Elizabeth George Nie sollst du vergessen

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Inhaltsangabe zu „Nie sollst du vergessen“ von Elizabeth George

An einem regnerischen Abend wird eine Frau in London überfahren. Es handelt sich ganz klar um Mord. Inspector Lynley und Barbara Havers sehen sich bald schon einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben verblüfft, dass man sie von höchster Stelle aus in ihren Ermittlungen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ...

Langatmig, ausufernd und sehr vorhersehbar!

— Pippo121

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  • Zäher Handlungsstrang mit langatmigen Detailschilderungen und teilweise abflachender Spannung

    Nie sollst du vergessen

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 21:01

    Nie sollst Du vergessen ist für mich definitiv eines der schwächeren Bücher von Elizabeth George. In weiten Teilen habe ich es als zu langatmig empfunden. Die ganzen Gideon-Tagebucheinträge hätte die Autorin meiner Ansicht nach locker auf die Hälfte reduzieren können.Die Zeitabfolge zwischen der aktuellen Handlung und den Gideon-Passagen ist teilweise nicht so einfach nachvollziehbar. Manchmal kam sie mir auch etwas wirr vor.Gefallen hat mir, dass Winston Nkata in diesem Buch mehr im Vordergrund gestanden hat und man auch über seinen Charakter wie auch seine Schwächen einiges erfahren hat.Der Spannungsaufbau war generell gut, der Bogen flachte jedoch in den Gideon-Einflechtungen teilweise zu stark ab. Die Dramatik war zwar durchaus vorhanden, teilweise aber auch nur so lala. Die Schilderungen der einzelnen Handlungsträger bis hin in kleinste Details fand ich hingegen wieder gewohnt klasse. Die Beschreibung der jeweiligen Örtlichkeiten ließ ebenfalls nichts zu wünschen übrig.Über die Auflösung lässt sich bei Nie sollst Du vergessen sicherlich auch streiten. Ich hätte einen anderen Antagonisten als einen derartig blutleeren gewählt oder aber ihm einen entsprechenden Charakter verpasst.Aufgelockert wurde dieses Werk stellenweise durch homorvolle Dialoge, wie beispielsweise dieser (Barbara zu Helen):»Das kann ich nicht. Ich hab einen Ruf zu verteidigen.« Barbara nahm dankend ein Stück Torte entgegen und machte sich mit Genuss darüber her. »Euer Schlankheit sollten wenigstens versuchen, sich uns anzugleichen und ein wenig in die Breite zu gehen. Haben Sie mal dran gedacht, Querstreifen zu tragen?«

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    melli.die.zahnfee

    20. October 2012 um 15:09

    An einem regnerischen Abend wird eine Frau in London überfahren. Es handelt sich ganz klar um Mord. Inspector Lynley und Barbara Havers sehen sich bald schon einem düsteren Familiendrama gegenüber, in dem überzogener Ehrgeiz, falsch verstandene Liebe und verzweifelte Lügen bereits vor zwanzig Jahren tödliche Konsequenzen hatten. Und sie erleben verblüfft, dass man sie von höchster Stelle aus in ihren Ermittlungen zu behindern sucht. Doch Lynley und Havers lassen sich davon nicht beirren ... Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. unaufgeregt und psychologisch ausgefeilt liefert E. George einen neuen Lynley Roman ab. Gut er hätte etwas kürzer sein können aber spannend fand ich das Buch allemal.

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    Ay73

    17. January 2012 um 11:39

    Der elfte Fall von Lynley und Havers: Lynley und Havers ermitteln auf Wunsch von Webberly an einem Mord mit Fahrerflucht. Das Opfer eine alte Bekannte von Webberly. Es stellt sich heraus, dass das Opfer die Mutter des Wunderkindes und Stargeigers Gideon ist. Aber Gideon kennt seine Mutter nicht, da sie die Familie vor 20 Jahren verlassen hatte. Gideon, der während eines Geigen-Konzerts einen Blackout erlitt kämpft mit einer Psychologin um seine dunklen Dämonen. Dabei erinnert er sich immer mehr an seine Kindheit und an das was er verdrängt hat. Die Ermittlungen gegen ein wenig zäh vorbei, vermisst habe ich die kleinen Probleme von Havers und Lynley und etwas genervt war ich über die Tagebucheinträge von Gideon, die für mich persönlich zu langatmig waren. Aber trotzdem vier Sterne, weil ich ein Fan von Elizabeth bin.

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    Kirsten1896

    24. September 2011 um 20:32

    ein geiger findet langsam seine erinnerung wieder, während die polizei im mordfall seiner mutter ermittelt. ich hatte mir mehr von diesem buch versprochen, es geht doch hauptsächlich um die vergangenheit und die erinnerungen von gideon. die polizisten kamen mir doch ein bisschen zu kurz. trotz der vielen seiten ist doch stellenweise recht wenig passiert... schade, aber das nächste ist bestimmt wieder besser! :o)

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    Lerchie

    03. July 2011 um 18:34

    Ein Geiger, der plötzlich nicht mehr spielen konnte. Ein Tagebuch das er für seine Psychiaterin schrieb zieht sich durch das ganze Buch. Erinnerungen, die wieder kommen, wie die an seine kleine Schwester Sonia, die an dem Down-Syndrom litt, und die vor 20 Jahren ermordet wurde, ertränkt in der Badewanne. Und eine junge Frau, Sonias Kindermädchen, die nach 20 Jahren Gefängnis auf Bewährung entlassen wurde. Doch kaum ist Katja Wolff entlassen, wird ihre ehemalige Freundin Katie Weddington überfahren, ermordet. Doch bei diesem einen Mord bleibt es nicht. Auch die Mutter des Geigers, Eugenie Davis wurde mehrmals überfahren. Was ist vor 20 Jahren im Haus der Familie Davis wirklich geschehen...? Das Buch hat mir gut gefallen, obwohl es sicher nicht das beste Thomas-Linley-Buch von Elizabeth George ist. Es war spannend, auch wenn diese Tagebuchgeschichte manchmal etwas irritiert hat.

