Denn sie betrügt man nicht

von Elizabeth George 
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Denn sie betrügt man nicht
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Johanna_Jays avatar

Spannend wie immer. Diesmal geht Barbara ohne Linley auf Jagd.

Viv29s avatar

Richtig gelungen. Havers in ungewöhnlicher Atmosphäre, interessanter Fall mit gutem Erzähltempo, das pakistanische Umfeld gut dargestellt.

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Inhaltsangabe zu "Denn sie betrügt man nicht"

Der Tod macht keine Ferien, auch nicht inspector Lynley zuliebe ...
Der rätselhafte Tod eines jungen Pakistani versetzt das beschauliche englische Seebad Balford-le-Nez in Aufruhr. Da Inspector Lynley soeben seine Hochzeitsreise angetreten hat, beginnt Barbara Havers auf eigene Faust zu ermitteln – und fi ndet sich in einem Familienkrieg wieder, in dem Geldgier, Abhängigkeit und blinder Gehorsam einen Nährboden der Gewalt bereitet haben ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442481842
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:720 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:16.03.2015

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    Johanna_Jays avatar
    Johanna_Jayvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend wie immer. Diesmal geht Barbara ohne Linley auf Jagd.
    Ein Inspector Linley Krimi, ohne Linley.

    In dem Buch "Denn sie betrügt man nicht" geht Barbara Havers alleine auf Ermittlungstour. Linley ist auf Hochzeitsreise und Barbara soll sich eigentlich ebenfalls ein paar Tage frei nehmen. Gut, frei nimmt sie sich zwar, aber deshalb muss man ja noch lange nicht an Urlaub denken. Als sie mitbekommt, dass ihr pakistanisch-stämmiger Nachbar scheinbar den Vermittler in einem Mordfall zwischen der Polizei und seinem etwas entfernt lebenden Familienzweig spielen will, glaubt sie er sei der Sache nicht gewachsen und beschließt ihn auf Seiten der Polizei zu unterstützen. Wie praktisch, dass sie die leitende Ermittlerin des Falles kennt und diese ihr sogar vorschlägt Barbara mit einzubeziehen.

     

    Im Laufe der Ermittlungen wird Barbara immer wieder mit Fremdenhass und engstirnigen Menschen konfrontiert, doch sie bleibt ihrer Linie treu und kann maßgeblich zur Aufklärung des Falls beitragen.

     

    Wieder ein durchaus gelungener Krimi, diesmal zwar ganz ohne die Beteiligung von Inspector Linley, dafür lernt man Barbara wesentlich besser kennen und entdeckt vielleicht Potential für zukünftige, persönliche Entwicklungen in ihrem Leben.

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    Frau-Aragornvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Unglaublich gut aufgebaut
    Barbara Havers intensivster Fall

    Ich hab ja alle Teile dieser Reihe nicht in der passenden Reihenfolge gelesen (was der Großartigkeit übrigens nicht schadet) und von Barbara Havers Degradierung wusste ich schon ganz früh. Jetzt weiß ich endlich wie es dazu gekommen ist. 


    Die Geschichte, die sich als Barbara Havers intensivster Fall erweisen wird, ist in typischer Elisabeth George Manier gut durchdacht, mit allerlei Personen besetzt und unglaublich verwinkelt. Ich weiß nicht, wie sie es immer wieder schafft diese Flut an Informationen zwischen zwei Buchweizen zu pressen und dann am Ende immer noch mit Überraschungen aufzuwarten, aber sie tut es. 
    Und gerade diese Fülle macht das Buch, so wie alle anderen von ihr, realistisch und packend. 

    Natürlich ist allein schon die Länge der einzelnen Bücher abschreckend und ich würde es auch niemals jemandem empfehlen, der sich wochenlang an einem Buch fest hält (die Übermenge an Informationen könnte man sich nicht behalten), wer aber schnell liest und bereut ist, sich auf diese Art des Schreibens und Erzählend einzulassen, den erwartet ein unfassbar gut recherchiertes und aufgebautes Erzählkonstrunkt.  Dies gilt für alle ihre Bücher, für dieses ganz genauso.

    Zusätzlich beschäftigt sich Elisabeth George in diesem Fall mit einem Thema, das nur aus der Mode zu kommen scheint. Leider. Die Umstände von Rassendiskrimnierung sind umfassend in dem Buch eingearbeitet. Man merkt, dass die Autorin intensiv recherchiert hat. 

