Elizabeth Hoyt

 3.9 Sterne bei 74 Bewertungen
Autor von Aphrodites Schwester, Mein sündiger Engel und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die Verlockung des dunklen Rächers (Historical Gold Extra 106)
Neu erschienen am 24.08.2018 als E-Book bei CORA Verlag.

Alle Bücher von Elizabeth Hoyt

Sortieren:
Buchformat:
Elizabeth HoytAphrodites Schwester
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Aphrodites Schwester
Aphrodites Schwester
 (9)
Erschienen am 12.06.2009
Elizabeth HoytMein sündiger Engel
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Mein sündiger Engel
Mein sündiger Engel
 (7)
Erschienen am 10.03.2011
Elizabeth HoytMylady spielt gefährlich
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Mylady spielt gefährlich
Mylady spielt gefährlich
 (7)
Erschienen am 13.07.2010
Elizabeth HoytDas Geheimnis des Viscounts
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Das Geheimnis des Viscounts
Das Geheimnis des Viscounts
 (5)
Erschienen am 07.07.2013
Elizabeth HoytLeidenschaft eines Highlanders
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Leidenschaft eines Highlanders
Leidenschaft eines Highlanders
 (4)
Erschienen am 12.05.2014
Elizabeth HoytWild wie mein Verlangen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Wild wie mein Verlangen
Wild wie mein Verlangen
 (4)
Erschienen am 10.04.2012
Elizabeth Hoytverbotene Sehnsucht
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
verbotene Sehnsucht
verbotene Sehnsucht
 (3)
Erschienen am 01.01.2010
Elizabeth HoytSündiges Verlangen einer Lady (Historical Gold Extra 88)
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Sündiges Verlangen einer Lady (Historical Gold Extra 88)

Neue Rezensionen zu Elizabeth Hoyt

Neu
Casris avatar

Rezension zu "To Beguile a Beast" von Elizabeth Hoyt

Solange man nicht zu viel erwartet, wird einem diese Geschichte gefallen
Casrivor 10 Monaten

Helen Fitzwilliam taucht eines Abends bei Regen, mit ihren zwei Kindern, vor der Tür des Schlosses von Sir Alistair Munroe auf. Sie erklärt, dass eine gemeinsame Bekannte sie als Hausdame für dieses Schloss empfiehlt. Helen sieht gleich, dass etwas mit Alistair nicht stimmt. Im gleichen Moment ist Alistair von Helens Schönheit überwältigt, aber er sträubt sich sie einzustellen. Alistair lässt Helen und die Kinder über Nach bleiben und will sie am nächsten Tag wieder fortschicken, doch Helen hat ihren eigenen Kopf und bleibt.


Die Geschichte ist relativ solide.

Helen ist eine starke und schöne Frau. Sie lässt sich nichts gefallen und kämpft um ihre Kinder wie eine Löwin. Auf der Flucht vor einem Duke, der der Vater ihrere Kinder ist, erfährt man, dass er seine Kinder nicht einmal liebt, diese aber Helen nicht einfach überlassen will. Helens Leben war zuvor nicht einfach. Sie ist seit ihrem 17. Lebensjahr Mätresse und damit sind ihre Kinder Bastarde.


Dann haben wir noch Alistair. Er kommt aus den Kolonien zurück und ist stark vernarbt und hegt auch einige Selbstzweifel aufgrund seines Aussehens. Er denkt, dass er nicht mehr Heiraten kann. Er lässt also nicht nur sich gehen, sondern auch sein Anwesen. Bis eines Tages Helen auftaucht und sie ihm sein Selbstwertgefühl zurück gibt. Er hilft Helen sogar dabei, dass die Kinder bei ihr bleiben können.


Die Geschichte ist etwas kitschig mit ein wenig Erotik gemischt. Für zwischendurch lesen ist es gut geeignet, aber man sollte nichts tiefgründigeres erwarten.

Kommentieren0
0
Teilen
IraWiras avatar

Rezension zu "Wicked Intentions" von Elizabeth Hoyt

Not my cup of tea....
IraWiravor 2 Jahren

This book and I were not meant for each other. Unfortunately there were some obstacles that we couldn't overcome, so to say. I have no problem with sexual content in "my" books but somehow it disturbed me in this story. It always hinted at debauchery, no problem there as this is very often the case in such books but it also hinted at unusual requests - and I wasn't entirely comfortable with that. Overall the atmosphere is rather dark and depressing and I couldn't really enjoy the book. Maybe this is stupid but when I am reading a romance, I have to feel that things will get well and I must feel that there's romance in the air and tht wasn't the case with this book at all.
This is not the first book by Elizabeth Hoyt and I really liked the other books by her that I've read. The writing is as well as I've come to expect and the characters are really well developed and intersting and sympathetic, even the plot is really interesting and well done, it's just the atmosphere and some details that turned out to be a problem for me.
I will read other books by the author but probably non of this series.

