Wo kein Zeuge ist

von Elizabeth George 
4,2 Sterne bei243 Bewertungen
Wo kein Zeuge ist
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Positiv (205):
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Einer ihrer besten!

Kritisch (9):
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Ein sehr zäher und langatmiger Roman, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte

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Inhaltsangabe zu "Wo kein Zeuge ist"

In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben zumindest die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Diesmal ist es weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442485246
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:800 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:21.11.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.09.2007 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    CorinaPfs avatar
    CorinaPfvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Ein sehr zäher und langatmiger Roman, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte
    Wow überhaupt nicht meins

    13 Band von 20 (bis jetzt)


    Inhalt:

    In diesem Buch begleiten wir Komissare Lynley und Havers. Die beide ermitteln in einer Mordserie von mehrere Jugendlichen. Bei den Jugendlichen handelte sich scheinbar um gemischt rassige Kinder und die Polizei hat einige Fehler gemacht somit erst recht spät Verbindungen zwischen den jeweiligen Opfer gefunden wurden. Die beiden fingen an zu ermitteln und schon gibt es das nächste Opfer. 
    Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, können sie den Mörder schnappen bevor er das nächste Opfer findet.

    Schreibstil:

    Ich kam die ersten 200 Seiten nicht in das Buch hinein und ich wusste auch nicht wo das Buch hinführen sollte. Ab 200 kam ich dann in die Geschichte leider fand ich dann das Buch sehr langatmig und ich wurde mit keinen der Personen recht warm. Es kann daran liegen, dass ich dieses Buch als erstes gelesen habe und nicht die Vorgänger kenne. 
    Was mich auch sehr gestört hat, war der Klappentext, da dieser sehr viel vom Buch verratet und man nur auf ein Ereignis wartet was erst am Ende des Buches passiert.
    Die Geschichten wurden von 4 Sichten geschrieben einmal von Lynley, Havers und Nkata, den Ermittlern und dann noch aus der Sicht des Mörders, konnte mit keinen der Personen etwas Anfangen.

    Protagonisten:

    Lynley wurde der Leiter von der Einheit. Er soll den Mörder suchen und hinter Gitter bringen. Wie er dies anstellt ist seinem Chef egal. Immer wieder muss er sich rechtfertigen warum dies und jenes macht und immer wieder muss er Havers in Schutz nehmen. Er hat mir manchmal Leid getan und dann habe ich mich gefragt warum dies alles macht?

    Havers ist eine gute Ermittlerin und hat einen guten Riecher aber sie ist keine Team Playerin. 
    Sie kann ihre Gefühle meist nicht im Zaun halten und auch ihre Gefühle nicht gut verstecken. Auch ist sie nicht die Ordentlichste und ist oft ein Gesprächsthema in ihrer Abteilung. 

    Nkata hat Beziehungsprobleme und diese nimmt er auch ab und zu mit auf die Arbeit. Ich konnte ihn gar nicht verstehen und konnte mich überhaupt nicht in ihn hinein versetzen. 


    Fazit:

    Ich gebe dem Buch 1 1/2 Sterne, da ich so mit dem Ende nicht gerechnet habe aber mehr kann ich dem Buch nicht geben. Ich wollte das Buch nach 300 Seiten abbrechen und habe mich immer wieder gezwungen weiter zu lesen. 
    Das Buch wird nicht in mein Bücherregal einziehen es wandert und wird sicher jemand anderes eine Freunde machen. Mir hat es dies leider nicht 

    Kommentare: 3
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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Einer ihrer besten!
    Eindringlich, gut aufgebaut und wirklich packend

    Ich hab alle Romane von Elisabeth George auf Flohmärkten gekauft und daher in der vollkommen falschen Reihenfolge gelesen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie wenig das bei ihr ausmacht, denn obwohl ich das Ende dieses Teils schon kannte, verringerte das die Intensität des Romans kein bisschen. 


    Elisabeth George hat ihre ganz eigene Art Dinge auszudrücken und ich verliere mich immer wieder in ihrer Art des Schreibens,  so dass Dinge, die bei anderen Autoren langatmig wären, bei ihr nur noch mehr dazu beitragen die Stimmung und Atmosphäre ihrer Bücher dichter und packender und realistischer zu gestalten. 

    Ich finde die Art und Weise den Täter erst ganz langsam zu enthüllen unglaublich fesselnd. Dir Gedanken, die ich mir um den Täter machte, waren wie immer nicht ganz falsch, und dich wusste ich erst wieder auf den letzten 100 Seiten wer er wirklich ist. 

