Elizabeth Haydon Tochter des Windes

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Inhaltsangabe zu „Tochter des Windes“ von Elizabeth Haydon

Seit Jahrtausenden lauert er in den weitläufigen Gebirgen im Norden der Insel Serendair: ein Dämon, der die Menschen unterjochen will. In dem Mörder Achmed gewinnt er einen Verbündeten. Doch dann trifft Achmed auf die Sängerin Rhapsody, und das unheilige Band mit dem Dämon wird zerschlagen. Verfolgt von den tausend Augen des Dämons, begeben sie sich auf eine gefahrvolle Reise, die sie in eine abenteuerliche magische Welt führt … »Der neue Fantasy-Bestseller aus den USA. Nur vergleichbar mit J.R.R. Tolkien und Robert Jordan!« The Guardian

Ein toller auftakt zu einer Fantasy Serie. Bin schon gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht

— Sternchenschnuppe

Wie auch beim ersten Mal wieder unglaublich gern gelesen. Sympathische Charaktere, spannende Geschichte, einer meiner Fantasy-Favoriten.

— once-upon-a-time

Erwachsenen-Fantasy - vollkommen neue Welt

— nosadfountains

Eine Reihe zum mitfiebern und -träumen. Für jeden Fantasyfan etwas!

— Clie

Eine komplexe und gut durchdachte Welt mit sympathischen Charakteren. Da kann man die allzu perfekte Rhapsodie schon mal verzeihen ;)

— Phliege

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  • Leider kann es nur noch schlechter werden

    Tochter des Windes

    nosadfountains

    04. March 2016 um 21:22

    Der Auftakt der Fantasy Reihe von Elizabeth Haydon lässt hoffen. Eine innovative Handlung, KEINE ELFEN, ZWERGE ODER ORKS!, und und und.... Ein schöner Schreibstil, der sich flüssig und anschaulich lesen lässt. Oberer Durchschnitt aber auch nichts außergewöhnliches. Dafür sticht die Handlung umso deutlicher hervor. Ein paar tausend Jahre vor der eigentlichen Handlung verlieben sich ein unbekannter Junge und ein Mädchen in einem Dorf. Ein paar tausend Jahre, einen Feuergeist, ein Bordell und eine Reise durch den Mittelpunkt der Erde später, und das Mädchen, sowie ihre beiden ebenso mysteriösen Begleiter sind in einer völlig neuen Welt. Eine Welt, die so neu und interessant wirkt auf so ziemlich jeden Leser, der zwar Tolkien liebt, die 5349502934 Autoren die auf die Elfen, Zwerge, Orks - Schiene aufgesprungen sind aber hasst. Lose Handlungsstränge werden kombiniert und der Auftakt für ein wunderbares Epos gelegt, dass nun leider von Buch zu Buch nachlässt -  ABER DIESES ERSTE BUCH IST GROßARTIG - Lang, aber viel zu schnell vorbei

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  • Wirklich gutes Fantasy-Werk

