Elizabeth Kostova

 4 Sterne bei 397 Bewertungen
Autorin von Der Historiker, Die Schwanendiebe und weiteren Büchern.
Elizabeth Kostova

Lebenslauf von Elizabeth Kostova

Magische Welten und berührende Geschichten: Die US-amerikanische Schriftstellerin Elizabeth Kostova wurde 1964 in Connecticut geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf. Nach ihrem B.A. of British Studies machte sie ihren Master in Creative Writing an der Universität in Michigan. Mit ihrem Debütroman "Der Historiker", der im Jahr 2005 veröffentlicht wurde, landete sie gleich einen Bestseller der sogar daraufhin in 40 Sprachen übersetzt wurde. Ihr zweiter Roman "Schwanendiebe" erschien 2010 und wurde genauso erfolgreich wie ihrer erste Veröffentlichung. Ihr drittes Buch "Das dunkle Land" verspricht wieder eine große Leserschaft für das Werk der bekannten Autorin zu begeistern. Wenn sie nicht an einem neuen Roman schreibt, ist sie als Mitbegründerin in der Elizabeth Kostova Foundation tätig oder unterrichtet an unterschiedlichen Universitäten. Sie lebt mit ihrer Familie in Philadelphia.

Neue Bücher

Das dunkle Land
 (2)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Hardcover bei Wunderraum.

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Elizabeth KostovaDer Historiker
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Der Historiker
Der Historiker
 (291)
Erschienen am 06.10.2006
Elizabeth KostovaDie Schwanendiebe
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Die Schwanendiebe
Die Schwanendiebe
 (52)
Erschienen am 16.04.2011
Elizabeth KostovaDas dunkle Land
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Das dunkle Land
Das dunkle Land
 (2)
Erschienen am 01.10.2018
Elizabeth KostovaDer Historiker
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Der Historiker
Der Historiker
 (7)
Erschienen am 29.08.2005
Elizabeth KostovaThe Historian
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The Historian
The Historian
 (37)
Erschienen am 01.06.2008
Elizabeth KostovaThe Swan Thieves
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The Swan Thieves
The Swan Thieves
 (4)
Erschienen am 03.11.2010
Elizabeth KostovaThe Shadow Land
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The Shadow Land
The Shadow Land
 (2)
Erschienen am 11.04.2017
Elizabeth KostovaIstorik. Der Historiker, russische Ausgabe
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Istorik. Der Historiker, russische Ausgabe

Neue Rezensionen zu Elizabeth Kostova

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Rezension zu "Das dunkle Land" von Elizabeth Kostova

Das dunkle Land
xotilvor 5 Tagen

  

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Literaturliebes avatar

Rezension zu "Das dunkle Land" von Elizabeth Kostova

Eine spannende Reise
Literaturliebevor 7 Tagen

GEDANKEN ZU „DAS DUNKLE LAND“

Zum Inhalt des Buches möchte ich gar nicht mehr sagen, als der Klappetext hergibt, denn die Asche des Verstorbenen Stoyan Lazarov gelangt sehr schnell in Alexandras Hände und zusammen mit ihrem Taxifahrer Bobby macht sich Alexandra auf die Suche nach der Familie, um die Asche zurückzugeben.

Die Suche nach den Lazarovs wird für Alexandra eine Reise durch ein interessantes Land. Eine Reise, die sie immer tiefer in die Vergangenheit von Bulgarien und des Verstorbenen Stoyan führt. Eine Vergangenheit, die bis in die Gegenwart reicht, in der die Fäden zusammengeführt und damit das Rätsel um Stoyan Lazarov gelüftet wird. Auf der Reise begegnet Alexandra einigen Menschen, die immer ein Stück mehr von Stoyans Leben offenbaren und die letztlich alle nur als Sprungbrett dienen, um die Familie Lazarov zu finden. Die Geschichte nimmt im Verlauf eine überraschende Entwicklung, wird fast schon krimiartig, denn Alexandra und Bobby werden bedroht und verfolgt. Ich wusste ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr, wo diese Reise hinführt und wo sie schließlich enden wird.

Elizabeth Kostova einen schönen Schreibstil, der sich gut in die Geschichte einfügt. Allerdings wechselt sie die Perspektiven. Die Autorin beginnt mit dem auktorialen Erzähler, springt jedoch zwischendrin in die Vergangenheit von Alexandra, die aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Im letzten Drittel kommt schließlich noch Stoyans Ich-Perspektive hinzu, in der er in einer Art Biografie über die schlimmste Zeit seines Lebens spricht. Diese Perspektivwechsel unterbrachen meinen Lesefluss teilweise, weil ich mich immer erst orientieren musste, wo und bei wem ich gerade bin.

