfeindungen gegenüber den Einheimischen. Frauen, die völlig anders aufgewachsen sind als ihre muslimischen Artgenossinnen, werden aufgrund ihrer natürlichen Freizügigkeit als Schlampen angesehen und behandelt.Hinzu kommen Familienehre, die in islamischen Kreisen eine große Rolle spielt, Intoleranz, Hass und die Gier nach Macht, Einfluss und natürlich Geld.So sympathisch mir Barlow, die Schreckliche zu Beginn war - stark, durchsetzungsfähig, belastbar … - auf dem Schiff hätte ich nicht daneben geschossen. Und dass sie Havers, deren Aktion gegen Emily einem kleinen Mädchen das Leben gerettet und trotz der Tatsache, dass sie Emily den Mörder geliefert hat, in die Pfanne gehauen hat, finde ich mehr als nur unkollegial.Das von der Autorin bereits bekannte und immer wieder aufs Neue plastisch beschriebene Lokalkolorit kommt auch bei Denn sie betrügt man nicht nicht zu kurz. Das englische Seebad mit den teilweise sehr heruntergekommenen Hotels und Ferienhäusern, die Hauptstraße mit mehr geschlossenen als geöffneten Geschäften, auf der anderen Seiten einen Rummelplatz mit seinen vielfältigen Gerüchen habe ich in Gedanken selbst besucht und nicht nur darüber gelesen.In diesem Buch hat Elizabeth George es zudem perfekt verstanden, aus zwischenmenschlichen Komplikationen und hier speziell solchen mit unterschiedlichen Herkunftsländern und andersartigen Kulturen sowie der leider immer noch aktuellen Problematik der Fremdenfeindlichkeit einen absolut spannenden Kriminalroman gestrickt. Ferner hat mir die gut aufgebaute Dramaturgie in diesem Buch sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    melli.die.zahnfee

    24. June 2012 um 11:36

    Es ist drückend heiß in London. Inspector Lynleys Assistentin Barbara Havers spielt mit dem Gedanken an Urlaub. Schon bald bricht sie in ein kleines, altmodisches Seebad auf - allerdings um dort den mysteriösen Tod eines jungen Pakistani aufzuklären. Aber bei ihren Nachforschungen stößt Barbara auf eine Mauer aus Schweigen und Haß. Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. "Denn sie betrügt man nicht" ist für mich das beste Buch der Reihe, auch, wenn Barbara Havers diesmal alleine ermittelt. Ein junger Pakistani wird ermordet, was in dem Ort Balford Nez zu Spannungen führt, weil die dort lebenden Pakistani von einem rassistischen Mord ausgehen. Barbaras Havers wird in den Fall verwickelt, da ihr die Abreise ihres Nachbars Taymullah Azhar, ebenfalls ein Pakistani, nach Balford Nez "verdächtig" vorkommt, und sie ihm folgt. Im Laufe der Ermittlungen taucht Barbara dann in die Welt der pakistanischen Emigranten ein, und löst einen Fall der mit Immigrationsproblemen zu tun hat.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Flocke09

    10. April 2012 um 19:19

    Wieder ein wirklich spannender Roman um Babara Havers und Inspector Lynley. In dem Roman geht es um die Aufklärung eines rätselhaften Mordes an einem jungen Pakistani. Dabei wird Barbaras Nachbar Azhar als rechtlicher Beistand der Pakistanis beauftragt. Was jedoch bei einigen auf großes Unbehagen stößt. Barbara, die sich eigentlich im Zwangsurlaub befindet, da sie sich von Verletzungen erholen muss, reist Azhar hinterher, um dessen Tochter willen. Es verschlägt sie nach Balford le Nez. Dort trifft sie auf eine alte Bekannte aus der Polizeischule, Emily Barlow. Diese bittet Babara als Vermittlern zwischen den Pakistanis und der Polizei zu fungieren. Dabei belügt Barbara nicht nur Azhar, sondern auch Emily. In diesem Roman spielt der Rassenhass und die Religion der Pakistanis eine ganz große Rolle. Es wird eine große Familientragödie beschrieben. Wirklich lesenswert, aber an einigen Stellen vielleicht zu umfangreich beschrieben.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Ay73

    25. July 2011 um 10:23

    Zusammentreff der Kulturen: der Tod eines jungen Pakistanis im Badeort Balford führt diesmal Sergeant Havers nach Essex. Die Tatsache, dass das Opfer kürzlich nach England ausgewandert ist um die einzige Tochter des Fabrikbesitzers Malik zu heiraten, sorg in dem kleinen Badeort für eine Auseinandersetzung der Kulturen. Barbara, die diesmal ohne Inspector Lnyley agiert, hilft einer alten Bekannten bei der Polizeibehörde in diesem Fall. Das interessante ist, dass das kleine Örtchen extrem mit Vorurteilen gegenüber der Pakistanischen Gemeinschaft steht. Die beiden Ermittlerinnen, gelangen von einer Sackgasse in die nächste. Dabei zeigt auch Elizabeth Goerge, wie die kulturellen Begebenheiten dieser pakistanischen Gemeinde ist, wobei sie auch sehr interessant die religiösen (hier islamischen) Aspekt mit einfließen lässt. Ist das Mordmotiv Rassismus?? Der Schwager Muhannad mobilisiert die pakistanische Gemeinde um den Mord als rassistischen Akt darzulegen. Als die Ermittlungen vorangehen, stoßen Barbara und Emily auf Homosexualität, Schwangerschaft, Glaube, Verrat, Intrigen, Menschenhandel und Lügen. Barbara, die alles gibt um diesen Fall zu lösen und ihren Nachbarn aus London (der Teil der Malik-Familie ist) zu helfen läuft leider am Ende Gefahr ihre Stellung als Polizeibeamtin zu verlieren, weil sie zu viel riskiert. Das Ende ist der Wahnsinn, aber lässt auch einige Fragen offen.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Lerchie