Kommentieren0
2
Teilen
Traumfeders avatar

Rezension zu "Leidenschaft eines Highlanders" von Elizabeth Hoyt

Leidenschaft eines Highlanders
Traumfedervor 4 Jahren

Inhalt
Sir Alistair Munroe ist ein bekannter Naturforscher, doch nach dem Vorfall von Spinner's Falls, bei dem er entstellt wurde, zog er sich aus der Welt zurück. Eines Tages steht dann aber die überaus attraktive Helen Halifax mit ihren zwei Kindern vor seiner Tür und behauptet seine neue Haushälterin zu sein. Obwohl Alistair alles versucht um die Frau wieder zu vertreiben, bleibt sie stur. Helen beginnt nicht nur dem Haus neuen Glanz zu verleihen, sie schleicht sich auch nach und nach ins Herz des Besitzers. Doch Helen hütet ein Geheimnis. Sie verbirgt nicht nur ihren wahren Namen, sondern auch ihre Vergangenheit. Allerdings scheint diese Vergangenheit sie langsam aber sicher einzuholen. Helen muss sich fragen, ob es ihr möglich sein wird ihr neu gewonnenes Glück halten zu können oder ob sie alles verlieren wird.

Meine Meinung
"Leidenschaft eines Highlanders" ist der dritte Band der "Legend of the Four Soldiers"-Tetralogie von Elizabeth Hoyt. Die Helden dieser Reihe verbindet ein gemeinsames Erlebnis in der Vergangenheit, denn sie sind die Überlebenden von Spinner's Falls, eines schrecklichen Massakers in den Kolonien auf amerikanischem Land. Verraten von einem Kameraden, wurden sie zu Gefangenen von Franzosen und Indianern, die sie durch die Hölle gehen ließen.

Sir Alistair Munroe ist ein Naturforscher, der einst mit den Britischen Soldaten in Gefangenschaft geriet. Seit dem ist er entstellt und hat sich aus der Welt zurück gezogen. Es war zu schmerzhaft, dass die Menschen ihn wegen seines Äußeren mieden und vor ihm Angst bekamen. Als Helen und ihre Kinder in sein Leben taten, glaubt er nicht, dass sich etwas ändern könnte, doch sie nehmen ihn wie er ist und schließen ihn ins Herz. So beginnt auch Alistair seines zu öffnen. Er ahnt nicht, dass Helen ein Geheimnis hütet, welches sein Herz erneut brechen könnte.

Helen Halifax, eigentlich ja Fitzwilliam, ist mit ihren beiden Kindern auf der Flucht vor deren Vater. Sie war die Mätresse des Duke of Lister, doch mit der zeit hat sich ihre Situation verändert und zwang sie zu diesem Schritt. In der Abgeschiedenheit von Alistairs Burg erhofft sie sich Sicherheit vor Lister und ein ruhiges Leben. Obwohl Alistair sowohl sie, als auch ihre Kinder, zuerst ängstigt, erkennt sie nach und nach, dass der entstellte Mann in seinem Inneren äußerst verletzt ist, aber vor allem einsam. Die Küsse, die er von ihr stiehlt, entfachen Gefühle in ihr, die sie so bisher nicht empfunden hatte. Aus dem einfältigen Mädchen, das Lister verfiel, ist eine Frau geworden, die sich nach wahrer Liebe sehnt. Doch Helen hat auch Angst, dass Alistair in ihr eine andere Frau sehen würde, würde er ihre Vergangenheit kennen.

Der Großteil des Buches bzw. der Geschichte findet zwischen den Protagonisten allein statt. Selten sind andere Personen anwesend, und wenn, dann sind es zumeist Jamie und Abigail, Helens Kinder. Dieser Mangel an anderen Charakteren fällt beim Lesen allerdings kaum auf. Die Vorhandenen hat Hoyt jedoch mit Eigenschaften ausgestattet, die sie irgendwie hervorstechen lasse. Ob es nun Abigail ist oder Sophie, Alistairs Schwester, sie scheinen mehr wahrzunehmen als manch andere.

Natürlich darf es in einer solchen Geschichte nicht an sinnlichen oder leidenschaftlichen Momenten mangeln. Sie erscheinen manchmal wild und ungehemmt, aber gleichzeitig voller Gefühl und Lust. Die Charaktere lernen sich dabei richtig kennen und ergründen den Körper des Anderen.

Ein wenig traurig aber auch irgendwie einleuchtend ist in einer Situation Alistairs Verhalten. Er ärgert sich über Helen und beschimpft sie, dabei hat er auch nicht anders gehandelt. Er verurteilt etwas, war er im Grunde dann auch selbst gemacht hat. Da zeigt sich mal wieder, dass Männerlogik nicht unbedingt logisch sein muss.
Schön gemacht ist aber auch die Fortführung der Verbindung durch die Reihe hindurch, die Suche nach dem Verräter von Spinner's Falls. Es scheint, als wäre Alistair auf die Spur des Verräters gekommen, als hätte er neue Informationen erhalten, die bisher unbekannt waren.

Hoyt schafft es immer wieder auf eine wunderbare Art zu schreiben. Es wirkt lebendig und lebensnah. Ich bin auch immer wieder beeindruckt, wie die Autorin ein passendes Märchen zur Geschichte erzählt. Inhaltlich passen sie perfekt zu einander, was wirklich schön ist.

Fazit
Auch wenn die Geschichte ein wenig an "Die Schöne und das Biest" erinnert, beeindruckt sie durch eine tolle Liebesgeschichte, die sicherlich ein wenig seltsam beginnt. Die Autorin zeigt aber auch, dass Männer doch anders denken als Frauen und so manches Mal den Kopf zu Recht gerückt bekommen müssen.

Kommentieren0
2
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 52 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks