Elizabeth George Wer dem Tode geweiht

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Inhaltsangabe zu „Wer dem Tode geweiht“ von Elizabeth George

Nach Wochen der Einsamkeit fernab von London kehrt Thomas Lynley in die City zurück. Als Isabelle Ardery, eine Kollegin aus vergangenen Tagen, ihn um Unterstützung bei einem komplizierten Mordfall bittet, zögert er kurz – und tut ihr dann den Gefallen. Während Ardery im Laufe der Ermittlungen zusehends ins Kreuzfeuer der Kritik gerät, besinnt Lynley sich seiner früheren Stärken. Und seiner genialen Ermittlungspartnerin Detective Sergeant Barbara Havers …

Lynleys Rückkehr mit ungeschickter Entwicklung der beiden Hauptfiguren

— MartinaSchein

Spannend wie immer, aber an Isabelle Ardery muss ich mich erst noch gewöhnen..

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich mag die Geschichte von Lynley & Havers. Ich verfolge ihre Geschichte seid langem und finde immer wieder schnell zurück. Toll geschrieben

— andrea_strickliesel

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  • Lynleys Rückkehr mit ungeschickter Entwicklung der beiden Hauptfiguren

    Wer dem Tode geweiht

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 21:14

    Inspector Lynley ist nach Wochen nicht wirklich zielgerichteten wochenlangen Wanderung in Cornwall endlich nach London zurückgekehrt und wird in Wer dem Tode geweiht gleich von Isabelle Ardery, die Webberlys Stelle als kommissarischer Superintendent übernommen hat, vereinnahmt - und das in jeder Beziehung. Vor allen Dingen will sie durch Lynleys Unterstützung ihren neuen Job festigen und hofft, bald dauerhaft als Superintendent agieren zu können.Bedingt durch Probleme mit ihrem geschiedenen Mann und weil ihre Söhne bei ihm leben, sie sie auch nicht so häufig sehen kann, ist ihr bester Freund der Wodka. Für mich hat sie sich damit als Führungskraft bereits disqualifiziert.Barbara Havers befiehlt sie eine neue Kleiderordnung sowie eine anständige Frisur. Okay, letzteres kann ich nachvollziehen. Aber nicht nur durch die Einmischung in ihr Privatleben, sondern auch mit Arderys Fehlentscheidungen, die bar jeden Instinktes sind, hat Havers so ihre Probleme. Und nicht nur deshalb ist sie wieder eine der interessantesten Handlungsträger in diesem Buch. Zunächst tut sie jedoch auch erst einmal brav, was die Acting Superintendent von ihr verlangt.Generell zeichnet sich Ardery auch eher durch personelle Fehlentscheidungen Pannen bei der Fahndung, manipulieren von Fakten, um gut dazustehen und Gehorsamsverweigerung durch ihr Team, als durch Führungsstärke aus. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Verhältnis mit einem Untergebenen (Lynley) auch nicht so das Gelbe vom Ei ist. Durch ihre Launenhaftigkeit macht sie sich natürlich auch nicht unbedingt Freunde.Auf der anderen Seite gefällt mir natürlich, dass Lynley nach und nach aus seiner Apathie erwacht und wieder anfängt zu leben.Dass er sich jedoch von Ardery für ihre anspruchsvollen Ziele widerspruchslos vor den Karren spannen lässt und sowohl ihre Unfähigkeit als auch die Alkoholsucht hinnimmt, wertet das Buch meiner Ansicht nach nicht nur gewaltig ab, ich halte es auch für alles andere als glaubhaft.Die ganze Rolle von Inspector Lynley hat mir in dieser Geschichte auch nicht gefallen. Nicht nur, dass er in meinen Augen eine reine Nebenrolle spielt, auf mich hat er wie eine eher gleichgültige Marionette gewirkt und nicht wie ein erfahrener Kriminalbeamter - auch wenn man bedenkt, dass er durch den gewaltsamen Tod seiner Frau wohl nie mehr so sein wird wie vorher.Lynley zu Ardery: »Ich bestreite nicht, dass Hillier als Vorgesetzter ein Albtraum ist und dass Deacon seine eigene Schwester an einen New Yorker Zuhälter verhökern würde, nur um die Met gut dastehen zu lassen.«Hillier ist meiner Ansicht nach mehr als nur ein Albtraum, sondern bar jeglicher Führungsqualitäten und nur darauf bedacht, nach außen hin gut dazustehen.Die Story ist wieder gut und sorgfältig konzipiert und zum Glück nicht wie die vorausgegangenen Bücher mit psychologischen Elementen überladen.In den Hauptplot ist ein lang zurückliegendes Verbrechen von psychisch gestörten jungen Menschen eingearbeitet, deren Bedeutung einem erst im Laufe der Ermittlungen klar wird. Wie die beiden Handlungsstränge zusammengehören, habe ich auch erst nach einer Weile entdeckt. Nach und nach werden in dieser Geschichte die miteinander verkettenden Ereignisse entwirrt.Die Charakter-, Lokal- und Sozialstudien sind wieder wie von Elizabeth George gewohnt, sorgfältig recherchiert, ausgearbeitet und beschrieben.Alles in allem fand ich die Story durch die eher unglückliche Entwicklung der Hauptprotagonisten jedoch lediglich mittelmäßig.

