Elizabeth George Mein ist die Rache

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Inhaltsangabe zu „Mein ist die Rache“ von Elizabeth George

Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahe gelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lynley und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral

Das Buch hat sich gezogen wie Kaugummi, durch zu viele Charaktere ein totales Durcheinander...

— Franzip86

*re-read* Nicht ganz so begeistert wie damals, aber ein schöner informativer und spannender Auftakt der Reihe :)

— Aleshanee

Sehr gesellschaftskritisch angehauchter Krimi, spannend, gut aufgebaut, kann man gut nochmal lesen.

— juergenalbers

Ein Must-have für alle Fans!

— mareikealbracht

Spannend und typisch britisch! Werde sofort das zweite Buch der Reihe lesen!

— Pippo121

Sehr spannend, viele Verwicklungen und sehr britisch! Leseempfehlung!!

— YvetteH

Einfach brillant! Jede Menge Einblicke in das Lebens des Inspektor Lynley und ein guter Fall. Alles das Lust auf mehr macht!

— MissWatson76

Super Krimi mit interessanten Verwicklungen.

— Julitraum

Die Hintergrundgeschichte der Hauptpersonen ist ein wichtiger Teil der Inspector Lynley Reihe. Daher ist dieser Teil ein Muss für Leserfans.

— Bravery10

Nachdem ich nun schon einen Teil hatte wirkt dieser etwas zäh, aber handwerklich nicht weniger gut

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Mein ist die Rache

    Mein ist die Rache

    Franzip86

    10. April 2017 um 09:30

    Inhaltsangabe: Was als fröhliches Verlobungswochenende von Inspector Lynley und der Fotografin Deborah Cotton auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz von Lynleys Familie, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahegelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow... Charaktere: Es waren sehr viele unterschiedliche Charaktere um die Familie von Simon St. James, Deborah Cotton und Tommy Lynley. Für mich persönlich war es sehr durcheinander, ich habe noch auf der letzten Seite Probleme gehabt die unterschiedlichen Personen (zum Teil verschiedenene Namen) auseinanderzuhalten. Der mord selber ist erst in der Mitte passiert. Ich fand es einen schlechten Auftakt, vielleicht hätte ich erst die 3 Nachfolge Bände lesen sollen, denn dieses Buch kam erst an 4. stelle, ist aber das erste Buch der Reihe. Ich werde auf jeden Fall dem nächsten band eine Chance geben.

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  • Auch beim nochmaligen Lesen konnte mich der Auftakt überzeugen :)

    Mein ist die Rache

    Aleshanee

    25. January 2017 um 10:35

    Es ist wirklich schon ewig her, seit ich diese Reihe gelesen hab - ich glaube, ich bin damals bis zu Band 11 gekommen ... und ich war wirklich begeistert! Aber dann hat sich mein Interesse am Genre etwas verschoben und ich hab sie nicht mehr weitergelesen.Umso schöner, jetzt wieder ganz frisch einzusteigen, denn ich hab beim Lesen gemerkt, dass mir zwar die Figuren alle einigermaßen bekannt sind, aber an die Handlung konnte ich mich nicht mehr erinnern! Der Einstieg ist eigentlich sehr ungewöhnlich, denn der erwartete Mord passiert erst relativ spät. Die Autorin zeichnet erstmal ein sehr genaues Charakterbild aller Figuren und vor allem auch die Familienkonstellation vom Protagonisten Thomas Lynley und seinen Freunden. Das war aber keineswegs langweilig sondern eher faszinierend, denn jeder von ihnen hat sein Päckchen zu tragen und die Beziehungen untereinander sind mehr als verstrickt.Die Ermittlungen selber und die Zusammenhänge wirkten manchmal etwas konstruiert, aber die Autorin hat sich die überraschende Aufklärung bis ganz zum Schluss aufgehoben. Man konnte gut miträtseln, denn es waren viele Figuren involviert und auch das Motiv war nicht einfach herauszufinden.Vom Stil her merkt man, dass es doch schon einige Jahre her ist, gerade was die Charaktere betrifft, erinnert das Verhalten und Denken doch eher an "früher" - was aber jetzt nicht negativ zu bewerten ist - es war für mich nur etwas ungewohnt. Ich weiß ja noch ungefähr, wie sich die Beziehungen untereinander entwickeln werden, deshalb war es für mich keine Überraschung am Ende, aber mit diesem ersten Band setzt Elizabeth George eine gute Grundlage für die folgenden Bände. Auf die bin ich jetzt schon sehr gespannt, denn soweit ich mich erinnere, stehen da die Ermittlungen mehr im Vordergrund und vor allem auch Lynleys zukünftige Partnerin beim Scotland Yard, die hier nur einen kurzen Auftritt hatte.Ich war nicht ganz so begeistert wie vor 20 Jahren aber ich hab mich gleich wieder in der Geschichte wohl gefühlt und bin jetzt gespannt auf den nächsten Teil.© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Eher ein Famllien- als ein Kriminalroman, aber durchaus gefällig

