Elizabeth George Doch die Sünde ist scharlachrot

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Inhaltsangabe zu „Doch die Sünde ist scharlachrot“ von Elizabeth George

Inspector Lynley ist zurück!

Ein Mann wandert die Küste Cornwalls entlang. Seit Wochen hat er nicht mehr in einem Bett geschlafen, sich gewaschen, sich rasiert. Als er über der Klippe bei Polcare Cove innehält, bleibt sein Blick an etwas Rotem hängen. In der Tiefe liegt ein zerschmetterter Körper. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Unter den Verdächtigen ist auch der einsame Wanderer: Inspector Thomas Lynley, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines ungeborenen Kindes sein Heil in der Flucht suchte.

Viel Persönliches, lausige Polizeiermittlung

— Pippo121

Gutes Lokalkolorit und detailliert geschilderte Charaktere, aber ein unbefriedigender Schluss

— MartinaSchein

Gut, spannend, und vor allem nicht kitschig - so mag ich es.

— Sancandela

Ich bekomme einfach nie genug von Lynley und Havers! So genial!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Frau George versteht sich auf die richtige Mischung von Handlungsverlauf und Beschreibung.

— Akelara

endlich ist Lynley wieder er selbst

— harakiri

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  • Gutes Lokalkolorit und detailliert geschilderte Charaktere, aber ein unbefriedigender Schluss

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 21:12

    Doch die Sünde ist scharlachrot war wieder ein Buch der Inspector-Lynley-Reihe, bei dem ich während des Lesens ziemlich gemischte Gefühle hatte.Nach dem Tod von Helen wandert Lynley an der Westküste von Cornwall entlang, kümmert sich kaum um Essen und Trinken und erst recht nicht um die Körperpflege. Menschen meidet er bis zu dem Zeitpunkt, an dem er in den Klippen einen Toten findet.Auf der einen Seite gefällt es mir, dass Lynley nach dem Schicksalsschlag, der ihn getroffen hat, wieder so langsam aus seinem Schneckenhaus heraus gekrochen kommt, andererseits geht mir die Autorin zu wenig auf seine Gefühle ein, das - was er denkt und was ihn bewegt.Überhaupt nicht verstanden habe ich, dass er sich von DI Hannford dermaßen - fast schon im Sinne von obrigkeitshörig - in den Fall einbinden lässt - auch wenn er teilweise eigene Wege geht. Der Alten hätte ich was gehustet.Gut gefallen hat mir, dass Havers zur Unterstützung nach Cornwall geschickt worden ist.Das Lokalkolorit und die Charaktere hat George wieder sehr ausführlich, detailliert und plastisch beschrieben. Auch gibt es erneut mehrere Handlungsstränge, die alle mehr oder weniger mit dem Mord in Zusammenhang stehen. Einige - in meinen Augen - unwichtige Geschehnisse hätten allerdings gut weggelassen werden und andere hätte man etwas straffen können. Dann wäre das Buch sicherlich auch spannender gewesen.Die Auflösung empfand ich zwar als durchaus schlüssig, doch sehr unbefriedigend, da der Täter nicht zur Verantwortung gezogen werden konnte.Stil und Sprache sind wie gewohnt auf einem hohen Niveau.Mal schauen, ob die zarten Bande, die sich in diesem Buch andeuten, in den folgenden Bänden ausgebaut werden und eventuell sogar Bestand haben.

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  • Ein spannender Roman mit überraschendem Ende

