Elizabeth George Wo kein Zeuge ist

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Inhaltsangabe zu „Wo kein Zeuge ist“ von Elizabeth George

In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben zumindest die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Diesmal ist es weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens ...

Spannend und fesselnd. Für Krimifans genau das richtige ! Suchtgefahr - das Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen .

— Bambee
Bambee

Spannender und sehr emotionaler Kriminalroman mit mehreren Handlungssträngen und Tätern

— MartinaSchein
MartinaSchein

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  • Spannender und sehr emotionaler Kriminalroman mit mehreren Handlungssträngen und Tätern

    Wo kein Zeuge ist
    MartinaSchein

    MartinaSchein

    01. November 2016 um 21:06

    Keiner der bisherigen Bände hat mich emotional dermaßen berührt, wie dieser. Abscheu, Hass, unbändige Wut und Mordgedanken gingen mir nicht nur ein Mal durch den Kopf.Kriminalroman und Drama. Serienmörder, Trittbrettfahrer, Schicksalsschlag. Unter diesen Oberbegriffen kann man den 13. Band - Wo kein Zeuge ist - dieser Reihe grob einordnen. Mehrere ineinander greifende Handlungsstränge prägen das Geschehen - und nicht immer wird man sogleich schlau daraus.In diesem Buch hat Elizabeth George wieder viele falsche Fährten gelegt, in denen man sich regelmäßig verirrt. Die Charaktere sind ebenfalls gewohnt gut ausgearbeitet. Wie bisher in keinem anderen in dieser Häufung geschehen, geben sich die zwischenmenschlichen Konflikte in diesem Buch die Klinke in die Hand.Ein Serienmörder macht London unsicher und schlachtet gestrauchelte, männliche Jugendliche mit kriminellen und uninteressierten Eltern auf grausame Art und Weise ab. Die Mehrzahl der Opfer ist farbig; und die Polizei will natürlich mit allen Mitteln Rassenunruhen vermeiden.Um ferner schlechter Presse zu entgehen, will AC Hillier Portraits der ermittelnden Beamten durch einen Journalisten erstellen lassen. Die Wahl fällt ausgerechnet auf das Revolverblatt Source. Das erste ›Opfer‹ ist Inspector Lynley, der, indem er den Focus auf sich konzentriert, seine Kollegen - und hier vor allem Winston Nkata - schützen möchte.Zu allem Überfluss engagiert Hillier einen Profiler und erschwert Lynley und seinen Mitarbeitern die Arbeit damit noch zusätzlich.Havers bekannte Aversion gegen sämtliche Regeln, dafür mit einem genialen Instinkt, hat die Autorin wieder gut ausgemalt.Die privaten Sorgen der Protagonisten Lynley und Havers spielen wie gehabt eine Rolle- auch St. James und Deborah kommen nicht zu kurz. Die Tragödie im letzten Teil des Buches lässt die Fans dieser Reihe betroffen und wütend zurück.Bei Wo kein Zeuge ist gibt es nicht nur verschiedene Fäden, sondern auch mehrere Täter. Das Ende empfand ich zumindest teilweise als sehr überraschend.Der Handlungsverlauf war nach den beiden letzten - für mich eher durchschnittlichen Büchern - wieder absolut spannend geschildert.

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  • Wo kein Zeuge ist

    Wo kein Zeuge ist
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    26. May 2016 um 16:58

    In London werden drei farbige Jugendliche ermordet, doch die Polizei reagiert verhalten. Aus Rassismus – glauben die Medien. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, hat der brutale Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden: Es ist diesmal weiß, und alles deutet auf einen Ritualmord hin. Während Havers eine erste heiße Spur verfolgt, trifft Lynley die schlimmste persönliche Tragödie seines Lebens … Wie gewohnt schaut man Lynley und Havers gerne beim ermitteln zu. Nach all den vorangegangenen Fällen der beiden, sind sie einem einfach ans Herz gewachsen und sympathisch geworden. Das heikle & leider immer aktuelle Thema der Kinderschänder und -mörder wird schonungslos, brutal & vor allem real geschildert, dass man sich menschlichen Abgründen gegenüber sieht und droht, verschluckt zu werden. Eine mit Sprengstoff geladene Handlung mit sehr authentisch gezeichneten Charakteren, die mit einem überraschenden Ende auf den Leser wartet.