    Mein ist die Rache

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 14:42

    In diesem Roman geht es hauptsächlich um gewisse Hintergründe im Leben sowohl des Protagonisten Lynley als auch seines Freundes St. James sowie Peter Lynley, Deborah und Sidney. Diese spielen hier eine größere Rolle als die eigentlichen Verbrechen, die natürlich dennoch mithilfe aller beteiligten ›Ermittler‹ - sowohl beruflich als auch privat - gelöst werden.Obwohl dieses Buch für mich eher ein Familienroman als ein Krimi ist, hat er mir dennoch gut gefallen. Auch werden hierdurch die bereits angesprochenen Hintergründe der Protagonisten, die in den folgenden Büchern immer wieder zur Sprache kommen, verständlicher. Das Gleiche gilt für die zwischenmenschlichen Beziehungen der Handlungsträger.

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  • Sehr britisch!

    Mein ist die Rache

    YvetteH

    10. December 2015 um 16:25

    Klappentext: Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahe gelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lynley und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral ... Meine Meinung: Ein Buch, das durch interessante und unerwartete Wendungen eine spannende Geschichte erzählt. Der Schreibstil ist sehr eingängig, so dass das Buch leicht zu lesen ist. Mit bildlichen Beschreibungen der Handlungsorte erzeugt die Autorin beim Leser Bilder von sehr britischen Landschaften und Herrenhäusern ... Auch entwickelt der Leser schnell Sympathien oder auch Antipathien zu den Protagonisten, die alle gewisse Ecken und Kanten haben. Dadurch kann man sich gut in sie hineinversetzen und ist geneigt, eigene Theorien zu ersinnen, die sich am Ende doch anders entwickeln als erwartet. Die Autorin schafft einen Spannungsbogen, der bis zum Schluss hält und den Leser an die Geschichte fesselt. Mein Fazit: Von mir eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • Viertes Buch der Lynley-Reihe

    Mein ist die Rache

    odenwaldcollies

    12. June 2014 um 13:46

    Bei diesem Buch handelt es sich zwar um den vierten Band der Reihe um die Polizeibeamten Thomas Lynley und Barbara Havers, zeitlich liegt er aber noch vor den Ereignissen des ersten Bandes. Das Hauptaugenmerk bei dieser Reihe legt die Autorin nicht nur auf die Krimihandlung, sondern auch auf das Privatleben und die Probleme der Hauptprotagonisten. In diesem Buch finde ich das besonders ausgeprägt, man hat lange Zeit das Gefühl, sich eher in einem Familienroman als in einem Krimi zu befinden. Dennoch hat es mich nicht gestört, weil dadurch viele Fragen beantwortet werden, die sich mir im Laufe der ersten drei Bände zu dem Verhältnis zwischen Thomas, Simon, Deborah und Helen gestellt haben. Die Vier feiern in Howenstow, dem prachtvollen Landsitz der Lynleys, Thomas' Verlobung mit Deborah, als im nahegelegenen Dorf ein Journalist ermordet wird. Die Spur führt nach Howenstow zu Lynleys Bruder Peter. Was den Kriminalfall angeht, nimmt seine Auflösung wieder eine Richtung, mit der ich nicht gerechnet hatte und hielt für mich einige Überraschungen bereit. Der einzige Wermutstropfen ist, daß wir in diesem Buch auf Barbara Havers verzichten müssen, da die Handlung zeitlich vor deren Zusammenarbeit mit Thomas Lynley liegt. Aber einen kleinen Auftritt hat sie dennoch. Da die Ermittlungen in die eigene Familie führen, muß sich Thomas mit seiner schmerzhaften Familiensituation auseinandersetzen, ob er will oder nicht. Außerdem kocht allmählich die Konkurrenz zu seinem besten Freund Simon hoch, der ebenfalls Gefühle für Deborah empfindet, aber zu wenig Selbstbewußtsein hat, sie ihr zu zeigen. Gut gefallen hat mir, daß wir hier Bekanntschaft mit Peter Lynley machen, dem schwarzen Schaf der Familie und mit Sidney St. James, der Schwester von Simon. Beide Familien sind mir dadurch nähergerückt.