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Sommermaedchen23

    12. June 2016 um 11:30

    InhaltEin Mann wandert die Küste Cornwalls entlang. Seit Wochen hat er nichz mehr in einem Bett geschlafen, sich gewaschen, sich rasiert. Als er über der Klippe bei Polcare Cove innehält, bleibt sein Blick an etwas Rotem hängen. In der Tiefe liegt ein zerschmetterter Körper. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Unter den Verdächtigen ist auch der einsame Wanderer: Inspector Thomas Lynley, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines ungeborenen Kindes sein Heil in der Flucht suchte ...MeinungIch bin ein absoluter Quereinsteiger der Inspector Thomas Lynley Reihe. Manchmal stolpert man etwas unvorbereitet in ein Buch und so ist es mir auch hier ergangen. Ich habe es mir von meiner Kollegin geliehen, das Cover hat mich angesprochen. Während des Lesens hatte ich bei diesem Buch immer wieder Flashbacks, alles kam mir irgendwie bekannt vor, also habe ich mich mal auf die gedankliche Suche gemacht und siehe da! Ich habe dieses Buch vor mehr als 5 Jahren, also bevor ich überhaupt angefangen habe zu Bloggen und alles aufzuschreiben schon gelesen. Deswegen kam mir auch alles so bekannt vor. Aber jetzt zurück zum Buch. Zusammen mit Thomas Lynley schlendern wir entlang der Küste Cornwells, immer den Tod vor Augen, denn jeder noch so kleine Fehler kann zum Absturz führen. Wovor Thomas auf der Flucht ist wusste ich zu Anfang nicht, ok ich gebe es zu ich habe auch den Klappentext hinten nicht gelesen. Ich hatte hier einen einsamen Wanderer, der über eine Leiche gestolpert ist. Zu Anfang wie er glaubte ein Unfallopfer. Thomas will die Polizei benachrichtigen und stolpert dabei in Dr. Daidres Trahairs Cottage. Sie hilft ihm und als endlich die Polizei auftaucht steht Thomas Lynley mit unter Tatverdacht, da er sich nicht ausweisen kann. Wer hätte denn auch gedacht, dass er bei der Reise ausgerechnet in Polizeiermittlungen geraten könnte? Doch einer der externen Polizisten erkennt Thomas Lynley, der früher bei New Scotland Yard gearbeitet hat. Als dann feststeht, dass es Mord war ist erst einmal jeder verdächtig, fast jeder in dem kleinen Ort hatte ein Motiv oder seine Gründe, dennoch hat jeder ein Alibi. Detektiv Inspector Bea Hannaford steht vor einer Herausforderung. Ohne wirkliche Verstärkung durch weiteres Personal der Mordkommission soll sie mit einem derzeit beurlaubten New Scotland Yard Inspecotr einen Fall lösen. Schnell ist klar, dass Thomas überhaupt keinen Grund hatte den jungen Mann zu töten. Bea Hannaford stochert lange im Dunkeln, auch verdächtig ist Daidre Trahair, die behauptet den Toten nicht zu kennen, aber Thomas Lynley weiß es besser, aber warum sagt sie nicht einfach die Wahrheit? Auch die Familie des Toten ist irgendwie komisch. Alle kreisen, um die Mutter, keiner wagt sich in irgendeiner Weise auch nur zu bewegen. Weder der Vater Ben, noch Kerra, die immer auf die Reaktion ihres Vaters wartet. Alle warten. Alle warten darauf was Dellen tun oder auch nicht tun wird. Alles sehr komisch und die ganzen Familienverhältnisse alles sehr dubios und verschwommen. „Wir alle brauchen Vergebung in der einen oder anderen Weise.“, sagte sie ... Seite 392Wir steigen mit Lynley und Hannaford immer tiefer in die Geschichte ein bis Thomas Lynley irgendwann durch Zufall über etwas in der Vergangenheit der Eltern des Toten stolpert und schließlich bekommt der Fall noch eine Wendung und der Schluss hat mich schier vom Hocker gehauen, habe ich doch immer gedacht ich weiß warum er ermordet wurde und wer der Täter ist stand ich zum Schluss mit offenem Mund dar und war geplättet. Elizabeth George versteht es den Leser auf falsche Fährten zu führen und für Verwirrungen zu sorgen. Am Ende bleibt mir nur zu sagen, Rot ist der Faden, der sich durch die Geschichte zieht, sehr passsend zum Titel.CoverBei diesem Buch ist das Cover sehr ansprechend, denn genau so stelle ich mir die Küste von Cornwell vor, etwas stürmisch, aufbrausend und doch gleichzeitig wunderschön.FazitEin spannender Roman mit überraschendem Ende, zu dem es aber hätte schneller kommen können.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Armillee

    11. March 2013 um 11:55

    764 Seiten. Ein wahrer Klobber..;o) Wer es gerne ganz ausführlich mag, mit jeder Menge loser Fäden, vielen Protagonisten mit viel Background, die alle anders sind, als Menschen, die wir im wahren Leben kennen und mit Verstrickungen und Verknüpfungen untereinander...dann nur zu. Dann ist dieses Werk von Mrs. George genau das Richtige. Ich hingegen mag es gerne spannend, rasant und nachvollziehbar. Bis Seite 123 habe ich mich immer unlustiger abgequält mit dem Lesen.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Golondrina