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  • Spannend und gut konstruiert

    Wer dem Tode geweiht

    serendipity3012

    Früher großer Fan von Elizabeth Georges Krimis um Inspector Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers, habe ich die Reihe vor ein paar Jahren zunächst aufgegeben. Die Autorin hat wahrscheinlich einige ihrer Leser mit einer Entscheidung im Plot geschockt oder verärgert und sicherlich gab es diejenigen, die ihre folgenden Krimis erst einmal mit Lese (Liebes- :-))entzug bestraft haben. Kenner wissen, wovon ich spreche. Die anderen sollten nicht weiter recherchieren, sondern bei Interesse die Reihe von vorne beginnen, da die Ermittler und die Menschen in ihrem Umfeld einige Veränderungen durchmachen und sich weiter entwickeln. Der Schock ist inzwischen bei mir längst verdaut. In „Wer dem Tode geweiht“, dem 16. Band der Reihe, geht es um den Mord an Jemima Hastings, einer jungen Frau, deren Leiche auf einem Friedhof gefunden wird. Sie hatte vor einiger Zeit ihren Freund verlassen und wollte sich in London ein neues Leben aufbauen – immer auf der Suche nach dem Einen, der großen Liebe. Im Umfeld der Toten gibt es einige Personen, die es nun zu überprüfen gilt: den verlassenen Exfreund zum Beispiel, der eine neue Freundin gefunden hat, mit dem aber irgendetwas nicht stimmt. Die Vermieterin Jemimas sowie zwei männliche Mitbewohner. Eine Wahrsagerin, die Jemima immer wieder aufgelauert hat. Und noch einige Figuren mehr, deren Rolle im Geschehen erst nach und nach klar wird. Inspector Lynley ist eigentlich nicht mehr bei der Met tätig, aber Isabelle Ardery, die die Ermittlungen leitet, bittet ihn, ihr zu helfen. Es ist ihre Bewährungsprobe. Wenn sie versagen sollte, wird sie den Job nicht bekommen. Sergeant Barbara Havers gibt sich gewohnt unkonventionell. „Wer dem Tode geweiht“ ist ein gewohnt gut konstruierter Krimi, in dem zu Beginn einige Fährten gelegt werden, die erst nach und nach zusammen laufen. George lässt sich Zeit, der Krimi ist über 800 Seiten lang, so dass es dauert, bis der Fall und die Beziehungen der Personen untereinander deutlich werden. Trotzdem langweilt die Geschichte nicht, da George die Figuren zum großen Teil lebensecht zeichnet. Wie immer widmet sie sich außerdem eingehend ihren Ermittlern. Und gegen Ende wird es dann richtig spannend. Fazit: Ein weiterer gelungener Krimi von Elizabeth George, viel Polizeiarbeit, interessante Charaktere und gut konstruiert. Alles, was ein Krimi braucht.

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    • 3

    serendipity3012

    22. January 2015 um 18:08
    Buecherschmaus schreibt Mir ging es wie dir, nach "Wo kein Zeuge ist" war Schluss. Weniger wegen des "Schocks", sondern irgendwie hatten sich die Bücher totgelaufen. Ich habe aber auch ein wenig Entzugserscheinungen, ...

    Ja, ich hatte auch noch eines angefangen, es aber nicht zu Ende gelesen. Jetzt war aber wohl der richtige Zeitpunkt, wieder einzusteigen. Ich finde, man weiß, was man bei ihr bekommt... Einfach ...

