Elizabeth George Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

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Inhaltsangabe zu „Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben“ von Elizabeth George

Talent, Leidenschaft und Disziplin – das sind laut Elizabeth George die drei Eigenschaften, ohne die eine literarische Karriere nicht denkbar ist. In diesem faszinierenden Buch beweist die Bestsellerautorin George, dass sie nicht nur über profunde Einblicke in das Handwerk des Schreibens verfügt, sondern dieses Wissen auch so anschaulich und unterhaltsam vermitteln kann, wie es nur eine große Geschichtenerzählerin zu tun vermag …

Anschauliche Beschreibung, wie mit Hilfe von Konsequenz, System und Beharrlichkeit Literatur entsteht

— bibliophilist1985

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    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    FabAusten

    Es gibt wohl zwei Typen von Schriftstellern. Diejenigen, die drauflos schreiben und sich von ihrer eigenen Kreation überraschen lassen. Und die anderen, die Geschichte, Plot und Figuren akribisch planen und dann erst mit dem Schreiben beginnen. Während Stephen King zur ersten Gruppe gezählt werden kann, vertritt Elizabeth George die zweite. Wort für Wort gibt die Krimiautorin einen Überblick über die Bestandteile eines Romans, den Aufbau des Plots, das Handwerk der Schriftstellerei sowie Einblicke in ihre eigenen Arbeitsmethoden und ihren Werdegang. Die theoretischen Erklärungen werden anhand literarischer Beispiele verdeutlicht. Zum einen erfährt der geneigte Leser und angehende Schriftsteller viel über die Grundlagen des Schreibens. Andererseits, und das trifft auf alle Schreibratgeber zu, ist für bereits informierte Leser wenig Neues dabei. Nichtsdestotrotz wird vorhandenes Wissen vertieft. Dazu dienen auch die Auszüge aus Georges Romanen oder denen anderer Verfasser. Allerdings sind die Passagen überaus zahlreich vorhanden und fallen darüber hinaus häufig recht umfangreich aus. Um etwas zu verdeutlichen, bedarf es nicht eines Beispiels, dass sich über mehrere Seiten erstreckt. Hierdurch entstehen immer wieder Längen. Schade auch, dass George soviel von ihren eigenen Werken preisgibt (u.a. wer der Mörder in einem davon ist). Obwohl die meisten Tipps für Romane aller Genres gelten, steht doch das Verfassen von Krimis ein wenig im Mittelpunkt. Da es sich um die Kernkompetenz der Autorin handelt und Wort für Wort auf ihren persönlichen Erfahrungen und Arbeitsweisen beruht (was auch immer wieder betont wird), ist dies wenig überraschend. Auch in Puncto „Recherche“ spiegelt sich die persönliche Herangehensweise sowie die privilegierte Situation der Autorin wider. Es ist wohl nicht jedem Schriftsteller (finanziell) möglich, die realen Schauplätze seiner Werke zu besuchen. Oder wie im Falle von Elizabeth George mit Regierungsbeamten, ehemaligen US-Präsidenten oder anderen Experten zu sprechen. Sollte er deswegen auf seine Idee bzw. Thema verzichten? Besonders heutzutage können doch Wissenslücken auf diverse Weisen gefüllt werden. Es wird gezeigt, dass ein guter Roman nicht mal eben so geschrieben werden kann, sondern durchaus viel Arbeit und Schweiß erfordert. Es ist eben eine Kunst. Mitunter entsteht aber auch der Eindruck, Elizabeth George wolle eher vom Schreiben abraten als zu motivieren. Letzteres gelingt Stephen King mit Das Leben und das Schreiben zumindest weitaus besser. Elizabeth George informiert umfangreich und eloquent über das Schreiben und gibt interessante Einblicke in ihre Arbeit. Inwieweit beides hilfreich und relevant für die eigene Herangehensweise ans Schreiben ist, muss jeder Jungautor für sich ausloten.