    02. January 2013 um 21:01

    Grabbeltischexemplar und für gut befunden, um mir als Schmöker zwischen den Jahren ein paar schöne Stunden zu bescheren. Das war meine Erwartung an die für mich erste Begegnung mit dem adligen Inspektor Lynley. Und ich wurde nicht enttäuscht! Wer ein bisschen Krimi und viel Personenstandsbeschreibungen, Hinter- und Abgründe sucht, ist hier richtig. Eine Leiche wird an den Klippen von Cornwalls Küste gefunden und mit einer vielfältigen Mischung verdächtiger und zum Teil bizarrer Personen umrankt. George schreibt flüssig, so dass man als Leser nie den Überblick über die doch zahlreichen Handlungsstänge verliert. Die vorangegangenen Bände habe ich für das Verständnis der Handlung nicht benötigt. Solide Unterhaltung, sicherlich nicht mein letzter Ausflug mit Herrn Lynley...

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Maximilian_Schlesier

    27. August 2012 um 18:43

    - trotz unzähliger Charaktere interessanterweise nie verwirrend; die über 700 Seiten ziehen sich etwas, jedoch mit interessanten Wendungen, wobei am Ende nicht alle Verwicklungen befriedigend aufgelöst werden können; allein vom schriftstellerischen Standpunkt jedoch absolut lesenswert

  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Ay73

    17. July 2012 um 14:25

    Cornwall. Ein einsamer Wanderer. Etwas liegt in den Klippen, es ist rot. Als der Wanderer näher herankommt entdeckt er dass es eine Leiche ist. Der Wanderer ist Thomas Lynley, der in Corwall herumwandert, verwahrlost aussieht und trauert. In doppelter Weise, er versucht zu verstehen warum seine geliebte Helen mit dem ungeborenen Sohn sterben musste. Nahe der Felsen sieht Thomas ein kleines Cottage und dringt ein auf der Suche nach einem Telefon. Da taucht die Inhaberin des Cottage, Dr. Thahair auf und sieht sich erst den Toten an das wie Kletterunfall aussieht und fährt mit Thomas zum nächsten Pub um die Polizei zu verständigen. Als die clevere Detective Sergeant Bea Hannaford auftaucht und die Ermittlung leitet stellen sie fest wer eigentlich Thomas Lynley ist und so wird er zwangsrekrutiert um an dem Fall mitzuarbeiten. Es stellt sich heraus, dass es kein Kletterunfall war sondern die Kletterausrüstung von Santo Kerne wurde manipuliert so dass er sterben musste. Es gibt aber in dem kleinen Örtchen zu viele Verdächtige, zu viele Gründe für Santos Tod. Aber wer war es? Um Nachforschungen betreiben zu können ruft Thomas seine altbewährte Kollegin Barbara Havers dazu. Und siehe da, auch wenn es unfreiwillig geschehen ist sind doch ein super-tolles-Ermittler-Duo.. Elizabeth George ist wieder einmal ein sehr gutes Buch gelungen. Sie beschreibt wie Menschen seelische Verletzungen mit sich tragen die man Leser was spüren kann. Alles ist wieder einmal ziemlich gut beschrieben und man weiß bis kurz zum Schluss nicht wer der Mörder ist. Es könnten so viele sein, denn Santo war kein Engel. Ein absolut empfehlenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    melli.die.zahnfee

    24. June 2012 um 18:16

    Inspector Lynley ist zurück! Ein Mann wandert die Küste Cornwalls entlang. Seit Wochen hat er nicht mehr in einem Bett geschlafen, sich gewaschen, sich rasiert. Als er über der Klippe bei Polcare Cove innehält, bleibt sein Blick an etwas Rotem hängen. In der Tiefe liegt ein zerschmetterter Körper. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Unter den Verdächtigen ist auch der einsame Wanderer: Inspector Thomas Lynley, der nach dem tragischen Tod seiner Frau und seines ungeborenen Kindes sein Heil in der Flucht suchte ... Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. unaufgeregt und psychologisch ausgefeilt liefert E. George einen neuen Lynley Roman ab. Gut er hätte etwas kürzer sein können aber spannend fand ich das Buch allemal.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Gimagemelli

    17. February 2012 um 14:52

    wieder so genial, einfach spannend, ich liebeElizabeth George :-)

  • Schwächender Inspektor Lynley

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Thommy28

    05. October 2011 um 16:12

    Inhaltlich haben einige der geschätzten Vor-Rezensenten ja bereits alles recht ausführlich beschrieben. Ich gebe daher nur noch ergänzend meinen perönlichen Eindruck kund: Dies war mein erster Inspector Lynley Roman - und ich war doch recht enttäuscht. Das Buch ist sehr langatmig geschrieben und verliert sich sehr in Orts- und Landschaftsbeschreibungen. Die Krimihandlung tritt seeehr in den Hintergrund, vielmehr geht es inhaltlich vor Allem um die Irrungen und Wirrungen und seelischen Nöte diverser Familien und auch des Inspektors selbst. Spannung weitgehend Fehlanzeige, allenfalls ein wenig Neugier....!