    Ich ziehe einzig und allein deswegen einen Stern ab, weil ich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen habe, was die Arbeit der Übersetzerin angeht. Da hätte man wirklich in der Wortwahl weiter nach vorne gehen müssen, als jedes Mal, wenn von einem Pakistani die Rede ist, das Wort "Asiat " stehen zu lassen. In unserem Sprachraum ist dieses Wort mit einem anderen Bild besetzt und hat mich tödlich genervt. Und was ich von der Übersetzung von Fish andChips als "Fisch und Pommes" halte, muss ich glaub ich nicht erwähnen. 

    Alles in allem aber wieder ein großartiges Stück der Reihe, welches mir die tolle Protagonistin Barbara Havers nur noch ein Stück näher bringt. 

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    MartinaScheinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender und emotionsgeladener Kriminalroman mit Sergant Havers in voller Aktion
    Spannender und emotionsgeladener Kriminalroman mit Sergant Havers in voller Aktion


    Im Gegensatz zu den bisherigen Büchern spielen in diesem Krimi - neben den weiteren Handlungsträgern - Barbara Havers und ihre Kollegin Chief-Inspector Emily Barlow (Chefin der Kriminalpolizei im Seebad Balford-le-Nez) die Hauptrollen. Barbara und Emily kennen sich von Schulungen der Polizeiakademie in Maidstone.
    Auf diese Weise erfährt man auch etwas mehr über Havers und speziell in den letzten Kapiteln treten völlig neue Charakterzüge ans Tageslicht.


    In diesem Buch spielt die Fremdenfeindlichkeit - wie man sie leider auch immer wieder bei uns antrifft - die Angst vor und der Hass gegen Menschen, die anders sind als die Einheimischen, eine große Rolle. Sogar vor hohen Polizeibeamten macht sie nicht Halt (Stichwort »Pakibalg«). Teilweise sind die engstirnigen Ansichten, wie beispielsweise die von Agatha Shaw geäußerten, über die in diesem Buch angesprochenen Pakistanis mehr als nur hanebüchen.
    Auf Seiten der Einwanderer gibt es jedoch ebenso viel Anfeindungen gegenüber den Einheimischen. Frauen, die völlig anders aufgewachsen sind als ihre muslimischen Artgenossinnen, werden aufgrund ihrer natürlichen Freizügigkeit als Schlampen angesehen und behandelt.


    Hinzu kommen Familienehre, die in islamischen Kreisen eine große Rolle spielt, Intoleranz, Hass und die Gier nach Macht, Einfluss und natürlich Geld.


    So sympathisch mir Barlow, die Schreckliche zu Beginn war - stark, durchsetzungsfähig, belastbar … - auf dem Schiff hätte ich nicht daneben geschossen. Und dass sie Havers, deren Aktion gegen Emily einem kleinen Mädchen das Leben gerettet und trotz der Tatsache, dass sie Emily den Mörder geliefert hat, in die Pfanne gehauen hat, finde ich mehr als nur unkollegial.
    Das von der Autorin bereits bekannte und immer wieder aufs Neue plastisch beschriebene Lokalkolorit kommt auch bei Denn sie betrügt man nicht nicht zu kurz. Das englische Seebad mit den teilweise sehr heruntergekommenen Hotels und Ferienhäusern, die Hauptstraße mit mehr geschlossenen als geöffneten Geschäften, auf der anderen Seiten einen Rummelplatz mit seinen vielfältigen Gerüchen habe ich in Gedanken selbst besucht und nicht nur darüber gelesen.


    In diesem Buch hat Elizabeth George es zudem perfekt verstanden, aus zwischenmenschlichen Komplikationen und hier speziell solchen mit unterschiedlichen Herkunftsländern und andersartigen Kulturen sowie der leider immer noch aktuellen Problematik der Fremdenfeindlichkeit einen absolut spannenden Kriminalroman gestrickt. Ferner hat mir die gut aufgebaute Dramaturgie in diesem Buch sehr gut gefallen.

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    melli.die.zahnfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Es ist drückend heiß in London. Inspector Lynleys Assistentin Barbara Havers spielt mit dem Gedanken an Urlaub. Schon bald bricht sie in ein kleines, altmodisches Seebad auf - allerdings um dort den mysteriösen Tod eines jungen Pakistani aufzuklären. Aber bei ihren Nachforschungen stößt Barbara auf eine Mauer aus Schweigen und Haß.
    Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser.