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  • schöne Krimi Reihe...

    Wo kein Zeuge ist
    liebelesen

    liebelesen

    20. July 2015 um 07:55

    Ich liebe die Reihe um Lynley und Barbara und habe alle Bücher davon sehr gerne gelesen, auch die Verfilmung finde ich klasse... schade das es dieses Buch wohl als einzigstes aus der Reihe nicht als Ebook gibt. Oh wie ich noch gesehen haben gibt es wohl noch mehrere Bücher aus der Reihe nicht als Ebook.

  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    19. October 2012 um 21:48

    Thomas Lynley und Barbara Havers ermitteln in ihrem 13. Fall. Es wird ihr bislang härtester werden. Und er wird ihr Leben von Grund auf verändern. "Dieser Roman lässt den Leser nicht mehr los!" Associated Press "Ein außerordentlich raffiniert komponierter Krimistoff, einfühlsam und packend - einer der besten Romane von Elizabeth George, und das will etwas heißen!" Seattle Times "Elizabeth George wartet mit so vielen unerwarteten Wendungen auf, dass es selbst abgebrühte Leser unter Spannung setzt!" Wall Street Journal Ich mag den Stil von Elizabeth George, typisch englisch ohne allzuviel Blutvergiessen, ruhig und psychologisch ausgereift. Inspektor Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers sind mir einfach ans Herz gewachsen. Neben den Kriminalfällen die zu lösen sind, möchte ich auch immer wissen, wie es in ihrem Privatleben weitergeht. Daher würde ich auch allen empfehlen die Bücher in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen, man versteht die Zusammenhänge dann einfach besser. unaufgeregt und psychologisch ausgefeilt liefert E. George einen neuen Lynley Roman ab. Gut er hätte etwas kürzer sein können aber spannend fand ich das Buch allemal.

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    Ay73

    Ay73

    08. May 2012 um 13:47

    Der 13. Fall von Inspector Lynley und Seargent Heavers aber auch der schlimmste Fall an dem sie je gearbeitet haben. London wird von einem Serienmörder heimgesucht und die Opfer sind meist gemischtrassige Jugendliche bzw. Kinder. Die ersten Opfer sind drei schwarze / gemischtrassige Jugendliche das vierte Opfer ein weißer Transsexueller der sich zu stark schminkt werden geschickt zur Schau gestellt. Obwohl die Polizei erst ab dem weißen Jugendlichen ein Muster bzw. eine Handschrift des Täters / Killers in Zusammenhang bringen. Daher steigt die Frage auf, warum wurde vorher bei den gemischtrassigen nichts weiter unternommen? AC Hillier trommelt eine Mannschaft zusammen die versuchen sollen diese Serienmorde zu untersuchen und natürlich auch zu lösen. Nkata wird befördert, obwohl dahinter rein politische Machtwerke im Spiel sind, da man versuchen möchte aus den Morden der gemischtrassigen einen schwarzen Detective hinzuzuziehen. Lynley und Havers versuchen fieberhaft den Mörder auf die Spur zu kommen, wobei Havers einen grandiosen Riecher in diesem Fall hat. Havers erkennt schnell, dass das Jugendzentrum Colossus irgendwie mit einem deren Mitarbeiter verbunden sein muss.. der Mörder muss sich seien Opfer im Colossus ausgesucht haben. AC Hillier der versucht irgendwie die negativ Presse zu vermeiden beauftragt einen Reporter der Porträts der Ermittler erstellen soll und da beginnt die wahre Tragödie… Lynley Frau Helen ist schwanger und wird auf vor der Eingangstür des Hauses erschossen… Leider kommt der Krankenwagen so spät an, dass Helen Hirntot ist und Lynley die größte Entscheidung seines Lebens treffen muss. Ich kann nur sagen, dass Buch ist grandios. Jeder der die Lynley/Havers Bücher gelesen hat merkt, dass hier etwas ganz neues beginnt… erstmal schreibt George über einen Serienmörder, seine Handschrift, sein Ritual und aber auch die herzzerreißende Tragödie von Lynley. Ich war sehr traurig als das Buch zu Ende gelesen war..daher folgt jetzt gleich der 14. Fall….