  • Sprachlich elegant umgesetzt

    Wer dem Tode geweiht

    WolffRump

    02. August 2013 um 17:31

    Genre: Krimi. Umfang: Ca. 830 Seiten (TB, Print). Serie: Ja (Inspektor Linley). Inhalt: Eine unbekannte Tote wird auf einem alten Londoner Friedhof aufgefunden. Isabelle Ardery, die sich um die offene Stelle eines Detective Superintendent bei New Scotland Yard beworben hat, wird von ihrem Chef mit dem Fall betraut. Ihre Beförderung wird von ihrem Ermittlungserfolg abhängig gemacht. Sie weiß, dass sie im ehemaligen Team des nach dem Tod seiner Frau beurlaubten DI Thomas Linley einen schweren Stand haben wird. Linley war außerordentlich erfolgreich und bei seinen Kollegen beliebt. Eigentlich war Linley für den Posten vorgesehen, den Ardery nun anstrebt. Aus taktischen Gründen und um den schwierigen Fall zu lösen, bittet Ardery Linley zurück ins Team zu kommen – allerdings als ihr Untergebener. Linley stimmt zu ihrer eigenen Überraschung zu. Auch nachdem die Identität der Toten festgestellt werden kann, bleibt das Motiv der grausamen Tat unklar. Gleichzeitig gibt es eine ganze Reihe potenziell Verdächtiger, die mit dem Opfer in der einen oder anderen Weise in Kontakt standen. Ardery ist dem starken Druck, endlich einen Täter zu präsentieren, nicht gewachsen. Sie macht zahlreiche Ermittlungsfehler, die fast zum Tod eines Verdächtigen führen. Nur durch die Unterstützung von DI Lynley, der sich ihr gegenüber loyal verhält und durch DS Barbara Havers hartnäckige eigene Ermittlungen gelingt es, dem Tatmotiv und dem Täter auf die Spur zu kommen. Perspektive: Wechselnde personale Perspektiven der Hauptfiguren. IdR finden die Wechsel kapitelweise statt, z T wird absatzsweise eine neue Perspektive eingenommen. Erzählzeit: Vergangenheit. Setting: Authentische und originelle Schauplätze sind in all ihren Romanen die Stärke der Autorin. Auch in diesem Fall gelingt es George aufgrund ihrer Detailverliebtheit und ihrer sprachlichen Ausdruckskraft, den Leser in so verschiedene Settings wie einen aufgelassenen Friedhof oder das ländliche Hampshire an der Südküste Englands zu katapultieren. Das Kopfkino wird jederzeit bestens bedient und der ein oder andere Leser wird zum Reiseprospekt greifen, um der Autorin auch im Real Life in ihre Romanwelten zu folgen. Was Dan Brown für Rom ist, ist Elizabeth George für England. Die Autorin lebt übrigens mittlerweile in den USA, wenn auch in einer Gegend, die mit ähnlichen Wettervorhersagen gepeinigt wird, wie das Königreich. Warum das Cover ein Sujet (aufgewühltes Meer) präsentiert, das nicht das Geringste mit dem Roman zu tun hat, wird das Geheimnis des Verlags bleiben. Gerade der Friedhof hätte wunderbare Motive bereit gehalten, um die Albträume der Leser zu befeuern. Struktur und Spannungsbogen: Die Romane von Elizabeth George sind hinsichtlich der Plotstruktur ebenso komplex wie durchkalkuliert. Es gibt zahlreiche Set-up’s, die den Leser ‚bei der Stange’ halten. Alle werden im Verlauf der Geschichte mit befriedigenden Pay-off’s bedient. Die Autorin hat ihren Plot zweigleisig angelegt. Neben dem aktuellen Mordfall wird ein weiteres Verbrechen geschildert, das bereits vor vielen Jahren stattfand. Drei Jugendliche aus sozial problematischen Familien entführen und ermorden ein Kleinkind. Dieser in Form eines Ermittlungsberichts präsentierte Handlungsstrang nimmt deutlich weniger Raum ein als der Hauptfall, und es wird erst sehr spät im Plot erkennbar, wie die beiden so unterschiedlichen Fälle zusammenhängen. Auch dieser Aspekt ist ein Grund, warum der Leser an der Story dran bleibt. George nutzt wie gewohnt den ganzen Werkzeugkasten des erfahrenen Krimiautors. Die Plotkonstruktion ist hochprofessionell, wenn auch ein wenig schematisch. Dass das Spannungspotenzial der Story nicht voll ausgeschöpft wird, liegt mE an Defiziten im Bereich der Figuren und der Sprache (s. u.). Charaktere: Isabelle Ardery (intelligent, gerissen, will den Job um jeden Preis, hat ein Alkoholproblem und ist dem Druck alleine letztlich nicht gewachsen). Ardery ist aufgrund ihrer Verkrampftheit, des taktischen Kalküls und ihrer Schroffheit im Umgang extrem unsympathisch gezeichnet. Man stellt sie sich unwillkürlich als eine etwas attraktivere Ausgabe unserer Kanzlerin vor. Wieso Linley aufgrund ihrer Bitte zurück ins Office kommt und sie selbstlos unterstützt, bleibt sein Geheimnis. Dass er so ganz nebenbei auch noch mit Ardery ins Bett steigt, kurz nachdem er sie aus dem Wodkarausch wiederbelebt hat, lässt dem Leser das Blut in den Adern gefrieren. Leider nicht vor Spannung, es hat eher etwas mit dem Magen zu tun. Thomas Linley (der bekannte Held der Serie; ein Earl, der Polizist aus Leidenschaft ist; L. war nach der Ermordung seiner Frau psychisch gebrochen und aus dem Dienst