Elizabeth Hoyt

 3,9 Sterne bei 79 Bewertungen
Autor von Aphrodites Schwester, Mein sündiger Engel und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Elizabeth Hoyt

Cover des Buches Aphrodites Schwester (ISBN: 9783899416336)

Aphrodites Schwester

 (9)
Erschienen am 12.06.2009
Cover des Buches Mein sündiger Engel (ISBN: 9783899418422)

Mein sündiger Engel

 (7)
Erschienen am 10.03.2011
Cover des Buches Mylady spielt gefährlich (ISBN: 9783899417449)

Mylady spielt gefährlich

 (7)
Erschienen am 13.07.2010
Cover des Buches Das Geheimnis des Viscounts (ISBN: 9783862787463)

Das Geheimnis des Viscounts

 (5)
Erschienen am 07.07.2013
Cover des Buches Leidenschaft eines Highlanders (ISBN: 9783956490255)

Leidenschaft eines Highlanders

 (4)
Erschienen am 12.05.2014
Cover des Buches Wild wie mein Verlangen (ISBN: 9783862783151)

Wild wie mein Verlangen

 (4)
Erschienen am 10.04.2012
Cover des Buches verbotene Sehnsucht (ISBN: B0056192KW)

verbotene Sehnsucht

 (3)
Erschienen am 01.01.2010

Neue Rezensionen zu Elizabeth Hoyt

Cover des Buches Ein gefährlich verführerischer Schuft (Historical Gold Extra 128) (ISBN: B08R6CSXPV)P

Rezension zu "Ein gefährlich verführerischer Schuft (Historical Gold Extra 128)" von Elizabeth Hoyt

Hocherotischer neunter Teil der Maiden Lane Reihe
Pitzivor 8 Monaten

London, 1741:

Eve Dinwoody, die Tochter eines Adligen und einer Bürgerlichen, liebt ihren Bruder Valentin, den Duke of Montgomery, sehr denn sie weiß genau, dass er sie, trotz seiner manipulativen Seite, liebt und beschützen will. Dennoch ist sie seinen Fehlern gegenüber, die ihm den Zorn und die Verachtung seiner Mitmenschen eingebracht haben, nicht blind. Sie hasst es, dass er Menschen brisante Geheimnisse entlockt,  um sie dann damit zu erpressen. Zudem erweist Valentin den Menschen gegenüber nur sehr wenig Empathie.

 Eve ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Sie weiß, dass sie eher unscheinbar aussieht, zudem musste sie in ihrer Kindheit traumatische Dinge erleiden, die es ihr noch heute unmöglich machen, sich von anderen berühren zu lassen. Doch sie ist dennoch kein schüchternes, stilles Wesen, sondern macht ihrem Gegenüber, dem Besitzer des kürzlich abgebrannten Lustgartens, Asa Makepeace, unumwunden klar, dass sie im Begriff steht ihm sämtliche finanzielle Unterstützung zu entsagen, sollte er das Geld ihres Bruders weiterhin mit vollen Händen ausgeben. 

 Asa fällt aus allen Wolken und sogleich aus der Rolle, als eine weibliche Furie vor ihm steht, ihn verunglimpft und ihm zu allem Überfluss auch noch den Geldhahn zudrehen will. Dabei hatte Valentin ihm zugesichert, dass er für sämtliche anfallenden Unkosten, die beim Neuaufbau des Gartens, nebst Theaters, entstehen, in Vorleistung treten würde. 

Eve ärgert es jedoch sehr, dass für Asa stets nur das Teuerste gerade ausreichend ist. Zudem hat sie schnell erkannt, dass der Mann zwar durchaus eine interessante Vision hat und das Theater liebt, es ihm jedoch an Geschäftssinn mangelt. Und deswegen stellt sie ihm zwei Bedingungen. Die eine lautet, dass sie sich in Zukunft um sämtliche geschäftliche Transaktionen kümmert, als eine Art weiblicher Sekretär und die andere ist von eher selbstsüchtiger Natur. Eve, die leidenschaftlich gerne Porträtminiaturen anfertigt, will, dass Asa ihr Modell steht. Asa amüsiert sich über Eves zweite Forderung königlich. Aber er stimmt zähneknirschend zu. Und obwohl er Eve anfangs völlig unattraktiv findet und sich über ihre bestimmende Art ärgert, bringt sie dennoch eine Seite in ihm zum Klingen. Ihre Entschlossenheit und ihre Cleverness imponieren Asa, doch besonders ihre dunklen Ängste schüren in ihm den Wunsch sie heilen zu wollen.

