Elizabeth George Gott schütze dieses Haus

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Inhaltsangabe zu „Gott schütze dieses Haus“ von Elizabeth George

Jahrhunderte lag ein Dorf im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf – bis ein brutaler Mord die Idylle stört: Der Dorfpfarrer entdeckt die enthauptete Leiche seines treuen Schäfchens William Teys in einer Scheune. Und neben dem Toten kauert Roberta, seine leicht debile Tochter, und behauptet: „Ich war’s.“ Danach verstummt sie …

4.5 Sterne für einen sehr spannenden zweiten Band der Krimireihe!

— Aleshanee
Aleshanee

Toller Start der Krimi-Reihe rund um Inspector Lynley und seine Mitstreiter

— MartinaSchein
MartinaSchein

Psychologisch fein gesponnener Krimi. Guter Plot, spannend, gute Länge.

— juergenalbers
juergenalbers

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  • Sehr guter, spannender Krimi!

    Gott schütze dieses Haus
    Aleshanee

    Aleshanee

    22. February 2017 um 19:22

    4.5 Sterne für den zweiten Band der Lynley Reihe! Weiter gehts mit dem re-read der Inspektor Lynley Reihe :) Der erste Band war ja noch ein bisschen verhalten und viel mit persönlichen Konflikten gespickt - jetzt im zweiten stand der Mordfall schon sehr viel mehr im Vordergrund. Natürlich ist auch Thomas Lynleys Beziehung zu seiner Ex-Verlobten und seinen Freunden immer präsent, aber endlich tritt auch Barbara Havers auf den Plan. Sie wurde im Dienst zurückgestuft, weil sie mit keinem der anderen zusammenarbeiten konnte; der Plan, sie mit Lynley zu dem Mord nach Keldale zu schicken, steht also unter keinem guten Stern. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven und ich muss zugeben, dass sie anfangs sowas von unsympathisch ist. Was sie denkt und wie sie die Umgebung wahrnimmt, wie sie aneckt und ohne Rücksicht auf Verluste ihre kleinen Sticheleien und Bosheiten rauslässt, ist wahrlich nicht einfach zu ertragen. Aber Lynley spürt, dass da noch mehr dahintersteckt und ein bisschen erfährt man schon, was es damit auf sich hat. So ganz kann ich mich ja nicht mehr an alles erinnern und ich bin gespannt, wie sich das in den Folgebänden noch entwickeln wird. Die Ermittlungen empfand ich sehr fesselnd. Viele Verwicklungen haben zum miträtseln eingeladen und obwohl ich schon leichte Ahnungen hatte, war es spannend bis zum Schluss! Der Aufbau war wirklich gut, denn man bekommt viele kleine Hinweise, mit denen man sich das Puzzle zusammen setzen kann, ohne aber noch das große Ganze zu sehen. Die Aufklärung war jedenfalls schlüssig und war schon ziemlich heftig. Der Sprachstil und die ganzen Umgangsformen aus der Zeit, in der das Buch geschrieben wurde, ist etwas ungewöhnlich - 1989 ist ja eigentlich noch nicht so lange her, aber man merkt es eben doch, wobei ich mich da recht schnell reingelesen hab. Vor allem Thomas Lynleys Stellung im englischen Adel ist ja immer wieder Thema und dieses ganze Drumherum ist ja nicht so mein Fall; aber wie schon gesagt, im ersten Band war das alles viel umfassender. Obwohl ja Helen z. B., eine sehr gute Freundin von Lynley, auch zu dieser Oberschicht gehört und ich ja mit diesem ganzen "Gehabe" nicht viel anfangen kann, ist sie mir in ihrer spontanen, empathischen und fröhlichen Art total ans Herz gewachsen! Die Reihe sollte man allerdings unbedingt in der richtigen Reihenfolge lesen, da man die ganzen Zusammenhänge sonst wahrscheinlich nicht so ganz nachvollziehen kann. © Aleshanee Weltenwanderer

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  • Toller Start der Krimi-Reihe rund um Inspector Lynley und seine Mitstreiter