    Dass ihre Bücher immer so lang sind und vollgestopft mit Protagonisten kann zum Problem werden, wenn man sie über einen längeren Zeitraum liest, für einen Schnelleser wie mich, wird das nicht zum Problem. Vielmehr ist es ein Plus, weil dadurch dass es so viele Personen und Schauplätze gibt, die Handlung nur noch dichter wird. 

    Zu den Protagonisten: ich liebe Barbara Havers! Wie könnte man nicht?!? 
    Fazit: wieder ein absolut gelungener Teil ihrer mittlerweile ellenlangen Reihe, mit einer ihrer Besten!

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    MartinaScheins avatar
    MartinaScheinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender und sehr emotionaler Kriminalroman mit mehreren Handlungssträngen und Tätern
    Spannender und sehr emotionaler Kriminalroman mit mehreren Handlungssträngen und Tätern


    Keiner der bisherigen Bände hat mich emotional dermaßen berührt, wie dieser. Abscheu, Hass, unbändige Wut und Mordgedanken gingen mir nicht nur ein Mal durch den Kopf.


    Kriminalroman und Drama. Serienmörder, Trittbrettfahrer, Schicksalsschlag. Unter diesen Oberbegriffen kann man den 13. Band - Wo kein Zeuge ist - dieser Reihe grob einordnen. Mehrere ineinander greifende Handlungsstränge prägen das Geschehen - und nicht immer wird man sogleich schlau daraus.


    In diesem Buch hat Elizabeth George wieder viele falsche Fährten gelegt, in denen man sich regelmäßig verirrt. Die Charaktere sind ebenfalls gewohnt gut ausgearbeitet. Wie bisher in keinem anderen in dieser Häufung geschehen, geben sich die zwischenmenschlichen Konflikte in diesem Buch die Klinke in die Hand.


    Ein Serienmörder macht London unsicher und schlachtet gestrauchelte, männliche Jugendliche mit kriminellen und uninteressierten Eltern auf grausame Art und Weise ab. Die Mehrzahl der Opfer ist farbig; und die Polizei will natürlich mit allen Mitteln Rassenunruhen vermeiden.


    Um ferner schlechter Presse zu entgehen, will AC Hillier Portraits der ermittelnden Beamten durch einen Journalisten erstellen lassen. Die Wahl fällt ausgerechnet auf das Revolverblatt Source. Das erste ›Opfer‹ ist Inspector Lynley, der, indem er den Focus auf sich konzentriert, seine Kollegen - und hier vor allem Winston Nkata - schützen möchte.


    Zu allem Überfluss engagiert Hillier einen Profiler und erschwert Lynley und seinen Mitarbeitern die Arbeit damit noch zusätzlich.


    Havers bekannte Aversion gegen sämtliche Regeln, dafür mit einem genialen Instinkt, hat die Autorin wieder gut ausgemalt.


    Die privaten Sorgen der Protagonisten Lynley und Havers spielen wie gehabt eine Rolle- auch St. James und Deborah kommen nicht zu kurz. Die Tragödie im letzten Teil des Buches lässt die Fans dieser Reihe betroffen und wütend zurück.


    Bei Wo kein Zeuge ist gibt es nicht nur verschiedene Fäden, sondern auch mehrere Täter. Das Ende empfand ich zumindest teilweise als sehr überraschend.


    Der Handlungsverlauf war nach den beiden letzten - für mich eher durchschnittlichen Büchern - wieder absolut spannend geschildert.

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    Prinzesschns avatar
    Prinzesschnvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend, rasant, emotional.
    Wo kein Zeuge ist

    In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Es ist diesmal weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens …
     
    Wie gewohnt schaut man Lynley und Havers gerne beim ermitteln zu. Nach all den vorangegangenen Fällen der beiden, sind sie einem einfach ans Herz gewachsen und sympathisch geworden.

    Das heikle & leider immer aktuelle Thema der Kinderschänder und -mörder wird schonungslos, brutal & vor allem real geschildert, dass man sich menschlichen Abgründen gegenüber sieht und droht, verschluckt zu werden.

    Eine mit Sprengstoff geladene Handlung mit sehr authentisch gezeichneten Charakteren, die mit einem überraschenden Ende auf den Leser wartet.

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    liebelesens avatar
    liebelesenvor 3 Jahren
    schöne Krimi Reihe...