Wird ihm das gelingen? Oder wird der Unbekannte, der Asas Herzensprojekt aufs Korn genommen hat, Asa zuvor vernichten?

 Im neunten Band der Maiden Lane Reihe, bringt Elizabeth Hoyt zwei Menschen zusammen, die sich zunächst alles andere als attraktiv finden. Während Eve als zu dünn, zu ruhig und zu unscheinbar beschrieben wird, ist auch Asa kein Mann von großer äußerlicher Schönheit. Er ist ein kräftiger, eher grobschlächtiger, allerdings sehr potenter Mann von aufbrausendem Temperament, der es gewohnt ist, seinen Willen durchzusetzen und der nur für sein Projekt lebt. Frauen sind für ihn bislang eher Mittel zum Zweck gewesen, an die wahre Liebe hat er nie geglaubt und er besitzt auch keinen starken Familiensinn. 

 Ab dem Moment als beide zum ersten Mal aufeinander treffen, fliegen die sprichwörtlichen Fetzen zwischen ihnen und ich hatte viel Spaß dabei, ihre gemeinsamen Dialoge zu lesen, denn mit ihrer Meinung halten sie beide nicht hinterm Berg. Diese schonungslose Ehrlichkeit die zwischen beiden herrscht, fand ich einfach nur wunderbar. Aber besonders gut gefallen hat es mir, wie Elizabeth Hoyt ihren Lesern plausibel zu machen versucht, warum Asa und Eve sich ineinander verlieben. Und ob man es glaubt oder nicht- Asa hat tatsächlich auch eine sensible Seite, die er Eve im Laufe der Geschichte zeigt. Und obwohl Eve eigentlich Angst vor allem hat, was Asa ausstrahlt, fühlt sie sich dennoch zu ihm hingezogen. Und wie Henry schließlich Eves Angst vor Hunden heilen kann, wurde dermaßen süß erzählt- einfach nur toll!

 Zugegeben, ich fand, dass die Autorin die Gedanken- und Gefühlswelt des Heldenpaars ruhig noch ein wenig stärker hätte beleuchten können, als sie es tat. Und ich fand auch, dass die Hintergrundstory um den unbekannten Saboteur ein wenig schwach erzählt wirkte, weswegen ich auch einen Punkt bei meiner Bewertung abgezogen habe.  

Und noch eine kleine Randbemerkung zur Übersetzung: Die Übersetzerin neigt dazu, diverse Floskeln in Büchern die sie übersetzt, gerne und oft zu wiederholen, wie etwa „schönen Dank auch“, was mich ein wenig genervt hat beim Lesen. 

 Ansonsten gibt es jedoch nichts zu meckern. Auch der neunte Teil der Reihe kann überzeugen und Freunde von hocherotischen Liebesszenen, sollten sich „Ein gefährlich verführerischer Schuft“ auf keinen Fall entgehen lassen. Die explizit dargebotenen Szenen, überlassen praktisch nichts mehr der Phantasie des Lesers und sorgen bei vielen sicherlich für kurzfristigen Bluthochdruck. ;-) Nebenher erzählt die Autorin das Märchen vom Löwen und der Taube, dass wieder einmal eine sehr schöne Zugabe ist und auch die Heldenpaare aus den Vorgängerbänden bekommen in diesem Roman kleine Auftritte.  

Und man darf also auch schon gespannt sein, auf weitere Teile der Reihe, besonders auf Valentins Story. 