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    sandra97

    04. October 2011 um 21:56

    Sehr langathmig, lange nicht so gut wie die Vorgänger

  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Lerchie

    03. July 2011 um 18:41

    Thomas Linley, der gerade durch Mord eines Zwölfjährigen seine schwangere Frau verloren hatte, befindet sich auf einer Wanderung in Cornwall. Er kommt über den Tod seiner Frau einfach nicht hinweg, obwohl das jetzt bereits vier Monate her ist. Auf seinem Weg findet er die Leiche eines Jugendlichen. Er sucht ein Telefon, doch in dem Cottage, in das er eingebrochen ist, befindet sich keines. Die Bewohnerin kommt gerade nach Hause. Sie ist sagt, sie sei Ärztin, und wolle sehen, ob der Junge wirklich tot ist. Erst dann fahren sie in den Ort und verständigen die Polizei. Die Frau scheint den Jungen erkannt zu haben, doch bei der Polizei behauptet sie das Gegenteil. Und vom Ehemann der Ermittlerin wird Thomas Linley als der Inspector, der durch Mord seine Frau verloren hat, erkannt. Die Ermittlerin traut ihm zwar noch nicht ganz, spannt ihn aber für die Ermittlungen ein. Sie traut der Cottagebesitzerin nicht, und bemerkt, dass sie belogen worden ist. Doch ist diese Frau deshalb eine Mörderin? Linley glaubt das nicht, und ermittelt in einer anderen Richtung. Santo, der Ermordete ist der Sohn eines Mannes, dessen Kameraden indirekt schuld am Tod eines Schulkameraden waren. Und der Vater dieses Jungen hatte viel Geld und war damals überzeugt, dass die Jungen seinen Sohn ermordet hatten. Doch das ist dreißig Jahre her… Eigentlich mag ich die Romane von Elizabeth George in welchen es um Inspector Linley und Sergeant Barbara Havers geht. Doch von diesem bin ich etwas enttäuscht. Er ist nicht so spannend wie ich das gewohnt bin, und zudem ist Linley sicher, wer der Mörder ist, aber man kann es ihm nicht nachweisen. Dieses Ende ist für mich enttäuschend. Ich kann nur hoffen, dass die nächsten Inspector-Linley-Romane wieder besser werden.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Gert

    05. June 2011 um 16:20

    Habe die meisten George Romane gelesen und fand diese eigentlich immer sehr gut. Dieser ist allerdings für mich der Schwächste. Der Plot ist okay, reicht aber in keiner Weise für über 700 Seiten. Dafür werden endlos lang Landschaftsbeschreibungen aus einem ständig regenenischen Cornwald mit den jeweiligen BNlumen/Büschen( Bäumen gegeben mit den dazugehörenden Strassen, Kliffs etc. Das macht einem nicht erinmal Spass auf die Gegend., Und dann die handelnden Personen. Jeder mehr oder weniger kaputt und mehr oder weniger sexbesessen. Die teilweise sehr gossenhafte Ausdrucksweise ist wohl mehr auf die Übersetzer zurückzuführen. Die ganze Story hat mich bis zur Hälfte noch irgendwie interessiert, im Mittelteil wurder sie doch sehr sämig und das Ende war sehr an den Haaren herbeigezogen. Die hauptprotagisten mit der überforderten, natürlich frustierten Polizeibeamtim gegenüber dem Dreamteam Lyndley/havers waren in weiten Teilen für mich sehr unglaubwürdig in den Handlungen. Und dann die nicht endenwollenden Passagen über Surfing. Schade, hatte mir nach dem großartigen "Am Ende ar die Tat" wesentlich mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Sunni