    Tochter des Windes

    Phliege

    Der gelungene Auftakt einer Trilogie (es gibt zwar Band vier bis sechs, aber hier setzt die Handlung neu an und die kann man sich auch getrost sparen)! Die mit viel Liebe gestaltete Welt ist ein ganz eigenes Universum, in dem die Autorin Historie, Sagen und Legenden gut eingebettet hat. Durch ihre Komplexität ist sie damit auch höchst glaubwürdig (also, so sehr wie eine Fantasy-Welt eben eben sein kann). Neue Völker werden eingeführt, die zwar Ähnlichkeit mit den üblichen Verdächtigen haben, aber denen noch genug eigene Facetten angedichtet wurden, um sie doch als neu und spannend zu erfahren. Die Handlung selbst ist auf dem Buchrücken natürlich nichtssagend und damit vollkommen ausreichend beschrieben. Da sich hier erst nach und nach ein Bild ergibt, was zur Hölle überhaupt das große Übel ist, wäre mehr zu viel verraten gewesen. Als Auftakt der Reihe werden hier auch eher vorbereitende Ereignisse geschildert. Die Charaktere werden eingeführt auf einer langen und wirklich fesselnden Reise, das Böse (natürlich gibt es das Böse, das ist ein Fantasy-Roman!) wird vorgestellt und man lernt die Welt kennen. Die Charaktere sind wirklich wunderbar, sympathisch und komisch und zwei der drei Hauptcharaktere mit genug Düsternis und Rauheit gesegnet, dass ich sie einfach heute wie damals sehr ins Herz geschlossen habe. Da kann man dann die über-perfekte und über-auserwählte Rhapsodie schon verzeihen, auch wenn vieles eben aus ihrer Sicht wahrgenommen wird. Immerhin besitzt sie als Sängerin eine überaus interessante Gabe. Die Welt die sich hier auftut, ist aus Schwingungen zusammengesetzt, die gelesen und manipuliert werden können. Magie, die auf Musik beruht. Ein Ansatz, der mich immer noch begeistert und überzeugt und mit dem die Autorin alles richtig gemacht hat. Ich kann nach über zehn Jahren nach dem letzten Lesen dieses Buch immer noch wärmstens empfehlen!

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    • 2

    Floh

    11. August 2014 um 06:56
  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    buechersymphonie

    19. September 2011 um 14:28

    Tochter des Windes war eines der ersten Bücher die ich mir selbst gekauft habe. Bis heute bin ich unheimlich froh darüber, dass ich mich für dieses Exemplar entschieden habe. Die Charaktere sind sehr liebevoll geschildert. Man erfährt zwar nicht viel über die Vergangenheit der beiden männlichen Hauptfiguren Achmed und Gruntor, doch im Laufe der Handlung werden immer wieder Einblicke gegeben, sodass der Leser sich nach und nach ein Bild machen kann. Es handelt sich bei den Beiden um sehr interessante Gestalten, die man peu à peu in sein Herz schließt und auch manchmal belächelt. Meines Erachtens sind diese Beiden Charaktere am besten gelungen. Die Figur der Rhapsody ist eher ziemlich kitschig beschrieben. Eine wunderschöne Frau, die fast alle guten Charaktereigenschaften in sich vereint, nahezu jedes Kind adoptiert was ihr über den Weg läuft und dazu noch überaus begabt und bescheiden wirkt. Jeder bewundert sie und jeder Mann will sie. Manchmal schießt die Autorin dann doch etwas übers Ziel hinaus. Irgendwann habe ich deshalb angefangen Rhapsody als Idealvorstellung zu betrachten und sie als kitschigen Punkt im Roman akzeptiert. Leider ist die Handlung an einigen Stellen doch etwas langatmig. Es kommt zwar nicht zur Langenweile, aber einige Abschnitte sind doch ziemlich zäh. Ansonsten ist der Roman ein kleines schillerndes Meisterwerk. Elizabeth Haydon vereint viele fantastische Ideen und führt sie zu einem Gesamtwerk zusammen. Es sind manchmal nur Kleinigkeiten die ins Auge stechen, aber eben diese machen diesen Roman so besonders. Dennoch würde ich es nur Lesern empfehlen, die es auch mal ein wenig kitschig und schnulzig vertragen. Für die, die sowas von Zeit zu Zeit mögen, ist dieses Buch auf jeden Fall lesenswert.