Maiden Lane Reihe:

1. Teil: Gefährliches Spiel mit Lord Lazarus
2. Teil: Sündiges Verlangen einer Lady
3. Teil: Skandalöses Verlangen auf Huntingdon Manor
4. Teil: Lady Isabels skandalöses Begehren
5. Teil: Die Verlockung des dunklen Rächers
6. Teil: Mitternacht mit dem Duke
7. Teil: Die Schöne und der geheimnisvolle Apollo
8. Teil: Erobert durch eine sinnliche Liebeslist
9. Teil: Ein gefährlich verführerischer Schuft
10.Teil: Duke of Sin (noch nicht übersetzt)
11. Teil: Duke of Pleasure (noch nicht übersetzt)
12. Teil: Duke of Desire (noch nicht übersetzt)
12.5 Teil: Kurzroman- Once upon a Maiden Lane (noch nicht übersetzt)

Außerdem erschienen der Kurzroman „Once Upon A Christmas Eve“.

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Cover des Buches To Beguile a Beast (ISBN: 9780446406932)C

Rezension zu "To Beguile a Beast" von Elizabeth Hoyt

Solange man nicht zu viel erwartet, wird einem diese Geschichte gefallen
Casrivor 4 Jahren

Helen Fitzwilliam taucht eines Abends bei Regen, mit ihren zwei Kindern, vor der Tür des Schlosses von Sir Alistair Munroe auf. Sie erklärt, dass eine gemeinsame Bekannte sie als Hausdame für dieses Schloss empfiehlt. Helen sieht gleich, dass etwas mit Alistair nicht stimmt. Im gleichen Moment ist Alistair von Helens Schönheit überwältigt, aber er sträubt sich sie einzustellen. Alistair lässt Helen und die Kinder über Nach bleiben und will sie am nächsten Tag wieder fortschicken, doch Helen hat ihren eigenen Kopf und bleibt.


Die Geschichte ist relativ solide.

Helen ist eine starke und schöne Frau. Sie lässt sich nichts gefallen und kämpft um ihre Kinder wie eine Löwin. Auf der Flucht vor einem Duke, der der Vater ihrere Kinder ist, erfährt man, dass er seine Kinder nicht einmal liebt, diese aber Helen nicht einfach überlassen will. Helens Leben war zuvor nicht einfach. Sie ist seit ihrem 17. Lebensjahr Mätresse und damit sind ihre Kinder Bastarde.


Dann haben wir noch Alistair. Er kommt aus den Kolonien zurück und ist stark vernarbt und hegt auch einige Selbstzweifel aufgrund seines Aussehens. Er denkt, dass er nicht mehr Heiraten kann. Er lässt also nicht nur sich gehen, sondern auch sein Anwesen. Bis eines Tages Helen auftaucht und sie ihm sein Selbstwertgefühl zurück gibt. Er hilft Helen sogar dabei, dass die Kinder bei ihr bleiben können.


Die Geschichte ist etwas kitschig mit ein wenig Erotik gemischt. Für zwischendurch lesen ist es gut geeignet, aber man sollte nichts tiefgründigeres erwarten.

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Cover des Buches Wicked Intentions (ISBN: 9781410433220)I

Rezension zu "Wicked Intentions" von Elizabeth Hoyt

Not my cup of tea....
IraWiravor 5 Jahren

This book and I were not meant for each other. Unfortunately there were some obstacles that we couldn't overcome, so to say. I have no problem with sexual content in "my" books but somehow it disturbed me in this story. It always hinted at debauchery, no problem there as this is very often the case in such books but it also hinted at unusual requests - and I wasn't entirely comfortable with that. Overall the atmosphere is rather dark and depressing and I couldn't really enjoy the book. Maybe this is stupid but when I am reading a romance, I have to feel that things will get well and I must feel that there's romance in the air and tht wasn't the case with this book at all.
This is not the first book by Elizabeth Hoyt and I really liked the other books by her that I've read. The writing is as well as I've come to expect and the characters are really well developed and intersting and sympathetic, even the plot is really interesting and well done, it's just the atmosphere and some details that turned out to be a problem for me.
I will read other books by the author but probably non of this series.

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