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache"

    Mein ist die Rache

    j125

    15. May 2013 um 16:20

    (Chronologisch) der erste Band der Inspector Lynley Reihe und auch mein erstes Buch das ich von Elizabeth George gelesen habe. Meine Mutter und ihre Freundin die bereits alle Bücher der Reihe gelesen haben, haben mir die Reihe empfohlen. Nachdem ich dann eine Lesung mit Elizabeth George besuchte, habe ich mir "Mein ist die Rache" geliehen und gelesen. Mir gefällt es sehr gut, da die Geschichte spannend ist und auch die Personen sympathisch sind (oder eben nicht), es gibt keine Personen die stören. Einige scheinen sich über die Anzahl der Personen,  dazu kann ich nur sagen, dass es schon viele sind, aber ich persönlich hatte keine Schwierigkeiten sie auseinander zu halten. Auszusetzen gibt es eigentlich nichts, aber da ich fünf Sterne nur bei Bücher mit dem "Wow" Effekt vergebe ;), gibt es sehr gute vier. Das zweite Buch werde ich auf jeden Fall bald lesen!

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    melli.die.zahnfee

    19. October 2012 um 21:47

    Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahe gelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lynley und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schuldgefühlen und scheinheiliger Moral. Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. unaufgeregt und psychologisch ausgefeilt liefert E. George einen neuen Lynley Roman ab. Gut er hätte etwas kürzer sein können aber spannend fand ich das Buch allemal.

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. July 2012 um 15:29

    Konnte nicht einsteigen in dieses Buch: X Personen, die mal mit Vor-, mal mit Nachnamen benannt werden, springen Schauplätze.... Ich konnte kein Verständnis für die Personen, die Handlungen aufbauen. War nix für mich.

  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    Kirsten1896

    16. May 2012 um 17:29

    der beginn der reihe.
    spannend geschrieben, wie verschiedene fälle gelöst werden und die ganzen familiären beziehungen entworren werden.
    gute unterhaltung, die nicht schon nach ein paar seiten vorbei ist.

  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    Dubhe

    10. November 2011 um 19:38

    Deborah war für 3 Jahre in Amerika und ist nun in London zurück. Nun kann der Hochzeit mit Lynley nichts mehr im Wege stehen! Also fahren Deborah und Lyley zusammen auf ein Verlobungswochenende zusammen mit den Geschistern St. James und Helen. Es sollte ein entspanntes Wochenende werden, ein schönes. Doch schon passiert die erste Katastrophe, denn Lynleys Bruder ist mit seiner Freundin ebenfalls auf Besuch auf dem Familienanwesen. Familie ist eigentlich ja nichts schlimmes, doch der Bruder weiß sich nicht zu behnehmen, außerdem ist er wieder von Drogen abhängig. Und dann kommt eine alte Bekannte zu Lynley und bittet ihn um Geld, da ihr Mann eine kleine Zeitung leitet und die Redaktion neu ausgestattet hat. Doch ihr Vater hört zu und behauptet, dass der Sohn seine Ehefrau hintergeht und ihr das Geld aus der Tasche zieht. Ist das war? Wenig später wird der sogenannte Ehebrecher tot und kastriert aufgefunden. Die Rache einer Ex-Geliebten? Oder steckt mehr dahinter? Ohne zu wollen, werden Lynley und seine Familie in diesen Mord hineingezogen... . Obwohl die Autorin dieses Buch als Viertes geschrieben hat, ist es sozusagen die "Vorgeschichte" zu den weiteren Fällen. Dieses Buch ist den anderen auch nicht so ähnlich. Man lernt die Charaktere von einer ganz anderen Seite kennen, als in den nachfolgenden Bänden. Ich hätte ehrlich gesagt nie geglaubt, dass Lynley so ist! Wem die anderen Bücher der Autorin gefallen, der sollte dieses Exemplar auf keinen Fall auslassen!

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    Aurora

    03. October 2011 um 22:32

    Nach über 130 Seiten beginnt erst der eigentliche Krimi, was aber nicht heißt, dass die Seiten zuvor langweilig gewesen wären. Der Schreibstil von Elizabeth George gefällt mir sehr gut. Thomas Lynley möchte seine Verlobung mit Deborah Cotter auf dem Gut seiner Mutter feiern und sie reisen zusammen mit Deborahs Vater, Simon St. James und Helen Clyde nach Corwell. Das Wochenende wird jedoch durch die Ermordun des Sohnes vom Gutsverwalter getrübt. Die vier Freunde beginnen in einer äußerst verzwickten Angelegenheit zu ermitteln. Sehr gut gefällt mir, dass scheinbar nebensächliche Kleinigkeiten später von extremer Wichtigkeit werden.

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    HISTORY13

    07. November 2010 um 15:18

    Hat mich nicht vom hocker gehauen, schwierig zu lesen da zu viele namen, verwirrend.