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  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Feuerfluegel

    06. August 2011 um 14:53

    Das Buch lässt mich zwiegespalten zurück. Es ist nicht schlecht, aber es konnte mich auch an keiner Stelle so richtig begeistern. Beginnend mit den Charakteren: Rhapsody, die weibliche Protagonistin, schön, begabt, geschickt, dabei natürlich schlagfertig und absolut bescheiden, ist eine vollkommene Mary Sue. Daher wirkt sie auf mich absolut unglaubwürdig und konnte mir nicht als Identifikationsfigur dienen. Im Verlauf des Buches wird mir ihre wahre Schönheit und ihre Perfektion einfach viel zu oft unter die Nase gerieben. Jeder Mann verfällt ihr, kann nicht mehr klar denken und will sie entweder sofort mit ins nächste Bett schleifen, oder sie (wenn er etwas mehr im Kopf hat) direkt heiraten. Die männlichen Randfiguren bleiben sowieso immer sehr blass und werden zu sabberten Idioten degradiert. Die beiden männlichen Protagonisten bedienen zwar beide jeweils ein wohl bekanntes Klishee, gefielen mir aber trotzdem deutlich besser, als die titelgebende Figur. Ahmed ist geheimnisvoll, mysteriös und scheint eine grausame Vergangenheit zu haben, trotzdem entwickelt sich so etwas wie Freundschaft zwischen ihm und Rhapsody. Eigentlich ist er derjenige, der den Ton angibt und das Sagen hat. Manchmal wirkte auch das auf mich sehr unrealistisch. Wenn Rhapsody doch so eine starke Frau sein soll, hätte sie an vielen Stellen einfach mal Ahmed gegenüber den Mund aufmachen müssen. Trotzdem ist er wohl der Charakter, der den Leser zum Weiterlesen fordert. Man möchte wissen, was geschehen ist, was noch geschehen wird und es ist deutlich, dass seine Geschichte daran einen großen Anteil haben wird. Gruntor dagegen ist sehr sympatisch. Er bedient das Klishee, des großen, groben, aber unfassbar liebenswürdigen Ogerverschnitts. Nur, dass er nicht so dumm ist. Trotzdem hat er natürlich eine ganze Waffensammlung und kann nicht lesen und schreiben. Gruntor zaubert dem Leser immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht und seine Anwesenheit kann langweilige Stellen schon mal lesenswert machen. Leider führt die Autorin immer wieder Nebenfiguren ein, die dann für ein oder zwei Szenen wichtig zu sein scheinen, aber dann irgendwo in der Versenkung verschwinden. Die meisten Nebenfiguren wirken gleich. Der Autorin ist es nicht gelungen den verschiedenen Personen ein richtiges eigenes Gesicht zu geben. Die „alte“ Welt, die Welt der Vergangenheit bleibt sehr blass. Eigentlich lernt der Leser diese Welt nur in Form einer einzigen Insel kennen. Da, Rhapsodys „altes“ Zuhause für den Fortgang der Geschichte nicht mehr essentiell ist, hat mich dieser Umstand nicht gestört. Die „neue“ Welt dagegen ist zwar eine typische mittelalterliche Fantasywelt mit Elfen – räusper- Verzeihung Lirin und Orks – räusper- Verzeihung Bolg, wird dem Leser aber sehr nahe gebracht. Denn nach der Reise durch die Zeit, hört das Reisen nicht auf. Die Gefährten reisen von einem Ort zum anderen, lernen Menschen/Wesen kennen, retten den ein oder anderen und reisen weiter. Und gerade dieses questlastige hat mich an diesem Roman extrem gestört. Denn die Reisen und Reiseziele hatte den Großteil des Buches keinen roten Faden, schienen zum Teil sinnlos aneinander gereiht. Lange Zeit schien die Handlung ohne wirkliche Grundlage dahin zu plätschern. Das Magiesystem, in dem Töne, Lieder und die Musik die vorherrschende Rolle spielt, mochte vielleicht nicht neu sein, wurde aber an einigen Stellen durchaus interessant umgesetzt und konnte mich von allen Aspekten des Romans am meisten faszinieren. Leider wurde die Magie irgendwann absolut inflationär gebraucht und Rhapsody bekam ihre neuen Kräfte, „zufällig“ wie es die Situation gerade erforderte. Auch das war der Glaubwürdigkeit des Romans sehr abträglich. Trotzdem mochte ich gerne von der Magie und der Musik lesen. Gegen 2/3 des Buches kristallisierte sich auch endlich ein Ziel des Romans heraus. An dieser Stelle wirkte es aber bereits, als habe die Autorin einfach nicht gewusst, wie es weiter gehen sollte und hat sich daher kurzfristig für diese Lösung entschieden. Die vielen Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonistin wirken zu Beginn noch interessant, spannend und geheimnisvoll, nerven mit der Zeit aber nur noch. Die Geschichte endet – sagen wir – halb offen. Einige Stränge werden definitiv zu Ende geführt, aber neue Stränge sind hinzu gekommen und neue Fragen wurden gestellt und so endet das Buch dennoch mit einer Art Cliffhangar. Im Großen und Ganzen kann ich nur sagen, dass ich mich die meiste Zeit beim Lesen eher gelangweilt habe. Lange Zeit passiert eben nichts, oder nichts sinnvolles. Jede Gefahr wird natürlich perfekt gemeistert, auch wenn Rhapsody gefühlt auf jeder zweiten Seite, nahe vor dem Zusammenbruch steht. Entweder weil sie körperlich so viel erleiden muss, oder weil ihre Trauer um ihre Familie und ihre Schuldgefühle sie erdrücken. Der Schreibstil ist bemüht künstlerisch und wirkt daher auf den Leser übertrieben und muss an Ästhetik einbüßen. Der Roman hat einige gute Ansätze zu bieten, aber das Potential der Geschichte und der Charaktere wird leider nicht ausgeschöpft und geht an einigen Stellen verloren. Ich kann keine Empfehlung für diesen Beginn der Reihe aussprechen.