ausgeschieden). Der Serienprotagonist Linley wird durch sein lahmes und unmotiviertes Verhalten –insb. im Verhältnis zu Ardery – als Protagonist geradezu kastriert. Er hat diesmal nur eine Nebenrolle, was für die Serie sogar belebend sein könnte, wenn eine andere Figur die Rolle des vorantreibenden Protagonisten übernehmen würde. Fehlanzeige. Havers, die das charakterliche Potenzial hätte, agiert am Rande und weitgehend unabhängig und der Rest der Figuren bleibt farblos. Leider wird auch nicht das psychologische Moment der Dreierkonstellation Ardery-Linley-Havers ausgeschöpft (Linley zwischen zwei Frauen). Trotz des interessanten Plots bleibt die Geschichte durch diese Mängel überraschend lahm. Es fehlt einfach eine Projektionsfläche für den Leser. Empathie kommt nur selten auf. Barbara Havers (das Anti-Modepüppchen aus einfachen Verhältnissen, das sich in den bisherigen Romanen der Serie mit dem Adligen zusammenrauft und für ihn mehr empfindet, als sie sich eingestehen will und als er erkennt). Die Figur ist gewohnt rauflustig und originell angelegt. Da sie hier weitgehend eigenständig agiert, fehlt die Reibung zu ihrem Hassobjekt (Ardery) und zu ihrem zurückgekehrten Idol. Sie sieht zu und wundert sich über sein Verhalten. Der Leser auch. Gordon Jossie (Dachdecker; der Ex-Freund des Opfers und einer der Haupt-Verdächtigen). Eine sympathische Figur, der man den Verdächtigen nicht wirklich abnimmt. Tiefe erhält Jossie erst am Ende, wenn die beiden Handlungsstränge zusammenlaufen. Meredith (Freundin der Toten, die Jossie verdächtigt). Die Figur ermittelt selbst, stellt sich extrem naiv und tollpatschig an und gerät dadurch in der Klimax in Lebensgefahr. Am Ende bringt sie ein wenig Spannung in die Bude, aber insgesamt bleibt die Figur unglaubwürdig und büßt dadurch ihr Empathiepotenzial ein. Robbie Hastings (Bruder des Opfers; Wildhüter; hässlich wie die Nacht). Die Figur wirkt originell, aber sie ist in der ‚Armee der Charaktere’ zu unbedeutend und für die Geschichte letztlich irrelevant. Erst im Epilog verschafft Hastings dem Leser etwas emotionale Erleichterung, weil sich eine Prinzessin findet, die das männliche Aschenputtel erhört. Vielleicht erwarten die Leserinnen von Elizabeth George einige rosa Wolken am Ende. Die Soap ist nicht allerdings mehr als bemüht. Sie wirkt wie eine nachträglich angeklatschte Marketingvorgabe des Verlags („bitte noch etwas Herzschmerz Elza-Schatz“). Jemina (das Opfer; taucht nur indirekt auf; hüpft von Mann zu Mann; hat Gordon Jossie verlassen und gibt ihm dadurch ein Motiv). Ihre Motivation für die Erpressung ihres Ex ist nur schwer nachzuvollziehen. Sie ist einfach zu naiv und blass. Frazer (ein Eislauflehrer und Verführer). Frazer ist ein reiner Antagonist. Die Figur taucht erst am Ende stärker auf. Sie ist unipolar (bad guy) angelegt und deshalb nicht empathiefähig. Eigentlich ist sie – wie der Leser erst am Ende erfährt – der negative Treiber der Handlung. Durch ihre schwache Positionierung im Plot macht die Figur in dieser wichtigen Funktion nur wenig Sinn. Die schwache Figurenzeichnung und –interaktion schadet der interessant angelegten Story außerordentlich. Weniger und dafür tiefer ausgeleuchtete Figuren wären das bessere Rezept gewesen. Sprache/Duktus: Die sprachlichen Fähigkeiten der Autorin sind unbestritten und auch in dieser Story präsent. Das Kopfkino des Lesers wird mühelos durch den komplexen Plot bewegt. Auffällige sprachliche Hänger habe ich trotz beachtlicher 830 Seiten nicht ausmachen können. Der Satzbau ist für ursprgl. englischsprachige Texte relativ komplex. Wieviel davon der Übersetzung geschuldet ist, kann ich nicht beurteilen. Es gibt lediglich einen Aspekt, der meines Erachtens unnötig Fahrt aus der Story nimmt. Viele Handlungen und Dialoge werden in der indirekten Rede wiedergegeben. Das geschieht zwar sprachlich ausgesprochen elegant, aber für einen Krimi ist die Unmittelbarkeit des Geschehens ein nicht zu unterschätzender Antrieb. Fazit: Plus: Exzellent komponierter Plot und elegante sprachliche Umsetzung. Minus: Ungewohnt blasse Charaktere und empathisch schwer nachvollziehbare Interaktionen der Hauptfiguren. Ardery ist zu unipolar negativ besetzt, der Sympathieträger der Serie Lynley wirkt seltsam abwesend und sein Alter Ego Hastings ist zu weit außerhalb des Geschehens, um Lynley Farbe zu geben. Der Versuch, der weltweit beliebten Serie neue Impulse zu geben, ist mutig und sinnvoll, aber das kann nur gelingen, wenn empathische Alternativcharaktere eingeführt werden. Ardery ist nicht kraftvoll genug, um die genial kauzige Hastings zu ersetzen. In diesem Fall hat die Suche nach Alternativen mE zur gleichzeitigen Schwächung aller Figuren geführt. Der Roman ist aufgrund des Erzähltalents der Autorin dennoch lesenswert.

