Elizabeth Hoyt Mein sündiger Engel

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Inhaltsangabe zu „Mein sündiger Engel“ von Elizabeth Hoyt

Ob er wirklich im Himmel gelandet ist? Lord Simon Iddesleigh erwacht nach einem Angriff schwerverletzt im Haus einer jungen Frau, die ihm wie ein Engel erscheint. Noch nie hat er ein so faszinierendes Mädchen wie Lucy kennengelernt! Hingerissen macht er ihr einen Heiratsantrag – obwohl er sich seiner Liebsten nicht anvertrauen kann. Denn Simon hütet ein dunkles Geheimnis, und er ist sich sicher: Lucy wird ihn verabscheuen, sobald sie davon erfährt! Doch als seine Feinde wieder auftauchen, muss sich Simon den Schatten der Vergangenheit stellen. Und plötzlich ist nicht nur sein Leben in Gefahr, sondern auch das seines verführerischen Engels …

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  • Rezension zu "Mein sündiger Engel" von Elizabeth Hoyt

    Mein sündiger Engel
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    08. December 2011 um 21:13

    In Maiden Hill, etwas außerhalb von Kent nahe London, findet Lucy einen nackten Mann im Graben. Führsorglich nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause, obwohl der Captain, ihr Vater, nicht sonderlich begeistert ist. Schon wenig später erwacht der verletzte Mann und stellt sich als Viscount Simon von Iddesleigh vor. Gegen jede Vernunft begehren sich die jungen Leute. Doch Simon lag nicht ohne Grund im Graben: jemand wollte ihn tot sehen. Simon möchte die Liebe seines Lebens schützen, und kehrt nach London zurück, um sich um seine Feinde zu kümmern. Aber Lucy geht ihm nicht aus dem Kopf. Also kehrt er zu ihr zurück, und bittet um ihre Hand. Mit Lucy in London erhofft er sich ein leichteres Leben - aber Lucy findet etwas über ihn heraus, was ihre Ehe nur erschwert... "Mein sündiger Engel" ist zuuufällig ein Buch, was auch in die Weihnachtszeit passt. Denn das Buch endet an Weihnachten - mit Frieden! Der erste Eindruck, den die Geschichte vermittelte, war sehr prickelnd. Die Geschichte war nicht so klassisch (wenn auch irgendwie wieder doch ^^) und es interessierte mich, wie die Story ausging. Lucy ist wie immer die feine Lady, bibelfest und Heilbringend, die aber ganz stark ist - außer in den Armen des Mannes. Gefangen in ihrer Frauenrolle wollte sie nichts mehr als Liebe. Und Lucy war in diesem Buch so naiv und niedlich, dass man sie einfach gern haben musste. Simon war der Macho, wie wir ihn lieben! Animalisch, düster und voller Rache. Für die Ehre eines anderen Mannes kämpfte er bis aufs Blut in Duellen. Die Duelle überhaupt waren gelungen! Da sie für mich neu waren, war es eine Abwechslung, die gut in den Roman passte. Wirklich interessant war, dass die Liebe sich in dieser Geschichte tatsächlich noch entwickelte, obwohl die Anziehung vom ersten Moment zwischen Lucy und Simon vorhanden war. Und wie immer ging es teilweise dann richtig zur Sache, als die beiden endlich verheiratet waren. Gerahmt wurde die Liebesgeschichte übrigens vom "Märchen vom Schlangenprinz" - eine tolle Idee, weil man ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Das Ende war ... nein, das verrate ich nicht ;) Teilweise trug Elisabeth Hoyt etwas dick auf, deswegen gibt es einen Punktabzug. Dennoch war das Buch leicht zu lesen, gehört in jedes Romantik-Fan-Regal und wärmt beim Lesen an einem düsteren, verregneten Winterabend. Ich gebe vier von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Mein sündiger Engel" von Elizabeth Hoyt

    Mein sündiger Engel
    DarkReader

    DarkReader

    08. May 2011 um 16:21

    Lucinda, von allen nur Lucy genannt, stolpert auf ihrem Nachhauseweg über einen schwer verletzten, nackten Mann. Dieser ist kein Geringerer als Sir Simon Iddesleigh, seines Zeichens bester Freund unserer Helden aus den Vorgängerbänden dieser Serie. Lucy nimmt den armen Halbtoten mit zu sich nach Hause und pflegt ihn. Als Simon zu sich kommt, wähnt er sich im Himmel, als sich Lucys engelsgleiches Gesicht über ihn beugt. Schnell verliebt er sich unsterblich in sie, doch er weiß auch ob seiner gefährlichen Gegner, die vor nichts Halt machen würden in ihrem Bestreben, ihn ins Jenseits zu befördern. Also gibt er sich kalt, verlässt Lucy nach seiner Genesung nur um schnell zurück zu kehren, weil er sie nicht vergessen kann. Doch die Geschehnisse aus seiner Vergangenheit holen ihn ein und lassen ihn fast verzweifeln: wird Lucy sich angeekelt von ihm abwenden, wenn sie erst einmal sein Geheimnis kennt....? In diesem Roman- dem letzten dieser Trilogie um die drei Freunde- zeigt Elizabeth Hoyt ihren ganzen Facettenreichtum beim Schreiben dieses Romans. Lustige Dialoge zwischen Simon, der durch seinen Humor ja auch schon in den anderen Romanen glänzte, und Lucy, die dem in nichts nachsteht und ihm klug und Wortgewandt Paroli bietet sowie Lucys Vater, über den ich mehr als einmal herzlich lachen musste, eine spannende Geschichte, Bösewichte und eine große Freundschaft machen dieses Buch sehr lesenswert. Wenn dieser Band auch durch Simons Rachedurst nicht ganz so locker und leicht ist wie noch der Erste, so ist er um nichts weniger lesenswert. Ich werde noch öfter Romane von Mrs.Hoyt lesen, ihre Einfälle, ihre Akteure und ihr eleganter Schreibstil machen mir Lust auf mehr von ihr.

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