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  • Faszinierende Schreibwerkstatt

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2015 um 22:54

    Da ich zur Zeit ohne Lektorin bin, habe ich mich in Elisabeth Georges Buch vertieft und war begeistert. Mit zahlreichen Beispielen zeigt sie, worauf man beim Schreiben eines Romans achten muss. Einiges ist natürlich klar: man braucht Personen, Gegenden, Namen und  ein Thema. Ursachen und Wirkung müssen abgestimmt sein, Szenen richtig aufgebaut, Erzählperspektiven, Erzählsprachen, Dialoge ... Ich kann das Buch voll und ganz empfehlen.  Für alle, die sich beim Schreiben weiter entwickeln wollen.

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  • Rezension zu "Wort für Wort" von Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    bibliophilist1985

    27. February 2015 um 23:13

    Vorab sei angemerkt, dass weniger die verklärte Romantik des kreativen Prozesses glorifiziert als mehr der steinige und schwierige Weg hin zu einem vollendeten Roman schonungslos dargestellt wird. Wo andere Ratgeber zur Kokettierung mit optimistischen Illusionen neigen, zeigt sich in diesem Werk der harte und mitunter auch frustrierende Alltag eines Schriftstellers. Man kann getrost sagen, dass aus dem Blickwinkel der Autorin betrachtet Disziplin noch wichtiger als Talent erscheint. Gewiss ein strittiges Thema, bei dem die systematische Herangehensweise Georges jedoch eine Bresche für die konsequente Erarbeitung wider allzu spontanem, kreativen Schreiben bricht. Auch stellt sie den von ihr beschrittenen Weg nie als einzige Option dar, sondern bietet mehrere Möglichkeiten für die Lösung von Problemstellungen. Als Kritikpunkt sind die allzu ausschweifenden Passagen, die sie zur Veranschaulichung aus ihren eigenen Romanen heraus nimmt, zu erwähnen. Kürzere Ausschnitte hätten gewiss den gleichen Nutzen gehabt und vor allem mehr Platz für weitere Erklärungen und Übungen gelassen. Auch bei den autobiografischen Details abseits des Schreibprozesses wäre weniger bis hin zum Verzicht mehr gewesen. Gut erklärt sind Plot- und Charakterentwicklung, die eine leider häufig stiefkindliche Behandlung durch motivierte Anfänger erfahren. Gerade dieser Gefahr entgegen zu wirken ist ein Anliegen Georges, das sie mit einem besonderen Fokus auf diese Problemstellung hervorhebt. Für Menschen, die lieber spontan drauf los arbeiten und den Dingen ihren Lauf lassen, beobachten, wie sich Plot, Figuren und Spannungsbogen langsam entwickeln oder auch mal radikal verändern und die generell nichts von allzu pedantischer Konzeption und Struktur halten, wird sich wenig Hilfreiches in diesem Buch finden. Denen seien eher auf den kreativen Schaffungsprozess und die Nutzung der eigenen schöpferischen Ressourcen fokussiere Ratgeber empfohlen. Planer hingegen, die Ratschläge zu durchstrukturierten Übungsprozessen und minutiös durchexerzierten Arbeitsanleitungen schätzen und daraus für die eigene Arbeit lernen können, finden umfangreiche Anregungen. So wird die genaue Recherche Schritt für Schritt dargestellt, illustriert und nachvollziehbar gemacht, die Arbeitsstruktur und der Tagesablauf Georges veranschaulicht und die Wichtigkeit von Struktur und Genauigkeit betont. Es wäre allzu illusorisch sich sowohl im freigeistigen, kreativen Bereich als auch in der pedantischen Erarbeitung profilieren zu wollen, da vieles mit individuellen Vorlieben und Talenten zusammenhängt. Unter diesem Aspekt leistet das Buch einen weiteren wertvollen Dienst. Es animiert aufgrund seiner Systematik zur Überlegung, zu welchem Lager man sich selbst zählen sollte. Eine überaus wichtige und vielleicht bisher nicht erfolgte Abwägung, mit der nicht weniger als der potentielle Erfolg oder Frustration einhergehen. Im Wissen über die persönlichen Stärken und Schwächen sollte man sich im eigenen Interesse schonungslos mit der eigenen Arbeitsweise auseinander setzen und beginnen, die passenden Übungs- und Lernmethoden auszusieben. Mit diesem breit gestreuten Ratgeber für genaues Arbeiten lassen sich durchaus noch Verbesserungspotentiale entdecken und aus dem Lebensalltag einer Schriftstellerin Einblicke erlangen und daraus Anregungen finden.