    "Denn sie betrügt man nicht" ist für mich das beste Buch der Reihe, auch, wenn Barbara Havers diesmal alleine ermittelt. Ein junger Pakistani wird ermordet, was in dem Ort Balford Nez zu Spannungen führt, weil die dort lebenden Pakistani von einem rassistischen Mord ausgehen. Barbaras Havers wird in den Fall verwickelt, da ihr die Abreise ihres Nachbars Taymullah Azhar, ebenfalls ein Pakistani, nach Balford Nez "verdächtig" vorkommt, und sie ihm folgt. Im Laufe der Ermittlungen taucht Barbara dann in die Welt der pakistanischen Emigranten ein, und löst einen Fall der mit Immigrationsproblemen zu tun hat.

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    Flocke09vor 7 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Wieder ein wirklich spannender Roman um Babara Havers und Inspector Lynley.
    In dem Roman geht es um die Aufklärung eines rätselhaften Mordes an einem jungen Pakistani. Dabei wird Barbaras Nachbar Azhar als rechtlicher Beistand der Pakistanis beauftragt. Was jedoch bei einigen auf großes Unbehagen stößt. Barbara, die sich eigentlich im Zwangsurlaub befindet, da sie sich von Verletzungen erholen muss, reist Azhar hinterher, um dessen Tochter willen. Es verschlägt sie nach Balford le Nez. Dort trifft sie auf eine alte Bekannte aus der Polizeischule, Emily Barlow. Diese bittet Babara als Vermittlern zwischen den Pakistanis und der Polizei zu fungieren. Dabei belügt Barbara nicht nur Azhar, sondern auch Emily. In diesem Roman spielt der Rassenhass und die Religion der Pakistanis eine ganz große Rolle. Es wird eine große Familientragödie beschrieben. Wirklich lesenswert, aber an einigen Stellen vielleicht zu umfangreich beschrieben.

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    Ay73vor 7 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Zusammentreff der Kulturen: der Tod eines jungen Pakistanis im Badeort Balford führt diesmal Sergeant Havers nach Essex. Die Tatsache, dass das Opfer kürzlich nach England ausgewandert ist um die einzige Tochter des Fabrikbesitzers Malik zu heiraten, sorg in dem kleinen Badeort für eine Auseinandersetzung der Kulturen. Barbara, die diesmal ohne Inspector Lnyley agiert, hilft einer alten Bekannten bei der Polizeibehörde in diesem Fall. Das interessante ist, dass das kleine Örtchen extrem mit Vorurteilen gegenüber der Pakistanischen Gemeinschaft steht. Die beiden Ermittlerinnen, gelangen von einer Sackgasse in die nächste. Dabei zeigt auch Elizabeth Goerge, wie die kulturellen Begebenheiten dieser pakistanischen Gemeinde ist, wobei sie auch sehr interessant die religiösen (hier islamischen) Aspekt mit einfließen lässt. Ist das Mordmotiv Rassismus?? Der Schwager Muhannad mobilisiert die pakistanische Gemeinde um den Mord als rassistischen Akt darzulegen. Als die Ermittlungen vorangehen, stoßen Barbara und Emily auf Homosexualität, Schwangerschaft, Glaube, Verrat, Intrigen, Menschenhandel und Lügen. Barbara, die alles gibt um diesen Fall zu lösen und ihren Nachbarn aus London (der Teil der Malik-Familie ist) zu helfen läuft leider am Ende Gefahr ihre Stellung als Polizeibeamtin zu verlieren, weil sie zu viel riskiert. Das Ende ist der Wahnsinn, aber lässt auch einige Fragen offen.