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    simoneg

    10. June 2009 um 23:24

    Der elfte Fall für Lynley und Havers! An einem regnerischen Abend wird in London eine Frau überfahren. Ohne jeden Zweifel handelt es sich um Mord. Inspector Lynley und Sergeant Havers bewegen sich bei ihren Ermittlungen schon bald auf einem gefährlich schmalen Grat zwischen persönlicher Loyalität und beruflicher Ehre. Denn sie werden in die Geschichte einer Familie verstrickt, in der ein tödlicher Kreislauf aus Versagen, Wut und Gewalt immer neue Opfer fordert... Gideon Davies, der Sohn der Ermordeten, ist ein Wunderkind. Seit seinem fünften Lebensjahr wurde er von einem renommierten Violinlehrer unterrichtet, und in all den Jahren hat sein Vater Richard Davies in unerschütterlicher Begeisterung und grenzenlosem Ehrgeiz seinen Sohn betreut, angespornt und gemanagt. Doch zwischen den fordernden Einflüssen seines Lehrers und seines Vaters blieb wenig Raum für Gideons persönliche Entwicklung, und so wird er zu einem zwar höchst erfolgreichen, aber auch sehr einseitigen jungen Mann, der weder zwischenmenschliche Beziehungen jenseits seiner Musikerlaufbahn noch einen normalen Alltag kennt. Eines Tages geschieht das Unfassbare: Bei einem Auftritt in der Londoner Wigmore Hall muß Gideon die Bühne verlassen - es gelingt ihm nicht, auch nur einen einzigen Ton zu spielen. Von Stunde an leidet der 28-jährige Künstler unter einer Art musikalischer Amnesie, die seiner steilen Karriere vorerst ein spektakuläres Ende. Hat seine Amnesie etwas mit dem Tod der Mutter zu tun, zu der er seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte? Dieser Teil ist auch ganz eindrucksvoll verfilmt worden. Ich hatte beim Lesen irgendwie immer die Bilder vor Augen.

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    Sabrina13582

    09. April 2009 um 20:23

    Als erstes dachte ich 900!!!! Seiten, soll ich mir das wirklich antun??? Nach den eher durchschnittlichen zwei Vorgängern war ich echt skeptisch, aber als ich mit dem Buch fertig war, dachte ich:Schade schon zu Ende :-( . Mit dem elften Teil der Inspector Lynley Reihe hat Elizabeth George bei mir voll ins Schwarze getroffen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Was mir besonders gefiel waren die Passagen die aus Sicht von Gideon geschrieben waren, das lockerte das Buch ungemein auf und war sehr abwechslungsreich. Die Geschichte an sich ist sehr gut durchdacht und absolut spannend erzählt. Alles war wieder sehr ausführlich (aber diesmal zum Glück nicht langweilig) beschrieben und die Familiengeschichte wurde so erzählt, das zum Schluss (diesmal ) keine Fragen offen blieben. Sehr empfehlenswert!!!

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  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    wolkenbruch

    25. October 2008 um 19:02

    Ich bin noch nicht ganz durch, aber mir gefällt das Buch im Großen und Ganzen ganz gut. Anfangs musste ich meinen Schweinehund erstmal überwinden, denn nach den ersten Seiten hab ich überhaupt nicht durchgeblickt und fand auch es auch alles andere als spannend (das Buch ist auch echt dick^^), aber an sich gefällt es mir eigentlich.

  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    Summergirl

    21. October 2008 um 17:29

    spannender krimi bis am schluss, jedoch manchmal ein bisschen verwirrend

  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    Zoe

    10. September 2008 um 13:57

    Elfter Teil der Inspector Lynley-Serie. Ganz spannend, aber leider manchmal etwas langatmig und verworren. Deshalb nur vier Sterne.

    Ich bin ein Fan dieser Schriftstellerin und der Inspector Lynley-Reihe. Tolle Charaktere, deren private Geschichten auch immer weiter erzählt werden, und gute Fälle. Ein sehr guter britischer Krimi.

  • Rezension zu "Nie sollst du vergessen" von Elizabeth George

    Nie sollst du vergessen

    kaiuwe

    15. April 2008 um 21:16

    Dieses Buch habe ich nach genau 601 Seiten weggelegt - und nicht weiter gelesen. Leider erst nach besagten Seiten. Es war nachher so fad' und öd‘, dass es wahrhaft für mich nicht mehr zu lesen war. Ich habe schon etliche Bücher von E. Georges gelesen - dies ging wirklich überhaupt nicht!

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