    Gott schütze dieses Haus
    MartinaSchein

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 15:15

    Von dem Buch Gott schütze dieses Haus der Autorin Elizabeth George (Inspector Lynley Serie) war ich absolut angetan. Das ist der Stil und die Schreibe, die ich mag.Besonders gut gefällt mir natürlich Lynley - nicht wegen seines überragenden Aussehens, sondern wegen seinem Charakter und seiner analytischen Denkweise. Havers empfinde ich noch als ziemliche Unsympathin, die in jeder Hinsicht entschieden mehr aus sich machen könnte – aber vielleicht gibt sich das in den folgenden Büchern ja noch (Hinweis: es hat sich gegeben).Besonders interessant finde ich die Kombination der unterschiedlichen sozialen Schichten, aus denen die beiden Haupthandlungsträger stammen. Konflikte sind hier ganz einfach vorprogrammiert.Schreibstil und die Ausdrucksweise gefallen mir ebenfalls ausnehmend gut. Ferner ist die Autorin in meinen Augen eine absolute Meisterin der Dramaturgie. Die einzelnen Charaktere sind ausgesprochen detailreich geschildert und wirken dadurch noch lebendiger.

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  • Spannende Kost für Krimifans und Liebhaber Englands.

    Gott schütze dieses Haus
    detlef_knut

    detlef_knut

    29. February 2016 um 18:04

    In diesem Roman von Elizabeth George, einem Inspektor-Lynley-Roman, geht es um Kindesmissbrauch. Die Spannung wird über Parallelstränge und die Einführung diverser Verdächtiger geführt. Neben dem typischen englischen Ambiente, welches der Leser aus den George-Romanen mitnehmen kann, gibt es aber ein großes zweites Thema, mit dem die Schriftstellerin den Leser fesselt. Es werden in diesem Roman die beiden Figuren des Inspektor Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers besonders beleuchtet. Havers, die in den uniformierten Dienst versetzt worden war, hat gar nicht mehr damit gerechnet, wieder die Laufbahn einer Kriminalbeamtin einschlagen zu können. Lynley hingegen bekommt von seinem Chef Sergeant Barbara Havers als Assistentin zugeteilt. Beide Figuren können nicht unterschiedlicher sein. Auf der einen Seite Havers, die mit ihrem eigenen Leben hadert, eine schwere Kindheit zu bewältigen hat, in den Arbeitervierteln großgeworden ist und nach wie vor nicht gut auf ihre Eltern und besonders ihre Mutter zu sprechen ist. Für Havers ist es eine Bestrafung, mit dem adligen Sir Lord Lynley zusammen zu arbeiten. Der kommt aus der upper class und die upper class ist für sie von ihrem Standpunkt aus der Abschaum der Welt. Havers kann es sich auch nicht vorstellen, dass es jemand aus dem Adel mit einem Normalsterblichen je gut meinen könnte. Doch dann muss sie feststellen, dass Lynley ein ganz anderer Typ von Mensch ist. Das hatte sie nie erwartet. So langsam wird sie einsehen müssen, dass es keinen Sinn ergibt, wenn Sie jeden Satz ihres unmittelbaren Vorgesetzten als Sarkasmus deutet. Linlay ist durchaus in der Lage, einfühlsam zu sein, und die Probleme einfacher Menschen zu verstehen. Und er weiß auch, warum ihm sein Chef die junge Havers zugewiesen hat. Sein Chef hält ihn für den Einzigen, der in der Lage ist, Havers in die richtige Spur zu bringen, damit ihre Ermittlerfähigkeiten dem Scotland Yard voll zugute kommen. Dabei entwickelt Lynley seine ganz besonderen Methoden, mit Barbara Havers umzugehen. Auf das Zusammenspiel dieser beiden Figuren verwendet die Schriftstellerin sehr viel Raum. Es macht Spaß, deren Entwicklung in ihrer Zusammenarbeit zu verfolgen. Dabei wird die kriminelle Handlung um die Kindesmisshandlungen keinesfalls zur Nebensache, denn Barbara Havers wird dabei an ihre eigenen Kindheit erinnert. Spannende Kost für Krimifans und Liebhaber Englands. © Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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  • Gods own county