    25. March 2011 um 11:41

    Inspector Lynley hat endlich seine Lady Helen geheiratet und Barbara Havers, die noch an den Folgen eines Berufsunfalls leidet einige Tage Erholungsurlaub gegeben, den sie eigentlich gar nicht wollte. Noch während sie überlegt, was sie mit der unerwarteten Freizeit anfangen soll erfährt sie, dass ihr Nachbar, der Pakistani Azhar mit seiner Tochter Hadiyyah in dringenden Familienangelegenheiten nach Essex muss. Warum sollte sie nicht auch in diese Richtung fahren, zumal sie befürchtet, dass ihr Nachbar in Schwierigkeiten gerät, und sie ihm helfen will. Denn bevor sie wegfährt, hört sie im Fernsehen, dass in dem kleinen Küstenort Balford–de-Nez ein Pakistani tot aufgefunden worden ist. Als sie in dem kleinen Ort ankommt, macht sie die Entdeckung, dass ihre alte Freundin Emily Barlow die Ermittlungen in dem Fall leitet. Sie macht einen Besuch bei ihr und wird von ihr gebeten, ihr in dem Fall zu helfen. Der tote Pakistani ist erst seit sechs Wochen im Land. Er ist gekommen, weil er die Tochter eines pakistanischen Fabrikanten aus dem Ort heiraten wollte. Die Pakistani behaupten, der Mord sei aus Rassenhass geschehen, doch diesen gibt es nicht nur auf der englischen Seite: Die Pakistani hassen auch die Engländer. Azhar fungiert als so eine Art Unterhändler oder Rechtsberater der pakistanischen Familie. Doch wurde er nur vom Sohn des Fabrikanten – Muhannad – gerufen, denn eigentlich ist er ein Ausgestoßener. Aber der Fall ist nicht nur von Rassenhass geprägt, auch Liebe, und Homosexualität spielt eine Rolle und die Angst, jemanden zu verlieren, den man schikanieren kann…. Wird Barbara ihrer Freundin eine Hilfe sein? Eigentlich dürfte sie gar nicht mitmischen, denn sie kennt Azhar, aber Emily weiß es nicht. Was wird passieren, wenn es herauskommt? Emily ist überzeugt von der Schuld eines pakistanischen Mitbürgers, sie lässt sich nicht davon abbringen und überliefert dadurch beinahe jemanden dem Tod. Elisabeth George hat einen spannenden und packenden Krimi geschrieben. Er hat mich gefesselt, auch wenn mir Inspector Lynley etwas gefehlt hat. Der Schreibstil gefällt mir. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt, war gespannt, wer den nun der Mörder ist. Am Ende war ich etwas überrascht als ich erfuhr, wer wirklich der Mörder war. Es hat mir sehr gut gefallen, und ich kann es empfehlen.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    rallus

    02. February 2010 um 14:16

    Ein mit einigen Längen versehender Krimi, der aber sehr gut das Geflecht der Ehre der Pakistani beschreibt. Faszinierende Gedankenwelten in einem Nicht-Engländer. Havers nun alleine auf sich gestellt. Spannend und sehr komplex!

  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2009 um 22:30

    Wieder einmal sehr spannend. Hier erleben wir, dass Barbara Havers auch ganz allein ermitteln kann. Wirklich klasse.

  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    simoneg

    10. June 2009 um 22:16

    Ganz London stöhnt unter einer Hitzewelle. Kein Wunder, daß selbst die Hochzeitsgäste von Inspector Lynley und Lady helen von einer Reise ans Meer träumen. Besonders Lynleys Assistentin Barbara Havers, die noch immer an den Folgen eines Berufsunfalls leidet, spielt mit dem Gedanken, sich ein paar Tage Erholungsurlaub zu nehmen. Doch dann verläßt ihr Nachbar, der pakistanische Universitätsprofessor Azhar, mit seiner kleinen Tochter überstürzt die Stadt - in dringenden Familienangelegenheiten, wie er sagt. Und kurz darauf hört Barbara im Fernsehen, daß in der kleinen Küstenstadt Balford-le-Nez ein rästelhafter Todesfall für Aufregung sorgt: Ein junger Pakistani wurde ermordet aufgefunden. Alles nur Zufall? Auf eigene Faust bricht Barbara in das alte, beschauliche Seebad auf und beginnt mit ihren Nachforschungen. Als sie herausfindet, daß das Familienunternehmen, für das der Ermordete tätig war, nicht nur legale Geschäfte betreibt, stößt sie auf eine Mauer aus Haß und Schweigen. Auch ihr Nachbar Azhar, der als Berater des Unternehmens fungiert, scheint eine Lösung des Falles verhindern zu wollen... Barbara ermittelt ohne Lynley, da dieser ja gerade auf Hochezeitsreise mit Helen ist, und bringt sich mal wieder in große Schwierigkeiten. Das Buch ist im Vergleich zu den anderen Büchern nicht ganz so stark.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Sabrina13582