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    timmboesche

    timmboesche

    22. March 2012 um 00:49

    'Wo kein Zeuge ist’ von Elisabeth George Ein dramatisches Ereignis ändert schlagartig das Leben von Inspector Lynley und führt ihn auf unbekanntes Terrain Der Roman Am Ende war die Tat von Elizabeth George folgt dem 13. Fall von Inspector Lynley und Barbara Havers und versucht auf spannende Art darzustellen, wie es zu der Tragödie am Ende des Romans Wo kein Zeuge ist kommen konnte. Sowohl die authentische Erzählung der Geschichte als auch die erzählerische Kraft von Elizabeth George lassen die einzelnen Charaktere zum Leben erwecken und dem Leser mittendrin im Geschehen sein. Private Konflikte werden miterlebt und man merkt, wie der Druck wächst, je länger es dauert, den Fall zu lösen. Man ist Gefangen in ein Gewirr aus Loyalitäten, Freundschaft, Schuld und Liebe, erlebt hautnah wie einsame Entscheidungen getroffen werden müssen und hofft jede Sekunde, den Täter fassen zu können, bevor ein weiteres Unglück geschieht. Den Rest der Rezension findest Du auf BuchTiB.de http://netzblogging.de/buchkritik-wo-kein-zeuge-ist-von-elisabeth-george/1835/