    22. May 2011 um 10:33

    Thomas Lynley hat sich nach dem Tod seiner Frau aus dem Berufsleben zurückgezogen und sich auf eine Wanderung begeben, als er einen Toten findet. Zuerst gilt er als Tatverdächtiger, später wird er jedoch in die Ermittlungen einbezogen. Vom Ansatz her ist die Geschichte nicht schlecht, allerdings hat mir die Umsetzung nicht gefallen. Das Buch hat über 700 Seiten,d ie irgendwie gefüllt wurden, denn zwischendurch war das Buch doch sehr langathmig. Es kamen zu viele Charaktere darin vor auf die auch ausführlich eingegangen wurde. Es wurde jeder ganau beschrieben mit allen seinen Problemen und Geschichten. Den Schluß fand ich auch nicht zufriedenstellend. Ich fand ihn sehr merkwürdig. Hierzu möchte ich jedoch nicht mehr schreiben, da ich sonst zu viel verrate und den zukünftigen Lesern des Buches die Spannung nehme.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Es sei vorneweg gesagt, das ich schon seit Jahren nicht nur ein großer Fan von Elizabeth George bin, sondern ebenso eine begeisterte und treue Anhängerin. Bücher von ihr wurden in der Vergangenheit nicht nur erwartet, sondern sehnsüchtig herbei gefiebert und, wenn ich ehrlich sein soll, war das mit »Die Sünde ist scharlachrot« auf gar keinen Fall anders, denn mit diesem Roman hat uns Mrs. George eine sehr lange Weile warten lassen. Ich war somit natürlich total aus dem Häuschen, als ich es endlich in den Händen hielt, und habe es innerhalb von zwei Tagen regelrecht verschlungen. Nun habe ich es seit meinem Erhalt mal wieder gelesen, denn George-Romane lese ich prinzipiell öfters, und da dachte ich mir: »Darüber musst du eine Rezension schreiben!« - Deswegen: Here I go! Die Frage, wie es mit Lynley weitergehen soll, tat sich bereits vor ihrem letzten Buch »Wo kein Zeuge ist« in »Wer die Wahrheit sucht« auf, was damit endete, dass Inspector Thomas Lynley nach der Ermordung seiner schwangeren Ehefrau, gebrochen und resignierend, seine Polizeimarke des New Scotland Yard und seine Dienstwaffe abgab, in dem festen Vorhaben, die Polizeiarbeit ein und für alle mal hinter sich zu lassen und wieder in das Leben einzutauchen, das ihm nicht gänzlich zuwider ist, ihn aber stets sehr belastet hat: In das Leben des Lord of Asherton, in das Leben eines Earls, dessen Titel Lynley seit dem Tod seines Vaters als ältester Sohn automatisch übermittelt bekam und stets niemals das Gefühl hatte, dieser Rolle dementsprechend gerecht zu werden. Da sich allerdings viele Anspielungen der Autorin in den anderen Charakteren verstecken und zwischen den Zeilen zu lesen waren, die mittlerweile zur festen Belegschaft von Elizabeth George‘s Charakteren gehören, mussten jene, die schon Panik hatten, ob dies nun das Ende der Inspector-Lynley sei, sich fragen: Wie wird es weiter gehen?! Denn für ein explizites Ende gab es viel zu viele Fragen. Fragen, welche George in »Die Sünde ist scharlachrot« beantworten kann - und damit trifft. Denn einerseits liefert sie damit genau das, worüber im Fandom die ganze Zeit wild spekuliert wurde, aber auf der anderen Seite ist es nicht das, was man, als umsorgender Fan Thomas Lnyleys, jemals erwartet hätte. Denn Sir Thomas Lynley, Lord of Asherton, wandert. Er wandert den gefährlichen Wanderpfad direkt an der Küste Cornwalls entlang und es sind kleine, in den Boden gerammte Kreuze und hier und da vereinzelte kleine Andachtsstätten, die klar machen, dass der Wind einen schneller, als man vielleicht denken würde, an den Rand der Klippen blasen und dort hinunter stürzen lassen kann. Ein gefährlicher Wanderpfad, über welchen George gleich in einem ganzen Buch explizit recherchierte, und es ist genau jene Gefahr, die Lynley hierbei für sich in Cornwall, wo er eigentlich geboren wurde und somit herstammt, sucht. Es ist nämlich ein Versprechen, nahezu ein Pakt, dass er sich selbst geleistet hat: Nur wenn er diesen Küstenpfad überlebt, ist er bereit, zurück nach London, in das teuerste und edelste Wohnviertel Belgravia zu kehren, zurück in jenes Haus zu gehen, vor welchem Lady Helen auf den Stufen