Elizabeth Heiter Ewige Ruhe

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Inhaltsangabe zu „Ewige Ruhe“ von Elizabeth Heiter

Sie sollte tot sein. Sie hat es mit eigenen Augen gelesen – in dem morbiden Gedicht, das der „Kinderreimkiller“ hinterlassen hat. Stattdessen traf es damals ihre beste Freundin Cassie. Dies liegt nun 18 Jahre zurück; der Fall wurde nie aufgeklärt. Das war der Grund für Evelyn Baine, zum FBI zu gehen und eine der jüngsten und besten Profilerinnen dort zu werden. Nun sind erneut Mädchen in ihrer Heimatstadt verschwunden. Und wieder sind Kinderreime die einzigen Hinweise auf den Täter. Evelyn bleibt keine Wahl. Sie muss zurück nach South Carolina reisen und sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen …

Ein toller Thriller mit genialen Charakteren und einem Fall, der anders ist, als gedacht...

— Leseratte2007
Leseratte2007

Ein schöner Krimi, der viele spannende Stellen hat !

— Gartenfee007
Gartenfee007

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  • Evelyn bleibt keine Wahl und muss sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen…

    Ewige Ruhe
    Leseratte2007

    Leseratte2007

    06. August 2017 um 12:40

    Darum geht es (Klappentext):Sie sollte tot sein. Sie hat es mit eigenen Augen gelesen – in dem morbiden Gedicht, das der „Kinderreimkiller“ hinterlassen hat. Stattdessen traf es damals ihre beste Freundin Cassie. Dies liegt nun 18 Jahre zurück; der Fall wurde nie aufgeklärt. Das war der Grund für Evelyn Baine, zum FBI zu gehen und eine der jüngsten und besten Profilerinnen dort zu werden. Nun sind erneut Mädchen in ihrer Heimatstadt verschwunden. Und wieder sind Kinderreime die einzigen Hinweise auf den Täter. Evelyn bleibt keine Wahl. Sie muss zurück nach South Carolina reisen und sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen …Meine Meinung:Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend bis zum Ende und konnte mich augenblicklich mitreißen. Die Thematik war sehr ausgefuchst und sehr interessant.Evelyn war an sich auch ein sehr interessanter Charakter, die niemals aufgegeben hat und auch ihren eigenen Kopf hat. Man merkte, dass sie an "etwas" (an was verrate ich nicht) zu knabbern hatte.Die Handlung hat sehr gut angefangen und wurde kontinuierlich spannend und mitreißend aufgebaut. Es gab sehr viele Spuren und Täterprofile und am Ende stand man da und dachte sich einfach nur, was der/die war das?! Ich war echt überrascht und genau das macht das Buch so toll. Man rätselt mit und am Ende wird man auf eine falsche Fährte geführt und es kommt ganz anders.Die Atmosphäre und das Setting waren sehr toll umgesetzt und ich kann das Buch nur jedem weiterempfehlen, der gerne Thriller liest.

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  • Ewige Ruhe

    Ewige Ruhe
    Gartenfee007

    Gartenfee007

    01. February 2017 um 14:15

    Inhalt (Klappentext): Sie sollte tot sein. Sie hat es mit eigenen Augen gelesen-in dem morbiden Gedicht, das der "Kinderreim-Killer" hinterlassen hat. Stattdessen traf es damals ihre beste Freundin Cassie. Dies liegt nun 18 Jahre zurück; der Fall wurde nie aufgeklärt. Das war der Grund für Evelyn Baine, zum FBI zu gehen und eine der jüngstenund besten Profilerinnen dort zu werden. Nun sind erneut Mädchen in ihrer Heimatstadt verschwunden. Und wieder sind Kinderreime die einzigen Hinweiseauf den Täter. Evelyn bleibt keine Wahl. Sie muss zurück nach South Carolina reisen und sich den Dämonen ihrer Vergangenheit stellen.. Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und die Geschichte ist sehr gut aufgebaut. Wer ist der Täter ? Kann Evelyn ihn überführen ?? Schafft sie es trotz ihrer Vergangenheit professionell zu bleiben ? Diese Fragen und mehr werden sehr spannend gelöst. Leider darf ich nichts verraten. So muss der Leser es selbst herausfinden. Ich darf nur verraten, es wird am Ende eine große Überraschung geben.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    LaLeser