    Gott schütze dieses Haus
    rallus

    rallus

    William Teys ist tot. Enthauptet liegt er auf einem toten Hund in seiner Scheune in dem beschaulichen Ort in Yorkshire. Neben ihm sitzt seine Tochter Roberta und sagt : " Ich war's" Inspector Lynley wird der Fall gegeben. Lynley ist gerade bei der Hochzeit seines besten Freundes Simon mit Deborah, die Frau die er jahrelang liebte. Gerade Barbara Havers, gerade wieder zum Streifendienst verdonnert, weil sie mit keinem Kollegen produktiv zusammenarbeiten konnte, wird Lynley zugewiesen. Die beiden so unterschiedlichen Charaktere, er der feine Sohn von hohem Adel, sie die etwas unattraktive, trampelige und schnottrige Londonerin aus der 'Lowerclass' begeben sich in das entfernte Yorkshire. Yorkshire oft 'Gods own county' von seinen Einwohnern genannt, hat nämlich ihren Pater geschickt, der bei Scotland Yard vorspricht, und um Unterstützung bittet. Schon die erste Szene, wie der Pater in dem Zugabteil sitzt und wegen eines Niesanfalles von seinem Gegenüber, einer feinen Dame, mit Mißachtung gestraft wird, zeigt die unglaublich feine Art von Elizabeth George selbst die Nebenfiguren in einer Tiefe auszuleuchten die ihresgleichen sucht. Die Untersuchungen des Tatorts werden noch dadurch erschwert dass die lokale Polizei nicht gerade ein Freund von Scotland Yard - insbesondere von Lynley - ist. Bei ihren Untersuchungen kommen sich Lynley und Havers menschlich näher, doch herrschen fast unüberbrückbare Vorurteile und Feindschaften zwischen beiden. Der erste Fall von Lynley und Havers ist bravourös und spannend umgesetzt, Elizabeth George hat mit ihrem Debüt Maßstäbe gesetzt im Krimigenre. Ist die Auflösung verblüffend, wie einfach, wird am Ende die ganze Bigotterie des Dorfes aufgedeckt. Schweigen und jahrelanges Wegschauen waren der Täter. Nicht umsonst hat dieser Roman auch etliche Preise gewonnen. Chronologisch der zweite Band in der Lynley Havers Reihe!  

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    • 2
  • Wenn Geheimnisse Leben zerstören

    Gott schütze dieses Haus
    YvetteH

    YvetteH

    Zum Inhalt: Ein verschlafenes Dorf in Yorkshire. Ein brutaler Mord. Viele Geheimnisse und somit der erste Fall für Incpector Lynley und Sergeant Havers. Zum Buch: Nachdem ich schon mehrere Verfilmungen von Inspector Lynley gesehen habe, habe ich es endlich geschafft das erste Buch dieser Reihe zu lesen. Elisabeth George beschreibt eine Szenerie, die man sich besser nicht bildlich vorstellen möchte. Das Buch wartet mit vielen Geheimnissen aus und erzeugt einen Spannungsbogen, der sich erst ganz am Ende löst. Es wird nie langweilig, da immer wieder neue, unerwartete Wendungen aufkommen. Der Leser erhält auch einen kleinen Einblick in die Leben von Lynley und Havers, was die beiden menschlicher macht und manche Reaktionen verständlicher. Der Schreibstil der Autorin hat mich gepackt, sodass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Mein Fazit: Ein gelungener 1. Fall von Lynley und Havers. Packender Schreibstil und sehr spannungsgeladen. Ich kann dieses Buch nur jedem Krimi/Thriller Fan empfehlen.

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    • 2
  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Gut, aber nicht besonders

    Gott schütze dieses Haus
    j125

    j125

    15. March 2014 um 10:21

    In einem kleinen Ort bei York, wird ein Bauer brutal geköpft. Neben ihm liegt sein Hund, dessen Kehle durchgeschnitten wurde. Die Täterin ist die Tochter des Bauern, sie sitzt neben der Leiche und sagt: "Ich war's und es tut mir nicht Leid." Danach verstummt sind. Inspector Lynley wird von der Hochzeit seines besten Freundes geholt, um diesen Fall zu übernehmen. Seine Partnerin soll ausgerechnet Sargeant Barbara Havers sein, die wieder Streifendienst machen muss, weil sie es mit keinem Kollegen lange aushält. Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall der krasse Gegensatz zwischen Havers und Lynley, den Elizabeth George gut herausarbeitet. Barbara kommt aus ärmlichen Verhältnissen, ist eher impulsiv und eigentlich eine graue Maus. Lynley dagegen ist reich, hat seinen eigenen Diener und gute Manieren. Diese Unterschiede machen die Zusammenarbeit der beiden sehr spannend, vor allem da sie mit ihren ganz eigenen Dämonen der Vergangenheit fertig werden müssen, die während der Ermittlung immer wieder ans Tageslicht kommen. Die Geschichte selbst ist eigentlich auch spannend, besonders die Auflösung am Ende ist sehr brutal und schmerzlich. Doch trotzdem hat mir einfach der Wow-Effekt gefehlt. Etwas, dass das Buch aus der Masse herausstechen lässt. Fazit: Ich würde gern 3,5 Sterne verteilen, für eine gutes Buch, dem ein bisschen das Besondere gefehlt hat. Aber zweifelsohne muss gesagt werden, dass Elizabeth George wirklich schreiben kann.