  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    rallus

    02. February 2010 um 14:21

    Mein ist die Rache, ist der vierte Roman der Lyley Reihe, aber chronologisch der erste Roman (mit Havers als Randfigur). Hier erfahren wir viel über die Vergangenheit von Inspektor Lynley aus dem altenm Adelsgeschlecht und seinen Freunden, wobei die Handlung zwischen den verschiedenen Firguren sich hin und her bewegt. Deb kommt nach 3 Jahren aus Amerika zurück, ihre Jugendliebe Simon hat ihr nie geschrieben, aber dafür steht sie vor der Heirat mit Thomas Lynley seinem besten Freund. Die Bekanntgabe der Heirat soll in Cornwall auf Lynleys Gut erfolgen, wo seine Mutter wohnt. Thomas Lynley nimmt seine Freunde mit, auch sein Bruder taucht mit seinen Freunden auf. Auf dem Anwesen entwickelt sich ein vorsichtiges Abtasten, wobei im Vordergrund die nicht geregelten alten Familien-Geschichten der Beteiligten steht. Lynley kann seiner Mutter eine Liebschaft nicht verzeihen und hat seit 15 Jahren nicht mit ihr gesprochen. Sein bester Freund Simon, ist seit einem Unfall (den Lynley verursachte) schwer gehbehindert und stürzt sich in seine Arbeit, möchte seine Jugendliebe Deb nicht mit einem Krüppel belasten. Deb, 12 Jahre jünger, Anfang 20, ist irritiert von seinem Verhalten. Das alles wird noch durch das Auftauchen von Peter Lynley, den drogenabhängigen Bruder von Thomas Lynley, mit seiner Freundin Sasha erschwert. Es geschieht ein Mord in Nanrunnel dem idyllischen Dorf an der Küste (vermutlich Mousehole nachempfunden) und Elizabeth George laviert geschickt die Aufklärungsarbeiten und die familiären Problemen durch die Geschichte. Dabei entwickelt sie einen spannenden 'WhoDunnit'Krimi, bei dem fast jeder mal verdächtigt wird. Gewürzt wird dies alles noch mit einem typischen englischen Flair und einer Liebesgeschichte. Auch nach dem zweiten Lesen bleibt dieser Krimi zeitlos und spannend.

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    ChaosQueen13

    28. June 2009 um 17:52

    Elizabeth George Serienfiguren, Thomas Lynley, Barbara Havers, Lady Helen u.a. sind mir in jedem Buch willkommen. Es sind lebendige Figuren mit wunderbar geschilderten Hintergründen, nichts Plattes, aufgesetztes, Erzähltes. Man gewinnt den Eindruck, sie lebten wirklich. In "Mein ist die Rache" befinden wir uns auf Howenstow, dem Stammsitz der Ashertons. Lynleys adliger Familie, eine Verlobung soll gefeiert werden. Plötzlich wir ein Journalist ermordet. Die Spuren führen nach Howenstow. Ein Muss für alle Inspector Lynley Fans. Der Roman "Wie alles Begann" darf deshalb im Bücherregal nicht fehlen. Der aufzuklärende Fall ist nicht spektakulär, aber trotzdem gut durchdacht und bekommt nach der letzten Seite Lust auf mehr. Für Freunde psychologisch ausgefeilter Krimis eifach perfekt!

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  • Rezension zu "Mein ist die Rache" von Elizabeth George

    Mein ist die Rache

    simoneg

    10. June 2009 um 22:23

    Der erste Fall für Lynley ohne Havers - wie alles begann Was als fröhliches Verlobungswochenende von Lynley mit der Fotografin Deborah im Freundes- und Familienkreis auf Howenstow, dem feudalen Stammsitz der Ashertons, geplant war, entpuppt sich nach und nach als Alptraum. Im nahegelegenen Dorf wird ein junger Journalist bestialisch ermordet - und alle Spuren führen nach Howenstow, zum gräflichen Verwalter, zu Lynleys Gästen, ja sogar zu seinem eigenen Bruder. Auf der Suche nach dem Täter verfangen sich Lymey und St. James mit jedem Schritt mehr in einem schmerzhaften Netz aus lange unterdrückten Feindseligkeiten, nicht eingestandenen Schulfgefühlen und scheinheiliger Moral. Zwei weitere Menschen müssen sterben: die Beteiligten werden so unwillentlich zu Zeugen eines grausamen Falls von Selbstjustiz. Für jeden entwickeln sich die Ereignisse zum bitteren Prüfstein für das eigene Selbstbewußtsein sowie seine familiären und gesellschaftlichen Bindungen. Täter und Opfer sind sie alle, die vornehmen Damen und Herren ebenso wie die Menschen, die ihnen seit Generationen dienen... Das ist der Anfang der Geschichte (wenn auch später geschrieben), denn in allen anderen Romanen ist St. James ja mit Deborah verheiratet. Wenn ich mich recht erinnere, machen sie in "Gott schütze dieses Haus" gerade ihre Hochzeitsreise. Ich fand es toll, hier mal die ganze Familie der Ashtertons kennenzulernen.

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