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    MiraSun

    MiraSun

    17. October 2011 um 20:34

    Harte Fakten: Elizabeth George – Wo kein Zeuge ist ISBN: 978-3-7645-0165-5 Verlag: Blanvalet Verlag Seiten: 797 Veröffentlicht: Juni 2006 Klappentext: Thomas Lynley und Barbara Havers ermitteln in ihrem 13. Fall. Es wird ihr bislang härtester werden. Und er wird ihr Leben von Grund auf verändern… Ein Teenager wird tot auf einem Grabstein in London aufgefunden – alles scheint auf einen Ritualmord hinzuweisen. Als man Thomas Lynley und Barbara Havers von New Scotland Yard den Fall überträgt, ist soeben klar geworden, dass ein brutaler Serienmörder bereits sein viertes Opfer gefunden hat. Brisant ist, dass die ersten drei Opfer alle dunkler Hautfarbe waren. Doch warum reagiert die Polizei erst jetzt? Rassendiskriminierung, so lautet der Aufschrei der empörten Öffentlichkeit. Die forensischen Untersuchungen lassen keinen Zweifel: alle Morde tragen dieselbe Handschrift. Welche Gemeinsamkeit verbindet aber die Opfer? Barbara Havers, degradiert wegen eigenmächtigen Handelns, stösst auf eine erste heisse Spur. Doch der Tod eines fünften Jungen weicht vom Muster ab. Waren Lynley und Havers auf der falschen Fährte? Hat der Killer seinen modus operandi verändert – oder hat ein Nachahmungstäter zugeschlagen? Trotz fieberhafter Ermittlungen kann die Polizei den verstörenden Verlauf des Falles nicht verhindern. Und Lynley wird mit der grössten persönlichen Tragödie seines Lebens konfrontiert … Über die Autorin: Die Amerikanerin Elizabeth George hatte von Jugend an ein ausgeprägtes Faible für die britische Krimitradition. Psychologische Raffinesse, präziser Spannungsaufbau und ein unfehlbarer Sinn für Dramatik charakterisieren ihre Bücher. Ausgezeichnet mit dem Anthony Award, dem Agatha Award und dem Grand Prix de Litérature Policière. Die Autorin lebt in Huntington Beach/Kalifornien. Fazit: Also ich wollte schon lange ein Buch von Elizabeth George lesen. Im Handel sind mir immer die Cover ihrer Bücher aufgefallen, aber der Klappentext hat selten viel verraten… trotzdem hab ich es mir immer im Hinterkopf behalten. Da ich mir jetzt vorgenommen habe, nicht immer alles sofort zu kaufen habe ich es mir in der Bibliothek ausgeliehen… auch hier habe ich mich vom Cover leiten gelassen! Wo kein Zeuge ist, sieht düster aus… und so düster ist auch die Story! Die Geschichte hat mich sehr schnell gefangen genommen und das obwohl ich gar keine Ahnung hatte wer zur Hölle Inspector Lynley überhaupt ist. Ich habe mit Fall 13 angefangen und ihr Schreibstil war einfach nur fesselnd. Aber die Charaktere gefielen mir auch sofort, jeder Mensch hat irgendwie seine Eigenheiten, wie es im wahren Leben ist. Havers ist chaotisch, Lynley hingegen wieder sehr reserviert und ruhig, der Vorgesetze ist ein Coleriker und und und… wirklich toll. Die Charas sind wichtig, aber viel wichtiger find ich den Storyverlauf, er war sehr gut durchdacht. Nichts ist belanglos und auch wenn man nicht sofort weiß warum man diese Information jetzt bekommt, es kommt einem nie belanglos vor. Oft habe ich das Problem in anderen Krimis gehabt, ich bekam eine Information und dachte mir einfach… na und? … vergaß sie und musste später suchen um es nach zu lesen. Es geht nicht nur um kleine tricky Hinweise, sondern auch Menschen die man kennenlernt oder andere Fakten aus dem Leben der Menschen. Das ist super, sehr super! Ich habe dem Buch trotzdem nur 4 Sterne gegeben, denn die Auflösung am Ende gefiel mir nicht so gut! Wie am Ende dann der Killer aufgelöst wurde und wie man dahin gekommen ist fand ich nicht so gut, wie ich es vom bisherigen Storyverlauf erwartet hätte, trotzdem sind 4 Sterne doch immer noch gut! Und ich werde andere Lynley Romane lesen! :D

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    vormi

    vormi

    25. September 2011 um 21:53

    Ich habe die Thrillerreihe um Lynley/Havers nicht verfolgt und dies war vielleicht mein zweiter oder dritter Roman dieser Serie.
    Elisabeth George schreibt gewohnt gut und flüssig.
    Leider habe ich etwas die Spannung vermisst und teilweise ist es etwas langatmig.
    Ein paar Seiten weniger hätten es auch getan.

  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    27. March 2011 um 16:12

    Bin schon lange ein Elizabeth George Fan und ich denke dieser Roman ist ihr bester!Spannung pur!

  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. August 2010 um 07:43

    sehr spannend; sehr gut erzählt; sehr viele interessante nebenhandlungen; ausgesprochen dramatisch-E. George in Hochform

  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    30. May 2010 um 19:57

    In London wird ein weißer Jugendlicher tot aufgefunden. Sein Körper ist verstümmelt und er ist scheinbar aufgebahrt worden, seine Hände sind verbrannt. Doch das ist nicht das erste Opfer des Mörders, bereits vier Jugendliche wurden getötet. Da diese allerdings schwarz waren und in verschiedenen Stadtteilen gefunden wurden, hat sich kein Polizist Gedanken über einen Serienmörder gemacht. Barbara Havers und Inspektor Lynley nehmen sich der Toten an. Doch der Mörder ist gerissen und hinterlässt keine Spuren. Eine der wenigen Hinweise führt die Ermittler zu einer Jugendeinrichtung, in der Jugendliche von der schiefen Bahn geholt werden sollen. Doch auch mit diesem Hinweis bleibt der Mörder überlegen - und er tötet weiter. Leider habe ich diesen Thriller von E. George gekauft, ohne zu wissen, dass es einer der neueren in der Serie von Havers/Lynley-Romanen ist. Dennoch war der Thriller gut und spannend, vor allem zum Ende hin. Ich denke, der Anfang wäre auch sehr viel spannender gewesen, wenn man die Vorläuferromane kennen würde.

