Elizabeth Gilbert The Signature of All Things

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Inhaltsangabe zu „The Signature of All Things“ von Elizabeth Gilbert

5th January 1800. At the beginning of a new century, Alma Whittaker is born into a perfect Philadelphia winter. Her father, Henry Whittaker, is a bold and charismatic botanical explorer whose vast fortune belies his lowly beginnings as a vagrant in Kew Gardens. Alma’s mother, a strict woman from an esteemed Dutch family, is conversant in five living languages (and two dead ones) and her knowledge of botany is equal to any man’s. An independent girl with a thirst for knowledge, it is not long before Alma comes into her own within the world of plants and science. As Alma’s careful studies of moss take her deeper into the mysteries of evolution, the man she comes to love draws her in the opposite direction – into the realm of the spiritual, the divine, and the magical. Alma is a clear-minded scientist; Ambrose is a Utopian artist. But what unites this couple is a shared passion for knowing – a desperate need to understand the workings of this world and the mechanisms behind all of life. The Signature of All Things is a big novel, about a big century. It soars across the globe from London, to Peru, to Philadelphia, to Tahiti, to Amsterdam. Peopled with extraordinary characters – missionaries, abolitionists, adventurers, astronomers, sea captains, geniuses and the quite mad – most of all it has an unforgettable heroine in Alma Whittaker, a woman of the Enlightened Age who stands defiantly on the cusp of the modern. (Quelle:'E-Buch Text/01.10.2013')

"Die Vermessung der Welt" trifft auf weiblichen Hauptcharakter trifft auf skurrile Nebencharaktere ... ein wirklich schöner Schmöker

— Kerstin-Scheuer
Kerstin-Scheuer

Stellenweise etwas seltsam - aber ungewõhnlich und unterhaltsam.

— brimar
brimar
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  • Weibliche Version von "Die Vermessung der Welt"

    The Signature of All Things
    Kerstin-Scheuer

    Kerstin-Scheuer

    24. July 2014 um 10:27

    Inhalt: Alma Whittacker wird zu Beginn des 19. Jahrhundert geboren.  Ihr Vater Henry Whittacker ist ein sehr erfolgreicher Botaniker, der bereits in weit entlegene Länder reist, um die dortige Pflanzenwelt zu studieren und in der westlichen Welt zu domeszieren. Im Laufe der Jahre entwickelte er sich so zum reichsten Mann der westlichen Welt. Auch ihre Mutter stammt aus einer Familie, die seit Generation sehr erfolgreich auf dem Gebiet der Botanik arbeitet. So wächst die kleine Alma in einer sehr behüteten Welt und in besonderem Luxus auf. Ihr wird eine besondere Bildung zu teil. Bereits als Kleinkind spricht sie mehrere Sprachen und unternimmt eigene kleine botanische Exkursionen. Es verwendert daher auch nicht, dass Alma ihr Leben später ebenfalls der Wissenschaft - genauer gesagt der Bontanik - verschreibt. Meinung: Dies ist bereits mein 3. Buch von Elizabeth Gilbert. Zuvor hatte ich bereits "Eat, Pray, Love" und dessen Fortsetzung "Comitted" gelesen. Dieses Buch aber unterscheidet sich ganz grundlegend von den beiden genannten. Zum einen handelt es sich um eine Fiktion, während "Eat, Pray. Love" und "Comitted" auf Tatsachen beruhen. Zum anderen hat das Buch mit mehr als 500 Seiten einen sehr viel größeren Umfang als die beiden anderen mir bekannten Werke der Autorin. Aber gerade diese Unterschiede machten mich neugierig auf diesen Roman. Ich wollte schauen, wie Gilbert auf diesem (neuen) Gebiet schreibt, da ich die Autorin sehr schätze. Ich habe den Roman sehr genossen. Alleine schon die Zeit, in der er spielt finde ich wahnsinnig interessant und aufregend, weil es hier so viele neue Entdeckungen und Entwicklungen auf dem Bereich der Wissenschaft gab. Es war allgemeine Aufbruchsstimmung und viele machten sich mit Schiff auf zu neuen Ufern, um ferne, unbekannte Welten zu entdecken. Dies ist auch hier der Fall. Die Reise führt von London über Peru und die Niederlande nach Philadelphia und von hier schließlich nach Tahiti. Phasenweise erinnerte mich der Roman an "Die Vermessung der Welt" von David Kehlmann, den ich ebenfalls sehr gerne gelesen habe. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied: hier haben wir eine weibliche Protagonistin, die all diese Dinge erlebt und erforscht. Dies macht den Roman trotz seiner historischen Verankerung im 19. Jahrhundert so modern. Es geht um eine Frau, in ihren Platz in der Welt und in der männlich geprägt Wissenschaft sucht. In den Nebenhandlungen werden weitere (typischere) Frauenschicksale dieser Zeit beschrieben. Spaß machten auch die bisweilen etwas skurilen Charaktere, denen Alma begegnet. Besonders angetan hatte es mir Ambrose Pike, ein Zeichner, der inspiriert von dem Werk "The Signiture of All Things", nach dem der Roman benannt ist, das Zeichen Gottes in allen Dingen suchte. Diese Suche ging schließlich so weit, dass er die Nahrungsaufnahme einstellte, um sich so besser auf die nichtstofflichen Erscheinungen in dieser Welt konzentrieren zu können. Er meinte, tatsächlich Erfolg zu haben. Sein bester Freund jedoch sah das anders und bringt ihn in ein Irrenhaus. Wie alle bisherigen Elizabeth Gilbert-Romane habe ich auch diesen im englischen Originaltext gelesen. Ich muss zugeben, dass mir die Lektüre diesmal an einigen Stellen schon etwas schwer viel. Alma diskutiert oft mit anderen Wissenschaftler über neue Theorien auf dem Gebiet der Botanik. Mit meinen mittleren Sprachkenntnissen viel es mir da bisweilen etwas schwer, zu folgen. Das Sprachnievau war jedoch im Allgemeinen nicht so hoch, dass ich die Lektüre hätte aufgeben und auf die deutsche Übersetzung umsteigen müssen. (kerstin-scheuer.blog.de)

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  • The Story of an Extraordinary Woman

    The Signature of All Things
    darklittledancer

    darklittledancer

    25. November 2013 um 15:40

    The Signature of All Things is mainly set in the 19th century. Its numerous settings include places in Europe, North America and French Polynesia. Even though I have never visited most of the book’s settings, I was able to visualize all of them and Ms. Gilbert’s descriptions are great because when I googled one of the settings, it looked exactly like I imagined it. The main character, Alma Whittaker, grows up to be a reasonable, intelligent, extremely well-read and well-taught woman. It is remarkable to see the world through her eyes. Alma grows up in a wealthy household and still lives a life so different to other wealthy young women. I felt how uncomfortable she felt in regard to having friends and doing things that didn’t fulfil any purpose. I also relaxed when Alma relaxed, sitting at the table, being surrounded by scholars and scientists. The secondary characters in The Signature of All Things are beautifully crafted. Each has their own story to tell and would be interesting enough to write a novel about. The book’s plot spans Alma’s, plus a quick version of her father’s life. It is very detailed. You will learn much about botany (but I guess you figured that by reading the synopsis) but there are also long conversations about spirituality. Even though I really liked the overall story, The Signature of All Things has many passages that felt drawn-out. It was as if everything written had to stay in the book. My reading pace was an interplay of quick and slow. Nevertheless, I think you should read this book if you like the synopsis. The Signature of All Things might be drawn-out at times, but it is also absorbing, surprising, adventurous and different.

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