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  • Auftakt der Serie um Inspector Lynley und Sergeant Havers

    Gott schütze dieses Haus
    odenwaldcollies

    odenwaldcollies

    08. January 2014 um 18:42

    In dem Dörfchen Keldale wird der Hofbesitzer William Teyes geköpft in seiner Scheune gefunden: seine Tochter Roberta sitzt blutbespritzt daneben und behauptet: „Ich war's. Und es tut mir nicht leid.“. Danach sagt sie kein Wort mehr. Der Dorfpfarrer macht sich auf nach London zu Scotland Yard, um Unterstützung bei den Ermittlungen zu erbeten. Roberta wurde zwischenzeitlich in die Psychiatrie eingewiesen und bleibt weiterhin stumm. Ich habe diesen ersten Band um Lynley und Havers vor über 20 Jahre gelesen, konnte mich aber kaum noch an die Handlung erinnern. Die Lynley-Krimis sind eher ruhigere Krimis, bei denen der Schwerpunkt nicht nur auf den Ermittlungen, sondern auch auf den Nöten und Sorgen der Protagonisten liegt. Inspector Lynley, der einem Adelshaus entstammt und damit zur besseren Gesellschaft gehört, ist genau das Gegenteil der ihm zugeteilten Barbara Havers. Während Lynley fachlich einen sehr guten Ruf hat, ist Sergeant Havers dafür bekannt, überall anzuecken und scheinbar nicht in der Lage zu sein, mit Kollegen zusammenzuarbeiten. Sie sieht in Lynley einen Snob und Weiberheld und die Zusammenarbeit mit ihm ist das Letzte, was sie sich vorstellen kann – aber ihr bleibt nichts anderes übrig, denn von ihrem Engagement in dem Mordfall Teyes hängt ihre berufliche Zukunft ab. Zudem hat Barbara genügend private Sorgen mit ihren pflegebedürftigen Eltern. Aber auch Lynley hat mit seinen Dämonen zu kämpfen: er kommt nur schwer damit klar, daß seine ehemalige Verlobte Deborah seinen besten Freund St. James heiratet. Mir gefällt bei dieser Reihe eben dieser Einblick in die Privatsphären der Charaktere, die die einzelnen Bücher miteinander verknüpfen und so nicht nur eine berufliche Entwicklung der Figuren aufzeigen. Allerdings wird diese private Seite manchmal sehr dramatisch und meines Erachtens etwas übertrieben dargestellt. Was mir schon damals bei der ersten Lektüre sehr gut gefallen hat, daß die Amerikanerin Elizabeth George sehr gute englische Krimis schreiben kann.

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  • Kontinuierlicher Spannungsbogen

    Gott schütze dieses Haus
    Armillee

    Armillee

    12. September 2013 um 19:28

    Die Story ist gut durchdacht und mehrere Handlungsstränge laufen paraleel, ohne zu verwirren. Die Protagonisten konnte man gut auseinander halten. Ich muss gestehen, dass ich bis zum Schluss die Zusammenhänge falsch gedeutet hatte und nicht wußte, wer denn nun mit dem Hackebeichen in der Scheune gewütet hatte. Inspector Lynley, - dessen Privates und seine unerwiderte Liebe geschickt in die Ermittlungen eingeflochten wurden - gefiel mir sehr gut. Er wirkte echt. Einen Stern ziehe ich ab, weil die Reaktionen seiner Partnerin vom Scotland Yard manchmal übertrieben waren.