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    Winterzauber

    Winterzauber

    24. April 2010 um 22:45

    Meine Lieblingsautorin !! Der 13. Fall von Lynley und Havers. Wieder ein spannender Kriminalfall - die Ermittlungen sind immer mit das interessanteste an den Büchern, in jedem ihrer Bücher der Täter einen ganz persönlichen Grund hat, jemandem das Leben zu nehmen, wie Hass, Liebe, Rache und Habgier !!! Dieses Buch ist wieder unglaublich. Der Kriminalfall ist total interessant und wie immer spannend dargestellt. Am Schluss erlebt man noch eine große Überraschung, die ich jetzt nicht weiter ausführen möchte, da vielleicht einige das Buch noch lesen möchten !!

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2010 um 12:19

    In London wurden die Leichen von drei farbigend Kids gefunden, die alle nach demselben Ritus ermordert wurden. Als endlich New Scotland Yard eingeschaltet wird, gibt es einer weitere Leiche: ein weißer Jugendlicher wurde ermordete. Die Medien verwerfen der Scotland Yard Rassismus vor, welche durch die Beförderung eines farbigen Mitarbeiters diese Vorwürfe von sich abweisen will. Während der Ermittlung hat DC Harvers schon sehr früh den Verdacht, dass die Morde mit der sozialen Einrichtung für Jugendlich namens Colossus irgendetwas zu tun haben. Während Havers wild entschlossen dieser Vermutung nach geht, spielt das Schicksal ihrem Partner Lynley einen bösen Streich. Seine Frau wurde vor ihrem Haus angeschossen und alles deutet daraufhin, dass diese Tat etwas mit dem Fall zu tun hat. :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Alles in allem war das Buch vom Anfang bis zum Ende echt spannend, obwohl es zwischenzeitlich etwas langatmig war. Allerdings war ich enttäuscht, dass die Jagd nach dem Mörder 6/8 des Buches in Anspruch genommen hat und seine Festnahme in fünf Sätzen geschah. Nach allem, was vorher erzälhlt wurde, hatte ich mir das spektakulärer vorgestellt. Durch die detaillierten Einblicke in das Privatleben von Havers und Lynley hat man das Gefühl, als hätte man eine freundschaftliche Verbindung zu ihnen. DIes sorgt dafür, dass man mit ihnen der Festnahme des Mörders entgegen fiebert, ihre Gewissensbisse versteht und auch mit ihnen leidet.

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  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    moni_angekommen

    moni_angekommen

    30. March 2010 um 17:16

    Mein erster Lynley/Havers Roman nach jahrelanger Abstinenz. Aber nach dem etwas zähen Anfang hab ich es nicht mehr aus der Hand gelegt. Und bin gespannt wie es mit den beiden weiter geht.