    Ich liebe die Reihe um Lynley und Barbara und habe alle Bücher davon sehr gerne gelesen, auch die Verfilmung finde ich klasse... schade das es dieses Buch wohl als einzigstes aus der Reihe nicht als Ebook gibt. Oh wie ich noch gesehen haben gibt es wohl noch mehrere Bücher aus der Reihe nicht als Ebook.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 6 Jahren
    Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Thomas Lynley und Barbara Havers ermitteln in ihrem 13. Fall. Es wird ihr bislang härtester werden. Und er wird ihr Leben von Grund auf verändern. "Dieser Roman lässt den Leser nicht mehr los!" Associated Press "Ein außerordentlich raffiniert komponierter Krimistoff, einfühlsam und packend - einer der besten Romane von Elizabeth George, und das will etwas heißen!" Seattle Times "Elizabeth George wartet mit so vielen unerwarteten Wendungen auf, dass es selbst abgebrühte Leser unter Spannung setzt!" Wall Street Journal

    Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser.
    unaufgeregt und psychologisch ausgefeilt liefert E. George einen neuen Lynley Roman ab. Gut er hätte etwas kürzer sein können aber spannend fand ich das Buch allemal.

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    Ay73s avatar
    Ay73vor 6 Jahren
    Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Der 13. Fall von Inspector Lynley und Seargent Heavers aber auch der schlimmste Fall an dem sie je gearbeitet haben.
    London wird von einem Serienmörder heimgesucht und die Opfer sind meist gemischtrassige Jugendliche bzw. Kinder. Die ersten Opfer sind drei schwarze / gemischtrassige Jugendliche das vierte Opfer ein weißer Transsexueller der sich zu stark schminkt werden geschickt zur Schau gestellt. Obwohl die Polizei erst ab dem weißen Jugendlichen ein Muster bzw. eine Handschrift des Täters / Killers in Zusammenhang bringen. Daher steigt die Frage auf, warum wurde vorher bei den gemischtrassigen nichts weiter unternommen? AC Hillier trommelt eine Mannschaft zusammen die versuchen sollen diese Serienmorde zu untersuchen und natürlich auch zu lösen. Nkata wird befördert, obwohl dahinter rein politische Machtwerke im Spiel sind, da man versuchen möchte aus den Morden der gemischtrassigen einen schwarzen Detective hinzuzuziehen. Lynley und Havers versuchen fieberhaft den Mörder auf die Spur zu kommen, wobei Havers einen grandiosen Riecher in diesem Fall hat. Havers erkennt schnell, dass das Jugendzentrum Colossus irgendwie mit einem deren Mitarbeiter verbunden sein muss.. der Mörder muss sich seien Opfer im Colossus ausgesucht haben. AC Hillier der versucht irgendwie die negativ Presse zu vermeiden beauftragt einen Reporter der Porträts der Ermittler erstellen soll und da beginnt die wahre Tragödie… Lynley Frau Helen ist schwanger und wird auf vor der Eingangstür des Hauses erschossen… Leider kommt der Krankenwagen so spät an, dass Helen Hirntot ist und Lynley die größte Entscheidung seines Lebens treffen muss. Ich kann nur sagen, dass Buch ist grandios. Jeder der die Lynley/Havers Bücher gelesen hat merkt, dass hier etwas ganz neues beginnt… erstmal schreibt George über einen Serienmörder, seine Handschrift, sein Ritual und aber auch die herzzerreißende Tragödie von Lynley. Ich war sehr traurig als das Buch zu Ende gelesen war..daher folgt jetzt gleich der 14. Fall….

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    timmboesches avatar
    timmboeschevor 7 Jahren
    Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    'Wo kein Zeuge ist’ von Elisabeth George
    Ein dramatisches Ereignis ändert schlagartig das Leben von Inspector Lynley und führt ihn auf unbekanntes Terrain

    Der Roman Am Ende war die Tat von Elizabeth George folgt dem 13. Fall von Inspector Lynley und Barbara Havers und versucht auf spannende Art darzustellen, wie es zu der Tragödie am Ende des Romans Wo kein Zeuge ist kommen konnte. Sowohl die authentische Erzählung der Geschichte als auch die erzählerische Kraft von Elizabeth George lassen die einzelnen Charaktere zum Leben erwecken und dem Leser mittendrin im Geschehen sein. Private Konflikte werden miterlebt und man merkt, wie der Druck wächst, je länger es dauert, den Fall zu lösen. Man ist Gefangen in ein Gewirr aus Loyalitäten, Freundschaft, Schuld und Liebe, erlebt hautnah wie einsame Entscheidungen getroffen werden müssen und hofft jede Sekunde, den Täter fassen zu können, bevor ein weiteres Unglück geschieht.