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  • Fortsetzung folgt...

    Wer dem Tode geweiht

    andrea_strickliesel

    21. April 2013 um 08:19

    Die Geschichte über Havers und Lynley geht weiter. So langsam könnte man glauben, das sie sich totläuft. Trotzdem wieder spannend und geschmeidig lesbar. 
    Lynley kommt ins Leben und in die Met zurück. Eine Neue bringt "schwung" in den Laden ( oder einiges durcheinander ). Aber auch hinter der Neuen steckt ein Geheimnis...

  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    Ay73

    02. October 2012 um 10:51

    Der 16. Fall von Inspector Thomas Lynley und Detective Seargent Barbara Havers. Die Stelle des Superindentent muss neu besetzt werden, eine zielstrebige aber leider alkoholkranke Polizisten bewirbt sich für die Stelle. Isabelle Ardery. Auf einem Friedhof wird die Leiche von Jemima Hastings aufgefunden.. verblutet. Isabelle bittet Lynley ihr bei diesem Fall zu helfen. Er kommt (immer noch in Trauer wegen seiner geliebten Frau Helen und dem ungeborenen Kind) wieder zu Scottland Yard. Bei ihren Recherchen führt sie auch der Weg nach Hampshire wo Jemima eigentlich herkommt. Als sie immer tiefer graben entsteht ein Netz aus Eifersucht, Trennungen, Beziehung eine große Rolle in Jemimas Umfeld. Mehr will ich eigentlich nicht schreiben… denn das Buch hat eine absolut konstante Spannung. Zeitgleich liest man eine Art Protokoll von drei 11-Jährigen Jungen die einen vierjährigen aus dem McDonalds entführen, misshandeln und ihn töten. Die Abscheulichkeit ist, dass es noch Kinder sind und aus den Protokoll liest sich, welch abnormales Verhalten diese drei Jungs aufweisen. Endlich sind auch wieder Lynley und Havers am Start, sie ermitteln, Havers widersetzt sich immer wieder den Anweisungen. Ganz zum Schluss fügen sich die Puzzleteile zusammen. Elizabeth George ist es wieder sehr gut gelungen ein hervorragendes Buch zu schreiben. Die Charaktere sind wie immer sehr gut ausgearbeitet und eine lange Zeit führt sie den Leser an der Nase rum… aber man blickt nach einer Weile doch durch und weiß ungefähr wer im Mordfall verwickelt ist. Empfehlenswert für alle Lynley/Havers Fans.