von einem Kind aufgrund einer Mutprobe und einer trotzigen Machtdemonstration der ärmeren Viertel Londons an den reicheren erschossen wurde. Nur dann kann er sich mit den Gedanken anfreunden, dass er weiter machen muss. So ist Thomas Lynley also zu anfangs in dem Buch in einer Phase, in welcher er noch überhaupt gar nicht weiter machen möchte, sondern einfach stur und stoisch den Pfad beschreitet und dafür nichts anderes im Sinn hat. Hier wird klar, wieso Elizabeth George für diesen Pfad derart recherchierte, denn Lynley funktioniert eher, als das er lebt und daher ist sein Denken auf ein grausames Minimum reduziert, bemerkt dafür aber sehr viel mehr. Die Art gewisser Steine, die in den Boden gestampft wurden, die Arten der Pflanzen, die in der Umgebung wuchern und die eben nur dort ihr Vorkommen finden und nirgendwo anders, Beobachtungen von diesem Pfad aus über die etwas weit entfernten Dörfer - und eine Beschreibung dessen, was man aus der Distanz eben bemerken kann ... Lynley bemerkt alles, außer sich selbst und hierbei muss von mir unbedingt wieder einmal erwähnt werden - diejenigen, die lieber Dialog-lastige Bücher mögen, kommen bei Elizabeth George zwar auf ihre Kosten, werden aber mit langen Passagen konfrontiert werden, in welchen keinerlei verbale Kommunikation stattfindet. Elizabeth George ist nicht nur detailversessen, sondern darin auch noch sehr akribisch, in ihrer eigenen Art und Weise malerisch. Hinzu kommt ihre absolut korrekte und tiefgehende Charakterisierung, die sie selbst dem scheinbar kleinstem Nebencharakter zukommen lässt und das ist für viele too much. Sie hat nicht nur einen Hauptplot, auch wenn das in ihren ersten Büchern der Fall ist. Ich würde eher sagen, dass sie einen erneuten Fall für das Team des New Scotland Yards zusätzlich dazu nutzt, um uns abermalig in das Leben dieser Charaktere auskostend einzuführen. Das dabei weder der Fall noch die Charaktere zu sehr in den Hintergrund geraten ist eine Gratwanderung, die in meinen Augen bisher nur sie meisterhaft geschafft hat. Sie hat sie perfektioniert. Gerade aus diesen Gründen (ich weiß, ich schweife ein wenig ab) ist für mich der Einsatz mit Lynley, der den Pfad entlang wandert, sich der Botanik hingibt und sich gegenüber einer Dusche, die er seit seinem Aufbruch nicht getätigt hat, Essen oder Trinken, nicht groß kümmert, wirklich grandios und hat mich sofort wieder mitgerissen und mir das typische »George-Feeling« vermittelt, das ich so verdammt vermisst hatte. Mit einem Mal möchte man gar nicht mehr, dass diese Reihe weitergeht, mit einem Mal wünscht man sich, das Lynley einfach nur seinen Frieden finden kann und falls das nicht möglich sein sollte, dass er stirbt, sodass er wieder mit dem Menschen vereint sein kann, der ihm viel zu oft erst die Essenz zu leben vermittelte: Helen. Hin und her gerissen schleicht es sich dann auch schon an, das Desaster, von dem wir zwar dank Buchrücken wissen, das es passieren wird, aber schon wieder vollkommen aus den Augen verloren: Thomas Lynley entdeckt in seiner Nachdenklichkeit etwas, als er am Klippenrand steht und nachdenklich auf das tosende Meer blickt. Etwas Rotes. Eine Jacke, vielleicht. Doch dann entpuppt es sich als genau das, wovor er bisher die ganze Zeit flüchtete, und zwar als die Leiche eines jungen Mannes, der in einer roten Windjacke steckt. Es könnte ein Unfall sein. Natürlich könnte es das. Doch Lynleys Radar schlägt aus - und er alarmiert, pflichtbewusst, wie er nun einmal ist, die Polizei. Doch um in dieser abgelegenen Gegend muss er erst an ein Telefon rankommen und das schafft er letzten Endes, indem er in ein Cottage einbricht - das von Daidre Trahair, welche von nun an die zweite Person sein soll, welche die Leiche entdeckt, beziehungsweise gezeigt bekommt. Sie ist Ärztin, verschweigt Lynley aber zuerst gegenüber, das sie nur Tierärztin ist und so zeigt er ihr bedenkenlos die Leiche - etwas, das sie beide später sofort zu Tatverdächtigen macht. Die angeforderte Polizei taucht schon recht bald auf und entpuppt sich als skeptisch, ruppig