Elizabeth George This Body of Death

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Inhaltsangabe zu „This Body of Death“ von Elizabeth George

Scotland Yard Detective Inspector Thomas Lynley is on compassionate leave after the murder of his wife. But when the body of a woman is found in an isolated London cemetery, he is prevailed upon to come back to work, to help the new temporary department head with the case. His former team at the Yard isnt finding the cunning, yet vulnerable new chief up to the job.The murder trail leads to the New Forest, a beautiful and strange place. There, Lynley and his former partner, Barbara Havers, find that the roots of the crime are in a long-ago act of violence that has poisoned subsequent generations, and the outcome is both tragic and shocking. THIS BODY OF DEATH is a multi-layered story, a jigsaw puzzle that is skillfully structured to keep the reader guessing all the way through. Its a magnificent achievement from a writer at the peak of her powers.

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  • Rezension zu "This Body of Death" von Elizabeth George

    This Body of Death
    walli007

    walli007

    26. March 2011 um 14:24

    Lynley is back in Town Auf einem Friedhof im Norden Londons wird eine Tote gefunden. Zunächst weiß man nicht wer sie ist und woher sie kommt. Isabelle Ardery wird gebeten, den Fall zu übernehmen, als kommissarische Leiterin von Lynleys Team. Ardery weiß genau, wenn sie es nicht schafft das Team auf ihre Seite zu bekommen, kann sie den Job vergessen. Und so überredet sie Lynley zur Met zurückzukehren. Obwohl der Inspector längst noch nicht über den Tod seiner Helen hinweg gekommen ist, nimmt er die Arbeit wieder auf. Ja, endlich mal wieder ein richtiger Inspector Lynley. Wie lange habe ich darauf gewartet. Zwei, drei Bücher lang? Dieser Krimi hat mich richtig gepackt. Ich habe alles stehen und liegen gelassen, mir den Samstag genommen und das gute Stück auf einen Rutsch durchgelesen. Anfangs ohne zu wissen, was mich erwartet, da mir die letzten Bücher der Autorin nicht so gut gefallen hatten. Doch ich wurde aufs Positivste überrascht. Die Krimihandlung hatte einen überaus interessanten Kontext, war sehr gut konstruiert und die Auflösung war überraschend, aber logisch. Und auch die persönlichen Lebensumstände des Inspectors und seines Team wurden fortentwickelt. Fast so wie im richtigen Leben, was ich sehr gelungen fand. Da gibt es positive und negative Entwicklungen, so wie der Lauf des Lebens eben ist. Und das Wichtigste nochmal: Lynley ist zurück! Für alle, die die Serie kennen, ein absolutes Muss.

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  • Rezension zu "This Body of Death" von Elizabeth George

    This Body of Death
    phoebe caulfield

    phoebe caulfield

    13. March 2011 um 17:11

    Endlich wieder ein solider George.
    Die letzten beiden Krimis von Elizabeth George haben nicht so wirklich meinen Nerv getroffen, aber bei diesem war wieder alles dabei: Gut verwobener Fall, der den Leser nicht gleich auf Seite 5 auf die Spur des Täters setzt, psychologisch ausgereifte Charaktere, menschliches Drama, das den Leser auch mal inne halten lässt, und natürlich Havers und Linley.

  • Rezension zu "This Body of Death" von Elizabeth George

    This Body of Death
    Mendelssohn

    Mendelssohn

    16. September 2010 um 21:50

    Auch von mir nur vier Sterne, denn wie Smö bereits sagte: Die Ardery / Lynley-Entwicklung ist sehr stark konstruiert, man hat von Anfang an das Gefühl, dass zwischen den beiden unbedingt etwas passieren soll - als ob George krampfhaft irgendwie mit Helens Tod endgültig abschließen will. Es ist auch einfach relativ unglaubwürdig, dass man angesichts des offenkundigen Alkoholismus' von Ardery nichts tut und sie in dieser hohen Position belässt. Wirklich schade fand ich die Barbara / Azhar-Storyline...aber lest es selber ;-) Ansonsten ist das Buch absolut empfehlenswert, nachdem insbesondere "Doch die Sünde ist scharlachrot" für mein Empfinden sehr schwer zu lesen war - viel zu viele Personen, Nebenstränge, Verwicklungen und wieder eine Frau auf Lynleys Radar (täuscht es oder versucht die Autorin wirklich konsequent, irgendwo eine neue Frau für ihn herzunehmen, egal, zu welchem Preis :-D ? ). Die Geschichte an sich ist jedenfalls sehr gelungen, der Stil wieder weitaus humorvoller als in den vorangegangenen Büchern, die Charaktere liebenswert wie eh und je - super. Wenn's so weitergeht, bekommt der nächste Band nach langer Zeit mal wieder fünf Sterne ;-)