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    UteSeiberth

    17. September 2012 um 17:19

    DS Lynleys Stelle ist bei der Met immer noch unbesetzt nachdem Lynley die Stelle nach dem tragischen Tod seiner Frau quittiert hatte.Eine neue Inspektorin bewirbt sich um den Posten und wird gleich ins kalte Wasser geworfen mit einem schwierigen Fall.Isabelle Ardery kennt Lynley von früher und bittet ihn ihr zu helfen bei der Einarbeitung und bei der Lösung des Falles.Eine junge Frau wird ermordert im Abney Park gefunden uns sie verrennt sich bald in eine falsche Spur.Lynley ist bereit ihr beizustehen,was nicht ganz leicht ist weil sie eine schwierige Person ist und den anderen Mitarbeitern gleich vor den Kopf stößt.Besonders auf Barbara Havers hat sie es abgesehen,weil sie immer noch ziemlich schlampig gekleidet bei der Arbeit erscheint.Auch deren eigenwilligen Aktionen schätzt sie nicht und manchmal ist guter Rat teuer!Neben diesem Mordfall wird noch parallel eine andere schreckliche Mordgeschichte erzählt wo 3 Jungendliche offenbar aus Langeweile einen kleinen Jungen entführen und ihn am Ende töten.Dieser Kirmi ist wieder sehr vielschichtig und raffiniert erzählt und ich schätze ihr Einfühlungsvermögen in einzelne Personen und das macht den Roman sehr lesenswert für mich.

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    Cam

    Da Buch hat alle meine Erwartungen erfüllt. Der Roman ist sehr spannend geschrieben. Hier gibt es viele überraschende Wendungen, wer denn nun hier der Schuldige ist und wer nicht. Es gelingt der Autorin sehr gut, ihre Charaktere zu beschreiben, die Geschichte ist kurzweilig, aber trotzdem nicht oberflächlich. Und endlich, endlich ist auch Lynley wieder voll zurück. Die einzige, mit der ich mich nicht so ganz anfreunden konnte, ist die neue Kommissarin. Die fand ich insgesamt überflüssig. Allerdings befürchte ich, sie wird uns in den nächsten Folgen weiter begleiten, Trotzdem, tolles, spannendes Buch!

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    stephi

    20. April 2012 um 15:27

    Dazu muss ich gar nicht viel schreiben. Absolut zu empfehlen. Einfach spannend von Anfang bis zum Ende.

  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. February 2012 um 20:52

    Endlich hatte ich wieder einen Lynley-Roman in der Hand und das war wie nach Hause kommen. Vertraute Gestalten, die ich schon lange vermisst habe. Und Elizabeth George wird immer besser. Für mich ist sie die Queen der Kriminalliteratur. Keine(r) versteht wie sie die Spannung aufzubauen und die Fäden am Ende zusammen zu bringen. Im vorliegenden Fall sieht es anfangs nach einer Beziehungstat aus. Eine Frau, Jemima Hastings, liegt brutalst ermordet in der Kapelle eines Friedhofs. Im Umfeld der Frau spielen Trennungen, Eifersucht und Beziehungsunfähigkeit eine Rolle. Auch Isabell Ardery, die neue Superintendent auf Probe, glaubt an diese Spur. Intensiv wird nach einem "Zeugen" gefahndet, der in der Nähe des Tatorts gesehen wurde und der sich äußerst seltsam benahm. Als dieser auch noch flüchtet, als man ihn findet, scheint der Schuldige schnell gefunden. Doch so einfach, wie Ardery sich das vorstellt, liegt der Fall nicht. Sie kommt arg in Bedrängnis und ihr Intermezzo bei New Scotland Yard scheint schneller vorbei zu sein, als ihr lieb ist. Der von ihr zu Hilfe gerufene Thomas Lynley kann ihr in dieser Situtation nur bedingt helfen. Sanft versucht er sie in andere Richtungen zu lenken. Dabei kommen sich die beiden Polizisten auch privat näher. Weitere Spuren führen aus London heraus in Jemima Hastings alte Heimat. Ihr Ex-Freund scheint einige Geheimnisse zu haben und auch dessen neue Freundin und der örtliche Polizeichef sind nicht das, was man auf den ersten Blick meinen mag. Und hier erweist sich Barbara Havers, Lynleys (ehemalige) Partnerin, wieder als geniale Spürnase. Um nicht zuviel zu verraten, möchte ich an dieser Stelle nur versichern, dass zahlreiche Handlungsstränge für unglaubliche Spannung sorgen. Lange Zeit war mir nicht klar, wie das alles zusammenhängt und als ich dann eine Idee hatte, wollte ich unbedingt wissen, ob meine Annahme auch wahr ist. Ein kleines Manko: das Motiv ist mir persönlich etwas zu dünn und zu weit hergeholt. Aber an der Spannung und meinem hohen Lob auf das Gespann Lynley/Havers gibt das keinen Abbruch. Unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    Winterzauber