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  • Rezension zu "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus
    gurke

    gurke

    02. January 2013 um 20:37

    Durch Empfehlungen wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und sofort neugierig gemacht und darüber bin ich sehr froh. Die Autorin hat das Talent eine Geschichte mit all ihren Personen darin lebendig werden zu lassen. Als Leser hatte ich alles von Anfang an ganz klar bis ins kleinste Detail vor Augen, ohne das ich das Gefühl hatte, dass auch nur ein einziges Wort zuviel des guten wäre. Was die Spannung selbst betrifft, hat das Buch seine Höhen und Tiefen. Durch den Mord geht es rasant los und man liest voller Neugier weiter. Diese Aufregung hat man erst gegen Ende wieder. Das tut aber dem Lesespaß überhaupt keinen Abbruch, wenn man mal eine ruhige, dafür aber umso tiefgehendere Geschichte lesen möchte. An was es aber überhaupt nicht fehlt, sind die vielen Gefühle und Emotionen und ein Geheimnis nach dem anderen, was nach und nach gelüftet wird. Wie grausam kann einem das Schicksal mitspielen? Ich will nicht näher darauf eingehen, um niemandem den Lesespaß zu nehmen. Findet selbst heraus, was ich meine. Wie ich durch Recherchen erfahren habe, ist "Gott schütze dieses Haus" der erste Band der Thrillerreihe um Inspector Linley und Serg. Außerdem wurde das Buch mit mehreren Preisen ausgezeichnet und bereits verfilmt. Zu Recht, wie ich finde. "Gott schütze dieses Haus" war mein erster Thriller von dieser Autorin. Schade, denn ich war sofort gefangen von der Geschichte und wollte unbedingt den mysterösen MOrd aufklären. Ich war gefesselt und immer wieder von den Enthüllungen, die zum Vorschein kamen schockiert. Zum Glück ist dies das erste Buch der Reihe und ich kann mich nun auf die weiteren Bände freuen. Das Buch hat meinen Lesenerv auf ganzer Ebene getroffen. Die Autorin hat es geschafft mich völlig schockiert und aufgewühlt zurückzulassen. Für mich hatte der Krimi alles was ein Buch aus diesem Genre haben muss und kommt dabei ganz ohne blutrünstige Gewalt und ekelhafte Szenen aus.

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  • Rezension zu "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus
    JessSoul

    JessSoul

    30. November 2012 um 03:01

    Ich bekomme heute noch ein mulmiges Gefühl im Magen, wenn ich an dieses Buch zurückdenke. Wirklich wirklich gut geschrieben und spannend und nervenzerreißend. Sehr großer Lesespaß.

  • Rezension zu "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. November 2012 um 09:28

    ich kann die Geschichten von George einfach nicht lesen. Mir zu verwirrend, nicht zusammenhängend genug... selbst nach 100 S. nicht.

  • Rezension zu "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. October 2012 um 15:33

    Jahrhunderte lag ein Dorf im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf – bis ein brutaler Mord die Idylle stört: Der Dorfpfarrer entdeckt die enthauptete Leiche seines treuen Schäfchens William Teys in einer Scheune. Und neben dem Toten kauert Roberta, seine leicht debile Tochter, und behauptet: „Ich war’s.“ Danach verstummt sie … Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. unaufgeregt und psychologisch ausgefeilt liefert E. George einen neuen Lynley Roman ab. Gut er hätte etwas kürzer sein können aber spannend fand ich das Buch allemal.

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  • Rezension zu "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus
    MiraSun