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Tolle zweite Hälfte, etwas langatmiger Beginn

    Ewige Ruhe
    Jashrin

    Jashrin

    11. November 2015 um 22:48

    FBI-Profilerin Evelyn Baine kehrt vorrübergehend zurück in ihren Heimatort. Dort ist ein Mädchen verschwunden, dessen Fall sehr ähnlich zu einer achtzehn Jahre zurückliegenden Tat ist. Damals wurde Evelyns Freundin Cassie entführt und tauchte nie wieder auf. Und auch Evelyn hatte damals auf der Liste des Entführers gestanden, wie ein verstörendes Gedicht belegt. Damals wie heute wurde ein Kinderreim in befremdlicher Art und Weise umgedichtet und am Tatort zurück gelassen. Der Entführer wurde nie gefasst, doch ist es möglich, dass es sich nach so langer Zeit im denselben Täter handelt? In „Ewige Ruhe“ schickt Elizabeth Heiter ihre Ermittlerin Evelyn Baine zum zweiten Mal in den Ring. Der Leser erfährt einiges über die Profilerin und ich konnte sie mir schnell gut vorstellen. Jedoch hat es etwas länger gedauert, bis ich mit ihr warm geworden bin. Dies trifft allerdings auf das gesamte Buch zu. Der Anfang gefiel mir sehr, doch fast bis zur Hälfte war es mir zu ruhig und langatmig. Es war nicht langweilig, konnte mich aber auch nicht wirklich fesseln. Dies änderte sich zum Glück, so dass ich die zweite Hälfte regelrecht verschlungen habe. Gut gefallen hat mir, dass ich Evelyns verzweifeltes Bemühen Licht ins Dunkel dieser Tat zu bringen zu jeder Zeit gut nachvollziehen konnte. Ihre eigene Geschichte wird gut eingebunden und erklärt so manche von Evelyns Verhaltensweisen. Da konnte ich auch gut darüber hinwegsehen, dass ich es eher für unrealistisch halte, dass Evelyn mit ihrer engen Verbundenheit zu dem alten Fall jetzt in diesem überhaupt ermitteln darf. Der Autorin gelingt es von Anfang an die Atmosphäre in der Kleinstadt einzufangen. Manches Mal war ich heilfroh nicht wirklich dort zu sein. Zudem wurde nicht nur Evelyn sondern auch ich immer wieder durch falsche Spuren völlig aufs Glatteis geführt. Der Schreibstil ist angenehm und die Story gut durchdacht. Wäre nicht die für mich nicht gelungene erste Hälfte, so würde ich gerne fünf Sterne vergeben, da mich der Rest wirklich begeistert hat. So schwanke ich jedoch zwischen drei und vier Sternen. Da aber letztlich der positive Eindruck des Endes überwiegt, vergebe ich vier Sterne. Insgesamt also ein Thriller, der mich nicht durchweg überzeugen konnte, den ich dennoch guten Gewissens weiterempfehlen kann.

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  • Her ist Nomen nicht Omen!