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  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Brienne

    23. October 2010 um 16:35

    Ein riesiger Pluspunkt der Rhapsody-Reihe ist die komplexe Welt! Es ist einfach unglaublich, was Haydon für Ideen hat, wie lebendig sie die Umgebung beschreibt, wie sehr sie auf Kleinigkeiten achtet und wie ich Jahre später immer noch einige Orte und auch Szenen aus der Geschichte im Kopf habe und mich gerne daran zurückerinnere. Leider hatte die Reihe auch einen großen Minuspunkt. Nämlich die Protagonistin: Rhapsody! Rhapsody ist die perfekte Mary Sue.. Sie kann alles, ist ja sooo hübsch, so gut, rettet ganz viele arme Kinder..eigentlich hat sie nur gute Eigenschaften und das hat mich auf Dauer wirklich genervt. Zum Glück waren die anderen Protagonisten (zB Achmed und dieses Mädel, das Rhapsody als erstes adoptiert) interessanter und vielschichtiger. Auch gab es einige viel zu lange+langweilige Szenen.. Wie zB die Reise durch dies Unterwelt(?) in Band 1. Ich hab die Trilogie leider nie zu Ende gelesen. Hab irgendwann mal in der Mitte von Buch 3 aufgehört und als ich dann viel später wieder einsteigen wollte, bin ich nicht mehr reingekommen. Das spricht für die Komplexität der Geschichte. Der Welt würde ich volle 5 Punkte geben, aber da es nicht nur um die Welt geht, gibts 3 Punkte. Vielleicht tu ich mir irgendwann nochmal alles an. Aber dann im Original.

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  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Ilyssa