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    Lerchievor 8 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Inspector Lynley hat endlich seine Lady Helen geheiratet und Barbara Havers, die noch an den Folgen eines Berufsunfalls leidet einige Tage Erholungsurlaub gegeben, den sie eigentlich gar nicht wollte. Noch während sie überlegt, was sie mit der unerwarteten Freizeit anfangen soll erfährt sie, dass ihr Nachbar, der Pakistani Azhar mit seiner Tochter Hadiyyah in dringenden Familienangelegenheiten nach Essex muss. Warum sollte sie nicht auch in diese Richtung fahren, zumal sie befürchtet, dass ihr Nachbar in Schwierigkeiten gerät, und sie ihm helfen will. Denn bevor sie wegfährt, hört sie im Fernsehen, dass in dem kleinen Küstenort Balford–de-Nez ein Pakistani tot aufgefunden worden ist. Als sie in dem kleinen Ort ankommt, macht sie die Entdeckung, dass ihre alte Freundin Emily Barlow die Ermittlungen in dem Fall leitet. Sie macht einen Besuch bei ihr und wird von ihr gebeten, ihr in dem Fall zu helfen.
    Der tote Pakistani ist erst seit sechs Wochen im Land. Er ist gekommen, weil er die Tochter eines pakistanischen Fabrikanten aus dem Ort heiraten wollte. Die Pakistani behaupten, der Mord sei aus Rassenhass geschehen, doch diesen gibt es nicht nur auf der englischen Seite: Die Pakistani hassen auch die Engländer. Azhar fungiert als so eine Art Unterhändler oder Rechtsberater der pakistanischen Familie. Doch wurde er nur vom Sohn des Fabrikanten – Muhannad – gerufen, denn eigentlich ist er ein Ausgestoßener. Aber der Fall ist nicht nur von Rassenhass geprägt, auch Liebe, und Homosexualität spielt eine Rolle und die Angst, jemanden zu verlieren, den man schikanieren kann….
    Wird Barbara ihrer Freundin eine Hilfe sein? Eigentlich dürfte sie gar nicht mitmischen, denn sie kennt Azhar, aber Emily weiß es nicht. Was wird passieren, wenn es herauskommt? Emily ist überzeugt von der Schuld eines pakistanischen Mitbürgers, sie lässt sich nicht davon abbringen und überliefert dadurch beinahe jemanden dem Tod.
    Elisabeth George hat einen spannenden und packenden Krimi geschrieben. Er hat mich gefesselt, auch wenn mir Inspector Lynley etwas gefehlt hat. Der Schreibstil gefällt mir. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt, war gespannt, wer den nun der Mörder ist. Am Ende war ich etwas überrascht als ich erfuhr, wer wirklich der Mörder war. Es hat mir sehr gut gefallen, und ich kann es empfehlen.

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    ralluss avatar
    rallusvor 9 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Ein mit einigen Längen versehender Krimi, der aber sehr gut das Geflecht der Ehre der Pakistani beschreibt. Faszinierende Gedankenwelten in einem Nicht-Engländer. Havers nun alleine auf sich gestellt. Spannend und sehr komplex!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Wieder einmal sehr spannend. Hier erleben wir, dass Barbara Havers auch ganz allein ermitteln kann. Wirklich klasse.

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    simonegvor 9 Jahren
    Rezension zu "Denn sie betrügt man nicht" von Elizabeth George

    Ganz London stöhnt unter einer Hitzewelle. Kein Wunder, daß selbst die Hochzeitsgäste von Inspector Lynley und Lady helen von einer Reise ans Meer träumen. Besonders Lynleys Assistentin Barbara Havers, die noch immer an den Folgen eines Berufsunfalls leidet, spielt mit dem Gedanken, sich ein paar Tage Erholungsurlaub zu nehmen.
    Doch dann verläßt ihr Nachbar, der pakistanische Universitätsprofessor Azhar, mit seiner kleinen Tochter überstürzt die Stadt - in dringenden Familienangelegenheiten, wie er sagt. Und kurz darauf hört Barbara im Fernsehen, daß in der kleinen Küstenstadt Balford-le-Nez ein rästelhafter Todesfall für Aufregung sorgt: Ein junger Pakistani wurde ermordet aufgefunden. Alles nur Zufall? Auf eigene Faust bricht Barbara in das alte, beschauliche Seebad auf und beginnt mit ihren Nachforschungen. Als sie herausfindet, daß das
    Familienunternehmen, für das der Ermordete tätig war, nicht nur legale Geschäfte betreibt, stößt sie auf eine Mauer aus Haß und Schweigen. Auch ihr Nachbar Azhar, der als Berater des Unternehmens fungiert, scheint eine Lösung des Falles verhindern zu wollen...

    Barbara ermittelt ohne Lynley, da dieser ja gerade auf Hochezeitsreise mit Helen ist, und bringt sich mal wieder in große Schwierigkeiten. Das Buch ist im Vergleich zu den anderen Büchern nicht ganz so stark.

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