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  • Rezension zu "This Body of Death" von Elizabeth George

    This Body of Death
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    25. August 2010 um 00:54

    A200 This Body of Death von Elizabeth George Kategorie: Allgemein Sie sind zurück... ...sowohl Inspector Lynley als auch Elizabeth George - "Wer dem Tode geweiht" ist wieder einer ihrer Romane, die in Stil und Spannung an ihre ersten Werke anknüpfen. Hatte man inbesondere bei "Denn die Sünde ist scharlachrot" noch das Gefühl, vor lauter Handlungssträngen und Personenfülle komplett den Überblick zu verlieren, findet man hier eine wunderbar stringente, in sich logische Handlung. Auf einem Friedhof wird eine ermordete junge Frau gefunden, die vor Monaten fluchtartig ihre Heimat in Hampshire verließ. Für die Ermittlungen holt sich AC Hillier Verstärkung: Acting Superintendent Isabelle Ardery, die bereits in einem der früheren Bände auftauchte, kommt nach London, um mit diesem Fall ihr Können und ihre Eignung als Malcolm Webberlys Nachfolgerin zu beweisen. Sie sucht den nach wie vor pausierenden Lynley auf, um sich dessen Unterstützung zu sichern und ihn ins Team zurückzuholen - in der weisen Voraussicht, dass er ihr, inbesondere in Bezug auf ihr Durchsetzungsvermögen bei Havers und Co., nützlich sein kann. Obwohl er sie völlig durchschaut, lässt er sich vor ihren Karren spannen und kehrt zurück, muss sich nun aber ihren Anweisungen unterordnen. Die Entwicklung der Geschichte selbst ist äußerst gelungen. Vor dem Hintergrund einer Jahre zurückliegenden Geschichte spielt die Autorin wieder mit psychologischen Abrgünden, fordert den Leser heraus und präsentiert ihm endlich wieder die so lange vermisste Teamdynamik - mit einer spöttischen, widerspenstigen Havers, einem besonnen Winston, der dieses Mal zuschlagen darf und natürlich Lynley, der in jeder Hinsicht zurückkehrt. Der große Wermutstropfen dieser Geschichte liegt für mich in der Entwicklung der Geschichte zwischen Ardery und Lynley; erstere ist auch die einzige Figur, die relativ schwach beleuchtet wird und trotz einer wirklich unglaublich schlechten Ermittlungsleistung beim Yard bleiben darf. Dies liegt möglicherweise daran, dass George den Charakter von Isabelle Ardery im nächsten Buch weiter ausbauen will und sich hier auf das Offensichtliche (ehrgeizige Mutter, die nicht nur gegen den Alkohol, sondern auch den Exmann kämpft) beschränkte. Am Ende ist man sich nicht einmal sicher, ob die Person sympathisch ist oder nicht. Aber schließlich braucht man ja auch keinen kleinen Köder für das nächste Buch ;) Sternstunden hat in diesem Roman eindeutig wieder Barbara - schon allein die von Ardery verordnete Shoppingtour mit ihrer kleinen Nachbarin Hadiyyah ist wunderbar, ihre Ermittlungen mit Winston Nkata sind vom üblichen "Barb - Winnie"-Geplänkel geprägt und in jede Richtung wird dieses Mal ihre Eifersucht gefordert. Natürlich macht sie auch sonst wieder, was sie will - und bügelt damit am Ende die schlechte Arbeit ihrer Vorgesetzten aus. Ein gelungenes Buch, das wirklich empfehlenswert ist - nicht nur für eingefleischte Fans.