    Den Rest der Rezension findest Du auf BuchTiB.de
    http://netzblogging.de/buchkritik-wo-kein-zeuge-ist-von-elisabeth-george/1835/

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Harte Fakten:
    Elizabeth George – Wo kein Zeuge ist
    ISBN: 978-3-7645-0165-5
    Verlag: Blanvalet Verlag
    Seiten: 797
    Veröffentlicht: Juni 2006

    Klappentext:
    Thomas Lynley und Barbara Havers ermitteln in ihrem 13. Fall. Es wird ihr bislang härtester werden. Und er wird ihr Leben von Grund auf verändern…
    Ein Teenager wird tot auf einem Grabstein in London aufgefunden – alles scheint auf einen Ritualmord hinzuweisen. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, ist soeben klar geworden, dass ein brutaler Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden hat. Brisant ist, dass die ersten drei Opfer alle dunkler Hautfarbe waren. Doch warum reagiert die Polizei erst jetzt? Rassendiskriminierung, so lautet der Aufschrei der empörten Öffentlichkeit.
    Die forensischen Untersuchungen lassen keinen Zweifel: alle Morde tragen dieselbe Handschrift. Welche Gemeinsamkeit verbindet aber die Opfer? Barbara Havers, degradiert wegen eigenmächtigen Handelns, stösst auf eine erste heisse Spur.
    Doch der Tod eines fünften Jungen weicht vom Muster ab. Waren Lynley und Havers auf der falschen Fährte? Hat der Killer seinen modus operandi verändert – oder hat ein Nachahmungstäter zugeschlagen? Trotz fieberhafter Ermittlungen kann die Polizei den verstörenden Verlauf des Falles nicht verhindern. Und Lynley wird mit der grössten persönlichen Tragödie seines Lebens konfrontiert …

    Über die Autorin:
    Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien.

    Fazit:
    Also ich wollte schon lange ein Buch von Elizabeth George lesen. Im Handel sind mir immer die Cover ihrer Bücher aufgefallen, aber der Klappentext hat selten viel verraten… trotzdem hab ich es mir immer im Hinterkopf behalten. Da ich mir jetzt vorgenommen habe, nicht immer alles sofort zu kaufen habe ich es mir in der Bibliothek ausgeliehen… auch hier habe ich mich vom Cover leiten gelassen! Wo kein Zeuge ist, sieht düster aus… und so düster ist auch die Story!
    Die Geschichte hat mich sehr schnell gefangen genommen und das obwohl ich gar keine Ahnung hatte wer zur Hölle Inspector Lynley überhaupt ist. Ich habe mit Fall 13 angefangen und ihr Schreibstil war einfach nur fesselnd.
    Aber die Charaktere gefielen mir auch sofort, jeder Mensch hat irgendwie seine Eigenheiten, wie es im wahren Leben ist. Havers ist chaotisch, Lynley hingegen wieder sehr reserviert und ruhig, der Vorgesetze ist ein Coleriker und und und… wirklich toll.
    Die Charas sind wichtig, aber viel wichtiger find ich den Storyverlauf, er war sehr gut durchdacht. Nichts ist belanglos und auch wenn man nicht sofort weiß warum man diese Information jetzt bekommt, es kommt einem nie belanglos vor. Oft habe ich das Problem in anderen Krimis gehabt, ich bekam eine Information und dachte mir einfach… na und? … vergaß sie und musste später suchen um es nach zu lesen. Es geht nicht nur um kleine tricky Hinweise, sondern auch Menschen die man kennenlernt oder andere Fakten aus dem Leben der Menschen. Das ist super, sehr super!
    Ich habe dem Buch trotzdem nur 4 Sterne gegeben, denn die Auflösung am Ende gefiel mir nicht so gut! Wie am Ende dann der Killer aufgelöst wurde und wie man dahin gekommen ist fand ich nicht so gut, wie ich es vom bisherigen Storyverlauf erwartet hätte, trotzdem sind 4 Sterne doch immer noch gut! Und ich werde andere Lynley Romane lesen! :D

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Ich habe die Thrillerreihe um Lynley/Havers nicht verfolgt und dies war vielleicht mein zweiter oder dritter Roman dieser Serie.
    Elisabeth George schreibt gewohnt gut und flüssig.
    Leider habe ich etwas die Spannung vermisst und teilweise ist es etwas langatmig.
    Ein paar Seiten weniger hätten es auch getan.

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