    29. March 2009 um 17:29

    Das ist der neunte Inspector Lynley den ich gelesen habe, und ich muss sagen, dieser Teil ist für mich der bisher schlechteste von Elizabeth George. Ich möchte jetzt nicht sagen, das es generell ein schlechtes Buch ist, aber im Gegensatz zu den Vorgängern war es weniger spannend und weniger schön aufgebaut. Das erste was auffiel, war das Thomas Lynley diesmal überhaupt nicht mit von der Partie war. Somit fehlten die amüsanten und sonst so schönen Dialoge zwischen Havers und Lynley ganz. Die Aufklärung des Mordes an einem jungen Pakistani wirft unendlich viele Fragen auf, lässt am Ende allerdings auch viele offen. Generell fand ich das Ende leicht überzogen und überspitzt. Auch hier hätten es ein paar Seiten weniger getan, weil sich Elizabeth George teilweise mal wieder in viel zu vielen Aufzählungen von irgendwelchen Kleinigkeiten verrennt. Fazit: Ein Buch was man lesen KANN aber meiner Meinung nach nicht haben MUSS!!!

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Trüffi

    24. January 2009 um 11:45

    In dem Kriminalroman „Denn sie betrügt man nicht“ von Elizabeth George geht es um den Mord an einem Pakistani in einem kleinen englischen Ort namens Balford le Nez. Die Ermittlungen von Chief Inspektor Emily Barlow und Seargant Barbara Havers werden durch Rassismus und Hass stark erschwert. Barbara Havers, die Protagonistin des Romans arbeitet in London und erfährt nur durch Zufall von dem Mord. Ihr Nachbar Taymullah Azhar fährt unter mysteriösen Umständen nach Balford und aus Sorge um ihn reist sie hinterher. Durch eine gute Freundschaft mit der leitenden Polizistin Emily Barlow beteiligt sie sich an den Ermittlungen um den Mord, der auch der Grund für die Reise ihres Nachbars ist. Zwischen den Pakistanis und den Bewohnern von Balford kommt es des Öfteren zu Konflikten. Barbaras Bekanntschaft mit Taymullah Azhar verheimlicht sie vor Emily, um ihr Mitwirken an den Ermittlungen nicht zu riskieren. Bald finden sie heraus, dass der Mord nicht das einzige Verbrechen war, sondern mit vielen weiteren zusammenhängt. Als sie den vermeintlichen Mörder herausfinden eskaliert die Situation und es kommt zu einer gefährlichen Fahrt auf dem Meer, worauf dieser entkommen kann. Das Verhältnis zwischen den beiden Polizistinnen ist angespannt weil die Bekanntschaft zwischen Barbara und Taymullah zum Ende des Romans entdeckt wird und das Vertrauen zwischen Emily und Barbara stört. Und doch schaffen sie es am Ende gemeinsam den wahren Mörder zu finden. Rezension Der Kriminalroman erzählt meiner Meinung nach eine komplizierte Geschichte über Generationskonflikte, Rassenhass und berufliche und familiäre Autoritätsprobleme. Diese Verknüpfung von komplexen Themen ist schon ziemlich schwierig, doch die Autorin konnte all das in einen spannenden und doch leicht verständlichen Krimi umwandeln. Ich finde nur das der heiße Sommer in dem die Geschichte spielt zu sehr in den Vordergrund gerückt wird, dafür kann aber positiv bemerkt werden dass auch die Konflikte zwischen den einzelnen Personen immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Schon am Anfang werden alle wichtigen Charaktere in die Geschichte eingebracht und die Autorin schafft es auf geniale Weise das man in der Mitte des Romans schon über die Hälfte der Personen verdächtigt. Die Geschichte wendet sich immer wieder und die Verdächtigen wechseln auch des Öfteren. Aufgrund der vielen (auch ausländischen) Namen ist es ab und zu leider schwer dem Verlauf zu folgen. Im Großen und Ganzen ist „Denn sie betrügt man nicht“ ein sehr spannender Krimi, bei dem der Leser sich in die Geshcichte „einfühlen“ kann und sich zum Thema Rassismus Gedanken macht.

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  • Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Denn sie betrügt man nicht

    Zoe

    10. September 2008 um 13:41

    Neunter Teil der Inspector Lynley-Serie. Ebenfalls sehr spannend.
    Ich bin ein Fan dieser Schriftstellerin und der Inspector Lynley-Reihe. Tolle Charaktere, deren private Geschichten auch immer weiter erzählt werden, und gute Fälle. Ein sehr guter britischer Krimi.

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