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  • Rezension zu "Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" von Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    Maledives

    08. December 2011 um 10:12

    Mir hat das Buch im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. George gibt Einblicke in den Aufbau eines Romans. Sie beschreibt dabei überwiegend ihre eigenen Erfahrungen, wie sie an einzelne Arbeitsschritte heran geht und wie sie selbst ihre Romane aufbaut. Überlegt man sich erst das Thema, erst den Plot, oder erschafft man zuerst die Protagonisten? Reicht es aus, wenn man selbst aus Büchern oder im Internet zu Schauplätzen recherchiert, oder sollte man wirklich vor Ort gewesen sein? Zu all dem gibt George Tipps und Anregungen. Ich finde ihre persönlichen Erfahrungen sehr interessant und auch anschaulich beschrieben. Z. B. gibt sie Einblicke in ihren ganz persönlichen Tagesablauf während ihrer Schreibphasen, zeigt ihre eigenen Notizen zu erfundenen Protagonisten ... Überhaupt finde ich, dass George sehr symphatisch in ihrem Buch rüber kommt. Es gibt auch allgemeine Infos zum schreiben eines Romans die überwiegend im ersten Teil des Buches angesprochen werden und die ein wenig ans Schulbank drücken erinnern. Aber gerade diese Mischung aus Theorie und ihren eigenenen praktischen Erfahrungen machen das Buch meiner Meinung nach sehr interessant, da es nicht einseitig bleibt. George unterstreicht ihre Aussagen mit sehr vielen Beispielen. Allerdings war das für mich mit eine Schwachstelle. Sie verwendet viele Beispiele aus ihren eigenen Büchern, was ich voll und ganz ok finde, da sie somit auch genau zeigen kann was sie meint, da sie es selbst verfasst hat. Aber ansonsten wählt sie zum Teil etwas langatmige und für mich häufig uninteressante Textpassagen aus. Mehrmals werden dieselben Autoren (die sie zum Teil auch persänlich kennt) zitiert, natürlich werden auch besonders bekannte Autoren genannt, wobei ich die Beispele einfach nicht immer passend fand. Ich hätte mir da etwas mehr Vielfalt und Abwechslung gewünscht. Mir kam es zum Teil auch so vor, als würde dies eine etwas ältere Leserschaft vielleicht eher ansprechen als mich, aber das ist nur meine eigene Empfindung. Beispiele sind natürlich wichtig, um verständlich zu machen, wie man das grade in der Theorie gelesene auch verarbeiten kann, aber nach der Hälfte des Buches wurde es einem schon fast zu viel mit den immer wieder zitierten Textabschnitten aus irgendwelchen Geschichten, die einen herzlich wenig interessieren. Das war für mich aber auch eigentlich der Einzige Knackpunkt. Etwas schade fand ich allerdings auch, dass Geroge am Ende des Buches erstmals etwas über sich selbst geschrieben hat und es kam einem so vor, als hätte sie dies ein wenig aus eigener Zurückhaltung so gewählt. So hätte dieser Teil des Buches wirkich sehr gut an den Anfang gepasst, super als Einleitung, da es ja schließlich auch irgendwie um sie und ihre Erfahrungen ging. Ingesamt aber wirklich durchaus empfehlenswert. Mit etwas besser und interessanter gewählten Beispielen hätte es von mir auch 5 Sterne gegeben, so bleibt es bei guten 4 Sternen!

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  • Rezension zu "Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" von Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    claudia_hinspeter

    31. October 2011 um 18:59

    Wort für Wort. Damit trifft es Elisabeth George auf den Punkt. Dieses Buch bietet einem Anfänger im Schreiben wunderbare Anhaltspunkte, wie eine Geschichte entsteht und wie daraus ein Roman wird.

  • Rezension zu "Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" von Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    Dubhe

    05. July 2011 um 22:41

    In diesem Buch beschreibt die Krimiautorin Elizabeth George, was sie macht wenn sie ein Buch schreibt, auf was man achten muss. Am Besten lassen sich diese Sachen bei Krimis anwenden, doch auch für andere Richtungen lassen sich ein paar ihrer Tipps anwenden. Manchmal zieht sich das Buch in die Länge, doch wenn es einen interessiert, dann schafft man es schon. Oft hat die Autorin ein paar Beispiele angegeben, was gerade zum Thema passt. Ein erleuchtendes Buch!