und absolut unterbesetzt - wie in einem kleinen Örtchen in Cornwall nun einmal zu erwarten ist ... Ab diesem Punkt im Buch geht es im wahrsten Sinne des Wortes rund und ich möchte hier damit aufhören, Dinge genauer zu beschreiben, da ich einiges vorneweg nehmen würde. Das Dörfchen, aus dem die Leiche des jungen Mannes stammt, heißt Casvelyn und ist auch dem Wanderweg und den abgelegenen Cottages am nächsten und was sich anfangs als klein und beschaulich vermuten lässt, zeigt bald sein wahres Gesicht und Elizabeth George kommt in Hochform, was Charakterisierungen betrifft. Denn tatsächlich war der Tote in Casvelyn nicht nur bekannt, wie ein bunter Hund sondern aufgrund seiner enormen Attraktivität, die er von seiner Mutter geerbt hat, wie man später rausfindet (was wirklich eine wichtige Information ist), sehr begehrt und auch überaus involviert. Er hatte mehr Feinde, als wirkliche Freunde, wie sehr schnell klar wird, was es für den Leser spätestens jetzt ziemlich schwer macht, denn es gibt so viele Personen, die teilweise mehr als nur ein einziges Motiv aufbringen könnten. Seine zerrüttete Familie, die aus einer Mutter besteht, die niemals da ist, einem Vater, der hin und her gerissen zwischen seinen Kindern und seiner nymphomanischen Frau ist und letzten Endes einer Schwester, die mit der plötzlichen Persönlichkeitsänderung ihres Verlobten nicht mehr klar kommt und vermutet, dass er mit ihrer Mutter schläft. Dann gibt es da noch die Exfreundin des Toten, Madlyn, die sich von ihm trennte und daraufhin einen aufrichtigen aber sehr beängstigenden Hass entwickelt hat, Madlyns Vater, der sich hilflos ob der Verzweiflung seiner Tochter sah und den Toten am liebsten den Hals umgedreht hätte, Madlyns Bruder, der sowieso fand, dass der Kerl nicht gut zu seiner Schwester war ... Und all das, sind noch die offensichtlichen Verstrickungen, was bedeutet, dass es unter jeder Fassade noch mehr gibt - was es unwahrscheinlich komplex macht, aber wirklich mitreißt. Elizabeth George führt nicht nur in eine Welt, sie entführt uns in ein ganzes Dorf und dessen gesamte Anwohner und dabei bleibt sie der Lokalität und der Gepflogenheit jener Ecke Englands absolut treu - was wichtig ist, damit es nicht den Beigeschmack typischer Cornwall-Geschichten erhält, die letzten Endes in grenzenloser Romantik ausufern, was, wie anzumerken ist, vollkommener Schwachsinn ist, es sei denn, man reduziert es gänzlich auf die raue Landschaft. Manchmal kann man sich davon ein wenig überrollt sehen, aber da gilt einfach die typische George-Devise: Zurücklehnen und einfach genießen, versuchen, sich darauf einzulassen, denn das sollte man. Es ist eben ein Universum, in das sie entführt. Nicht der alltägliche Krimi/Thriller, den man kennt. Es gibt, natürlich, nicht nur Lobeshymnen für Mrs. George, denn was mir eindeutig negativ aufgefallen ist, war ein ganz besonderer Charakter und das war jener der Dr. Daidre Trahair. Nicht nur, dass George mit ihr auf eine total fiese Fährte lenkt, die im Nachhinein kaum einen Sinn ergibt, sondern nur darauf auslegt, den Charakter persönlich nackt und vollkommen gänzlich darzustellen. Das wäre an und für sich kein Problem und nichts, was George noch nicht gemacht hätte, nur was hier so stört, ist die Tatsache, dass es unnötig war. Leider. Der Charakter passt von vorne bis hinten nicht in dieses Setting und hat nur einen Zweck: Lynleys Leben ein bisschen umzukrempeln und ihm wieder vor Augen zu ziehen, das er ein Mann ist. So. ... .. . Naja! Während Lynley am Anfang in gewissen Momenten an Helen denkt, ganz unvorhergesehen, weil ihn kleine, für andere so unscheinbare Details an sie erinnern und diese auch so ... wunderschön in Klammern von George eingebracht werden in denen dann steht, was Helen in ihren unverkennbaren und herzerwärmenden Art gesagt oder getan hätte, endet das zwar nicht gänzlich während des Buches, aber es nimmt bedeutend ab, je mehr Zeit Lynley mit Trahair verbringt. Auf der einen Seite ist das natürlich gut, denn irgendwann muss es ja weiter gehen und insofern