    Ewige Ruhe
    TochterAlice

    TochterAlice

    04. August 2015 um 22:00

    Hier ist Nomen nicht Omen! Denn der Thriller der Autorin Elizabeth Heiter entspricht nicht einmal ansatzweise der deutschsprachigen Bedeutung ihres Nachnamens - im Gegenteil, er ist sogar ziemlich düster und bedrückend. Protagonistin ist die noch recht junge Ermittlerin Evelyn Baine, Profilerin beim FBI und nicht gerade auf Rosen gebettet, was ihre eigene Vergangenheit anbelangt. Genauer gesagt, hat diese sie sogar zu dieser Berufswahl veranlasst, ja getrieben: als Zwölfjährige hat sie erlebt, wie ihre Freundin Cassie des Nachts entführt wurde und auf Nimmerwiedersehen verschwand. Zurück blieb ein Vers im Stil eines Kinderliedes - und auch sie, Evelyn, findet Erwähnung in den Zeilen. Der Entführer scheint nun, nach 18 Jahren, zurückgekehrt zu sein, denn es ist wieder ein zwölfjähriges Mädchen verschwunden, wieder wurde ein Reim hinterlassen. Es gibt eine Reihe von Verdächtigen: die Autorin legt hier geschickt mehrere Stränge, wobei allerdings aus meiner Sicht der Pfeil ein wenig zu früh in die richtige Richtung weist. Evelyn schaltet sich auf eigenen Wunsch in die Ermittlungen ein - sie kann gar nicht anders: und das stößt bei zahlreichen Playern, nicht zuletzt den lokalen Ermittlern, auf strikte Ablehnung, wodurch ihre durch die emotionale Einbindung bereits schwierige Arbeit weiter belastet wird. Heiter schreibt gekonnt, gelassen und intelligent, bisweilen hat mich ihr Stil an Marcia Muller, eine der Ikonen der amerikanischen Krimiliteratur erinnert, doch leider dringt immer wieder etwas Pathetisches, ja Schwülstiges durch, das mich wieder auf Abstand zu den Ereignissen, der Protagonistin, vor allem aber der Opferseite bringt. So sagt Cassies Vater bspw. zu Evelyn, dass sie (zurück)gekommen sei, um seine Tochter wiederzufinden (S.84 und auch sonst reduziert sich einiges auf diese "großen Worte" die eigentlich kaum was aussagen. Es kann sein, dass dies durch die Übersetzung, mit der ich auch an anderen Stellen nicht immer glücklich war, noch verstärkt wurde. So bspw. auf S. 216: "Und Sie haben besser eine verdammt gute Erklärung dafür, dass Sie wussten, wo sich der Keller befindet." Man kann sich gut vorstellen, wie das im Englischen klingt - klar und eindeutig. Im Deutschen kommt es holperig und umständlich rüber und hätte eindeutig besser formuliert werden können. Trotzdem, der Thriller, der aus meiner Sicht eine Reihe von Krimielementen beinhaltet und genausogut diesem benachbarten Genre zugeordnet werden könnte, weist eine Reihe von durchaus ansprechenden Alleinstellungsmerkmalen auf - nicht zuletzt die charismatische Protagonistin, die ich gerne in weiteren Fällen wiederlesen würde!

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  • zu viel Ruhe

    Ewige Ruhe
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    29. July 2015 um 22:56

    >>Ewige Ruhe<< von Elizabeth Heiter Ein Thriller von MIRA Taschenbuchverlag, den ich allerdings eher Krimi nennen würde. Das war mein erstes Buch von Elizabeth Heiter und ihre Geschichten sind laut Klappentext heute sehr düster und es sollen eiskalte Verbrecher und starke Heldinnen als Protagonisten mitwirken. Daher hatte ich auch eine große Erwartung an das Buch, die leider nicht so ganz erfüllt wurde. Es geht um eine der jüngsten und besten Profilerinnen des FBI doch für mich war Evelyn Baine nicht als diese greifbar. Vor 18 Jahren wurde ihre damals beste Freundin Cassie im Alter von 12 Jahren entführt und es wurde ein morbides Gedicht hinterlassen aus dem auch hervorgeht das er damals Evelyn auch entführen wollte. Cassie wurde nie gefunden und Evelyn ging aus diesem Grund zum FBI. Erneut verschwinden Mädchen im Alter von 12 Jahren in ihrer Heimatstadt und wieder sind Kinderreime die einzigen Hinweise auf den Täter. Evelyn bleibt keine Wahl, wenn sie jemals über diese Geschichte aus ihrer Kindheit hinweg kommen möchte, muss sie sich dem "Kinderreimkiller" stellen und so auch endlich Cassie ihre vermisste Freundin finden.Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es gab mir zu viele Längen und es ist einfach zu wenig passiert. Die einzelnen Charaktere hatten zu wenig Ausstrahlung und die Handlungen waren immer eher Zufall und hatten nicht viel mit gutem Profilerwissen zu tun. Der Schreibstil hat mir eigentlich sehr gut gefallen und ich denke es wurde einfach zu viel verschenkt, es hätte genügend Stoff gegeben um die Verbrecher wirklich "EISKALT" zu präsentieren.

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