  • Rezension zu "Wo kein Zeuge ist" von Elizabeth George

    Wo kein Zeuge ist
    rumble-bee

    rumble-bee

    28. September 2009 um 10:59

    Wie passend, dass dies der dreizehnte Band der Serie ist... Ich musste nach der Lektüre richtiggehend durchatmen, um das Buch zu verdauen. Und bin mir dabei noch nicht schlüssig, ob dies ein Qualitätsmerkmal ist oder nicht. Zur Handlung ist in diversen Rezensionen hier schon genug gesagt worden, außerdem beschreibt man gerade Bücher von Elizabeth George auf diese Weise nur unzureichend. Ihre Bücher "benutzen" den Plot eher, um die auftauchenden Charaktere daran zu "erklären" und aufzurollen. George-Bücher sind insofern nur zweitrangig Krimis, für mich fast eher Charakterstudien, die sich zufällig einer Kriminalhandlung bedienen. Ich habe neulich ein Interview mit der Autorin gehört, worin sie dies quasi bestätigte. Sie sagte, viele Leute griffen zunächst instinktiv nach einem Krimi, weil sie mit dieser Art des Schreibens vertraut seien. Wenn sie dann jedoch öfter zu einem bestimmten Krimi-Autor greifen, so sei das eher der Qualität des Schreibstils zuzuschreiben als dem Genre. Im Klartext: man liest Elizabeth George, weil man ihre Art zu schreiben mag, ihre tiefen Charakterisierungen, und erst in zweiter Linie, weil es Krimis sind. Das kann ich vollständig unterstreichen! Zu diesem Buch: Ja, ein "typischer George" ist dies schon. Lebenslaufe und Beziehungen vieler bekannter Protagonisten werden verfolgt und ausgebaut. Das Buch strotzt vor menschlichen Details und Konflikten, die liebevoll ausgemalt werden. Aaaber: ich habe irgendwie den Eindruck, dass sich die Autorin hier ein wenig übernommen hat. In diesem Band liegt der Akzent ganz besonders auf der Polizeiarbeit, auf der Vorgehensweise bei einer Ermittlung, und das hat das Tempo außerordentlich gebremst. Teilweise kam es mir so vor, als wäre Lynley diesmal selber nur Teil einer Erzählung, und nicht Protagonist. Zumindest in dem Teil, in dem es um die Ermittlung an sich geht. Es wirkt so, als hätte sich die Autorin gesagt, "in diesem Buch will ich einmal mehr die Arbeit der Polizei beleuchten", und hat es aber nicht wie sonst geschafft, das wirklich in die Handlung zu integrieren. Es zieht sich an einigen Stellen eben doch arg. Großartig sind allerdings die Konfrontationen, die sich im Laufe der Geschichte ergeben, so z. B. Lynley - Hillier und Nkata - Hillier; auch der Einsatz des Profilers und des Reporters ergibt belebende Glanzlichter im Buch. Ein wenig verliert das Buch auch dadurch an Spannung, dass hier gewissermaßen ein dritter Protagonist aufgebaut wird, aber dies auch nur halbherzig: die Leiterin der Jugendfürsorge, Ulrike. Sie ermittelt teilweise auf eigene Faust, und das bringt das Buch aus dem emotionalen Gleichgewicht. Ab dem letzten Drittel des Buches werden alle diese Längen aber wieder ausgeglichen, und die Dramatik steigert sich bis hart an die Belastbarkeitsgrenze des Lesers. Barbara wird ein furioser Auftritt im Finale gegönnt, und sie bekommt ihren alten Rang mit Sicherheit wieder. Aber um welchen Preis... Man kann sich über das Ende sicherlich streiten. Ich bin entsetzt, dass eine Hauptperson zu Tode gekommen ist - aber vielmehr noch über die Sinnlosigkeit dieses Geschehens! Wenn es wenigstens mit dem Fall zu tun gehabt hätte. Aber das hat es nicht!! So bleibe ich als Leser ein wenig wütend und verwirrt zurück. Ist dies das Ende der Lynley-Reihe?? Insgesamt entscheide ich mich aber doch für 4 Sterne, da das Buch für echte George-Fans immer noch alle typischen Merkmale bietet: liebenswerte und kauzige Szenen ebenso wie heiße Konflikte und vorsichtige Annäherungen. Den eigentlichen Täter und seine Motive fand ich aber nicht so überzeugend. Leider ein wenig farblos. Ich habe mich einfach nicht vor ihm gefürchtet.

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