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  • Rezension zu "Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" von Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    Wortklauber

    13. July 2007 um 09:18

    Ich habe noch keinen Krimi von Elizabeth George gelesen, aber dieses Buch hat mich dazu animiert, gleich eines zu kaufen! In diesem Buch geht die Amerikanerin EG auf alles ein, was das Schreiben eines guten Krimis ausmacht: die Figuren, den Schauplatz, den Plot ... Wie man Figuren glaubhaft schildert und lebendig macht, wie man den Leser bei der Stange hält, was einen guten Dialog ausmacht etc. Sie beschreibt ihre eigene Arbeitsweise und macht so deutlich, dass mehr dazu gehört, einen guten Krimi zu schreiben, als eine Idee zu haben und daraus dann im Handumdrehen ein Buch in den PC zu hacken. Im Gegenteil gehört dazu viel Vorarbeit, um die man sich vielleicht gerne drücken würde ;-), die aber letztendlich, das macht EG sehr deutlich, ihre Berechtigung hat. (Als Beispiel sei hier nur genannt, dass ein Autor sehr viel mehr über seine Figuren wissen sollte, als letztendlich auf dem Papier direkt zu lesen ist.) Anhand von Textbeispielen macht EG deutlich, wie Literatur, und Teile davon wie Spannung, "Mitleiden" des Lesers etc., funktionieren. Wer jemals daran gedacht hat, selbst einmal einen Krimi zu schreiben, für den ist das Buch unbedingt empfehlenswert! Ähnliche Bücher wären: Patricia Highsmith: "Suspense - oder - Wie man einen Thriller schreibt" Anja Kemmerzell/Else Laudan: "Das Wort zum Mord - Wie schreibe ich einen Krimi?" Larry Beinhart: "Crime - Kriminalromane und Thriller schreiben" PS: Nebeneffekt: Nachdem ich nun wieder einen Krimi lese, stellen sich bei mir dauernd "Aha"-Effekte ein, fallen mir Passagen auf, die gut gelungen sind. Früher wäre ich nur gefesselt gewesen, heute weiß ich auch, warum das so ist ;-) Vielleicht kann das auch die Lust am Lesen eines Buches selbst zerstören. Als wüsste man am Anfang schon, wer der Mörder ist? Für jemanden, der "nur" liest, mag das so sein - aber ohne Interesse am Schreiben wird sich niemand zu diesem Buch verirren ;-)

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  • Rezension zu "Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben" von Elizabeth George

    Wort für Wort - oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben

    Rheinzwitter

    10. July 2007 um 02:34

    Im Gegensatz zu Stephen Kings "Das Leben und das Schreiben" hat mir dieses Buch nicht die erhoffte Hilfestellung gegeben. Das liegt aber nicht an fehlender Kompetenz der Autorin oder dem Unterhaltungwert des Buches, sondern schlicht an Elizabeth Georges Arbeitsweise an sich, die sie hier ausführlich dokumentiert. Eine Geschichte vom Plot bis zu den Figuren quasi am Reißbrett zu erstellen, hat mich Jahre meines Lebens gekostet, in denen ich NICHT geschrieben habe: denn immer dann, wenn sich mir eine selbsterdachte Geschichte völlig erschlossen hatte, habe ich keine Lust mehr verspürt, sie zu schreiben - ganz einfach, weil sie für mich keine Überraschungen mehr bot. Mir liegt die intuitive Herangehensweise von Stephen King wesentlich mehr. Obwohl ich kein Fan seiner Geschichten bin, hat seine Arbeitsweise meine Blockaden gelöst, und ich gehe sehr viel entspannter ans Schreiben, mit Lust, mit Neugier, einfach weil ich nicht weiß, wohin mich Plot und Figuren führen. Gegensätzlichere Bücher zu diesem Thema als "Wort für Wort" und "Das Leben und das Schreiben" habe ich noch nicht in der Hand gehabt. Jeder, der auch nur mit dem Gedanken spielt zu schreiben, sollte beide Bücher lesen, beide Arbeitsweisen ausprobieren und diejenige wählen, die dem eigenen Schreiben auf die Sprünge hilft.

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