    30. September 2009 um 17:08

    Die ersten drei Bände der Saga zählen zu meinen absoluten Lieblingsbüchern ( der zweiten Triologie mangelt es leider an so einigem , vor allem an wichtigen Szenen mit den ehemaligen Hauptcharakteren). Dafür gibt es zahlreiche Gründe: Zum Einen bedient sich die Autorin eines poetischen, eleganten Schreibstils, zum Anderen ist ihre Fantasy-Welt wirklich sehr detailiert ausgearbeitet (man siehe die schönen Karten zu Beginn des Buchs). Die Handlung wird immer vielschichtiger, dazu gibt es eine Menge an eigenen Ideen, was die phantastischen Elemente der Reihe anbelangt und die nicht einfach von anderen Autoren abgekupfert scheinen. Die gesamte Handlung ist sehr komplex, wie sich an der Vielzahl der agierenden Personen erkennen lässt. Besonders schön aber ist die Liebe und die Ausführlichikeit, mit der die Charaktere beschrieben werden. Achmed, Grunthor und Rhapsody sind wirklich drei ganz besondere Protagonisten! Ein Auge zudrücken sollte man allerdings bei der Schilderung Rhapsodys, die wunderschön ist, klug, begabt, beliebt ... eine Marry-Sue eben. Doch trotz dieser Perfektheit hat sie noch einiges Liebenswertes an sich. Ich kann diese Reihe nur wärmstens allen empfehlen, die individuelle Fantasy schätzen, Geschichten mit ausführlicher Charakterdarstellung lieben und nichts gegen eine ordentliche (teilweise wie in den Biss-Büchern leicht kitschige) Portion Romantik haben

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  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Kyra

    21. May 2009 um 20:22

    Auftakt zu einer spannenden Fantasyreihe mit tollen Charaktären.
    Eine spannende Geschichte für Fantasyfans. Viele Dinge bleiben zu Anfang etwas unklar und können zunächst verwirren, aber ich mag die Bücher und den Schreibstil der Autorin.
    Rhapsody "zaubert" hier mal auf eine ganz neue Art, nämlich durch ihre Stimme und das "Benennen" und sie heilt durch ihre Gesänge.

  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Merithyn

    28. February 2009 um 17:38

    Eine Fantasiegeschichte der anderen Art. Ich habe kein Buch gelesen, dass diesem und den dazugehörigen Abenteuern ähnlich ist. Man wird auf eine ganz eigen Art und Weise in eine andere Welt entführt. Man schließt das so ungleiche Trio sofort in seinen Herz: die wunderschöne und liebevolle Lirin Rhapsody, den riesenhaften, einschüchternden, aber eigentlich ganz lieben Grunthor sowie den Meuchelmörder Achmed. Gemeinsam fliehen sie vor der Personifizierung des Bösen und kommen auf ihrem ganz eigenen Wege in ein neue, mindestens genauso fantastische Welt wie ihre Heimat. Doch dort fängt ihr Abenteuer gerade erst an. Der Kampf um Macht, um Freundschaft, Vertrauen, Liebe und vieles mehr begleitet das ganze Buch, welches jedoch kein einziges Mal zu monoton, geschweige denn einschläfernd oder langweilig wird. Lehnt euch zurück und lasst euch in zauberhafte und gefährliche Welten entführen.

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  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Lady_Eirian

    31. May 2008 um 13:30

    Die Geschichte der Benennerin Rhapsody hat mich von der ersten Sekunde an in ihrem Bann gezogen. Obwohl es immer etwas schwer ist, sich welten vorzustellen, die ganz anders sind als unsere, war es hier durch die guten Beschreibungen relativ einfach. Trotz seines eigenartigen Verhaltens fand ich Achmed sehr sympathisch.

  • Rezension zu "Tochter des Windes" von Elizabeth Haydon

    Tochter des Windes

    Ipet

    16. January 2008 um 18:05

    der erste teil von elizabeth haydon ein nettes buch, wer verschobene hauptfiguren mag. besonders toll fand ich die unaustehliche art vom bruder. aber auch der rieße gunthor ist nicht ohne. mein lieblingsspruch von ihm "gräfin, ich würde jetzt an deiner stelle nichts falsches sagen" ^^ mir gefällt das zusammenspiel von naivität, herrischer Hochnäsigkeit und liebevoller mörder und allesfresser, am meisten, und hat mich bis zum ende des buches hin gefässelt. achja, die geschichte ist natürlich auch toll ^^ was ich sehr suspekt fand: das buch beginnt mit einem mann, der die vergangenheit durch eine art fernrohr beobachtet... und endet auch damit, das dieser besagte mann, ein stück der vergangenheit versehentlich zerstört... umbedingt lesen.. ist n muss find ich

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