    13. September 2011 um 07:52

    Dieser Elizabeth George ist mal wieder ein Hit, trotzdem er ganz anders ist, als die Vorgänger. Es fängt an mit 3 Jungen, die einen 2-jährigen entführen und dann quälen und schließlich töten, im späteren Verlauf des Buches wird immer mal kurz auf die Geschichte zurückgegriffen und über die Reaktion der Öffentlichkeit und auch über das Strafmaß berichtet, später ahnt man, was das mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Eine junge Frau wird in London auf einem Friedhof ermordet augefunden. Es wird angefangen im Umfeld der jungen Frau zu ermitteln. Beim Yard gibt es auch Änderungen, an die Spitze wird zur Probe Isabell Ardery gesetzt, die zu ihrer Unterstützung Lynley überredet wieder zu arbeiten, was ihr auch gelingt. Der Fall ist sehr interessant und die Auflösung und die Hintergründe kommen erst nach und nach ans Licht, ich konnte das Buch die letzten 400 Seiten kaum aus der Hand legen. Es ist alles anders, als man zunächst denkt. Die neue Chefin macht alles faksch, was man falsch machen kann, sie verärgert ihre Mitarbeiter, trifft falsche Entscheidungen bei der Fahndung, setzt Mitarbeiter falsch ein, hält an einen falschen Täter fest und verzettelt sich immer mehr. Dass der Täter letztlich dingfest gemacht wird, ist dann am Ende Lynley und Havers zu verdanken, die in dieser Geschichte leider nicht zusammen arbeiten. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, für George-Fans natürlich ein Muss. Allerdings finde ich die neue Chefin zutiefst unsympathisch und die Tatsache, dass Lynley sich für sie einsetzt, bedeutet für mich, dass es ein Wiedersehen mit ihr im nächsten Teil gibt.

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2011 um 15:25

    Einer von ihren guten!!! Spielt in London und in Hampshire ... und Lynley und Havers treten wieder in Aktion. Lynley ist auf dem Weg nach oben, heraus aus seiner Lebenskrise und natürlich wollen wir alle ihn so sehen ... und natürlich nur zusammen mit Barbara Havers. Die Story liest sich schlüssig und flüssig und bleibt spannend bis zum Schluss. Auch gibt es hier wieder eine sehr bewegende Nebenstory, etwa in der gleichen Richtung wie bei "Am Anfang war die Tat", die sich mit denen beschäftigt, die sozial nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen... Ich habe den Roman während unseres Englandurlaubes gelesen. Das hatte was ... nicht so weit von den Orten der Geschichte entfernt zu sein!