„Das dunkle Land“ erzählt von Krieg und politischen Unruhen im 20. Jahrhundert. Es erzählt vom Leben eines Mannes, der durch viel Leid und Schrecken geprägt wurde, der aber ebenso viel Liebe durch seine Frau erfahren durfte und den die Leidenschaft zur Musik immer aufrechterhielt. Dabei war das letzte Drittel, in dem Stoyan von seinem Leiden erzählt, am interessantesten für mich und die Beschreibungen der Autorin waren hier am stärksten und eindringlichsten. Das Buch spricht an, was einen Menschen in schwierigen Zeiten am Leben hält, was jeden Tag aufs Neue den Kampfgeist weckt, obwohl man eigentlich schon am Ende ist. Ich bin immer wieder beeindruckt von dem, was Menschen so leisten können und wozu wir fähig sind.

„Das dunkle Land“ ist ein Buch, das Zeit braucht. Zeit, um sich zu entwickeln und daher manchmal ein bisschen meine Geduld forderte. Auch wenn am Ende alles geschickt zusammenläuft, so hätte der Geschichte eine Kürzung von 150 bis 200 Seiten nicht geschadet, denn es hätte die Handlung kaum beeinflusst. Das Ende ist im Kontext der Geschichte sinnvoll, über die Glaubwürdigkeit lässt sich streiten. Aber wenn man schon auf die Glaubhaftigkeit eingeht, müsste man die ganze Geschichte infrage stellen. Auf den ersten Blick wirkt es nämlich komisch, dass Alexandra mit einem Fremden durch ein unbekanntes Land reist, um die Familie eines Verstorbenen zu finden. Vielleicht versucht Alexandra aber so, ihren eigenen Frieden mit ihrer Geschichte zu finden. Wenn man sich aber auf dieses sehr unwahrscheinliche Grundszenario einlassen kann, erwartet einen eine spannende Reise in das Land Bulgarien, über das man sicherlich noch einiges lernen kann.
 

ZUSAMMENFASSEND

„Das dunkle Land“ ist eine spannende und beeindrucke Geschichte über die Vergangenheit Bulgariens und das Leben eines Mannes, das von viel Leiden geprägt wurde. Besonders im letzten Drittel ist dieses Buch erschreckend, aber ebenso durch viel Liebe und Leidenschaft geprägt. Mit dem Perspektivwechsel der Autorin hatte ich zeitweise meine Probleme und das Buch hätte gerne auch an einigen Stellen gekürzt werden können. Aber wenn man es schafft, sich auf die unwahrscheinliche Ausgangssituation und das langsame Tempo der Geschichte einzulassen, erwartet einen eine faszinierende Reise in ein interessantes Land.

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miss_mesmerizeds avatar

Rezension zu "The Shadow Land" von Elizabeth Kostova

Elizabeth Kostova - The Shadow Land
miss_mesmerizedvor einem Jahr

After the loss of her beloved brother, Alexandra Boyd is listless and drifting. Having completed her studies and worked some time in a library, she decides to enrol for a teaching programme far away and thus she ends up in Sofia, Bulgaria. After a long and arduous journey across the ocean, she only wants to get to her apartment. Waiting for a taxi, she is helping an elderly couple who struggle with their luggage, but when Alexandra finally sits down in a cab herself, she realized that she has one of these people’s bags with her. She has a look at the bag and finds an urn with the name Stoyan Lazarov in it. Since the police are reluctant to help her, she and her taxi driver decide to find the people and return the remains of Stoyan. What starts as an accidental swapping of bags, leads to a journey across Bulgaria and the dark history of the country.

What I really liked about the novel was the fact that you get an unexpected mixture of a mystery story, a bit of romance, the history and culture of an east European country, the life history of a dedicated musician and notion of Bulgaria which is not very well known by many people. Yet, as a consequence, it is not easy to come to a conclusion about it. What I appreciated most were first of all the fairy tales and myths about Bulgaria. I have never been there and always imagined it as a country deeply rooted in its history and legends. Kostova perfectly managed to integrate these into her novel. Second, having the characters travel around the country gave her the chance of introducing the country’s fascinating landscape to the reader. Not only the larger and old cities of Sofia and Plovdiv, but also small villages in the mountain areas are part of the setting.

The mystery plot was a bit constructed to my liking. I cannot really imagine a young, innocent woman going to a really foreign country of which she hardly knows anything at all and especially of which cannot even speak the language, relying on strangers as Alexandra does. It was necessary for the action to send them from one place to the next, encountering different characters linked to the Lazarov family, but again, this is not really realistic. To be welcomed and accommodated once, ok, this is likely, but not making close friends with everybody within minutes. Much more interesting was the story of the dead man’s life, the oppression by the communists, his time in the work camp and particularly his love for music. He certainly is the most interesting character of the novel, above all in comparison to Alexandra who remains a bit shallow and flat throughout the whole story.

All in all, I believe the author has done a lot of research and gives us a multifaceted picture of Bulgaria now and then. I liked ready much of it, but admittedly, there are some longueurs in it, too. 

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Elizabeth Kostova wurde am 26. Dezember 1964 in New London (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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