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  • Rezension zu "This Body of Death" von Elizabeth George

    This Body of Death
    Smö

    Smö

    30. May 2010 um 17:24

    Lynley ist wieder da. Und diesmal wirklich. Naja, zumindest wird er von seiner Vertretung bei New Scotland Yard, Isaballe Ardery, wieder zurück zur Met geholt, damit er sie bei ihrem ersten Fall in der neuen Stadt und mit neuen Kollegen unterstützt. In einem alten Friedhof in London ist die Leiche einer ermordeten jungen Frau gefunden worden und Ardery steht unter großem Druck von ihrem Vorgesetzten Sir David Hillier. Das Buch fängt mit der Charakterstudie von drei Jungen an, die einen schrecklichen Mord an einem Kleinkind begangen haben. Diese Studie zieht sich durch das ganze Buch hindurch und lässt den Leser schockiert und gespannt warten, was die zwei Fälle miteinander zu tun haben. Lynley wirkt am Anfang der Geschichte jedoch wie ein unbeteiligter Beobachter. Im Laufe der Geschichte entwickelt er jedoch langsam wieder seinen Instinkt für Aufklärung von Verbrechen. Der wahre Star des Buches ist jedoch Barbara Havers, sie sorgt für die amüsantesten Momente: ihre neue Chefin besteht darauf, dass Havers sich besser kleidet, also geht sie mit der Nachbarstochter einkaufen, einfach herrlich!!! Sie sorgt aber auch für die spannendsten Momente, da es ihrem Starrsinn und Problemen Befehlen zu verdanken ist, dass der Fall am Ende gelöst wird. Ich gebe dem Buch nur 4 Sterne, weil mir Isabelle Ardery und die Ardery/Lynley Kombi nicht gefällt. Ich finde es unglaubwürdig, dass Lynley ihr Alkoholproblem und ihre Inkompetenz in der Führung von Untergebenen deckt. Außerdem fehlen mir noch immer die typischen Havers/Lynley Moment. Auch Simon St.James und Deborah dürfen gerne mehr Szenen bekommen. Es bleiben zudem noch immer viele Sachen unausgesprochen nach Helen Tod und es bleibt abzuwarten wie neben Lynley zB auch St.James es schafft damit umzugehen.

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  • Rezension zu "This Body of Death: An Inspector Lynley Novel" von Elizabeth George

    This Body of Death
    ChiefC

    ChiefC

    14. May 2010 um 16:06

    Hail to the queen of crime! Und fünf Sterne. Als ich die ersten -zig Seiten gelesen hatte, tendierte ich erst nur Richtung vier Sterne. Allerdings weniger, weil mir Lynleys neue Wesensart nicht passt, die anderen Rezensenten aufgestoßen ist, sondern weil mich anfangs, erstens, die parallel zur Haupthandlung laufende Geschichte etwas nervte, zweitens, die Lebensläufe der unüblichen Verdächtigen (also des neuen Personals außer Havers, Lynley und Co.) etwas weniger spannend vorkamen als die in ihren früheren Romanen. Ein Reetdachdecker? Wie prickelnd. Doch George hat auch mit ihrem nunmehr 16. Roman bewiesen, dass keine so wie sie Charaktere ausleuchten und eine Handlung lebhaft und farbig mit Details ausschmücken kann. Die Havers-Hadyyah-Passagen sind absolute Glanzstücke sowohl was Humor als auch Herz angeht und Letzteres mit viel Gefühl und, ja, auch mit etwas Schmerz aber ohne kitschigen Schmäh. Tja, und man muss persönlich nicht mögen, was Lynley da so alles treibt. Tue ich auch nicht. Aber: Lynley ist und bleibt ganz Georges Geschöpf und nicht das der Leser. Wäre ja auch schlimm, wenn sich die Autorin etwa den heimlichen Sehnsüchten und Wünschen von Tausenden von Leserinnen und Lesern beugen würde. Denn hätte dann etwa Helen sterben dürfen? Die Ups and Downs, Schicksalsschläge und ihre Verarbeitung, und auch die unverständlichen und irrationalen Seiten eines Menschen, machen das Leben und somit auch gute Literatur aus. Wenn alle nur gut und schön auf der einen Seite sind und abgrundtief abgefeimt auf der anderen sowie das Ganze mit einem knutschenden Paar vor Sonnenuntergang endet, dann steht am Schluss vielleicht Pilcher drauf aber nicht George. Gott sei Dank. Sie wird sicher nie einen Literaturnobelpreis gewinnen, aber ihr Schreibtalent reicht bei weitem über das der allermeisten Krimi-Autoren hinaus. Und ein guter Krimi ist immer auch ein Spiegel der Gesellschaft. Was also bitte soll abgeschmackt daran sein, dass George sich als Vorlage für ihre Parallelhandlung einen echten, grausamen Fall genommen hat, wie in einer Rezension kritisiert wurde??? Sie hat sich dabei nicht zum ersten Mal an der Realität orientiert, die eben manchmal einfach furchtbar ist - im wirklichen Leben genauso wie im wirklich guten Krimi.

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