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 12:56

    Thomas Lynley und Elisabeth George , die Quenn of Crime , eine Autorin und ihre Hauptfigur .... Haben doch viele Leser auf eine Rückkehr von Thomas Lynley gewartet , nun ist der Punkt gekommen. Behutsam , ja nahezu zärtlich lässt die Autorin ihre Hauptfigur ins Leben zurückkehren. Schritt für Schritt wagt er sich zurück zu Scotland Yard, ohne sich selbst zu verlieren, vergangenes zu verdrängen oder Erinnerungen als löschbar anzusehen. Kleine Schwächen dürfen ihm da meines Erachtens durchaus zugestanden werden auch wenn sie in der Form von Thomas Lynley sicherlich nicht gewöhnt ist. Symphatisch ist er dem Leser , der Thomas Lynley, menschlich ja fast zum Anfassen.Man kann sich als Leser durchaus vorstellen manchmal die Trauer nahezu greifen. Dennoch macht die Autorin nicht den Fehler sein Comeback im Schwamm der Trauer zu ertränken, sie bleibt präsent aber nicht omnipräsent, was sie wieder real und wirklich macht. Respekt. Das scheint eine der großen Stärken der Autorin im Allgemeinen zu sein. Die realistische Zeichnung der Charaktere. Auch Barabara Havers wirkt zutiefst menschlich und authentisch, in dem vorliegenden Roman zeichnet sie sich sogar fast als die wahre Hauptfigur heraus. Man kann sich als Leser nahezu vorstellen wie sie sich angesichts des Kleiderzwanges fühlen mag.Der natürliche Charakter von Barabara Havers wird durch ihr Handeln noch viel mehr unterstrichen, keine Frage. Insgesamt sind Elisabeth George die Charaktere wieder außerst gut gelungen, egal welche Rolle und welche Tragik sie in dem Roman inne haben. Bieten die Charaktere alle Facetten der menschlichen Seele mit all ihre Emotionen. Die Geschichte selber ist spannend , wenn auch in manchen Zügen doch ein wenig in die Länge gezogen , aber wer des Rätsels Lösung ergründen will der muss auch schon mal in die Tiefen gehen und das macht Elisabeth George zweifelsohne. Gut strukturiert wird die Geschichte, der Plot aufgebaut und geht Stück für Stück dem Ende entgegen. Das sich das Ende gut 800 Seiten Zeit lässt, ok das lässt den neugierigen Leser zunächst erstmal schlucken ist es doch erstmal eine Masse an Seiten die gelesen werden wollen. Hätte man die Geschichte aber verkürzt so kann man im Nachhinein merken wäre sie nur halb so gut oder zumindestens verzogen oder irreal geworden. Das Elisabeth George einen anderen Handlungsstrang in die Geschichte mit einfließen lässt macht den Leser zunächst stutzig , sucht er doch ständig die Verbindung zum eigentlichen Plot bis er endlich versteht welcher Zusammenhang zwischen beiden besteht. Ob es jetzt unbedingt nötig war dieses abscheuliche Verbrechen in aller Detailliebe wiederzugeben darüber kann man sich streiten. Vermuten kann der Leser jedenfalls nichts dergleichen was ihn wirklich erwartet. FAZIT: Ein Comeback mit kleinen Schwächen, mit einer sehr guten Geschichte und einem noch annehmbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Fans von Thomas Lynley ein Muss für alle anderen reicht warscheinlich auch die Taschenbuchausgabe.

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    pat_ricia

    06. May 2011 um 13:38

    Ich mag Isabelle nicht... ansonsten ein gutes Buch, wenn auch ab und zu ein bisschen langatmig. Aber die Stellen kann man ja diagonal lesen :)

  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    mijou

    26. March 2011 um 21:48

    Elizabeth George, hat es wieder einmal geschafft und in "Wer dem Tode geweiht" einen überaus facettenreichen Plot ersonnen, der auf der ganzen Linie überzeugt. Subtile Spannung, glaubwürdige Protagonisten und eine Nebenhandlung, die fast eigenständig abläuft, gibt diesem Hörbuch genau das, was viele actiongeladene Thriller vermissen lassen: eine greifbare Vertrautheit und Bodenständigkeit, die sich durch immer wiederkehrende Protagonisten und eine stetige Verwendung bekannter Orte quer durch das Geschehen zieht. Aber nicht nur gewohnte Orte und hinlänglich bekannte Personen sind es, die den Leser an das Geschehen fesseln. Auch ein knifflig erdachter Fall mit einer Vielzahl von Verdächtigen und überraschend eingebauter Wendungen tut sein Übriges dazu, spannend zu unterhalten. Selbst wenn sich der eine oder andere Leser zu Beginn des Buchs noch fragt, was die immer wieder eingeflochtene Entführung und Ermordung eines kleinen Jungen neben einem an sich schon verzwickten Mordfall soll, der wird auch für diese Ausschweifungen der Autorin am Ende eine Erklärung finden. Fazit: Ein spannender Krimi, der, hervorragend konstruiert, viele Stunden Unterhaltung verspricht. Fans von Inspector Lynley und Barbara Havers werden wieder voll auf ihre Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Wer dem Tode geweiht" von Elizabeth George

    Wer dem Tode geweiht

    JuliaO

    28. January 2011 um 14:35

    Hm... Vorab - ich bin von Haus aus kein Krimi-Fan! Eine ganz unterhaltsame (nicht im Sinne von lustig - sondern von "mir ist nicht langweilig") Geschichte, aber waaaahnsinig ausführlich! Mir hätte die Hälfte auch gereicht muss ich ehrlich sagen - hat sich stellenweise schon arg gezogen... Wenn man jetzt aber Krimis wirklich mag, dann sind die zwei Handlungsstränge bestimmt spannend und man wartet die ganze Zeit drauf, wie die beiden Geschichten zusammen passen!

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