    MiraSun

    27. May 2012 um 10:38

    Harte Fakten: Autor: Elizabeth George Titel: Gott schütze dieses Haus Übersetzer: Mechtild Sandberg-Ciletti Verlag: Goldmann : München Jahr: 1989 Seiten: 381 Einheitssacht.: A Great Deliverance ISBN: 978-3-442-09918-8 Klappentext: Jahrhundertelang hat ein Nest im englischen Yorkshire im Dornröschenschlaf verbracht – bis ein brutaler Mord die Spinnweben für alle Bewohner zerreißt. Denn der Dorfpfarrer, Pater Hart, macht eine grauenvolle Entdeckung: William Theys, eines seiner treuesten Schäfchen und hoch angesehenes Gemeindemitglied, liegt enthauptet in seiner Scheune. Neben ihm kauert seine leicht debile neunzehnjährige Tochter, die sagt: »Ich hab´s getan.« Dann verstummt sie … Über die Autorin: Susan Elizabeth George, wurde am 26. Februar 1949 in Warren, Ohio geboren. Kurz nach ihrer Geburt zog ihre Familie ins heutige Silicon Valley. Schon als Kind wollte sie immer Schriftstellerin werden. Bereits mit sieben Jahren bekam sie ihre erste Schreibmaschine geschenkt. Mit sechzehn Jahren unternahm sie eine Studienreise nach England, wodurch ihre Vorliebe für dieses Land entstand. 1971 heiratete sie Ira Toibin, die Ehe hielt vierundzwanzig Jahre. Elizabeth George war früher Highschool-Lehrerin für Englisch und Literatur mit Abschluß in Psychologie und Professorin für Literatur und englische Sprache. Meinungsbildung: Endlich habe ich die Reihe begonnen, ich habe Inspector Lynley zwar schon kennen gelernt, doch ich habe den Anfang nicht mit gekriegt und ENDLICH habe ich es gewagt. Ich muss sagen das ich Lynley zwar mag, aber eigentlich die Reihe lesen wollte wegen Havers. Ich mag diese unkonventionelle und schicksalsbehaftete Frau und wollte lesen wie es zu dieser Zusammenarbeit gekommen ist. Ich wollte ihre Geschichte von Anfang an lesen. Die Geschichte an sich fand ich sehr spannend, da ich nicht sofort auf den geheimnisvollen Dreh gekommen bin. Ich mag Krimis die mich überraschen und nicht sofort am Anfang schon mit dem Holzhammer dem Leser zeigen wer der Mörder ist. Fazit: Kurzweiliger Krimi-Spaß mit sympathisch, verkorksten Ermittlern. Guter Serienauftag, der mir Lust auf mehr macht!

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  • Rezension zu "Gott schütze dieses Haus" von Elizabeth George

    Gott schütze dieses Haus
    Dubhe

    Dubhe

    04. November 2011 um 22:50

    Schon öfters hat Barbara Havers eine Chance bekommen, bei Scotland Yard zu arbeiten, doch jedes Mal hat sie es verbockt, sich mit dem Inspector zerstritten. Deshalb kann sie es nun nicht glauben, wieder die Uniform hinter sich lassen zu können und wieder ermitteln zu dürfen. Doch ihre Freude schwindet, als sie erfährt, dass sie mit Lynley zusammenarbeiten muss. Lyley, den sie hasst, weil er alles darstellt was sie nicht haben kann, oder welche Gruppe von Leuten immer bevorzugt wird, nämlich die reichen Schnösel. Und Lynley hat außerdem auch noch einen Adelstitel. Auch Lynley kann es irgendwie nicht so ganz glauben, mit dieser Person zusammen arbeiten zu müssen. Doch für beide heißt es Augen zu und durch. Außerdem weiß Barbara, dass sie am Ende doch wieder zur gewöhnlichen Polizei muss. Der Fall: In einem verschlafenen Dörfchen wird ein angesehener Mann ermordet und mit abgetrennten Kopf in dessen Scheune aufgefunden. Neben ihm sitzt seine 19 jährige Tocher und behauptet, dass sie es war. Wenig später wird das Mädchen in die Nervenheilanstallt eingeliefert. Hat das Mädchen seinen Vater wirklich getötet? Und wenn nicht, hat es jemanden gedeckt, der den Vater ermordet hat? Barbara und Lynley ermitteln. Und schon bald stoßen sie auf viele Leute, die ein Motiv hätten, den Mann zu töten. Doch wer war es wirklich? . Der erste Krimi meiner Lieblingskrimiautorin! Es ist zwar nicht mein Lieblingsbuch von ihr, aber dennoch ist es viel besser als einige andere Krimis von anderen Autoren. Wenn man vor diesem Buch schon einen anderen Krimi der Autorin gelesen hat, merkt man, wie unterschiedlich Barbara und Lynlay voneinander denken als nacher. Die Personen sind noch nicht ganz so fein ausgearbeitet als in späteren Büchern, doch durchaus sehr gut. Der Stil ist wie gewöhnt ausgezeichnet. Nur in der Mitte zieht sich das Buch etwas, dafür macht das große Finale dies wieder wett.

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