besitzt der Charakter also einen gewissen Wert, der für Lynley Entwicklung überaus wichtig ist, aber trotzdem muss man sich ehrlicherweise die Frage stellen: Musste es wirklich über eine Frau geschehen? Denn das Geschlecht spielt hier durchaus eine Rolle. Es ist zwar nur eine Geste, aber diese Geste seitens Lynley (Gott bewahre, ich bekam einen halben Herzinfarkt als ich das lesen musste!!) macht klar, dass es eine Geste zwischen Frau und Mann ist. Nicht zwischen Freunden. Mir ging das ... ein wenig zu schnell, zu abrupt, zumal ich es unfair fand. Barbara Havers, Lynleys langjährige und so komplett gegensätzliche Partnerin hat sich beinahe einen Arsch aufgerissen, indem sie versucht hat, Lynley aufzumuntern und ihn abzulenken und schaffte es nicht, während eine Tierärztin auf Urlaub in Cornwall nur zum Essen und zum Darts-Abend laden muss und schon sieht die Welt für unseren Lord of Asherton wieder etwas bunter aus. Ein weiterer negativer Aspekt, der mir aufgestoßen ist, war die leitende Beamtin der Ermittlungen Bea Hannaford im Zusammenhang mit Thomas Lynley (ein Rang höher!) und später mit der Unterstützung des New Scotland Yards in Person von Barbara Havers (gleicher Rang!). Warum schreibt sie das in die Klammer, darf man sich jetzt ruhig fragen und ich kann gerne sagen wieso: DI (Detective Inspector) Hannaford ist eine normale Beamtin der Polizei, die in Casvelyn stationiert ist und wie ich vorher bereits erwähnte, ist Casvelyn ein Dorf, ein Kaff um genauer zu sein - und ein Kaff braucht keine Mordkommission und hat auch keine. So. Nun sind allerdings Lynley (Superintendent = Chef der ganzen Detective Inspectors) und DI Havers nicht nur vom New Scotland Yard, also der Metropolitan Police ( kurz »The Met«) sondern von der dortigen Mordkomission, was zusammengefasst bedeutet: Lynley und Havers haben mehr Erfahrung und mehr zu sagen. Punkt. Das Hannaford anfangs versucht, Lynley zu kontrollieren, kann ich noch verdauen, immerhin ist die Liebe meines Lebens Verdächtigter in einem Mordfall. Aber - und hier kommt ein ganz besonders Großes dieser Gattung - das ändert sich auch nicht dann, als klar wird, dass er unschuldig ist. Stattdessen verdonnert sie ihn dazu, dass er ihr gefälligst helfen soll, obwohl er das so offensichtlich nicht möchte, und kontrolliert ihn eingehend darin, wo ich mir schon denken musste »Hallo? Sag doch nicht andauernd das du weißt, das er ranghöher ist, behandel ihn doch auch mal so!« während sie Barbara behandelt wie ein Schoßhündchen, das auf Abfiff bereitstehen muss und dann kommen soll - und Barbara, die immer gegen alles und jeden rebelliert und ihre Meinung rausgeigt, dass auch noch tut! Boah, hab ich getobt! Es passte ab und an einfach nicht, von keiner der drei Seiten, denn auf der einen Seite kam es so vor, als wäre Hannaford geil auf diesen Mordfall, sodass sie sich Lorbeeren verdienen könnte, während es auf der anderen Seite so aussah, als würde sie die beiden als Unterstützung echt bei sich behalten wollen, weil sie unsicher ist - aber letzten Endes hört sie fast nie auf sie und macht alles im Alleingang. Also, Mrs. George - was sollte diese Verknüpfung? Ich gedenke es noch, herauszufinden. Fazit: Trotz dieser zwei negativen Aspekte, die mir teilweise (wohl gerade auch als Fan, muss man dazu sagen!) böse aufstießen, war dies nur ein weiteres Meisterwerk von der guten George, dass mich noch lange, nachdem ich es fertig gelesen hatte, nachdenklich stimmte. Mich schwelgen ließ. Denn man liest selten so gute, spannende Geschichten mit solch tiefgründigen und komplexen Charakteren. Trotz Trahair & Hannaford dennoch Top-Bewertung.

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  • Rezension zu "Doch die Sünde ist scharlachrot" von Elizabeth George

    Doch die Sünde ist scharlachrot

    gabi_kunze

    01. March 2011 um 19:41

    Schon lesenswert wie Inspektor Lynley nach dem Tot seiner Frau ins Leben zurück findet. Spannend geschrieben wie man es von Elizabeth George erwartet und kennt!

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